E-Mail vom 25.06.2008, 14:13 Uhr, an info@figu.org und (über Cc:) an de@figu.org

Veröffentlichung am 25.06.2008

 

 

 

Von Werner Grundmann                                          Berlin, den 25. Juni 2008

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

 

Vortrag über die Nutzung der Raumenergie

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

am 21.06.08 hatte ich die Möglichkeit, im Berliner Abgeordnetenhaus vor der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Umwelt-Energie-Verkehr der LINKEN einen Vortrag über

„Nutzung der Raumenergie – notwendig in der Zukunft ?“

zu halten. Dabei ging ich von folgender These aus:

„Ohne die breite Nutzung der Raumenergie wird unsere Menschheit nicht überleben! Die Nutzbarmachung der Raumenergie steht jedoch im Widerspruch zu privaten Gewinninteressen. Sie entspricht jedoch den Anforderungen einer ökologisch und sozial orientierten Ökonomie, weil sie bei Nutzung entsprechender Raumenergie-Technik überall verfügbar ist, fast nichts kostet und die Umgebung in keiner Weise belastet.“

 

Der Vortrag, der ca. 35 Minuten dauerte, gliederte sich in

1. Ausgangsthese

2. Was ist Raumenergie?

3. Zu den theoretischen Grundlagen der Raumenergie

4. Erfolge der Nutzbarmachung der Raumenergie

5. Zum Verschweigen der Existenz und Nutzung der Raumenergie

6. Gefahren der breiten Nutzung der Raumenergie und ihre Überwindung

7. Schlussbemerkungen

 

Hinsichtlich der theoretischen Grundlagen verwies ich insbesondere auf die Arbeiten von Professor Dr. Konstantin Meyl und seine theoretische Entdeckung von „Potentialwirbeln“ im Jahre 1990 sowie auf das Buch:

Johannes von Buttlar, Konstantin Meyl: Neutrino Power. Der experimentelle Nachweis der Raumenergie revolutioniert unser Weltbild. Argo-Verlag, Marktoberdorf 2000

Zugleich erwähnte ich die Informations- und Sonderschau „Neutrinopower - Energie aus dem Weltall, Skalarwellenempfang von Raumenergie“, die unter der Leitung von Professor Dr. Meyl vom 17. bis 25. Mai auf der Südwestmesse in Villingen-Schwenningen durchgeführt wurde.

 

Unter Abschnitt 5 des Vortrags ging ich auf den Zusammenhang zwischen dem Verschweigen der Existenz und der Nutzung der Raumenergie auf der einen sowie der Existenz von Außerirdischen im erdnahen Raum auf der anderen Seite ein. Die Geheimhaltung sei überwiegend staatlich erzwungen und werde wahrscheinlich vom militärisch-industriellen Komplex gestützt.

 

Die Gefahren aus der breiten Nutzung der Raumenergie resultieren meines Erachtens daraus, dass die unbeschränkte Verfügbarkeit der Raumenergie zur Überforderung des Ökosystems der Erde bei der Befriedigung der Bedürfnisse der irdischen Überbevölkerung führt. Um dem zu begegnen, bedarf es deshalb einer ökologisch neutralen Produktionstechnologie, wie etwa jener Multiduplikatoren, die nach den Informationen von Eduard Meier die Plejaren nutzen. Ich verwies auf die entsprechenden Ausführungen auf der Seite 160 im Buch des FIGU-Mitglieds Guido Moosbrugger über „Flugreisen durch Raum und Zeit“.

 

Wenn es gelänge, die Raumenergie nutzbar zu machen oder sogar die Technologie der Multiduplikatoren zu übernehmen, wäre dies offenbar der Anfang vom Ende des Kapitalismus! Wir würden auf neuartige Weise die Systemfrage stellen! Zugleich bestünde die Chance zur Verhinderung der Klimakatastrophe! Wir müssten allerdings als Erdenmenschheit eine Schwelle überwinden, ein Tabu brechen und uns offiziell zum gewünschten Kontakt mit jenen Außerirdischen bekennen, die die Entwicklung der Erdenmenschheit seit Jahrtausenden verfolgen, die uns unterstützen, die aber von den Mächtigen unserer Welt aus verständlichen Gründen extrem gefürchtet und deshalb offiziell negiert werden.

 

Ich empfahl der deutschen LINKEN, zunächst intern daran arbeiten, um unserer Menschheit eine spätere außerirdische Unterstützung zu sichern. Der Weg dahin führe über den Schweizer Eduard Meier und seine Kontakte zu den Plejaren.

 

Mit meinem Vortrag verfolgte ich das Ziel, im Prozess der schrittweisen Umgestaltung der heutigen Gesellschaft zu einer nachkapitalistischen Gemeinschaftsordnung eine einheitliche Denkweise anzustreben. Sie schließt ein

- die Anwendung einer ökologisch orientierten Ökonomie im Sinne rationeller Bedürfnisbefriedigung unter gemeinschaftlichen Lebensbedingungen,

- die breite Nutzung der Raumenergie sowie

- die Anwendung einer ökologisch neutralen Produktionstechnologie. 

In diesem Sinne könnte von der notwendigen Schaffung der Einheit von Überlebensökonomie, Überlebensenergie und Überlebenstechnologie gesprochen werden.

 

Von den am 21. Juni 2008 anwesenden Fachspezialisten wurde mein Vortrag weitgehend abgelehnt. Es gäbe keinen Nachweis der Existenz von Raumenergie! Die Raumenergie sei „esoterisch“ einzustufen! Mir gehe es um eine Wiederbelebung des Perpetuum Mobile. Es wurde davor gewarnt, dass sich die LINKE hinter die Nutzbarmachung der Raumenergie stellt. Die LINKE könne sich mit der Thematik „lächerlich machen“. Offenbar waren die Fachspezialisten überfordert!

 

Den Vortrag vom 21. Juni 2008 übersandte ich am 24. Juni in einem Postbrief an den Umweltpolitischen Sprecher im Parteivorstand der LINKEN, Prof. Dr. Wolfgang Methling, der den Vortrag unterstützt hatte.  

 

Unabhängig von seiner prinzipiellen Ablehnung habe ich den Vortrag bereits am 22. Juni über meine neue Homepage ins Netz gestellt. Er ist nunmehr für jedermann zum Download abrufbar unter

http://www.bwgrundmann.de/Vortrag210608bwg.htm

Die Anzahl der Zugriffe auf meine Web-Seiten betrug am 22. Juni insgesamt 1333, am 23. Juni noch 910, darunter 814 bzw. 382 http-Zugriffe und 519 bzw. 528 ftp-Zugriffe. An beiden Tagen wurden zusammen über 34 Megabyte herunter geladen. Die neunseitige Datei Vortrag210608bwg.doc füge meiner E-Mail bei.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                          Berlin, den 25.06.2008, 14:13 Uhr