Werner Grundmann                                                             Stand: 16.06.2011, 21:24 Uhr

 

 

Aktuelle wissenschaftliche Ergebnisse

 

Die nachfolgenden (bis auf vier Beiträge) unveröffentlichten wissenschaftlichen Arbeiten Vorträge und Vorschläge des Autors können aufgerufen, herunter geladen, gedruckt und unter den unten genannten Bedingungen übernommen werden:

 

- „Berliner Thesen 2011“ verweist auf die abrufbare Textdatei BT2011Abruf.doc zum Buch Zur Schaffung einer Weltgemeinschaftsordnung. Berliner Thesen im Umfange von 110 Seiten. Diese Datei vom 4. Mai 2011 enthält neben dem Haupttext (96 S.) die Erkenntnisse aus den Berliner Thesen (11 S.) und eine Übersicht über die einzelnen Thesen (3 S.) jeweils zum Stand vom 19. April 2011. Das Buch kann seit dem 9. Juni 2011 zum Preis von 9,80 Euro direkt beim TRIGON Verlag in Potsdam über info[at]trigon-verlag oder beim Autor über wbgrundmann[at]online.de in Berlin-Weißensee bestellt werden.

     Eine Übernahme und Veröffentlichung der Textdatei ist ohne Zustimmung des Verlags und des Autors sowie ohne finanzielle Verpflichtungen gegenüber beiden Seiten zulässig. Sie sollte jedoch vollständig erfolgen und auf die Erstveröffentlichung verweisen, auch im Falle der Veröffentlichung von vollständigen Übersetzungen. Eine Fremdaneignung des Copyrights aber ist unzulässig! Im Falle einer Fremdveröffentlichung der gesamten Textdatei darf zur Neugestaltung des Buchumschlags das abrufbare Foto des Autors aus der Datei BT2011Abruf.htm genutzt werden.

     Die vorliegenden über 70 Thesen des Buches, die durch Anmerkungen ergänzt und erläutert werden, sind in ihrer Gesamtheit als wissenschaftliche Konzeption zu verstehen: Erstens sollen die Thesen beitragen, die existenziell notwendige weltweite Ablösung des kapitalistischen Gesellschaftssystems zu begründen; zweitens werden Vorschläge zu den ökonomischen Grundlagen und zum Aufbau einer Weltgemeinschaftsordnung unterbreitet. Durch die Bildung und Entwicklung von Zellen und Strukturen der bedürfnisorientierten Gemeinschaftsökonomien gilt es, in einem längeren Prozess die vorherrschenden gewinnorientierten Konkurrenzökonomien zu verdrängen. Währenddem könnte durch die allgemeine Nutzbarmachung der überall frei verfügbaren nicht profitablen Raumenergie zugleich das Energieproblem dauerhaft „umweltneutral“ dezentral gelöst werden.

 

 

- „Berliner Thesen 2010“ verweist auf die erweiterte Fassung der Berliner Thesen für eine nachkapitalistische Gemeinschaftsordnung vom 20. April 2010 im Umfange von 83 Seiten. Sie ersetzen die Erstfassung vom 4. Oktober 2007 (69 Seiten), die am 10. Oktober 2007 abrufbar veröffentlicht wurde.

   Die Berliner Thesen stellen eine wissenschaftliche Konzeption dar. Die ca. 70 Thesen werden durch Anmerkungen belegt. Die Thesen dienen insbesondere dem Nachweis der existenziell notwendigen Ablösung des kapitalistischen Gesellschaftssystems und der Begründung einer nachkapitalistischen Gemeinschaftsordnung auf der Basis einer „neuen“ Ökonomie. Die erweiterte Fassung enthält neben Ergänzungen zur Vertiefung bisheriger Aussagen einen weitreichenden Vorschlag zur „umweltneutralen“ Energiegewinnung durch die allgemeine Nutzbarmachung der Raumenergie.

   Eine generelle wissenschaftliche Beweisführung der Gesamtaussage der Berliner Thesen ergibt sich aus dem Gesamtzusammenhang.

 

- „Erkenntnisse BT 2010“ im Umfange von 11 Seiten verweist auf die Erkenntnisse aus den Berliner Thesen für eine nachkapitalistische Gemeinschaftsordnung (aus der erweiterten Fassung vom 20.04.2010). Sie wurden am 21. April 2010 fertig gestellt und ersetzen die „Erkenntnisse …“ vom 4. Oktober 2007. Die „Erkenntnisse“ aus den Berliner Thesen richten sich an einen breiteren Leserkreis. Sie enthalten in zusammengefasster Form das Gesamtergebnis der Berliner Thesen, sieben Grunderkenntnisse sowie die grundlegende Erkenntnis, die bei der Erarbeitung der Thesen gewonnen wurden.

 

- LaRouches Wissenschaft ist eine achtseitige Stellungnahme zur generellen Einordnung der Wirtschaftswissenschaft des amerikanischen Wissenschaftlers Lyndon LaRouche, der „als einziger prominenter Ökonom seit Jahren vor dem Zusammenbruch des Finanzsystems und der Realwirtschaft gewarnt“ hat. Die Stellungnahme geht von seiner umfangreichen Schrift über „Volkswirtschaft für Wissenschaftler: Wirtschaftswissenschaft kurz gefaßt“ aus, die am 22. Juli 2009 in einer Sonderausgabe der Wochenzeitung „Neue Solidarität“, Nr. 30/2009, veröffentlicht wurde. „In dieser Schrift erläutert Lyndon LaRouche die Grundzüge seiner wirtschaftspolitischen Methode.“ Ich versuche nachzuweisen, dass LaRouches abgehobene Theorie der „physischen Ökonomie“ nicht beiträgt, die existenzielle Krise der Erdenmenschheit zu überwinden, dass sie nicht ohne geistige Unterstützung von Hintergrundkräften entstehen konnte und wen LaRouche repräsentiert. 

 

- Ökologische Ökonomie? ist eine Datei im Umfange von fünf Seiten, die ich am 19.04.2009 fertig stellte. Sie enthält Anmerkungen zur Wissenschaft Ökologische Ökonomie und ist ein Vorschlag zur Veröffentlichung in der „Tarantel“, der Zeitschrift der Ökologischen Plattform bei der Partei DIE LINKE. Den Vorschlag übersandte ich am 20.04.2009 per E-Mail an den Sprecherrat der Ökologischen Plattform. Meine Darlegungen gehen vom Artikel von Götz Brandt aus: „Die LINKE braucht eine Theorie der ‚Ökologischen Ökonomie’“. Ich wende mich gegen eine neue Wissenschaft „Ökologische Ökonomie“, die Ökonomie und Wirtschaftlichkeit im Sinne von Privatökonomie gleichsetzt. Eine solche „Wissenschaft“ erübrigt sich, wenn Ökonomie als rationelle Bedürfnisbefriedigung unter gemeinschaftlichen Lebensbedingungen verstanden und die Erhaltung einer gesunden Lebenswelt als eines der Grundbedürfnisse von vornherein in ihre Betrachtungen einbezogen wird. Es geht darum, der vorherrschenden Privatökonomie eine Gemeinschaftsökonomie entgegenzustellen.

 

- Komplexe mathematische Modelle in der städtebaulichen Planung - Erfahrungen und Erkenntnisse – (111 Seiten vom 10.08.2008) ist eine Broschüre, die der Verfasser im Dezember 1993 im Rahmen der Reihe Diskussionsbeiträge IS/TUB 20 am Institut für Soziologie an der Technischen Universität Berlin veröffentlichte. Der Autor berichtet über die Entstehungsbedingungen, die Entstehung und mehrfache Anwendung des komplexen mathematischen Modells OMBESA zur Optimierung der baulichen Entwicklung von Siedlungssystemen (Einzugsbereichen größerer Städte). Das Modell entstand in Gemeinschaftsarbeit an der Bauakademie der DDR in den siebziger Jahren und wurde zur gezielten langfristigen Verbesserung der Wohn- und Versorgungsbedingungen für drei Siedlungsgebiete genutzt. Der Inhalt der Gemeinschaftsarbeit war die Erfassung des Bestandes an Wohngebäuden, der Bausubstanz gesellschaftlicher Einrichtungen, des Verschleißes der einbezogenen Bausubstanz, der verschiedenartigen Baumaßnahmen in einem untrennbaren dynamisierten komplexen mathematischen Modell, um unter Berücksichtigung der Bevölkerungsentwicklung, der bereitgestellten Mittel und der (anzupassenden) Baukapazitäten unter Einsatz eines verfügbaren Rechenprogramms zur Bearbeitung umfangreicher linearer Optimierungsprobleme die kostengünstigsten baulichen Lösungen zu ermitteln. Die Berechnungen erfolgten für Siedlungssysteme, die in Siedlungsgruppen (Einzugsbereiche kleinerer Städte) untergliedert wurden, für 30jährige gegliederte Zeitabschnitte. Es wird gezeigt, wie wechselseitige (dialektische) Zusammenhänge aus dem gesellschaftlichen Bereich in inhaltlich-mathematischer Form ganzheitlich erfasst, in eine abstrakt-mathematische Form überführt und einer logisch-algorithmisch-rechentechnischen Bearbeitung zugeführt werden können. Das größte erfolgreich gelöste numerische Optimierungsproblem hatte einen Umfang von 1162 Bedingungen und 2677 Variablen. Vorsicht: Die doc-Datei hat wegen der enthaltenen Grafiken einen Umfang von 2,88 MB! Hinweis: Der Druck der Grafiken und der einwandfreie Seitenumbruch konnten in htm-Datei nicht ermöglicht werden.

 

- Zur notwendigen Negation wissenschaftlicher Disziplinen zwischen der Mathematik und den sie nutzenden Einzelwissenschaften (35 Seiten vom 30.07.2008) ist eine Broschüre, die der Verfasser im November 1992 im Rahmen der Reihe Diskussionsbeiträge IS/TUB 18 am Institut für Soziologie an der Technischen Universität Berlin veröffentlichte. Sie enthält unter allgemeiner Darstellung des Übergangs von inhaltlich-mathematischen zu abstrakt-mathematischen Formen den Nachweis, dass Zwischendisziplinen zur Mathematik keine objektive Berechtigung besitzen. Nachdem Dr. Peter Plichta über die Entdeckung des Primzahlkreuzes den indirekten Nachweis geführt hat, dass sich hinter der Entstehung des Universums unter Nutzung (abstrakter) Mathematik eine Intelligenz verbirgt, dass folglich von einer Dominanz des Geistigen über das Materielle ausgegangen werden muss (vgl. http://www.plichta.de ), wird in der Broschüre die Existenz des (abstrakten) Mathematischen in der Realität bestätigt.

 

- Zur Existenz von Raumenergie aus dem kosmischen Gesamtgeschehen

(4 Seiten vom 23.07.2008) Komprimierte Informationen aus Veröffentlichungen der FIGU, die die Dominanz des Geistigen im Universellen belegen. Danach ist auch die Quelle jener „Raumenergie“, jener kosmischen Strahlung, jener Energiematerie, in ihren verschiedenen Ausprägungen als Elektronenenergie, Neutrinoenergie, Feinstofflichkeit, Feinststofflichkeit, Hochfeinstenergie etc. rein geistiger Natur.

 

- Nutzung der Raumenergie – notwendig in der Zukunft ? (9 Seiten vom 22.06.2008)

Vortrag am 21.06.08, 10:55 Uhr bis 11:30 Uhr, in der BAG Umwelt-Energie-Verkehr der LINKEN im Berliner Abgeordnetenhaus.

Ohne die breite Nutzung der Raumenergie wird unsere Menschheit nicht überleben! Die Nutzbarmachung der Raumenergie steht jedoch im Widerspruch zu privaten Gewinninteressen. Sie entspricht jedoch den Anforderungen einer ökologisch und sozial orientierten Ökonomie.

 

- Kritik des Begriffes Nachhaltigkeit (3 Seiten vom 23.02.2008)

Überarbeitete Fassung der "These zur Nachhaltigkeit" vom 31.01-02.02.2008. Es wird in gedrängter Form versucht nachzuweisen, dass "eine weltweite nachhaltige Entwicklung ... weder unter kapitalistischen noch unter sozialistischen Bedingungen erreicht werden [kann]".

 

- Conclusions des Thèses berlinoises pour un ordre commun post-capitaliste (Traduction la première ébauche) [10 Seiten vom 20.02.2008]

Erstfassung der Übersetzung der "Erkenntnisse aus den Berliner Thesen für eine nachkapitalistische Gemeinschaftsordnung" ins Englische von Carla Krüger, Berlin).

 

- Insights gained from the Berlin Theses for a post-capitalist community order (Translation in first version)  [9 Seiten vom 20.02.2008]

Erstfassung der Übersetzung der "Erkenntnisse aus den Berliner Thesen für eine nachkapitalistische Gemeinschaftsordnung" ins Französische von Carla Krüger, Berlin.

 

- Neue Berliner Thesen für eine nachkapitalistische Gemeinschaftsordnung. Entwurf der Erstfassung (26 Seiten vom 03./04.02.2008)

Während sich die Berliner Thesen (BT) mit der einheitlichen Lösung der ökologischen und der sozialen Frage befassen, ist der Gegenstand der Neuen Berliner Thesen (NBT) die einheitliche Lösung der religiösen, ökologischen und sozialen Frage.

 

- Der Vorschlag zum Programm der LINKEN vom 01.12.2007 

  (Zusammenfassung der vier Vorschläge zum Parteiprogramm; 4 Seiten)

Den Vorschlag reichte ich am 01.12.2007 zur Veröffentlichung an die Ökologische Plattform bei den LINKEN ein.

 

- Die zu einer Datei am 19.11.2007 zusammengefassten vier Vorschläge zum Parteiprogramm der LINKEN vom 8.11. bis 16.11.2007 (16 Seiten)

Die vier Vorschläge wurden jeweils per E-Mail an die führende Politiker der LINKEN geschickt: an Dr. Gregor Gysi, Oskar Lafontaine, Prof. Dr. Lothar Bisky, Prof. Dr. Wolfgang Methling und Dr. sc. André Brie.

 

- Privatökonomie oder Gemeinschaftsökonomie? (Offener Brief an die Kritiker und Vertreter der Marktwirtschaft) (8 Seiten)

Der Beitrag soll allgemeinverständlich sein und dem Leser (auch an Beispielen) zeigen, dass die Wirtschaftlichkeit nicht die wahre Ökonomie sein kann.

 

- Anforderungen an objektivierte wissenschaftliche Arbeit. Entgegnung zur Kritik Max Webers an Karl Marx (23 Seiten)

Vortrag im Oberseminar von Prof. Dr. Rainer Mackensen am 01.02.1996 im Institut für Soziologie der Technischen Universität Berlin. Der Vortrag behandelt die Auffassungen zur Objektivität in der gesellschaftswissenschaftlichen Arbeit (Ost) im Unterschied zur sozialwissenschaftlichen Arbeit (West)

 

- Zur Nichtbewältigung der ökologischen Krise unter marktwirtschaftlichen Bedingungen (28 Seiten)

Der Beitrag entspricht weitgehend einem Vortrag, wie ich ihn am 27.06.1996 an der Technischen Universität Berlin hielt. Er löste – wohl weil die Beweisführung hinreichend beweiskräftig war – fast einen Schock bei den Zuhörern aus. 

 

- Zur ökonomischen Entwicklung von Bürgerstädten (28 Seiten)

Der Beitrag erschien in: Mackensen, Rainer (Hrsg.): Handlung und Umwelt. Beiträge zu einer soziologischen Lokaltheorie. S. 165 -191, Verlages Leske + Budrich, Opladen 2000.

Diesen Beitrag betrachte ich als hinreichende Beweisführung der Jahrhunderte langen Existenz dominanter Gemeinschaftsökonomie in den mittelalterlichen bürgerlichen Städten.

Hinsichtlich der erneuten Veröffentlichung von „Zur ökonomischen Entwicklung von Bürgerstädten“ müsste die Zustimmung des Verlages eingeholt werden.

 

- Die Leninsche ökonomische Lehre, ihre Folgen und ihre Überwindung    

  (31 Seiten)

Es wird – insbesondere aus ökonomischer Sicht – in den Grundzügen der wissenschaftliche Nachweis versucht, dass Lenin als Theoretiker und Revolutionär maßgeblich dafür verantwortlich ist, dass die Linke im 19. Jahrhundert in eine Sackgasse geführt wurde.

 

- Zur notwendigen Schaffung einer weltweiten Gemeinschaftsordnung

  (11 Seiten)

Der zusammenfassende Beitrag entstand als Reaktion auf die Rede Gregor Gysis am 24. Januar 2007 an der Universität Marburg sowie nach einem Briefwechsel mit seinem persönlichen Referenten, Dieter Liehmann.

 

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Ich gebe hiermit – bei Verzicht auf Honorarforderungen – die Zustimmung zur Übersetzung und Veröffentlichung aller zum download ausgewiesen Dateien, sofern der vollständige Text übernommen, übersetzt und veröffentlicht wird. Allerdings verbiete ich es ausdrücklich, dass sich irgendeine Person oder Institution das Recht auf den Verkauf der übernommenen Texte und der erarbeiteten Übersetzungen außerhalb der eigenen Veröffentlichungen nimmt.

 

 

 

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