Werner Grundmann                                             Stand: 25. August 2011, 22:07 Uhr

  

 

Anforderungen aus Ergebnissen des Autors zur Unterstützung progressiver Politik sowie zur Erhaltung der Existenz unserer Menschheit

Eigene Briefe und E-Mails zu dieser Problematik

 

 

Von dieser Seite aus können Beiträge des Autors zur Unterstützung progressiver Politik sowie zur Erhaltung der Existenz unserer Menschheit aufgerufen, herunter geladen und gedruckt werden (vgl. auch Ebene 2 "Wissenschaftliche Ergebnisse" dieser Homepage).

 

 

Dateien zum Download:

- Energybox-Warnung ist eine siebenseitige Datei, deren Inhalt aus zwei Teilen besteht. Der erste Teil entspricht der E-Mail, die ich am 24.08.11 zweifach „an alle Mitglieder die FIGU“ sandte, zuerst an die FIGU-Hauptadresse, danach an die FIGU-Adressen von Hans-Georg Lanzendorfer und Christian Frehner. Der zweite Teil enthält den Text der mir zugesandten Datei „Mindcontrol.doc“ mit der eindringlichen Warnung vor dem Einsatz jener in Schweden landesweit getesteten Energybox aus den USA, die eine totale Überwachung der Bewohner ermöglichte und in anderen europäischen Ländern eingeführt werden soll. Über die Energybox wurde bereits im Heft 277 des „Magazin 2000plus“ im November 2009 informiert. 

 

- Zum Hauptweg der Linken ist ein offener dreiseitiger Postbrief vom 15. Januar 2011 an Gesine Lötzsch in Reaktion auf ihren Junge Welt-Artikel vom 3. Januar über die "Wege zum Kommunismus". Ich verweise auf eine Reihe theoretischer Fragen, deren Beantwortung es ermöglicht, den Hauptweg der Linken zu finden. Insbesondere gilt es, die grundlegenden ökonomischen, die privatökonomischen Ursachen der ökologischen Krise zu erkennen. Um den Hauptweg gehen zu können, ist die Einhaltung einer unverzichtbaren Prämisse erforderlich: Er muss in Anbetracht der drohenden Klimakatastrophe ein Überlebensweg für die Menschheit sein. Dies schließt die Kenntnis und Verbreitung einer „neuen“, einer Gemeinschaftsökonomie ein, die im Sinne der rationellen Befriedigung insbesondere der Grundbedürfnisse von vornherein auch auf die Erhaltung der natürlichen Lebenssysteme gerichtet ist. Ausgehend davon, dass der junge Karl Marx den Kommunismus im Sinne der einheitlichen Lösung der Naturfrage und der sozialen Frage beschrieb und dass die „Naturfrage“ nur im Weltmaßstab gelöst werden kann, schlage ich als Hauptweg für alle Linken den Aufbau einer Weltgemeinschaftsordnung vor, indem die vorherrschende Privatökonomie durch die Gemeinschaftsökonomie schrittweise verdrängt wird. Die linken Parteien sollten sich in Gemeinschaftsparteien umbilden.

 

- Zur Kasseler Erklärung ist ein vierseitiger Postbrief „Zur Kasseler Erklärung vom 14. März 2010. Zustimmung, Präzisierung, Vorschläge“, den ich am 2. August 2010 an die Bildungsgemeinschaft SALZ e. V. (an Peter Schüren nach Hamm) sandte. Dem Brief fügte ich als Anlage die Ausarbeitung „Neue Energie für Frieden und Entwicklung auf der Basis einer ‚neuen’ Ökonomie“ vom 14.10.2008 bei. Im Brief äußere ich mich zum Primat des Ökologischen gegenüber dem Sozialen sowie zur ökonomischen Problematik bei der Gestaltung einer ökosozialistischen Wende in der Tradition von Karl Marx. Ich schlage vor zu prüfen, ob sich SALZ künftig als Teil einer Bewegung zur Schaffung einer weltweiten Gemeinschaftsordnung verstehen sollte.

 

- Brief an Katja Kipping ist ein vierseitiger Postbrief „Zu den theoretischen Grundlagen für das Dreierbündnis R2G“, den ich am 20. Juli 2010 an die Bundestagsabgeordnete der LINKEN sandte. In analoger Form schrieb ich auch an Gerhard Schick von der Fraktion der Grünen und an Marco Bülow von der SPD-Fraktion. Die drei Abgeordneten sind zugleich Sprecher/innen des im Jahre 2010 gegründeten Vereins Institut Solidarische Moderne (ISM). In meinem Schreiben gebe ich erstens Hinweise zum Gründungsaufruf des ISM vom 31. Januar. Zweitens verweise ich auf meine eigenen Forschungsergebnisse, den Berliner Thesen und ihrer Entstehung. Drittens gebe ich Hinweise zur Existenz der Raumenergie. Dem Brief fügte ich als Anlagen die „Erkenntnisse aus den Berliner Thesen …“ vom 21. April 2010 bei und die „Informationen zur Nutzbarmachung der Raumenergie“ vom 21. Januar 2010.

 

- Brief an Marco Bülow ist ein vierseitiger Postbrief „Zu den theoretischen Grundlagen für das Dreierbündnis R2G“, den ich am 21. Juli 2010 an den Bundestagsabgeordneten der SPD sandte. In analoger Form schrieb ich auch Katja Kipping von der Fraktion der LINKEN und an Gerhard Schick von den Grünen. Die drei Abgeordneten sind zugleich Sprecher/innen des im Jahre 2010 gegründeten Vereins Institut Solidarische Moderne (ISM). In meinem Schreiben gebe ich erstens Hinweise zum Gründungsaufruf des ISM vom 31. Januar. Zweitens verweise ich auf meine eigenen Forschungsergebnisse, den Berliner Thesen und ihrer Entstehung. Drittens gebe ich Hinweise zur Existenz der Raumenergie. Dem Brief fügte ich als Anlagen die „Erkenntnisse aus den Berliner Thesen …“ vom 21. April 2010 bei und die „Informationen zur Nutzbarmachung der Raumenergie“ vom 21. Januar 2010.

 

- Brief an Gerhard Schick ist ein vierseitiger Postbrief „Zu den theoretischen Grundlagen für das Dreierbündnis R2G“, den ich am 22. Juli 2010 an den Bundestagsabgeordneten der Grünen sandte. In analoger Form schrieb ich auch Katja Kipping von der Fraktion der LINKEN und an Marco Bülow von der SPD-Fraktion. Die drei Abgeordneten sind zugleich Sprecher/innen des im Jahre 2010 gegründeten Vereins Institut Solidarische Moderne (ISM). In meinem Schreiben gebe ich erstens Hinweise zum Gründungsaufruf des ISM vom 31. Januar. Zweitens verweise ich auf meine eigenen Forschungsergebnisse, den Berliner Thesen und ihrer Entstehung. Drittens gebe ich Hinweise zur Existenz der Raumenergie. Dem Brief fügte ich als Anlagen die „Erkenntnisse aus den Berliner Thesen …“ vom 21. April 2010 bei und die „Informationen zur Nutzbarmachung der Raumenergie“ vom 21. Januar 2010.

 

- An Merkel zur Raumenergie ist ein vierseitiger offener Postbrief „Zur weltweiten Lösung der Energiefrage durch Nutzbarmachung der Raumenergie“ sowie „Zu den aktuellen Vorschlägen von Jeremy Rifkin“, den ich am 23. Februar 2010 an die private Adresse von Dr. Angela Merkel sandte. Dem Brief fügte ich die abrufbar veröffentlichten „Informationen zur Nutzbarmachung der Raumenergie“ vom 21. Januar 2010 als Anlage bei. Im Anschreiben drücke ich meine Überzeugung aus, dass die Raumenergie zur Überlebensenergie für die Menschheit werden könnte und verweise auf Fortschritte ihrer Nutzbarmachung. In der Folge stelle ich Fragen zu den Vorschlägen der Schaffung einer „empathischen Zivilisation“. Die Vorschläge wurden vom Berater der Bundeskanzlerin, Jeremy Rifkin, in der Berliner Zeitung vom 8. Februar 2010 und in seinem jüngst bei Campus erschienenen Buch „Die empathische Zivilisation. Wege zu einem globalen Bewusstsein“ unterbreitet. Ich empfehle Frau Merkel, sich von kompetenten Fachleuten der Raumenergie informieren zu lassen.

 

- Zum Studium von Marx ist eine fünfseitige Ausarbeitung vom 05.02.2010 „Zum Studium der Werke von Karl Marx und zu neuen Perspektiven“. Sie ist insbesondere an junge Leser gerichtet. Ich möchte aus eigenen Erfahrungen beitragen, das Studium der Werke von Karl Marx und Friedrich Engels zu relativieren, jedoch auf Möglichkeiten der Gestaltung einer nachkapitalistischen Ordnung verweisen, die sich aus ihren Erkenntnissen unter den heutigen Bedingungen ableiten lassen. In meinen kurzen Darlegungen versuche ich zu belegen, dass sich die von Karl Marx im „Kapital“ vollzogene Beweisführung auf eine bewusst eingeschränkte Problematik bezieht. Seine für die Ausbeutung von Menschen gewonnenen Forschungsergebnisse reichen heute nicht mehr aus, um hinreichend begründete Schlussfolgerungen für die politische Arbeit abzuleiten, die aus der privaten Bereicherung zu Lasten unserer Lebenswelt resultieren. Für den schrittweisen Aufbau einer nachkapitalistischen Gemeinschaftsordnung wird ein Vorschlag zur Anwendung einer ökologisch- und bedürfnisorientierten Ökonomie und zur Nutzbarmachung der umweltneutralen Raumenergie unterbreitet.

 

- Ablehnung Raumenergie? ist eine sechsseitige Ausarbeitung mit "Informationen über die Nutzbarmachung der Raumenergie", die ich in einigen Exemplaren am 21. Januar 2010 auf der Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung „Perspektiven nach dem Scheitern der Weltklimakonferenz von Kopenhagen“ verteilte. Die Ausarbeitung beantwortet die Fragen „Was ist Raumenergie?“ und „Warum ist der Begriff Raumenergie so wenig bekannt?“ Unter den "Erfolgen der Nutzung der Raumenergie" werden die Mauerwerkstrockenlegung und das Tesla-Auto angeführt. Nach der Behandlung der "Raumenergie als Gegenstand linker Politik" werden "Organisationen und Informationsquellen zur Raumenergie" genannt.

 

- Vom Button Zur Klimafolgenforschung aus kann ein dreiseitiger Postbrief abgerufen werden, den ich am 23.12.2009 an Prof. Dr. Ottmar Edenhofer vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung sandte. In ihm stelle ich erstens die Frage, warum sich das Institut ausschließlich auf das Kommende orientiert, zweitens wie es erreicht werden soll, „den Klimawandel zu beherrschen, ohne seine tiefgründigen Ursachen zu erkennen“. Ich bitte Professor Edenhofer, meine Forschungsergebnisse zu den grundlegenden Ursachen der ökologischen Krise kritisch zur Kenntnis zu nehmen, verweise auf mehrere meiner Internet-Veröffentlichungen und füge dem Brief drei von meinen Arbeiten als Anlagen bei: neben den „Erkenntnissen aus den Berliner Thesen …“ die „Kritik des Begriffes Nachhaltigkeit“ (http://www.bwgrundmann.de/NachhaltigBWG.htm )  und den Flyer „Neue Energie für Frieden und Entwicklung auf der Basis einer ‚neuen’ Ökonomie“ (http://www.bwgrundmann.de/NeueEnergieBWG.htm ).

 

- Heidemarie Schwermer ist ein zweiseitiger Brief, den ich als E-Mail am 10.11.2009, 22:24 Uhr, an ivory@free.de sandte. Frau Schwermer ist Lehrerin und Psychotherapeutin. Sie gab ihre Wohnung auf und lebt seit 1996 ohne Geld. Sie ist „aus den bestehenden Strukturen ausgestiegen und in eine neue Freiheit hineingewachsen“. Darüber hat sie zwei Bücher geschrieben. Ich sah sie am 6. November in einer Sendung des WDR. Mit meinem Schreiben möchte ich sie über die Berliner Thesen informieren. Die Homepage von Frau Schwermer findet sich unter http://projekte.free.de/gibundnimm/ .

 

- Beschneidung befasst sich ausgehend vom Buch und Film „Wüstenblume“ aus dem Leben von Waris Dirie auf sieben Seiten mit den „Religiösen Hintergründen der Beschneidung“. Nach Informationen zur Beschneidungspraktik von Mädchen und Frauen sowie zu internationalen Bemühungen zur Ausrottung der Beschneidung wird auf die historische Entwicklung der Beschneidung eingegangen und dargelegt, dass die Beschneidung an die Entstehung und Entwicklung des Monotheismus gebunden ist.

 

- Brief an Robert Kurz ist ein vierseitiger Postbrief an den bekannten Nürnberger Philosophen und Autor. Anlass des Briefes war sein Beitrag „Ökonomische Froschperspektive“ auf der Seite 6 im Neuen Deutschland vom 17.07.2009. Im Brief wird prinzipiell auf die notwendige Unterscheidung zwischen Ökonomie und Wirtschaftlichkeit eingegangen. Die Verbreitung der Erkenntnis zur Ökonomie im Sinne der rationellen Befriedigung insbesondere aller Grundbedürfnisse ist eine unverzichtbare theoretische Grundlage für den schrittweisen Aufbau einer nachkapitalistischen Gemeinschaftsordnung. Mit den „Berliner Thesen für eine nachkapitalistische Gemeinschaftsordnung“ liegt eine auf Karl Marx aufbauende erweiterte theoretische Konzeption vor, die die Erkenntnis über jene „neue“ Ökonomie nutzt, die zur Überlebensökonomie für die Menschheit werden könnte.

 

- Visionen ist eine sechsseitige Stellungnahme zur "Vision Juni 2009" der Akademie Naturgemäß Leben, die sich mit dem „Schaffen von Lebensfeldern“ befasst. Ich hatte die an Dr. agr. Helmut Hüsgen gerichtete Stellungnahme am 06.07.2009 einer E-Mail an die Akademie beigefügt und um Verteilung meines Briefes an das Kuratorium der Akademie gebeten. In meinem Schreiben gehe ich auf „religiöse Neutralität“ ein, auf die „Notwendigkeit der Schaffung einer weltweiten Gemeinschaftsordnung“ und auf die ökonomischen Grundlagen dieser Ordnung, u. a. auch auf die breite Nutzbarmachung unterschiedlicher Arten kosmischer Energien. Mein generelles Ziel ist es, auf hinreichender theoretischer Basis zusammen mit der praxisorientierten Akademie das Entstehen der neuen Ordnung zu initiieren, um im Verlaufe von Jahrzehnten den schrittweisen Aufbau dieser Ordnung weltweit zu ermöglichen.

 

- Individualisierung ist ein Offener Brief im Umfange von zwei Seiten, den ich am 08.06.2009, 01:32 Uhr, als E-Mail „an alle Mitglieder der FIGU“ übersandte. Er geht von drei Beiträgen des FIGU-Bulletins Nr. 67 vom Juni 2009 aus, in denen von der Selbstbestimmung der Erdenmenschen ausgegangen wird und jene Hintergrundkräfte negiert werden, die die Menschheit von Anfang an bis heute insgeheim geistig beherrschen. Eduard Meier behauptet, dass „alles am Menschen selbst“ liege, „wie er sich entwickelt“. In den beiden anderen (in sich wertvollen) Beiträgen folgen die Autoren den Vorgaben von Eduard Meier. Doch damit dienen sie Eduard Meier, nicht aber der Wahrheitsfindung zur Überwindung unserer existenziellen Krise. Ich bitte auch diesmal meine Leser, Mitglieder der FIGU über meine E-Mail zu informieren.

 

- Konus-Generatoren enthält zwei Postbriefe, in denen ich die breite Anwendung der von Wolfgang Steiner aus Sipplingen am Bodensee im Verlaufe von dreißig Jahren entwickelten Original-W.Steiner-Konus-Generatoren nachdrücklich unterstütze. Sie ermöglichen, drei „hochkonzentrierte kosmische Energien“ aufzufangen, weiterzuleiten und auf unterschiedliche Weise als Lebensenergien zu nutzen. Wolfgang Steiner hat unter http://www.konusgeneratoren.com/ auf 78 Seiten zwei Erfahrungsberichte aus der langjährigen Anwendung seiner alternativen Erfindung veröffentlicht. Sie belegen aus praktischer Erfahrung, dass z. B. über die Energetisierung von Saatgut und Wasser wesentliche Ertragsverbesserungen erreicht werden können, dass die Energetisierung aber auch die Geschmacksverbesserung und die verlängerte Haltbarkeit von Lebensmitteln ermöglicht. Steiner beschreibt mehrere Fälle positiver Wirkung der kosmischen Lebensenergien auf die Psyche von Menschen, ferner Beispiele der Gesundung von Menschen, Tieren, Bäumen und Böden. Der erste von mir veröffentlichte Brief ist an ihn selbst gerichtet, der zweite an Dr. agr. Helmut Hüsgen aus Hennef, der in seinen Büchern die Erfindung von Wolfgang Steiner mit verarbeitet hat. Er spricht vom Beginn eines „transmateriellen Zeitalters“ (vgl. http://akademienaturgemaessleben.de/ ). Die bedeutsamen Ergebnisse aus der Anwendung der Konus-Generatoren bestätigen auf neue Weise die Existenz und Nutzungsmöglichkeit universeller Raumenergie.

 

- Vom Button Zu den FIGU-Mitgliedern aus kann eine sechsseitige E-Mail abgerufen werden, die ich am 07.05.2009, 01:42 Uhr, an Blerim Berisha, Zürich, sandte. Er hatte mir mehrere Fragen gestellt, die ich im Zusammenhang zu beantworten versuchte, u. a. zur historischen Einordnung und aktuellen Aufgabe der FIGU-Mitglieder, zu den Beziehungen zwischen den Arkadiern und Hyperboreern sowie zu den Hintergründen der antiken Götterwelt. Es zeigte sich, dass die Fragen ohne eine hinreichende Charakterisierung der geistigen Organisation des irdischen Jenseits und ohne die Vermittlung des historischen Wissens durch die Plejaren und durch Eduard Meier nicht beantwortet werden konnten.

 

- Vom Button Arkadier – Altproselenen? aus kann eine sechsseitige E-Mail abgerufen werden, die ich am 03.05.2009, 11:06 Uhr, an Blerim Berisha, Zürich, sandte. Er hatte die Frage gestellt, ob sich der Begriff „Proselenen“ im Sinne von „älter als der Mond“ auch auf Menschen der Erde beziehen könnte, die sich aus deportierten Straftätern entwickelten, welche von den Lyranern vor 22 Millionen Jahren zur Erde gebracht wurden, also noch bevor vor 4,5 Millionen Jahren ein Teil eines zerstörten Planeten der Lyraner zum Mond der Erde wurde. Ich beantwortete die Frage prinzipiell positiv, falls sich die Nachkommen der Straftäter im Verborgenen zu einer eigenständigen bis heute existierenden Menschheit entwickeln konnten, die die geistige Entwicklungsgrundlage der irdischen Hintergrundmächte darstellt. Das war offenbar in der Inneren Erde möglich.

 

- Vom Button Energiezertifikate aus kann eine vierseitige E-Mail abgerufen werden, die ich am 29.04.2009, 01:10 Uhr, an den Autor Franz Groll, Gechingen, sandte. Sie bezieht sich auf seinen Vortrag vor der Bundesarbeitsgemeinschaft Umwelt, Energie, Verkehr am 25.04.2009 im Karl-Liebknecht-Haus und auf seinen zwölfseitigen Flyer „Der gerechte, konsequente Weg zum Klimaschutz“ vom Dezember 2007. Franz Groll sprach über eine „marktwirtschaftliche Methode“ zur „konsequenten, steuerbaren Reduzierung des Ressourcenverbrauchs“ und schlug vor, staatliche Energiezertifikate an die gesamte Bevölkerung auszugeben. Seine vorgestellte Lösung“ bezeichnete er als „letzten im kapitalistischen System möglichen und zwingend  erforderlichen Schritt“, „um den nachfolgenden Generationen eine Zukunftschance zu ermöglichen.“ In meiner E-Mail unterstütze ich nachdrücklich den Vorschlag und seine Verbreitung, schlage einen Namen für die Methode vor, verweise aber zugleich auf ihre möglichen Grenzen sowie auf die Notwendigkeit der breiten Nutzbarmachung der faktisch kostenlos verfügbaren, umweltneutralen Raumenergie.

 

- Über den Button Arkadier – Proselenen? kann eine fünfseitige E-Mail abgerufen werden, die ich am 22.04.2009, 22:09 Uhr, an Blerim Berisha, Zürich, sandte und am 27.04.2009 abrufbar veröffentlichte. Er hatte die Frage gestellt, ob eine Beziehung zwischen den Arkadiern und den Bewohnern von Kleinatlantis bestehen könnte und mir Zitate verschiedener Autoren übermittelt. Ausgehend von der Aussage, dass die Arkadier sogar „Proselenen“, d. h. „älter als der Mond“, sein sollen, kam ich zum Ergebnis, dass die Vorgänger der Arkadier zeitweilig in der Inneren Erde leben mussten, dass sie bereits zu jenen Menschen gehörten, die vor der Zerstörung von Atlantis und Mu Schutz in der „Inneren Erde“ fanden. Zur „Inneren Erde“ gab ich bereits am 24.03.2009 Informationen, die ausgehend vom Button „Apokalypse 2012 ?“ weiter unten abgerufen werden können.

 

 

- Historische Hintergründe ist eine 22seitige Ausarbeitung vom 25. März 2009 ausgehend von einem Sonderdruck des Dr. Matthias Rath, in dem er vor einer europäischen „Kartell-Diktatur“ der „Ikarus-Sekte“ unter Führung des „Sektengurus“ Nicolas Sarkozy warnt. Zunächst versuche ich zu begründen, dass die Sektenmitglieder und Dr. Rath selbst einer geistigen Führung durch Hintergrundmächte unterliegen und verweise auf historische und aktuelle Beispiele der geistigen Führung und Verführung einzelner Menschen. Nach Informationen aus der Geisteslehre, die vom Schweizer Eduard Meier verbreitet wird, gehe ich auf die historischen Ursachen der irdischen Negativentwicklung ein, auf die Möglichkeit ihrer Überwindung und beschreibe die Hintergründe der Schaffung und Entwicklung der Religionen. Durch einen Vergleich außerirdischer und irdischer Informationen war es mir möglich, den Gott der Erdenmenschheit und Gottes Sohn zu identifizieren. 

 

- Neues physikalisches Weltbild ist ein sechsseitiger offener Brief an den Dresdener Wissenschaftler Günther Baer, der 1993 die beiden Bücher „Spur eines Jahrhundertirrtums“ und „Logik eines Jahrhundertirrtums“ im Eigenverlag („Spur-Verlag“) veröffentlichte. In ihnen unterzog er das etablierte physikalische Weltbild und damit die Einsteinsche Theorie einer generellen Kritik. Als grundlegendes Prinzip aller Materie erkannte er das Wirbelprinzip. Er wandte sich gegen die Existenz des leeren Raumes, was zu einem neuen Verständnis bzw. zur Fragwürdigkeit der Gravitation führen muss. Konstantin Meyl veröffentlichte zu gleicher Zeit seine Bücher über „Potentialwirbel“ und kam zu gleichartigen Erkenntnissen (vgl. www.k-meyl.de ). Im meinem Brief versuche ich ausgehend von der Existenz der Inneren  Erde (www.bwgrundmann.de/Apo2012BWG.htm), die Erkenntnisse von Günther Baer zu bestätigen.

Anmerkung vom 29.12.2008: Der Brief an Günther Baer kam zurück. Von seiner Gattin, Frau Ingeborg Baer, erfuhr ich am 23.12.2008, dass Günther Baer am 14.06.2007 verstorben ist. Den ungeöffneten Brief sandte ich an die neue Adresse von Frau Baer.

 

- Kritik Sozialismus ist eine elfseitige Ausarbeitung, die ich, angehängt an eine E-Mail, am 29. Oktober 2008 an vier Spitzenpolitiker der Partei DIE LINKE sandte, an Oskar Lafontaine, Lothar Bisky, Wolfgang Methling und Gregor Gysi. Sie enthält in gedrängter Form theoretische Ausführungen „Zur Kritik der Grundidee des Sozialismus“ sowie „Zur bewussten Eingrenzung der ökonomischen Lehre von Karl Marx und ihren politischen Konsequenzen“. Die Ausarbeitung stellt einen Versuch dar, die Marxsche Lehre der historischen Abfolge ökonomischer Gesellschaftsformationen ausgehend von der Unterscheidung nach gewinnorientierter Konkurrenzökonomie und bedürfnisorientierter Gemeinschaftsökonomie auf neue Weise zu bestätigen. Die Bestätigung der Marxschen Lehre bedeutet jedoch, die Grundidee des Aufbaus des Sozialismus und damit die einseitige Zielstellung der Lösung der sozialen Frage unter Vernachlässigung der ökologischen Frage einer grundsätzlichen Kritik zu unterziehen. Im Ergebnis der Untersuchungen komme ich zur Aussage, dass die Ablösung des kapitalistischen Systems nicht über den Weg von Revolutionen in Konkurrenz zur vorherrschenden Ökonomie erfolgen darf, sondern durch die gezielte Schaffung von tolerierten Gemeinschaften angestrebt werden sollte, die bewusst nach den Erfordernissen der „neuen“ Ökonomie leben wollen. Als Zellen der Gemeinschaftsökonomie könnten sie zur Grundlage für den schrittweisen Aufbau einer weltweiten Gemeinschaftsordnung werden.

 

- Der Offene Brief an die ÖPF ist eine zweiseitige E-Mail, die ich am 21. Oktober 2008 an die vier Mitglieder des Sprecherrates der Ökologischen Plattform bei der Partei DIE LINKE sandte. Das Schreiben ist eine Reaktion auf die Bitte Manfred Wolfs vom Sprecherrat, „den Verweis auf die Zugehörigkeit zur Ökologischen Plattform“ aus meinem Flyer zu entfernen. Ich hatte den Flyer am 17.10.2008 während einer Konferenz der Bundestagsfraktion der LINKEN u. a. an Oskar Lafontaine verteilt und am 18.10.2008 abrufbar veröffentlicht. Der offene Brief enthält meine prinzipielle Haltung zur objektiv notwendigen Änderung des Schwerpunktes linker Politik, um existenzielle Gefahren von der Menschheit abzuwenden. Dies schließt die Suche und massenhafte Anwendung systemkonformer Energien für die schrittweise aufzubauende nachkapitalistische Überlebensordnung ein.

 

- Vom Button Neue Energie kann ein Flyer abgerufen werden, den ich am 17.10.2008 auf der Konferenz der Bundestagsfraktion DIE LINKE über „Neue Energie für Frieden und Entwicklung“ verteilte. Er befasst sich mit „Neuer Energie für Frieden und Entwicklung auf der Basis einer „neuen“ Ökonomie und geht davon aus, dass nach Unterscheidung zwischen Privatökonomie und Gemeinschaftsökonomie zwischen systemimmanenten und systemfremden Energiearten abgegrenzt werden kann. Im Flyer werden die Energiegewinnung aus flüssigen Siliziumwasserstoffen und die Nutzbarmachung der Raumenergie unterstützt.

 

- In LaRouche statt Keynes? wird ausgehend von Zitaten aus mehreren Beiträgen der Internationalen Wochenzeitung Neue Solidarität, Nr. 39, vom 24.09.2008 auf acht Seiten auf die akute Systemkrise des Kapitalismus eingegangen. Besondere Aufmerksamkeit wird dem Vorschlag des amerikanischen Wirtschaftswissenschaftlers Lyndon LaRouche gewidmet, das internationale Währungssystem durch ein Kreditsystem zu ersetzen. Die Umsetzung seiner Vorschläge könnte zumindest vorübergehend das Schlimmste bei der Bewältigung der akuten Systemkrise verhindern. Es bleibt allerdings offen, inwiefern die Systemkrise damit dauerhaft behoben werden kann oder ob meine These zur Charakterisierung der kapitalistischen Gesellschaft zutrifft, wonach sie sich als Bereicherungsgesellschaft im umfassenden Sinne durch den tendenziellen Verbrauch und die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen sowie infolge der Fehlwirkungen der Konkurrenzökonomie letztlich selbst vernichtet. Das Gleichsetzen von Wirtschaftlichkeit („Privatökonomie“) und (Gemeinschafts)Ökonomie könnte sich als der größte Wissenschaftsskandal unserer Zeit erweisen!

 

- Der Kampf um Jens enthält eine achtseitige Dokumentation, die die massive geistige Beeinflussung meines alkoholkranken Sohnes Jens durch Hintergrundkräfte für die Zeit vom 15. bis 22. September 2008 belegt. Die negative Beeinflussung erfolgte, nachdem ich am 15. September die E-Mail „Anonyme Botschaft“ an Eduard Meier veröffentlichte sowie am selben Tag gedanklich und handschriftlich meine Zustimmung zum Erscheinen der angekündigten Tausenden von Weltraumschiffen gab. Zur Überprüfung der Zustimmung wurde im Heft „Spezial 15/260“ des „Magazin 2000plus“ auf den Seiten 82 bis 88 aufgefordert. Die Beeinflussung von außen führte zu einer existenziellen Krise meines Sohnes, über die ich ihn dank kontinuierlicher Führung aus einer hohen geistigen Ebene hinweghelfen konnte.

 

- Die Anonyme Botschaft enthält eine E-Mail, die ich am 15. September 2008, 01:21 Uhr, an Eduard Albert Meier, FIGU, sandte. Die E-Mail bezieht sich auf eine Botschaft eines „Mitglieds der Kosmischen Brüderschaft“, die im Heft „Spezial 15/260“ „UFO’s und Kornkreise“ des „Magazin 2000plus“ auf den Seiten 82 bis 88 veröffentlicht wurde. Sie trägt den Titel „Verändert die Welt! Entscheidet, ob wir uns zu erkennen geben sollen!“ Die E-Mail enthält vor allem Zitate aus der genannten Botschaft und einige wenige Fragen an Eduard Meier. Im Kern geht es in der Botschaft um die Aufforderung an die Erdenmenschen, individuell gedanklich zu beantworten, ob sich die Außerirdischen mit Tausenden von Raumschiffen in den nächsten Wochen oder Monaten zum "Eintritt der Menschheit in die Familie galaktischer Zivilisationen" und zur Übernahme "befreienden Wissens" zeigen sollen. Die Antworten werden telepathisch weiter vermittelt.

 

- Kriegsverführung Teil 10 ist eine E-Mail an die FIGU vom 05.09.2008 um 22:15 Uhr. Sie enthält im Umfange von fünf Seiten Zitate aus dem Interview des ARD-Korrespondenten Thomas Roth mit Wladimir Putin am 29.08.2008 über die Eskalation im Kaukasus-Konflikt sowie eine Gegenüberstellung der derzeitigen Aktivitäten und Positionen führender Politiker der Republikaner vor den US-Präsidentschaftswahlen. Auch die nominierte Kandidatin für die Vizepräsidentschaft, Sarah Palin, geht vom "Auftrag Gottes" für den Irak-Krieg aus!

 

- Kriegsverführung Teil 7 ist eine E-Mail an die FIGU vom 30.08.2008 um 01:35 Uhr. Sie enthält eine „These zur ökonomischen Kriegsverführung“ sowie Erläuterungen zur These im Umfange von über zwei Seiten.

 

-  Kriegsverführung Teil 5 ist eine E-Mail an die FIGU vom 25.08.2008 um 22:27 Uhr. Sie enthält eine apokalyptische E-Mail zu „2012,Photonenbelt“ von dem mir unbekannten „Peter“, Phoenix14@gmx.de , vom 23.08.2008, 23:54 Uhr, sowie meine zweiseitige Antwort auf diese E-Mail vom 25.08.2008, 22:10 Uhr. Für „Peter“ ist der Krieg in Georgien „der Beginn des 3. Weltkrieges“. Zudem tritt „2012 unser Sonnensystem in den Photonenbelt ein“, was „99% der Menschheit … nicht überleben“ werden. Es gäbe „absolut kein Entrinnen“. Doch ich sehe einen Weg, dem „unabwendbaren“ Schicksal zu entgehen.

 

 

- Kriegsverführung Teil 4 ist eine E-Mail, die ich am 25.08.2008 um 01:22 Uhr zum Titel „Schrittweise geistige Verführung zu Kriegen. Teil 4: 11. September von US-Regierung inszeniert!“ an die FIGU sandte. Teil 4 enthält auf sechs Seiten Informationen aus dem Heft Nr. 259 (September/Oktober 2008/10) des „Magazin 2000plus“, die belegen, dass die „Terrorakte“ vom 11. September 2001 eine von der US-Regierung sorgfältig geplante und angeordnete Operation waren. Bush hat den Befehl zur Operation persönlich unterzeichnet. Die "Anschläge" vom 11.09.2001 wurden als Vorwand missbraucht, um den Irak-Krieg und den Krieg gegen den „Terror“ zu entfesseln. Mein Anliegen war es darüber hinaus, auf jenen „Gott“ hinzuweisen, der aus dem Hintergrund durch geistige Beeinflussung der US-Administration die Fäden zum Terrorakt und zur Kriegsverführung gezogen haben dürfte.

 

 

- Kriegsverführung Teil 3 gehört zu meinen E-Mails, die ich ab 16.08.2008 unter „Schrittweise geistige Verführung zu Kriegen“ an die FIGU sandte. Teil 3 wurde am 22.08.2008 fertig gestellt, abgeschickt und veröffentlicht. Er enthält im Umfange von acht Seiten Hintergründe zur Inszenierung des Krieges in Georgien, wobei ich von Informationen der Nr. 34/2008 der Internationalen Wochenzeitung Neue Solidarität ausgegangen bin. Sie erschien am 20.08.2008 unter dem Titel „Europa hat die Wahl: Rußland als Kriegsgegner oder als Partner“ (vgl. www.solidaritaet.com ). Mein Anliegen war es aber letztlich, nicht nur die Verführten, sondern auch die Verführer zu benennen.

 

 

- Mit den beiden Postbriefen an Dr. Peter Plichta vom 27.07.2008 und (nachträglich übersandt) vom 28./29.07.2004, zusammen neun Seiten, wird das Ziel verfolgt, Wissen und Erkenntnisse zur Entstehung des Universums zusammenzuführen. Das Wissen stammt aus Veröffentlichungen der FIGU. Mit seiner Entdeckung des Primzahlkreuzes kam Peter Plichta zur Erkenntnis, dass sich hinter der Entstehung des Universums Intelligenz verbirgt.

 

 

- Die Verbreitung der Öffentlichen Anklagen vom 18. April 2008 hat zum Ziel, eine bis zum Jahre 2012 mögliche „Erdkatastrophe“ zu verhindern. Sie würde eine totale Evakuierung der Erdoberfläche bis zum Jahre 2011 erfordern. Die Anklagen richten sich gegen Eduard Albert Meier und die Plejaren, von denen die entscheidenden Aktivitäten zur Verhinderung der Erdkatastrophe erwartet werden. Die Darlegungen schließen an Apokalypse 2012 vom 24.03.2008 an. Die mögliche Erdkatastrophe könnte durch einen bewusst provozierten dritten Weltkrieg unter Einsatz von Atombomben ausgelöst werden.

    Ich klage Eduard Albert Meier und die Plejaren an, selbst jene existenziellen Gefahren für die Erdenmenschheit zu negieren, auf die bereits die höchste universelle Geistesebene PETALE in Botschaften hinwies. Die Gefahren erwachsen aus der irdischen Negativentwicklung, die durch den Missbrauch der Erde zur Deportation von außerirdischen Straftätern über viele Millionen Jahre unbewusst initiiert wurde. Die lebenslange Verbannung von Straftätern ist vor Milliarden Jahren von geistigen Vorgängern des Eduard Meier eingeleitet worden und noch heute bei den Plejaren üblich. Die Erdkatastrophe kann nur verhindert werden, wenn sich Eduard Meier von der Praxis seiner geistigen Vorgänger distanziert, wenn die Plejaren die Verbannung auf fremde Welten einstellen und wenn alle beteiligten Seiten zu einer einvernehmlichen Lösung zur Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung finden. In den „Öffentlichen Anklagen“ wird dazu aufgerufen, sich unmittelbar an „Billy“ Eduard Albert Meier zu wenden.

 

- Die Datei zu Apokalypse 2012 ? vom 24.03.2008 im Umfang von 12 Seiten enthält drei E-Mails an die FIGU zur gleichen Thematik, darunter einen „Offenen Brief an Eduard Meier und an die Plejaren“ sowie die „Agartha-Thesen“. Ausgehend von zwei Beiträgen im Spezial 14/252 des „Magazin 2000plus“ über die „Innere Erde“ wird auf eine mögliche Erdkatastrophe aufmerksam gemacht. Nach den Darlegungen im Heft 252 würde sie eine „totale Evakuierung der Erdbevölkerung“ vor dem Jahr 2012 erfordern. Ein Teil der Erdbevölkerung soll in der „Inneren Erde“ Schutz finden. Die Erde sei ein Hohlkörper mit einer Zentralsonne im Zentrum. Die innere Erdkruste mit dem Land Agartha habe analoge Lebensbedingungen wie die Oberflächenkruste! In den „Agartha-Thesen“ wird auf historische Zusammenhänge des Verschweigens der Existenz der „Inneren Erde“ eingegangen. In den E-Mails bat ich Eduard Meier, öffentlich Fragen zur Möglichkeit der Erdkatastrophe, zur „Inneren Erde“ und zu den Agarthern zu beantworten.

 

- Zur Idealisierung und Verabsolutierung der Schöpfung vom 13.03.2008

  (Erweiterte Fassung einer E-Mail vom 11.03.2008, 22:26 Uhr, im Umfang von

   sieben Seiten an die FIGU [ www.figu.org ]): Ausgehend von der Veröffentlichung

   Eduard Meiers über "Was ist die Schöpfung?" und eigenen inspirativen Erfahrungen

   verweise ich auf die mögliche Überschätzung bestimmter Eigenschaften, die der

   universellen Schöpfung infolge einseitig logischer Denkweise zugesprochen werden.

 

 

- Informationen, Gedanken und Empfehlungen für die Strategie der LINKEN

   vom 28.01.2008 (E-Mail vom 28.01.2008, einschließlich Gliederung der

   Strategie-Empfehlungen, an Prof. Dr. Lothar Bisky, Vorsitzender der

   Europäischen Linkspartei und Vorsitzender der Partei DIE LINKE; Verteiler zur

   Weiterleitung der E-Mail; Strategie-Empfehlungen vom 28.01.2008).

   Die Datei umfasst insgesamt 12 Seiten.

 

 

- Rundbrief an Politiker, Wissenschaftler und Autoren der Linken zur

   breiten Nutzbarmachung der Raumenergie vom 21.01.2008.

   Dem zweiseitigen Rundbrief folgen der Verteiler sowie

   zwei Seiten Rückantwort auf eine E-Mail zum Rundbrief vom 28.01.2008 an

   Dr. rer. nat. habil. Heinz Preuß, Hameln. Die Datei umfasst insgesamt fünf Seiten.

 

 

 

 

Dateien zur Einsichtnahme:

Die nachfolgend in zeitlicher Anordnung aufgeführten Postbriefe und E-Mails haben teils allgemeinen Charakter, um eigene wissenschaftliche Ergebnisse verständlich zu machen oder um auf kritische Einwände von Briefpartnern zu reagieren. Teils sollen sie zur wissenschaftlichen Unterstützung progessiver Politik dienen. Teils sind sie als Versuche aufzufassen, um Veröffentlichungen in wissenschaftlichen Zeitschriften oder um Vorträge zu ermöglichen. Alle Briefe entstanden nach 1994. Die Briefe der Briefpartner kann ich ohne deren Zustimmung nicht veröffentlichen.

 

Postbriefe:

 

- Erster Postbrief an Jürgen Kuczynski vom 11.09.1995:

  mein Vortrag über "Ökologisch orientierte politische Ökonomie"

  + Antwort von Jürgen Kuczynski vom 13.09 1995

 

- Postbrief vom 12.10.1995 an Prof. Dr. Rainer Mackensen

 

- 1. Postbrief an Gregor Gysi vom 20.02.2007:

   Schaffung einer weltweiten Gemeinschaftsordnung

 

- Erster Postbrief an die Berliner Umweltsenatorin

  Katrin Lompscher: Information zum Brief an

  Gregor Gysi vom 20.02.2007

 

- Erster Postbrief an Angela Merkel vom 06.06.2007:

  Schaffung einer Gemeinschaftsordnung zur

  Verhinderung der Klimakatastrophe

 

- Erster Postbrief an Oskar Lafontaine vom 24.06.2007:

  Erkenntnisse zur Umwelt- und Systemfrage

 

- Postbrief und E-Mail vom 26.12.2007 an Dr. Angela Merkel:

  Einheitliche Lösung der religiösen, ökologischen und sozialen

  Frage - Neue Berliner Thesen -

 

- Postbrief vom 30.12.2007 an Marco Bischof zur

  Nutzbarmachung der Raumenergie

 

- Postbrief vom 15.01.2008 an Prof. Methling / Dr. Schwenke

  zum Bericht von Prof. Dr. Gruber zur Raumenergieforschung

 

- Postbrief vom 17.01.2008 an Prof. Dr. Josef Gruber

  zur Verhinderung der Klimakatastrophe und

  zur breiten Nutzbarmachung der Raumenergie

 

- Postbrief am 17.02.2008 an Prof. Dr. Wolfgang Methling

   "Zur Raumenergie-Problematik"

 

- Postbriefe gleichen Inhalts vom 19.03.2008

   "Zu Eduard Meier und den Plejaren"

 

- Postbrief vom 08.04.2008 an Guido Moosbrugger:

  Zur Erdkatastrophe 2011 und zur Inneren Erde

 

- Postbrief vom 10.04.2008 an Guido Moosbrugger:

  Kapitalverbrechen auf der Erde vor 75 Millionen Jahren

  unter Missbrauch der Kryogenik?

 

-  Postbrief an Prof. Dr. Dr. G. Polzer, 08115 Schönfels:

   Gewissheit zum Tunguska-Phänomen von 1908

 

- Postbrief vom 23.07.2008 an Oskar Lafontaine:

  Für und wider zur Raumenergie.

  Anlage: Zur Existenz von Raumenergie aus dem kosmischen

  Gesamtgeschehen

 

- Zwei Postbriefe vom 27.07.2008 an Dr. Peter Plichta,

   Düsseldorf: Zusammenführen von Wissen und Erkenntnissen

   zur Entstehung des Universums

 

- Postbrief vom 27.11.2008 an Prof. Dr. Dieter Klein:

  Zur Kritik der Grundidee des Sozialismus     

 

- Postbrief vom 27.03.2009 an sechs führende Politiker der

  LINKEN: Hindergründe der drohenden Vernichtung unserer

  Menschheit - Dr. Rath zur Ikarus-Sekte

 

- Zwei Postbriefe vom 20.05.2009 an das STuPa und

  den AStA der Karl-Marx-Universität Trier:

  Zur historischen Einordnung von Karl Marx

 

 

 

E-Mails:

 

- E-Mail vom 18.06.2005 an die Redaktion von

   "Utopie kreativ":

   Prüfung der Veröffentlichung der "Berliner Thesen"

 

- E-Mail vom 09.08.2005 an die Redaktion von

  "Utopie kreativ": erneute Bitte um Prüfung der

  Veröffentlichung der "Berliner Thesen"

 

- Erstes Schreiben an den Europa-Abgeordneten

   André Brie vom 22.08.2005

 

- E-Mail vom 31.08.2005 an den Verlag edition ost:

  Prüfung der Veröffentlichung der Berliner Thesen

 

- E-Mail vom 21.09.2006 an Lothar Bisky;

   E-Mail vom 21.09.2006 an das "Neue Deutschland;

   Leserbrief "Kapitaldienst" für das "Neue Deutschland"

 

- Zweiter Brief an Gregor Gysi:

  zum Antwortschreiben vom 22.02.2007

 

- Dritter Brief an Gregor Gysi vom 02.03.2007:

  Zum Utopischen

 

- Vierter Brief an Gregor Gysi vom 05.03.2007:

  Grunderkenntnisse aus den Berliner Thesen

 

- Fünfter Brief an Gregor Gysi am 06.03.2007:

  Nichtbewältigung der ökologischen Krise

 

- Sechster Brief an Gregor Gysi am 09.03.2007: 

  Eigenentwicklung zum Negativen +

  zwei Ökonomien kompakt

 

- E-Mail am 7. März 2007 an André Brie:

  Grunderkenntnisse aus den "Berliner Thesen"

 

- Siebenter Brief an Gregor Gysi am 20.03.2007:

  zwei Strategien

 

- Achter Brief an Gregor Gysi am 25.03.2007:

  Extremisieren: weiter zur Fragwürdigkeit

  des Sozialismus

 

- Neunter Brief an Gregor Gysi am 30.03.2007:

  nichtökonomische Bereicherung

 

- E-Mail vom 02.04.2007 an die Redaktion von

  "Utopie kreativ": Prüfung der Veröffentlichung

  "Zur notwendigen Schaffung einer weltweiten

  Gemeinschaftsordnung"

 

- Erste E-Mail an Angela Merkel vom 2. Juni 2007:

  Schaffung einer Gemeinschaftsordnung zur

  Verhinderung der Klimakatastrophe

 

- Zehnter Brief an Gregor Gysi vom 09.06.2007:

  Berliner Thesen im Internet

 

- Am 11.06.2007 an die Ökologische Plattform bei der

   Linkspartei: eigene Homepage

 

- E-Mail am 16.06.2007 an Andre Brie:

  Berliner Thesen im Netz

 

- Rundbrief an Mitglieder der Ökologischen Plattform

  bei den Linken vom 28.06.2007

 

- E-Mail vom 04.07.2007 an Roland Schnell,

  Mitglied der Ökologischen Plattform, zu

  "Gemeinschafts- und Privatökonomie in Bürgerstädten"

 

- E-Mail am 23.07.2007 an attac-Villa Könnern:

  Eine andere Welt ist möglich!

- E-Mail am 09.11.2007 an Prof. Methling: Strategische Vorschläge zum Parteiprogramm der LINKEN

- Elfter Brief an Gregor Gysi vom 09.11.2007: Strategische Vorschläge zum Parteiprogramm der LINKEN

- Zweiter Brief an Oskar Lafontaine: E-Mail vom 09.11.2007 zu "Strategischen Vorschlägen zum Parteiprogramm der LINKEN"

- Zweiter Brief an Lothar Bisky: E-Mail vom 09.11.2007 : Strategische Vorschläge zum Parteiprogramm der LINKEN

- Zwölfter Brief an Gregor Gysi: E-Mail vom 11.11.2007 zum Parteiprogramm der LINKEN, Teil 2

- Dritter Vorschlag zum Parteiprogramm der LINKEN: "Zur Ökonomie -und Energiepolitik" vom 13.11.2007

- Vierter Vorschlag zum Parteiprogramm der LINKEN: "Zur Aufgabe und Zielstellung der LINKEN" vom 16.11.2007

- Glückwunsch und Informationen an Lothar Bisky am 26.11.2007

- E-Mail am 01.12.2007 an Marko Ferst, ÖPF: Vorschlag zum Programm der LINKEN zur Veröffentlichung

- E-Mail am 06.12.2007 an Bernd Brouns zu Jankes Erfindungen zur Nutzung der Raumenergie; angefügt: E-Mail vom 4.12.2007 an Prof. R. Grundmann, TU Dresden

- E-Mail vom 20.12.2007 an Gregor Gysi/Dieter Liehmann: Erste "Neue Berliner Thesen"

- Etwa gleich lautende E-Mails zu den ersten "Neuen Berliner Thesen" am 20./21.12.07 an vier linke Politiker

- E-Mail vom 22.12.2007 an die FIGU: Weihnachten - Verbrauch von Natur

- E-Mail vom 23.12.2007 an Lothar Bisky: Stellungnahme zum ND-Editorial vom 22./23.12.2007

- E-Mail vom 24.12.2007 an die FIGU: weitere Verbreitung erster NBT

-  E-Mail vom 23.01.2008 an den Chefredakteur des ND mit dem Rundbrief an die Linken zur breiten Nutzbarmachung der Raumenergie

- E-Mail vom 24.01.2008 an die Redaktion der jungen Welt: Rundbrief an die Linken zur Nutzbarmachung der Raumenergie

- E-Mail vom 28.01.2008 an Prof. Dr. Lothar Bisky zu "Informationen, Gedanken und Empfehlungen für die Strategie der LINKEN"

- E-Mail-Rückantwort vom 29.01.2008 an Dr. Heinz Preuß, Hameln, zum Rundbrief an die LINKE zur Raumenergie

- E-Mail vom 07.02.2008 an den Umweltpolitischen Sprecher der LINKEN, Prof. Dr. Methling, und ca. 20 weiteren Linken zum Ersten Raumenergie-Kongress in Wien

- E-Mail vom 20.02.2008 an Oskar Lafontaine und weitere Linke  zu Eduard Meier, zur FIGU und zur Kontakt-Unterbrechung

- E-Mails am 04.03.2008 an Lafontaine, Bisky, Gysi und Methling zum Einverständnis von Prof. Dr. Gruber zum Vortrag über Raumenergie

- E-Mail vom 06.03.2008 an 20 LINKE: Zustimmung von Prof. Dr. Gruber zum Vortrag über Raumenergie

- E-Mail am 16.03.2008 an Prof. Dr. Ekkehard Lieberam, Leipzig: Zur theoretischen Erneuerung der Marxschen Lehre

- E-Mails am 17.03.2008 an 21 Politiker und Wissenschaftler der LINKEN: UFO-Pressekonferenz am 12.11.2007 in den USA

- E-Mail am 07.04.2008 an die FIGU, die Süddeutsche und an die Bayerische Studiengruppe der FIGU: Zur aktuellen Verantwortung. Die Bayerische Studiengruppe hält sich heraus.

- E-Mail am 13.04.2008 an die FIGU, die SdSG und die BSG: Vorwärts zum Dritten Weltkrieg! (Teil 1). Wer zieht im Hintergrund die Fäden?

-  E-Mail vom 14.04.2008 an die FIGU und die SdSG: Fragen zur Reduzierung der Überbevölkerung

- Zwei E-Mails am 15.04.2008 an Christian Frehner, FIGU: Fragen zur Reduzierung der Überbevölkerung

- E-Mail am 17.04.2008 an Christian Frehner, FIGU: Zur Überfüllung des irdischen Jenseits und zur Frühgeschichte der Erde

- E-Mail am 19.04.2008 an Christian Frehner, FIGU: Zufälle bei der Überfüllung des irdischen Jenseits und in der Frühgeschichte der Erde?

- E-Mail vom 21.04.2001 an die FIGU und SdSG: abrufbare Veröffentlichung der "Öffentlichen Anklagen gegen Eduard Meier und die Plejaren"

- E-Mail vom 21.04.2008 an Eduard Meier, FIGU, und über "Fw" an die SdSG: Droht in kürzester Zeit ein schwerer Anschlag?

- E-Mail vom 30.05.2008 an Prof. Dr. Josef Gruber: erfolgreiche Operation

- Postbrief vom 08.06.2008 an den Bundestagsabgeordneten und Sprecher des Seeheimer Kreises der SPD, Klaas Hübner

- E-Mail vom 10.06.2008 an die Autorin Daniela Dahn: Berliner Thesen für eine nachkapitalistische Gemeinschaftsordnung

- E-Mail vom 11.06.2008 an die Bundesvorsitzende der Jusos, Genossin Franziska Drohsel

- E-Mail vom 14.06.2008 an die FIGU: Vortäuschen von Normalität oder Nichterkennen des Anormalen?

- E-Mail vom 15.06.2008 an die FIGU: Zeiten-Ende 2012?

- E-Mail vom 25.06.2008 an die FIGU: Vortrag über die Nutzung der Raumenergie

- E-Mail vom 30.06.2008 an die FIGU: 100 Jahre Ursachensuche zum Tunguska-Phänomen. Geistige Oberhoheit über die Erdenmenschheit

- E-Mail vom 14.08.2008 an die FIGU: Krieg in Georgien

- E-Mail vom 16.08.2008 an die FIGU: Schrittweise Verführung zu Kriegen, Teil 1

- E-Mail am 18.08.2008 an Dr. Peter Plichta: Zur energetischen Nutzung der höheren Silane

- E-Mail am 19.08.2008 an die FIGU: Schrittweise geistige Verführung zu Kriegen, Teil 2: Georgien weiter auf dem Weg in die NATO

- E-Mail vom 28.08.2008 an die FIGU: Schrittweise geistige Verführung zu Kriegen. Teil 6: Zur Logik der Negativentwicklung in Georgien

- E-Mail vom 01.09.2008 an die FIGU: Schrittweise geistige Verführung zu Kriegen. Teil 8: Ein neuer Kalter Krieg?

- E-Mail am 05.09.2008 an die FIGU: Schrittweise geistige Verführung zu Kriegen. Teil 9: Akute Weltkriegsgefahr

- E-Mail vom 05.09.2008 an die FIGU: Schrittweise geistige Verführung zu Kriegen. Teil 10: Zu Putins ARD-Interview und zum Gott der Republikaner

- E-Mail am 15.09.2008 an Eduard Meier: Wichtige Botschaft eines "Mitglieds der Kosmischen Bruderschaft"

- E-Mail vom 23.09.2008 an Eduard Meier: Dokumentation zum "Kampf um Jens"

- E-Mail vom 24.09.2008 an Eduard Meier: Ergebnisse der Veröffentlichung der Dokumentation zum "Kampf um Jens"

- E-Mail vom 27.09.2008 an die FIGU: LaRouche statt Keynes? Zur akuten Systemkrise des Kapitalismus

-E-Mail vom 07.11.2008 an Die Linke.SDS: Erweiterung der ökonomischen Theorie von Karl Marx?

-E-Mail am 16.06.2009 an Halina Wawzyniak: Zur strategischen Ausrichtung der Partei DIE LINKE

- Zwei E-Mails am 17.06.2009 an den Bundessprecher der Linksjugend, Haimo Stiemer: Eine Klammer für die Linken?

- E-Mail am 12.02.2010, 17:13 Uhr, an das Klassik Radio: Hörerbrief zur "Gier beim Klassik Radio"