Postbrief vom 17.02.2008 an Prof. Dr. Wolfgang Methling

Veröffentlichung am 17.02.2008

 

 

 

 

Werner Grundmann                                       Berlin, den 17. Februar 2008

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Landtag Mecklenburg-Vorpommern

Fraktion DIE LINKE

Fraktionsvorsitzender und

Umweltpolitischer Sprecher im Parteivorstand der LINKEN

Prof. Dr. Wolfgang Methling

Lennéstr. 1

19053 Schwerin

 

 

 

Zur Raumenergie-Problematik

 

Sehr geehrter Genosse Methling,

        gestern erhielt ich über die Genossin Cornelia Goltz Deine Antwort auf meine Bitte vom 31.01.2008, 01:36 Uhr, zur Verteilung des Rundbriefes durch Bernd Brouns über die „breite Nutzbarmachung der Raumenergie“. Auf Deine knappe Antwort möchte ich etwas ausführlicher eingehen:

 

1. Eine „überzeugende naturwissenschaftliche Theorie“ zur Existenz der Raumenergie wird vermutlich in absehbarer Zeit durch unsere Wissenschaftler nicht erbracht werden können. Die Schwierigkeit besteht nicht nur im Nachweis möglicher Feinstofflichkeit oder gar Feinststofflichkeit, die sich hinter der Raumenergie verbergen dürften, sondern auch im Überwinden eingefahrener „wissenschaftlicher“ Denkweisen. Einerseits könnte es sein, dass es nirgendwo einen „leeren“ Raum, sondern überall zumindest jenen „Äther“ gibt; andererseits wäre es möglich, dass Schwerkraft gar nicht existiert, dass vielmehr ein zur Erde „fallender“ Gegenstand nicht fällt, sondern durch kosmischen Energien von außen „angeschoben“ wird. So wie die Schwerkraft trotz bestehender Theorie bisher materiell nicht nachgewiesen wurde, könnte es sich mit der Raumenergie verhalten! Wir stellen allerdings auch ohne Theorie fest, dass sich ein nicht befestigter Gegenstand durch die Luft nach unten bewegt! Aber vielleicht bewegt er sich gar nicht senkrecht, sondern auf einer äußerst gering gebogenen Spiralkurve? Für das Letztere sprechen kosmische Spiralnebel!  

 

2. Wenn Raumenergie etwa in Form von „Äther“ existiert, müssen wir uns zurzeit folglich mit dem indirekten Nachweis zufrieden geben. Doch dieser Nachweis ist nach Ansicht der Fachleute durch den Einsatz von bisher 36'000 Geräten der österreichischen Firma Aquapol zur Mauerwerkstrockenlegung europaweit gelungen (vgl. http://www.aquapol.at ). Ich hatte Dich darüber in meiner E-Mail vom 07.02.2008, 00:48 Uhr, zum „Ersten Raumenergie-Kongress“ informiert. Er fand am 22./23. Juni 2007 mit internationaler Beteiligung, 200 Besuchern und 15 Referenten in Wien statt. Auf dem Kongress zeigte der österreichische Ingenieur Wilhelm Mohorn „eine praktische Anwendung zur Nutzung der Raumenergie“. Er ist Forscher und der Erfinder des Mauertrockenlegungssystems Aquapol. „Für seine funktionale Grundlagenforschung wurde er 1995 mit der ‚Kaplanmedaille’ ausgezeichnet“, der „höchsten Auszeichnung für Forscher und Erfinder in Österreich.“ Eine polnische Jury für Denkmalpflege zeichnete am 07.11.2006 die Aquapol-Methode mit dem „Grand Prix“ der 11. Fachmesse für Denkmalpflege aus! Weil ich davon ausgehen muss, dass Du meine E-Mail vom 7. Februar nicht erhalten hast, lege ich meinem heutigen Schreiben eine Kopie dieser E-Mail bei, ebenso meine E-Mail vom 4. Februar 2007, 14:57 Uhr, die „zufällig“ (?) auch nicht bei Dir eingetroffen sein dürfte.  

 

3.) „Eine Bewertung durch (linke) Energietechniker“ halte ich für dringend erforderlich. Sie müssten allerdings vom Parteivorstand beauftragt werden und auch mit der Bearbeitung einverstanden sein! Manfred Wolf von der ÖPF würde dies für „Zeitvergeudung“ halten. Er lehnte es mir gegenüber in seiner E-Mail vom 3. Februar sogar ab, dass auf der BAG-Sitzung darüber gesprochen wird! Auch Götz Brandt hat Argumente von Zweiflern zur Existenz der Raumenergie gefunden, die er mir mitteilte. Bei so viel Vorbehalten halte ich es nicht für sinnvoll, am 21. Juni 2008 vor der BAG Umwelt – Energie – Verkehr zur Raumenergie zu sprechen.

 

4.) Der Parteivorstand der LINKEN wird sich – völlig unabhängig von mir – eine eigenständige Auffassung zur Existenz und Nutzbarkeit der Raumenergie bilden müssen! Dazu haben allerdings meine Bemühungen zur Verbreitung der Problematik beigetragen. Der beste Weg wäre es meines Erachtens, jenen Fachmann zu einem Vortrag zum Parteivorstand und zur Bundestagsfraktion einzuladen, der aus jahrzehntelanger Erfahrung auch etwas zu den politischen Hintergründen der Verheimlichung der Raumenergie sagen kann: Prof. Dr. Dr. Dr. h. c. Josef Gruber, den Ehrenpräsidenten der Deutschen Vereinigung für Raumenergie (DVR). Wenn Fachleute ausgehend von den bisher relativ geringen Erfolgen der Nutzbarmachung der Raumenergie vom Beginn eines neuen Energie-Zeitalters sprechen, kann die deutsche LINKE nicht als Beobachter zuschauen!

 

5.) Bei der breiten Nutzbarmachung der Raumenergie geht es offenbar um eine politische Problematik allerhöchster Brisanz. Falls Oskar Lafontaine Recht hat, dass die Systemfrage an die Umweltfrage gebunden ist, dann muss dies zur Konsequenz haben, dass vollkommen neuartige politische Fragestellungen existenzieller Bedeutung erwachsen, zu deren Beantwortung sich die LINKE bekennen muss: Wenn von der US-Administration und der russischen Führungselite – trotz des Wissens um die Existenz und Nutzungsmöglichkeit der Raumenergie – weiterhin die „Verwertung“ von Erdöl und Erdgas vorangetrieben wird, wenn also der Profitgier der Öl- und Energiekonzerne bei drohender Klimakatastrophe nichts Ernsthaftes entgegengesetzt wird, dann macht sich die LINKE in ihrer bisherigen Zuschauerrolle mit schuldig an der zunehmenden existenziellen Gefährdung der Menschheit! Umgekehrt könnte über die breite Nutzbarmachung der Raumenergie der Anfang vom Ende des kapitalistischen Systems eingeleitet werden! Ein erheblicher Teil der Menschen in den Industrieländern ließe sich für die Linken allein dadurch gewinnen, wenn ihre Politik dazu führen würde – bei Verzicht auf Brennstoffe –, in relativ kurzer Zeit Fahrzeuge massenhaft mit Geräten unter Nutzung von Raumenergie auszustatten.

 

6.) Das Dargelegte kann unsere Menschheit aus sich selbst heraus schaffen – falls eine politische Bewegung initiiert wird, die alle progressiven Kräfte auf die Erfüllung der ersten großen Aufgabe zur Sicherung des Überlebens der Menschheit zusammenführt: auf eine weltweite ökologisch neutrale Energiegewinnung. Sollte dieses unverzichtbare Ziel erreicht werden, erwächst jedoch eine neue Gefahr, die die Lösung einer weiteren neuartigen Aufgabe erfordert. Die Nutzung der kostenlosen Raumenergie kann dazu führen, dass der Naturverbrauch zur Befriedigung der Bedürfnisse der übervölkerten Erde weiter zunimmt. Dies Gefahr würde selbst dann noch bestehen, wenn weltweit alle Konkurrenzordnungen abgelöst werden könnten. Um die sich daraus ergebende Problematik zu bewältigen, gibt es drei sinnvolle Wege: Entweder es gelingt eine drastische Reduzierung der Erdbevölkerung durch Geburtenregelungen, oder wir erhalten von außen Hilfe für eine ökologisch neutrale Produktionstechnologie, wie etwa den Einsatz jener Multiduplikatoren, die nach den Informationen des Schweizers „Billy“ Eduard Albert Meier die Plejaren nutzen. Ein dritter Weg wäre das Verbringen eines Teiles der Erdenmenschheit auf fremde Planeten, was selbstverständlich auch nur mit fremder Hilfe möglich wäre. Wer die Veröffentlichungen der FIGU kennt, weiß, dass diese Vorschläge prinzipiell realisierbar sind. Aber es gilt vorerst, sich auf die erstgenannte Aufgabe zu konzentrieren, ohne die letztgenannten Ziele aus dem Auge zu verlieren.

 

Zumindest intern sollte die Linke daran arbeiten, die Lösung der letztgenannten politischen Aufgaben weltweit voranzubringen, um unserer Menschheit mit Unterstützung von außen das Überleben endgültig zu sichern. Der Weg dahin führt nach meiner langjährigen Kenntnis der Zusammenhänge über Eduard Meier.

 

Wie bedeutsam der Kontakt zu ihm werden könnte, spürte ich indirekt im Unterbrechen meines inzwischen sechsjährigen E-Mail-Kontaktes über info@figu.org zur FIGU und damit zu Eduard Meier. Die Unterbrechung kam ausgerechnet am 27.01.2008 zustande, als ich um 23:08 Uhr versuchte, die neunseitige Datei ProgrGedanken.doc über "Informationen, Gedanken und Empfehlungen für die Strategie der LINKEN" an die FIGU zu übersenden. Diese Datei enthält zum ersten Male Hinweise auf die „Überwindung“ der „existenziellen Krise“ unserer Menschheit durch „äußere Hilfe“! Ich ging von der möglichen Unterstützung durch „Eduard Meier und die Plejaren“ aus! Seit dem 27.01.2008 reagiert der „mailer-daemon“ mit dem Hinweis auf eine vorgeblich falsche Adresse, ohne dass die FIGU eine Veränderung bekannt gab. Inzwischen sehe ich ein, dass eine dauerhafte Verbindung und Unterstützung durch hoch entwickelte Außerirdische ein gewaltiger Schritt zur Überwindung des kapitalistischen Systems wäre – allein schon aus der Vorbildwirkung heraus. Die Plejaren kommen seit sehr langer Zeit ohne Geld aus! Möglicherweise werde ich seit dem Veröffentlichen der „gefährlichen“ Berliner Thesen von Geheimdiensten überwacht. Meine Vorschläge zur Herstellung des Kontaktes der deutschen Linken zur FIGU dürften der etablierten Politik sehr unerwünscht sein. Und möglicherweise wurde meine bereits erwähnte E-Mail vom 7. Februar 2008, 00:48 Uhr, die ich an ca. 25 linke Politiker, Wissenschaftler und Redakteure weiter zu vermitteln versuchte, von bestimmten jener Kräfte gekappt, denen die Aufrechterhaltung des kapitalistischen Systems bis zum bitteren Ende „am Herzen liegt“.

 

Ein letzter Gedanke sei erwähnt, der mich hinsichtlich der Nutzbarmachung der Raumenergie seit einiger Zeit beschäftigt: Wie war es möglich, dass unabhängig voneinander, in Ost und in West, relativ viele Menschen begannen, sich mit der theoretisch „unsinnigen“ Aufgabe der Gewinnung von Energie aus dem „Nichts“ zu befassen? Wer gab uns Unwissenden diese offenbar bedeutsame Unterstützung? Ich bleibe in guter Hoffnung, dass wir auch darauf eine Antwort finden!

 

Mit solidarischen Grüßen

 

 

Werner Grundmann                                              4 Anlagen auf drei Blättern