E-Mail vom 16.08.2008, 22:17 Uhr, an info@figu.org und (über Cc:) an de@figu.org

Veröffentlichung am 17.08.2008

 

 

 

Von Werner Grundmann                                                       Berlin, den 16.08.2008

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

 

Schrittweise geistige Verführung zu Kriegen, Teil 1

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

          am 14. August 2008 hatte ich Ihnen um 11:07 Uhr die E-Mail „Krieg in Georgien“ übersandt. Mir ging darum, >>am Beispiel Georgiens zu erkennen, wie auf „kreative“ Weise „überraschend“ ein Krieg im Kleinen aus dem Hintergrund so fabriziert werden kann, dass sich die Machart auch auf das Provozieren von Großkriegen übertragen lässt. … Wir sollten uns deshalb bemühen, die „hohe Kunst“ der geistigen Führung zum Negativen am Beispiel dieses Krieges zu durchschauen … <<

 

Heute geht es mir darum, in einer ersten Form zu belegen, dass bereits die wenigen Tage der „Nachkriegszeit“ Anhaltspunkte dafür geben, dass der Fünf-Tage-Krieg in Georgien nur den Beginn der schrittweisen Verführung zu sich ausweitenden kriegerischen Auseinandersetzungen bis hin zu Großkriegen oder gar bis zum weltweiten Atomkrieg sein dürfte. Ob es bis zu jener im März 2008 im „Magazin 2000plus“ vorausgesagten „Erdkatastrophe“ kommt, wird letztlich von der Einsicht und der Verhaltensweise von Eduard Meier und der Plejaren abhängen, aber auch davon, ob Sie als FIGU-Mitglieder Eduard Meier bei seiner schwierigen unverzichtbaren Entscheidung unterstützen.

 

Das grundlegende Anliegen meines heutigen Schreibens zur „schrittweisen geistigen Verführung“ wurde mir aus einer geistigen Ebene inspiriert. Ich schreibe dies Ihnen, obgleich Sie es mir nicht abnehmen dürften. Doch die Plejaren haben ja die Möglichkeit der Vorausschau für die nächsten Wochen und Monate! Sie können damit zumindest das Ergebnis jener von mir vermuteten schrittweisen Verführung überprüfen, werden aber nach wie vor nicht in der Lage sein zu erkennen, auf welche Weise diese Verführung möglich ist. Die Ursache dafür ist ihr Ausschließen der möglichen Existenz geistig negativ wirkender Strahlungen. Wer von der Nichtexistenz derartiger Strahlung ausgeht, kann auch nichts gegen sie unternehmen! Es könnte sogar sein, dass die „Allmacht der Schöpfung“ die Wirkung derartiger Strahlung nicht direkt zu neutralisieren vermag! Ein Signal, dass dies bestätigen sollte, erhielt ich heute um 9:13 Uhr über mein rechtes geistiges Gehör, nachdem ich den entsprechenden Gedanken handschriftlich fixiert hatte. Offenbar beherrschen die Hintergrundmächte sowohl die Nutzung geistig positiv als auch geistig negativ wirkender Strahlung.

 

Bitte erinnern Sie sich an die Aussage von Ashtar Sheran aus „Harmagedon“, Seite 18:

>> Die negativen Mächte haben eine zwingende Gewalt auf alle negativ eingestellten Menschen. Doch diese Menschen merken überhaupt nicht, daß ihr ganzes Denken und Empfinden gewaltsam gelenkt wird, etwa so, wie ein Selbsterhaltungs- oder Fortpflanzungstrieb. <<

 

Es gibt eine zweite Hürde für Eduard Meier und die Plejaren, die Einflussnahme von außen auf die beteiligten politischen und militärischen Führungskräfte als real zu akzeptieren. Die Hintergrundmächte nutzen sowohl die Rückwirkungen von den Verführten als auch die Wechselwirkungen zwischen und innerhalb der verführten Parteien und Gesellschaften, d. h., ohne dialektisches Denken wird es kein hinreichendes Verstehen des realen Geschehens im inhaltlichen Sinne geben! Damit besteht ein Zwang für die „absoluten Logiker“, die „Unlogik“ der Erdenmenschen zu verstehen, wenn eine apokalyptische Katastrophe verhindert werden soll!

 

 

Doch wie äußert sich die schrittweise Verführung in den Tagen nach dem Krieg in Georgien?

 

- Die erste für Russland äußerst brisante politische Entscheidung war die in Warschau bereits am Donnerstag, dem 14. August, getroffene „Einigung über einen US-Raketenschild“. Sie wird von russischer Seite als gegen Russland gerichtet betrachtet. „Als erste Reaktion sagte Russlands Außenminister Sergej Lawrow eine geplante Polen-Reise noch am Donnerstag ab. (Reuters)“ Die „Berliner Zeitung“ vom 15.08.2008 schreibt ergänzend auf Seite 5: „Plötzlich ging alles ganz schnell. Und so konnten die USA doch noch einen schnellen diplomatischen Erfolg melden im Ringen um die Einflusssphären in Osteuropa. Unter dem Eindruck der Krise in Georgien haben sich Polen und die USA am Donnerstagabend doch noch zügig über den Aufbau einer US-Raketenabwehr auf polnischem Boden geeinigt. Die Vereinbarung sieht Diplomaten zufolge unter anderem vor, dass die USA Polen im Falle einer Bedrohung durch ein drittes Land militärisch unterstützen. Zudem verpflichten sich die Vereinigten Staaten zum Aufbau einer US-Basis in Polen … Im Gegenzug dürfen die USA zehn Abfangraketen im Norden Polens aufstellen. Dies soll bis 2012 geschehen und soll Teil einer Raketenabwehr gegen Staaten wie Iran sein. Russland sieht die Radaranlagen als Eingriff in seine Militärstrategie und droht seine Panzerstreitkräfte an der Grenze zu Polen zu verstärken.“ Mein Kommentar: Die Stationierung der „Raketenabwehr“ käme noch rechtzeitig, um den militärischen Kräften der „Raketenabwehr“ die Möglichkeit zu geben, sich am Zustandekommen der vorausgesagten ‚Erdkatastrophe’ zu beteiligen!  

 

- Unter dem Titel „Verhaltene Reaktion“ heißt es in einem Beitrag von Olivia Schoeller aus Washington: „Trotz aller Solidaritätserklärungen gegenüber Tiflis sind die USA nicht willens, wegen Georgien in eine Konfrontation mit Russland zu geraten. Die USA hätten 45 Jahre lang sehr hart daran gearbeitet, einen militärischen Konflikt mit Moskau zu vermeiden, und sie sähen ‚keinen Grund, diesen Ansatz heute zu ändern’, sagte der Pentagonchef vor Journalisten. ‚Ich sehe in der gegenwärtigen Situation keine Aussicht auf die Anwendung militärischer Gewalt durch die USA. Ist das klar genug?’“ Doch „Moskau müsse ‚sein aggressives Gebaren’ einstellen, verlangte US-Verteidigungsminister Robert Gates. ‚Die nächsten Tage und Monate entscheiden über die Zukunft der US-russischen Beziehungen’, drohte er.“ (Vgl. „Berliner Zeitung“ vom 15.08.2008, S. 5) Beide Entwicklungswege, jener zur friedlichen Koexistenz und jener zur Konfrontation, werden damit offen gelassen!

 

- „Saakaschwili hat den Westen in die Irre geführt“. Dies äußerte Michael Gorbatschow „in einem Interview des US-Fernsehsenders CNN am Donnerstag. Moskau habe auf eine ‚barbarische Attacke’ Georgiens auf die südossetische Hauptstadt Zchinwali reagiert. Gorbatschow kritisierte zudem die Unterstützung der USA für Georgiens Präsidenten Michail Saakaschwili. ‚Die USA sollten das nicht tun. Das macht die Lage nur komplizierter’ … Der georgische Präsident ‚ist keine Person, der man vertrauen sollte. …’ Er kritisierte zudem, dass die Regierung in Tiflis militärisch enorm aufgerüstet habe. Es seien ‚Berge von Waffen’ nach Georgien geliefert worden. ‚Wenn Georgien nicht bis an die Zähne bewaffnet gewesen wäre, hätte es nicht das getan, was es getan hat’, sagte Gorbatschow.“ (Vgl. „Berliner Zeitung“ vom 16/17.08.2008, S. 7) Entscheidend war wohl, dass die amerikanischen und israelischen Rüstungskonzerne ihr Geschäft mit Georgien gemacht haben. Um neue Geschäfte machen zu können, muss ein „kleiner“ Krieg schon einmal sein!

 

- „GUS-Austritt: Das georgische Parlament hat am Donnerstag einstimmig den Austritt des Landes aus der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) beschlossen. Die Opposition blieb der Abstimmung fern. Sie hatte die Parlamentswahl, bei der die Partei von Präsident Michail Saakaschwili den Sieg beanspruchte, als gefälscht kritisiert und die ihr zuerkannten Mandate nicht angenommen. (AP)“ („Berliner Zeitung“ vom 15.08.2008, S. 5)

 

 

Zusammengefasst kann festgestellt werden:

Der in den USA ausgebildete vermutlich durch eine Wahlfälschung an die Macht gekommene „weltgewandte georgische Staatschef“ Saakaschwili wurde von den USA und Israel mit enormer militärischer Potenz ausgestattet. Dies verleitete ihn zu einem militärischen Abenteuer mit zweifelhaftem Ausgang und forderte die Großmacht Russland zwingend zum Handeln heraus. Dadurch entstand ein neuer negativ nutzbarer Interessengegensatz zwischen den USA und Russland.

 

Der Mohr aus Tiflis hat offenbar seine Schuldigkeit getan – letztlich weder im Interesse Georgiens noch im Interesse der USA! Er folgte unwissentlich „höheren“ Eingebungen! Welche „Überraschungen“ bringen wohl die nächsten Wochen? Bitte, liebe FIGU-Mitglieder, lassen Sie Eduard Meier bei den Plejaren nachfragen und versuchen Sie, die Informationen in einen Gesamtzusammenhang einzuordnen. Eines ist sicher: Die Hintergrundmächte sind steigerungsfähig!

 

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Wahrnehmen Ihrer außerordentlichen Verantwortung!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                         Berlin, den 16.08.2008, 22:17 Uhr