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Vortrag210608bwg.doc                                                 Berlin, den 21.06.2008

 

Werner Grundmann                                              Veröffentlichung: 22.06.2008

 

 

Nutzung der Raumenergie – notwendig in der Zukunft ?

(Vortrag am 21.06.08, 10:55 Uhr bis 11:30 Uhr, in der BAG Umwelt-Energie-Verkehr der LINKEN im Berliner Abgeordnetenhaus)

 

Liebe Genossinnen und Genossen,

         ich möchte mich zunächst dafür bedanken, meine Auffassung zur Nutzung der Raumenergie heute hier vorstellen zu dürfen. Mir ist bekannt, dass es dazu Vorbehalte gibt. Ich hatte deshalb bereits vor Monaten Bedenken und wollte den vereinbarten Vortrag zurückziehen. Doch damit würden wir unserem gemeinsamen Vorankommen nur Schaden. Zudem gibt es weitere Fortschritte zum Nachweis und zur Nutzbarmachung der Raumenergie, so dass ich davon ausgehe, dass sich der Parteivorstand der LINKEN völlig unabhängig von mir sehr bald eine eigenständige begründete Auffassung zur Raumenergie erarbeiten muss! Je früher, umso besser! Die Zeit drängt!

 

Bei meinen Ausführungen bitte ich zu berücksichtigen, dass die Problematik der Nutzbarmachung von Raumenergie keines meiner Spezialgebiete ist. Sie ist aber für mich zum unverzichtbaren Nebengebiet geworden. Mein heutiges Anliegen ist es, die Nutzbarmachung der Raumenergie so weit in die gesamtgesellschaftlichen Zusammenhänge einzuordnen, damit ihre außerordentliche Bedeutung für die Politik der LINKEN erkannt werden kann. Unabhängig davon empfehle ich den Politikern der LINKEN, gesonderte Informationsveranstaltungen mit Spezialisten für Raumenergie zu organisieren. Der Ehrenpräsident der Deutschen Vereinigung für Raumenergie, Prof. Dr. Josef Gruber, hat seine Bereitschaft erklärt, vor Politikern allgemein und speziell vor Politikern der LINKEN zu sprechen.

 

Meinen heutigen Ausführungen geht ein langer Erkenntnisprozess voraus, der bis in die siebziger Jahre zurückreicht. Ich bin Wirtschaftsmathematiker, studierte bis 1960 an der Karl-Marx-Universität Leipzig. Im Prozess der Schaffung und Anwendung komplexer mathematischer Modelle in der städtebaulichen Planung fand ich zur ökonomischen Forschung, zuerst zur Notwendigkeit der Schaffung einer Ökonomie der Reproduktion.

 

Etwa zu jener Zeit stieß ich auf eine Veröffentlichung eines sowjetischen Autors in den Gesellschaftswissenschaftlichen Beiträgen, der von der These ausging, dass im Vakuum unbegrenzt viel Energie vorhanden sein muss.

 

In den neunziger Jahren konnte ich meine Forschungen im Rahmen des Wissenschaftler-Integrationsprogramms an der Technischen Universität Berlin fortsetzen. Ich war auf der Suche nach einer ökologisch orientierten Ökonomie. 1994 kam ich auf den Gedanken, dass Wirtschaftlichkeit und Ökonomie nicht gleichgesetzt werden dürfen. Zwei Jahre später konnte ich in einem Vortrag an der Technischen Universität Berlin hinreichend begründen, dass die ökologische Krise unter marktwirtschaftlichen Bedingungen nicht bewältigt werden kann.

 

Ende der neunziger Jahre nahm ich an mehreren Vortragsveranstaltungen zur Nutzbarmachung der Raumenergie teil. Im Oktober 2007 veröffentlichte ich im Internet im Umfange von 70 Seiten meine aus langwieriger ökonomischer Forschung  erzielten Ergebnisse im Rahmen der

Berliner Thesen für eine nachkapitalistische Gemeinschaftsordnung.

Eine nachkapitalistische Ordnung bedarf einer neuen ökonomischen Denkweise. Wichtige Aussagen dazu fand ich bei Karl Marx und Friedrich Engels.

 

Erst vor wenigen Monaten wurde mir klar, dass eine Einheit geschaffen werden muss zwischen der schrittweisen Umgestaltung der heutigen Gesellschaft zu einer nachkapitalistischen Gemeinschaftsordnung und einer „Energie-Revolution“. 

 

Ausgehend von Ergebnissen aus den Berliner Thesen stelle ich die entscheidende Aussage meiner heutigen Ausführungen voran.

 

 

1. Ausgangsthese

 

Ausgangsthese: Ohne die breite Nutzung der Raumenergie wird unsere Menschheit nicht überleben! Die Nutzbarmachung der Raumenergie steht jedoch im Widerspruch zu privaten Gewinninteressen. Sie entspricht jedoch den Anforderungen einer ökologisch und sozial orientierten Ökonomie, weil sie bei Nutzung entsprechender Raumenergie-Technik überall verfügbar ist, fast nichts kostet und die Umgebung in keiner Weise belastet.

 

Anmerkungen zur Ausgangsthese:

-         Das (vorgeblich) neue ökonomische Denken geht davon aus, dass Ökonomie als rationelle Bedürfnisbefriedigung verstanden wird und nicht an Wertformen gebunden sein muss. Den Anforderungen nach rationeller Bedürfnisbefriedigung kann offenbar unter gemeinschaftlichen Lebensbedingungen am besten entsprochen werden. Daraus leitet sich den Begriff Gemeinschaftsökonomie ab, den ich der heute vorherrschenden Privatökonomie (Engels) gegenüberstelle.

 

-         Es stellt sich die Frage, ob mein Vorschlag zur Definition von Ökonomie in Form der Gemeinschaftsökonomie mit der ökonomischen Denkweise unter den angestrebten sozialistischen Bedingungen des 21. Jahrhunderts vereinbar ist. Ich selbst spreche im Sinne der einheitlichen Lösung der ökologischen und der sozialen Frage statt von einer sozialistischen Gesellschaftsordnung von einer nachkapitalistischen Gemeinschaftsordnung.

 

-         Kehren wir zur Problematik der Raumenergie zurück: Dass Raumenergie bei verfügbarer Technik wenig kostet, ist unter den vorherrschenden gesellschaftlichen Bedingungen für unsere Betrachtungen das Hauptproblem. Gewinne können lediglich aus der Herstellung und Verbreitung der Raumenergie-Technik (RET) sowie aus der Wartung der Geräte erzielt werden. Die Raumenergie selbst steht jedoch überall unbegrenzt zur Verfügung – besser noch als die Luft zum Atmen. Wir brauchen lediglich entsprechende technische „Lungen“! Wir brauchen Raumenergie-Technik! Doch ihre Nutzung ist nicht profitabel! Die Energiekonzerne würden in historisch kurzer Zeit überflüssig werden. Deshalb werden die Existenz der Raumenergie und die Erfolge ihrer Nutzbarmachung so weit wie möglich totgeschwiegen, ihre Vertreter diffamiert und als „Spinner“ belächelt. Jahrzehntelange Forschungs- und Entwicklungsergebnisse fristen ein Schattendasein. Die Raumenergie passt nicht in die heutige Welt des Strebens nach Profit! Ihre breite Nutzbarmachung würde das vorherrschende Gesellschaftssystem in wesentlicher Hinsicht untergraben. Die so genannten freien Medien negieren den Begriff, obgleich seit Jahrzehnten am Nachweis der Existenz von Raumenergie, an ihrer Einordnung in unser physikalisches Weltbild und an ihrer Nutzbarmachung geforscht wird.

 

-         Inzwischen haben sich insbesondere in Österreich, der Schweiz und in Deutschland Vereinigungen von Hunderten von Wissenschaftlern, Ingenieuren und Technikern gebildet[1], die die Forschungen und Entwicklungen zur Nutzbarmachung der Raumenergie vorantreiben. Sie geben regelmäßig Zeitschriften und Informationsbroschüren herausgeben, führen internationale Kongresse durch und informieren auf Messen über neue Raumenergie-Technik. Doch die Medien schweigen – bis auf große Ausnahmen!

 

-         Für die Akzeptanz und Nutzbarmachung der Raumenergie dürften bestimmte nach der Wende erschienene Bücher wichtig sein, insbesondere jene zu den wissenschaftlichen Grundlagen der Existenz von Raumenergie von Professor Dr. Konstantin Meyl[2] sowie vom Amerikaner Harold Puthoff[3]. Im Herbst erscheint ein zusammenfassendes Werk über Raumenergie-Technik von Prof. Dr. Josef Gruber

 

Weil die Existenz von Raumenergie für unser Denken so phantastisch, so unglaubwürdig und außerhalb jeder Möglichkeit liegt, gibt es selbst bei politisch und wissenschaftlich aufgeschlossenen Menschen nur ungläubiges Kopfschütteln. Selbst vielen Fachleuten der Energiegewinnung ist der Begriff Raumenergie unbekannt!

 

Ich gehe deshalb davon aus, dass ohne eine starke politische Kraft, die die Nutzbarmachung der Raumenergie offensiv vertritt und die Ursachen ihres Verschweigens bloßstellt, die heute dominierenden traditionellen Formen der Energiegewinnung weltweit bis zum bitteren Ende beibehalten werden. Auch die letzten Erdöl- und Erdgasvorkommen werden von mächtigen internationalen Konzernen geplündert und verwertet werden – prinzipiell unabhängig von der Nutzbarmachung erneuerbarer Energien. Zugleich wird der Waldbestand der Erde – auch aus Profitgründen – immer weiter reduziert. Allein diese beiden gesellschaftlich bedingten Entwicklungstrends könnten in wenigen Jahrzehnten die Klimakatastrophe auslösen!

 

Um es mit anderen Worten zu sagen: Wer sich für die Nutzbarmachung der Raumenergie einsetzt, muss auch die Systemfrage stellen! Die Notwendigkeit resultiert aus der Nichtbeherrschbarkeit und der tendenziellen Eigenentwicklung des kapitalistischen Systems. So lange systembedingte Bereicherung zu Lasten der Natur möglich ist, wird sie praktiziert werden! Deshalb zweifle ich an einer möglichen nachhaltigen Entwicklung.

 

Der Versuch, unter kapitalistischen Bedingungen eine nachhaltige Entwicklung zu sichern, kann nicht mehr erbringen, als die tendenzielle Zerstörung der irdischen Lebensgrundlagen zu verzögern. Der Versuch, über einen sozialistischen Weg weltweit Nachhaltigkeit zu erreichen, ist nach den historischen Erfahrungen infolge der wirtschaftlichen Konkurrenz zum kapitalistischen System unrealistisch. Er führte – wie in der Volksrepublik China – zur Restauration kapitalistischer Verhältnisse.

 

 

2. Was ist Raumenergie?

 

Stellen Sie sich vor, sie hätten zuhause eine Apparatur, die es Ihnen völlig unabhängig von anderen ermöglicht, jene Energie zu erzeugen, die Sie in Ihrem Haushalt brauchen, ohne dass ein Verbrennungsprozess stattfindet und ohne dass die Wohnumgebung belastet wird. Analog würden Fahrzeuge funktionieren, auch Luft- und Weltraumfahrzeuge. Die Leistung Ihres Gerätes, das nur einen geringen Wartungsaufwand erfordert, würde darin bestehen, frei verfügbare Energie aus dem umgebenden Raum zu absorbieren und nutzbar zu machen. Die Fachleute bezeichnen diese „allgegenwärtige“ „Raumenergie“ auch als „freie Energie“, als „Nullpunktenergie“, als „Ätherenergie“ oder als „Vakuumenergie“.

 

Die Raumenergie ist also die Energie des so genannten leeren Raumes. Sie ist die kosmische Ursprungsenergie und überall im Universum existent, auch bei vollständiger Abwesenheit von Elementarteilchen. Ihre Nutzbarmachung geht davon aus, dass jeder Raum mit „Äther“ gefüllt ist. Die Wellen und Strömungen des Äthers sind riesige, unerschöpfliche Energiequellen. Um Energie aus dem Raum zu absorbieren, muss man auf dem Wege der Ätherwellen und Ätherströmungen Barrieren errichten, ohne dass Verbrennungsprozesse stattfinden. Zur Energiegewinnung sind RET-Geräte faktisch überall unabhängig voneinander einsetzbar. Sie können ununterbrochen arbeiten und brauchen nur einen sehr geringen Wartungsaufwand.

 

Als Visionär der Raumenergie gilt der serbisch-amerikanische Physiker und Erfinder Nicola Tesla (1856-1943). Er schrieb im Jahre 1900: „Ehe viele Generationen vergehen, wird unsere Maschinerie durch Energie angetrieben werden, die an jedem Punkt im Universum erhältlich ist – es ist nur eine Frage der Zeit, wann der Mensch seine Maschinerie erfolgreich an das Räderwerk der Natur selbst angeschlossen haben wird.“[4]

 

Ich bringe einige weitere Zitate:

- Der habilitierte Naturwissenschaftler, Ingenieur und Erfinder Otto Oesterle kam 1992 aus Russland nach Deutschland. Er studierte in Kasachstan. 1997 lernte ich ihn in Berlin kennen. Er schrieb: „Die Vorstellung über den leeren Raum ohne physikalische Parameter wurde dogmatisiert, und alles andere hat heute keine Chance in etablierten Zeitschriften veröffentlicht zu werden.“ Der Raum sei jedoch „ein Medium mit den Eigenschaften einer Quantenflüssigkeit“, die er „Quantenäther“ nennt. „Alle Raumstrukturen von den Elementarteilchen bis zum Universum selbst sind Wirbel bzw. Wirbelringe und stehende Wellen des Quantenäthers.“[5] 

 

- Jochen Kirchhoff, Dozent an der Berliner Humboldt-Universität, äußerte am 5.11.1999 in einem Vortrag über „Gibt es einen Weltäther?“: Das größte Problem der Physik sei, dass im unendlich Kleinen unendlich viel Energie sein muss! Kirchhoff ist der Verfasser des Buches „Was die Erde will. Mensch – Kosmos – Tiefenökologie“[6].

 

- Gerald Celente, Herausgeber des in den USA einflussreichen „Trends Journal“ und Direktor des „Trends Research Institute“ in Rhinebeck, New York, spricht von einer „Energie-Revolution … als Top-Trend des 21. Jahrhunderts“. Aus „den Trümmern des sterbenden Industriezeitalters mit seinen fossilen Brennstoffen werde ein neues global bestimmtes Zeitalter hervorgehen, dessen Grundlage kostenfrei arbeitende Energiemaschinen seien“![7]

 

 

3. Zu den theoretischen Grundlagen der Raumenergie

Bis vor wenigen Monaten hatte ich angenommen, dass die theoretischen Grundlagen zur Existenz von Raumenergie erst noch zu schaffen sind. Dank der Hinweise von Professor Gruber weiß ich inzwischen mehr. Für ihn ist die Arbeit von Dr. Harold Puthoff die beste ihm „bekannte Einführung in die theoretischen und experimentellen Grundlagen“ der Raumenergie. Wesentliche Aussagen von Harold Puthoff finden sich in Josef Grubers Buch über Raumenergie-Technik, das im Herbst 2008 im Michaelsverlag in Peiting erscheint[8].

 

Darüber hinaus empfiehlt Josef Gruber die theoretischen Ausarbeitungen von Konstantin Meyl. Meyl hat 1990 „Potentialwirbel“ theoretisch entdeckt. Sie breiten sich in Form von Skalarwellen aus, die sich mit Hilfe von Skalarwellengeräten nachweisen lassen. Potentialwirbel wurden von Konstantin Meyl in zwei Büchern über „Potentialwirbel“ beschrieben, wofür er 1994 den Technologiepreis der Deutschen Gesellschaft für EMV-Technologie erhielt. Das Wissen über die Existenz von Potentialwirbeln als „neu entdeckte Eigenschaft des elektrischen Feldes“ verändere unser physikalisches Weltbild, heißt es auf der Website von Konstantin Meyl![9] Die Objektivitätstheorie nach Meyl wird gleichberechtigt neben die Einsteinsche Relativitätstheorie gestellt!

 

Unter der Leitung von Konstantin Meyl wurde vom 17. bis 25. Mai eine „Informations- und Sonderschau“ auf der Südwestmesse in Villingen-Schwenningen durchgeführt, eröffnet vom Wirtschaftsminister Baden-Württembergs, Ernst Pfister. Die Sonderschau trug den Titel „Neutrinopower - Energie aus dem Weltall, Skalarwellenempfang von Raumenergie“. Professor Meyl lehrt an der Hochschule Furtwangen alternative Energietechnik und gründete das „Erste Transferzentrum für Skalarwellentechnik“ im Technologiezentrum St. Georgen im Schwarzwald. Es entwickelt „Energietechnik für solare, regenerative und freie Energie (Raumenergie)“.

4. Erfolge der Nutzbarmachung der Raumenergie

 

Josef Gruber informierte in seinem „Zusammenfassenden Bericht“ vom Mai 2003 über die umfangreichste ihm bekannte RET-Geräte-Liste mit 146 Eintragungen[10]. Sie stammt vom Institute for New Energy in Salt Lake City, Utah, USA.

Professor Gruber erwähnt u. a. Stromgeneratoren, Batterieladegeräte, ein Gerät zur katalytischen Elektrolyse zur Produktion von reinem Wasserstoff, eine „Joe-Zelle für Autoantriebe“ und ein in Australien hergestelltes RET-Gerät, das bis zu 1000 W Gleichstrom produziert. Es sei weltweit die erste bis zur kommerziellen Anwendung entwickelte „Freie-Energie-Maschine“.

 

Die größte Breitenanwendung zur Nutzung von Raumenergie erzielte die 1985 entwickelte CO2-freie Raumenergie-Technologie zur Gebäudetrockenlegung. Sie wurde auf dem „Ersten Raumenergie-Kongress“ im Juni 2007 in Wien vorgeführt. Der Erfinder des Mauertrockenlegungssystems AQUAPOL ist der österreichische Ingenieur Wilhelm Mohorn. „Für seine funktionale Grundlagenforschung wurde er 1995 mit der ‚Kaplanmedaille’ ausgezeichnet“, der „höchsten Auszeichnung für Forscher und Erfinder in Österreich.“ AQUAPOL hat zur Mauerentfeuchtung europaweit bisher 36.000 Geräte eingesetzt, u. a. für einen Trakt des ungarischen Parlaments. Das „Mauerwerk wird weder durchgeschnitten, nicht chemisch injiziert, noch wird Fremdstrom verwendet“.

 

 

5. Zum Verschweigen der Existenz und Nutzung der Raumenergie

 

Es gibt einen Zusammenhang zwischen dem Verschweigen der Existenz und der Nutzung der Raumenergie auf der einen sowie der Existenz von Außerirdischen im erdnahen Raum auf der anderen Seite erwähnt. Auf diesen Zusammenhang verweisen unabhängige amerikanische Wissenschaftler. Josef Gruber informierte darüber in seinem „Zusammenfassenden Bericht …“, nachdem er die Möglichkeit hatte, an Konferenzen in den USA teilzunehmen. Aus der Kenntnis der amerikanischen Fachwissenschaftler ist der Hintergrund des Verschweigens von jahrzehntelangen Fortschritten in der Nutzung der Raumenergie militärischer Natur. Sowohl in den USA als auch in der UdSSR wurde auf dem Gebiet intensiv gearbeitet.

 

Josef Gruber schreibt: >> Der Zusammenbruch der Sowjetunion im Jahre 1991 hat bereits zu einer "Offenlegung" früher geheim gehaltener Informationen geführt. Ich finde es sehr erstaunlich und positiv, wie viele Wissenschaftler und Ingenieure aus der UdSSR heute in Russland und anderswo zu den führenden Fachleuten im RET-Bereich zählen. Ich habe gehört, dass sich diese Spezialisten … verpflichten mussten, ihre Information mindestens 10 Jahre geheim zu halten. Diese 10 Jahre sind bereits vergangen. <<

 

In den USA wird die Praxis der Geheimhaltung bis heute beibehalten. Gruber spricht von „überwiegend staatlich erzwungener Geheimhaltung“, „die wahrscheinlich vom militärisch-industriellen Komplex gestützt wird“. „Der baldige Beginn eines neuen Energie-Zeitalters“ sei „möglich. Er muss gewollt sein.“ Die Geheimhaltungspolitik der US-Administration habe in den USA zur Schaffung eines "Offenlegungsprojektes" (engl.: Disclosure Project) geführt. Die „erste umfassende Information über das Offenlegungsprojekt“ erhielt Gruber „bei der ersten Internationalen Konferenz über Zukunftsenergie (COFE-1)“ Ende April 1999 „in Bethesda, Maryland, USA“.

 

Josef Gruber ergänzt:

„Die Menschheit ist bezüglich der Entwicklung neuartiger Antriebe für Fluggeräte sehr viel weiter, als man aufgrund der jetzt öffentlich bekannten Information glaubt oder glauben kann.“ Entsprechend einer Aussage des Leiters des Offenlegungsprojektes, Dr. Steven Greer, „sei wahrscheinlich …, dass ein großer Teil der von vielen Menschen in den letzten Jahren gesehenen UFOs auf der Erde konstruierte (besser: nachgebaute) und bisher geheimgehaltene Fluggerät eines ganz neuen Typs seien“. Der UFO-Antrieb, der zu ganz neuen Flugeigenschaften führe, sei „eine bisher ungenutzte Energiequelle“.

 

In seinem Bericht aus dem Jahre 2003 geht Josef Gruber auch auf ein „7 Seiten umfassendes bereits veröffentlichtes Papier“ von Prof. Dr. Theodore Loder ein, das auf einer zweitägigen Konferenz in Salt Lake City, Utah, USA“ im August 2002 vorgetragen wurde und seines Erachtens „einen Höhepunkt darstellt“. Im letzten Teil des Aufsatzes von Loder sind Aussagen von Zeugen des Offenlegungsprojektes ("disclosure project") aufgeführt. Es finden sich Bestätigungen der Existenz ganz neuer Antriebe für Fluggeräte, meist öffentlich abgegeben von Offizieren, Wissenschaftlern und Ingenieuren, die jahrelang und jahrzehntelang unter strengster Verpflichtung zur absoluten Geheimhaltung im so genannten militärisch-industriellen Komplex gearbeitet haben. U. a. wird über Fluggeräte berichtet, die ein Nachbau eines extraterrestrischen Fluggeräts sind ("Alien Reproduction Vehicle").

 

Inzwischen gibt es bei der US-Administration erste Schritte, das Schweigen zur Existenz von Außerirdischen im erdnahen Raum aufzuheben. Hochrangige Militärs berichteten über ihre UFO-Erfahrungen vor der Weltpresse am 12. November 2007 im National Press Club der USA vor der Weltpresse. Eine Information über diese Pressekonferenz findet sich im Heft Nr. 252 des „Magazin 2000plus[11]. Insgesamt 13 namentlich aufgeführte ehemalige Militärs aus verschiedenen Ländern, darunter zwei Generäle, berichteten über ihre Erfahrungen[12]. Andere deutsche Medien schweigen sich offenbar aus!

 

In einer E-Mail vom 17. März 2008 habe ich vier führende Politiker der LINKEN über die Pressekonferenz am 12. November 2007 sowie über eine geheime UFO-Konferenz der Vereinten Nationen vom 12. bis zum 14. Februar 2008 informiert.

 

Wer seine Vorbehalte ablegt und sich um Informationen bemüht, kann hinreichend viele aktuelle, historische und prähistorische Quellen entdecken, die keinen anderen Schluss zulassen, als dass die Erde seit frühester Zeit von unterschiedlichen außerirdischen Menschheiten besucht oder gar missbraucht wurde. Wer bereit ist, sich ein neues Arbeitsgebiet zu erschließen, findet in den seit 1975 veröffentlichten über 4000 Seiten Kontaktberichten des Schweizers Eduard Meier mit den Plejaren hinreichend viele glaubwürdige und beweiskräftige Informationen[13], die für unsere Menschheit extrem wichtig sind. Das in den „Semjase-Kontakt-Berichten“ vermittelte Wissen ist so ungeheuer weit reichend und neuartig, dass die Berichte über die Sichtungen von UFOs fast bedeutungslos erscheinen. Ich selbst kenne die Berichte, die Namen und das Aussehen von Außerirdischen vom Planeten Erra sowie ihre Denkweise seit dem Jahre 2001.

 

 

6. Gefahren der breiten Nutzung der Raumenergie und ihre Überwindung

 

Unbeschränkt verfügbare Nutzung der Raumenergie kann dazu führen, dass der Naturverbrauch zur Befriedigung der Bedürfnisse der übervölkerten Erde weiter zunimmt. Um dem zu begegnen, bedarf es einer ökologisch neutralen Produktionstechnologie, wie etwa jener Multiduplikatoren, die nach den Informationen des Schweizers „Billy“ Eduard Albert Meier die Plejaren nutzen.

 

Die so genannten Multiduplikatoren sind noch phantastischer als Apparaturen zur Nutzbarmachung der Raumenergie. Sie stellen eine Art Kopierer von beliebiger (auch organischer!) Materie dar. Es sind Maschinen, die frei verfügbare Elementarteilchen aus der Umgebung abzapfen und so verarbeiten, dass der duplizierte Gegenstand bis auf jedes einzelne Atom mit dem Ausgangsgegenstand identisch ist. Man braucht nur noch einen Prototyp herzustellen, um diesen dann beliebig oft zu vervielfältigen. Man spricht auch vom Materialisieren. In der Literatur fand ich dazu einen Hinweis im Buch des FIGU-Mitglieds Guido Moosbrugger über „Flugreisen durch Raum und Zeit“.[14]

 

Wenn es gelänge, die Raumenergie nutzbar zu machen oder sogar die Technologie der Multiduplikatoren zu übernehmen, wäre dies offenbar der Anfang vom Ende des Kapitalismus! Wir würden auf neuartige Weise die Systemfrage stellen! Zugleich bestünde die Chance zur Verhinderung der Klimakatastrophe! Multiduplikatoren würden sich als Überlebenstechnologie erweisen. Wir müssten allerdings als Erdenmenschheit eine Schwelle überwinden, ein Tabu brechen und uns offiziell zum gewünschten Kontakt mit jenen Außerirdischen bekennen, die die Entwicklung der Erdenmenschheit seit Jahrtausenden verfolgen, die uns unterstützen, die aber von den Mächtigen unserer Welt aus verständlichen Gründen extrem gefürchtet und deshalb offiziell negiert werden.

 

 

7. Schlussbemerkungen

 

Mir ist bewusst, dass meine Ausführungen jene Menschen überfordern, die im traditionellen Denken verhaftet sind. Wer tagtäglich mit den drückenden sozialen Problemen zu tun hat, wird von vornherein kaum Aufgeschlossenheit zeigen, sich mit derart phantastisch anmutenden Gedanken zu befassen.

 

Weil das Soziale das Ökologische weitgehend verdrängt, orientieren sich linke Parteien auf das Vordergründige, zumal keine bekannte Theorie die soziale und die ökologische Frage einheitlich zu lösen vermag. Wenn es aber in diesen Jahrzehnten um das Überleben der Menschheit geht, dann sind alle progressiven Kräfte der Menschheit gefordert, die Tendenzen der Entwicklung der Erdenmenschheit neu einzuschätzen und alle neuen Gedanken aufzugreifen, um eine Überlebensordnung aufzubauen. Weil die linke Bewegung von allen politischen Kräften die Gesetzmäßigkeiten der gesellschaftlichen Entwicklung der Erdenmenschheit am besten kennt oder zumindest kennen sollte, weil sie zurecht die Systemfrage stellt, hat sie auch die größte Verantwortung zur Sicherung des Überlebens der Erdenmenschheit. Jeder von uns sollte sich um eine erweiterte wissenschaftliche Grundlage bemühen und eine eigenständige Auffassung zur gemeinsamen Strategie und zu den nächsten Schritten erarbeiten. Ich bitte dabei zu überprüfen, ob meine Vorschläge aus den Berliner Thesen zur Definition und Unterscheidung nach Privatökonomie und Gemeinschaftsökonomie sowie zur Schaffung von Zellen der Gemeinschaftsökonomie als wesentliche Grundlagen für den Aufbau einer nachkapitalistischen Gemeinschaftsordnung in das Parteiprogramm der LINKEN aufgenommen werden sollten, ebenso die Nutzbarmachung der Raumenergie.

 

Damit sich der Parteivorstand der LINKEN eine fundierte Auffassung zur politisch hochbrisanten Raumenergieproblematik erarbeiten kann, sollte eine Gruppe von Genossinnen und Genossen beauftragt werden, Wissen über Theorie, Projekte und technische Lösungen zusammenzutragen, um Vorschläge zur Nutzbarmachung der Raumenergie zu unterbreiten. Es könnte eine konzertierte Aktion von Fachleuten mit staatlicher und politischer Unterstützung angestrebt werden, um in absehbarer Zeit die Nutzung der Raumenergie als entscheidende Energiequelle der Zukunft, als Überlebensenergie, weltweit anzustreben.

 

Darüber hinaus sollte die deutsche LINKE zunächst intern daran arbeiten, um unserer Menschheit eine spätere außerirdische Unterstützung zu sichern. Der Weg dahin führt nach meiner langjährigen Kenntnis der Zusammenhänge über den bereits erwähnten Schweizer Eduard Meier und seine Kontakte zu den Plejaren. Ich habe Eduard Meier in einer gesonderten E-Mail darauf vorbereitet, dass die deutsche LINKE auf ihn zukommen könnte.

 

Wir sollten bedenken: Eine Linke, die nicht all das Neue, was für die Zukunft und das Überleben der Menschheit wichtig ist, aufnimmt, offensiv vertritt und politisch umsetzt, scheitert letztlich an sich selbst! Doch damit würde auch die Erdenmenschheit scheitern! Neues aufzunehmen, bedeutet aber, Altes zu verwerfen oder zumindest neu einzuordnen.

-         Dies gilt zumindest erstens für das ökonomische Denken. Das Gleichsetzen von Ökonomie und Wirtschaftlichkeit bedarf einer strengen wissenschaftlichen Überprüfung und muss meines Erachtens überwunden werden!

 

-         Zweitens sollte die isolierte Geschichtsauffassung Schritt für Schritt überprüft werden, d. h. die Unterstellung, dass sich die Erdenmenschheit in Eigenentwicklung ohne äußere Einflüsse entwickelt hat. Es gibt hinreichend viele Millionen Jahre alte Zeugnisse aus der „verbotenen Archäologie“, die seit gegen eine isolierte Entwicklung des irdischen Lebens sprechen. Es gibt aber auch unbeachtete linke Autoren, wie Maarten Dillinger und Paul Schulz, die bereits das Tor zu einem kosmischen Denken für die Erdenmenschheit aufgestoßen haben.


 

[1] Die Deutsche Vereinigung für Raumenergie (DVR):  www.dvr-raumenergie.de ;

die Schweizerische Arbeitsgruppe für Freie Energie (SAFE): www.safeswiss.org

die Österreichische Vereinigung für Raumenergie (ÖVR): www.oevr.at

 

[2] U. a.: Johannes von Buttlar, Konstantin Meyl: Neutrino Power. Der experimentelle Nachweis der Raumenergie revolutioniert unser Weltbild. Marktoberdorf 2000, ISBN 3-9806584-8-1.

 

[3] Harold Puthoff, Ph.D.: Zero-Point-Energy Research. Energy extraction from empty space. Planetary Association for Clean Energy (P.A.C.E.), Inc. Denver/USA, April 1993. Copyright 1996 by P.A.C.E. European secretariat

[4] Vgl. www.binnotec.org/Artikel/Uebersicht.htm

[5] Vgl. „Magazin 2000plus“, Nr. 115, vom Februar/März 1997, S. 9

[6] Das Buch erschien im Gustav-Lübbe-Verlag, Bergisch Gladbach 1998, 432 S. Man beachte den Begriff Tiefenökologie!

[7] Vgl. www.binnotec.org/Artikel/Uebersicht.htm

[8] Vgl. www.michaelsverlag.de

[9]  Vgl. www.k-meyl.de

[10] Von www.dvr-raumenergie.de/about/gruberpublikationen.html aus kann der „Zusammenfassende Bericht …“ von Josef Gruber herunter geladen werden.

[11] Vgl. ebd., S. 6

[12] Die Aufzeichnung der Konferenz von einer Stunde und 23 Minuten Dauer kann nach Aufruf von www.exopolitik.org mit deutschen Untertiteln verfolgt werden. Die Bestellung einer DVD für 20 Euro ist möglich. Über die genannte Web-Adresse wird auch über eine „Geheime UFO-Konferenz der United Nations“ vom 12. – 14. Februar 2008 berichtet, zu der 40 Vertreter aus 28 Mitgliedstaaten anwesend waren. Für 2013 sei „die Freigabe aller Geheimdokumente ‚Extraterrestrischen Lebens’ geplant“! 

[13] www.figu.org

[14] Das Buch erschien 2001 im Argo-Verlag. Das Zitat findet sich auf der Seite 160

 

 

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