E-Mail am 22.12.2007, 18:11 Uhr, an info@figu.org in der Schweiz    

Veröffentlichung: 22.12.2007

 

Die FIGU (Freie Interessengemeinschaft für Grenz- und Geisteswissenschaften und Ufologiestudien), Semjase-Silverstar-Center, CH-8495 Schmidrüti ZH, wird von <Billy> Eduard Albert Meier geleitet.

 

 

 

 

Von Werner Grundmann                                                Berlin, den 22. Dezember 2007

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

 

Weihnachten – Verbrauch von Natur

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

                                     am 12. Dezember 2007 hatte ich Ihnen per E-Mail die Begründung zur Erarbeitung Neuer Berliner Thesen übersandt:

„Warum Neue Berliner Thesen?“

 

Die Hauptaussage war: „Während sich die Berliner Thesen (BT) mit der einheitlichen Lösung der ökologischen und sozialen Frage befassen, ist der Gegenstand der Neuen Berliner Thesen die einheitliche Lösung der religiösen, ökologischen und sozialen Frage.“

 

Auf der sechsten Seite der E-Mail hatte ich formuliert:

„Hinter den apokalyptischen Prophetien der Religionen und hinter den Endzeitreligionen verbirgt sich mit Sicherheit das Wissen der führenden Intelligenzen der irdischen Dämonie zur gesetzmäßigen Negativentwicklung der irdischen Menschheit und der irdischen Schöpfung in ihrer Gesamtheit. Diese Prophetien sind auch ein indirektes Zeugnis für die bewusste Steuerung unserer Menschheit in eine weltweite apokalyptische Katastrophe.“

 

In den vergangenen Wochen habe ich mir in Anbetracht des Überflusses an Waren in den Berliner Handelseinrichtungen die Frage gestellt, welchen Sinn diese überquellende Warenmasse hat. Geht es wirklich primär um die Befriedigung von Bedürfnissen oder primär um Gewinne der Unternehmen? Oder gibt es gar einen hintergründigen Sinn, eine „ungeheure Raffinesse und negative Schläue“, wie Ashtar Sheran in „Harmagedon“, S. 19, schrieb?

 

Mir ist in den vergangenen Tagen bewusst geworden, dass das Letztere zutreffen dürfte, dass das Weihnachtsfest und seine Bräuche von den Hintergrundintelligenzen so inspiriert wurden, um einen möglichst großen Verbrauch an Natur zu bewirken und damit die Klimakatastrophe sowie den Untergang unserer Menschheit zu beschleunigen:

 

- Die Unsitte, einen jungen Nadelbaum zu fällen, um ihn für einige Tage in das Wohnzimmer zu stellen, ist unmittelbar Verbrauch von Natur. Wer vom „Nachwachsen“ und zugleich von „ökologisch“ spricht, sollte über den Zeitfaktor nachdenken. Nordmann-Tannen, Fichten und Kiefern wachsen zwar relativ schnell; jedoch brauchen die Lärchen der Taiga 400 Jahre bis zu ihrer vollen Größe. Ein Teil der russischen Taiga wurde an japanische Konzerne verkauft, die aus dem Verkauf von Holz zur Herstellung von Büchern, Zeitungen und Verpackungen enorme Gewinne erzielen.

 

- Analoges gilt für das vermehrte Verbrennen von Kerzen und den hohen Verbrauch an Energie durch zusätzliche Beleuchtungen, wodurch sehr viel mehr Kohlendioxid als sonst in die Atmosphäre abgegeben wird. Es soll ja auch in der dunklen Jahreszeit möglichst hell sein, wenn der erwartete „Erlöser“ wiederkehrt!

 

- Das Fest wurde auch nicht auf den Geburtstag von Jmmanuel alias Jesus Christus, also nicht auf den 3. Februar gelegt, sondern nahe zur Wintersonnenwende, wodurch der zusätzliche Energieverbrauch noch gesteigert wurde!

 

- Im Rahmen der Marktwirtschaft verbirgt sich hinter den materiellen Geschenken gleichfalls ein enormer Verbrauch an Natur! Die Mär von den drei Königen aus dem Morgenland, die dem Neugeborenen erste Geschenke mitbrachten, hat ihren Zweck voll erfüllt!

 

- Letztlich wird der Jahresausklang weltweit mit Feuerwerken „gefeiert“, die einerseits viel Freude bringen und dennoch zur schnelleren Fahrt der Menschheit in den Abgrund beitragen! Wir sollten dem Papst Silvester heute noch „danken“!

 

Wenn man davon ausgeht, dass „Gottes Sohn“ Ashtar Sheran alias Aruseak die grundsätzliche Orientierung für die Gestaltung des Weihnachtsfestes gegeben haben dürfte, dann könnte man fragen, warum „Gott Arus“ diese Strategie zugelassen hat. Die Antwort ist einfach, wenn dessen Strategie zur Sicherung der Negativentwicklung der Erdenmenschheit bekannt ist: Durch den Verbrauch an Natur werden enorme Profite erzielt. Wer in seinem Einflussbereich weltweit die größten Profite zur privaten und gesellschaftlichen Bereicherung zu Lasten der Natur und durch Ausbeutung erzielt, hat die besseren Chancen, die irdische Welt zu beherrschen! Insofern finden beide Kontrahenten zur Beschleunigung der Negativentwicklung der Erdenmenschheit zusammen! Die Trinitätslehre, auf die sich die Kontrahenten zur Zeit des Presbyters Arius (gest. 336 n. Chr.) nach langen Auseinandersetzungen einigten, bildet dafür das einigende Fundament.

 

Zitieren wir noch einmal Ashtar Sheran:

>> Die Religionen dieser Welt haben einen Kult entwickelt, der die Menschen zwar beeindruckt, aber ihnen die Wahrheit nimmt. …

Ein Tier weiß nichts von geistigen Erkenntnissen. Dem Menschen sind alle Möglichkeiten gegeben, sich diese Erkenntnisse zu verschaffen und sie auch zu begreifen. Geistig gesehen, steht der Mensch unter dem Tier, denn der Mensch benutzt seine Unwissenheit über sich selbst zu unheilvollen Taten und Gedanken, indem er zum Feind der göttlichen Natur wird und der höchsten Schöpfung den Kampf ansagt.

Ein Soldat wird in Unkenntnis gehalten, ob sein Tun sinnvoll ist oder nicht, nur so kann man ihn mißbrauchen. Der Satan macht es nicht anders. Fast alle Menschen dieser Terra sind seine in Unwissenheit gehaltenen Soldaten, die er für seine üblen Zwecke missbraucht. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, in welcher Stellung sich diese Soldaten der HARMAGEDON-SCHLACHT befinden; denn Luzifer braucht alle Berufe und alle gesellschaftlichen oder öffentlichen Stellungen. Die Unwissenheit genügt, sie alle bedingungslos einzusetzen.

Der für eine Märchenfigur gehaltene Satan will seine Rache am SCHÖPFER vollziehen. Diese Rache ist so ungeheuer negativ, wie es sich niemand vorstellen kann. Diese Rache ist überhaupt nur möglich, weil eine ganze Sternenmenschheit bereit ist, sie zu verwirklichen. << („Harmagedon“, S. 10/11)

 

Wieweit wir als Erdenmenschen in einem manipulierten System gefangen sind, spüre ich immer wieder selbst: Auch in diesem Jahr war ich wieder so inkonsequent, einen Weihnachtsbaum zu kaufen!

 

Ein geistiger Vorgänger von Eduard Meier hat einst die Plejaren aus einer analog misslichen Situation befreit, indem er ihnen beibrachte, unter der Nutzung von Raumenergie Multiduplikatoren einzusetzen, die in der Lage sind, beliebige Gegenstände ohne Belastung der Lebenswelt zu vervielfachen. Es war aus meiner Sicht eine Hilfslösung. Die grundlegenden Ursachen für die gesellschaftliche Fehlentwicklung wurden seinerzeit offenbar nicht erkannt. Heute wissen wir, dass wir die auf Gewinne orientierte Konkurrenzökonomie durch eine Gemeinschaftsökonomie rationeller Bedürfnisbefriedigung Schritt für Schritt ablösen müssen. Doch für die Erdenmenschheit könnte dies zu spät kommen! Vielleicht brauchen wir nicht nur Eduard Meier, sondern auch die Plejaren, um der Erdenmenschheit das Überleben zu ermöglichen.

 

Liebe FIGU-Mitglieder, bitte prüfen Sie meine Ausführungen kritisch und ziehen Sie Ihre Konsequenzen.

 

Ich wünsche Ihnen für das neue Jahr große Fortschritte, um Eduards Meiers wahre Mission erfüllen zu helfen!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                                  Berlin, den 22.12.2007, 18:11 Uhr