Postbrief an Prof. Dr. Dr. G. Polzer vom 29.06.2008

Veröffentlichung am 30.06.2008

 

 

 

Von Werner Grundmann                                                                   Berlin, den 29.06.2008

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an

Herrn

Prof. Dr. Dr. Gottlieb Polzer

Mittelstr. 7 B

08115 Schönfels

 

 

Gewissheit zum Tunguska-Phänomen von 1908

 

Sehr geehrter Herr Prof. Polzer,

                      am 27. Juni 2008 hatte ich die Möglichkeit, im „3sat“ die Dokumentation über „Das Rätsel von Tunguska“ zu sehen und die Sendung auf einer DVD aufzunehmen. Dadurch stieß ich auf Ihren Namen und Ihr außerordentliches Interesse für das Tunguska-Phänomen. Nach einer Google-Suche mit den Wörtern „Gottlieb Polzer Mylau“ fand ich die Einladung vom 30. September 2006 zur „Eröffnung des … Ausstellungskomplexes ‚Das Tunguskaphänomen von 1908’“ mit dem Hinweis auf Ihre Adresse. Ausgehend von der Einladung weiß ich, dass die Ausstellung „auf der Basis“ Ihrer Sammlung möglich wurde.

 

Mit meinem Brief möchte ich den 120 Theorien, die das Tunguska-Phänomen von 1908 zu erklären versuchen, keine neue hinzufügen, sondern Gewissheit vermitteln, was sich tatsächlich vorgetragen hat und welche Hintergründe es dafür gab. Das mag für Sie unglaubwürdig sein. Doch ich bin mir sehr sicher, dass diese und viele andere mir seit dem Jahre 2001 vorliegenden Informationen uns von Außerirdischen wahrheitsgetreu übermittelt wurden. Um die Informationen zu akzeptieren, bedarf es allerdings einer außerordentlichen Aufgeschlossenheit.

 

Erste detaillierte Informationen von den betreffenden Außerirdischen wurden in der Schweiz 1975 veröffentlicht, jedoch von den etablierten Medien in Ost und West bis auf Ausnahmen bewusst verschwiegen. Der irdische Kontaktpartner wird bis heute negiert und diffamiert, obgleich die Beweiskraft seiner Kontakte übermächtig ist. Ich meine den Schweizer ‚Billy’ Eduard Albert Meier aus Hinterschmidrüti (Kanton Zürich), der jahrzehntelang zur außerirdischen Menschheit der Plejaren/Plejadier vom Planeten Erra unmittelbaren Kontakt  hat (vgl. www.figu.org ). Albert Meier ist der Gründer der „Freien Interessengemeinschaft für Grenz- und Geisteswissenschaften und Ufologiestudien“ (FIGU). Von den über 400 Kontakten Eduard Meiers zu den Plejaren und zu anderen Außerirdischen existieren bisher 4200 Seiten „Semjase-Kontakt-Berichte“ (SKB), die mir als Lose-Blatt-Sammlung komplett vorliegen, teils als Kopien. Ich übernahm die meisten Berichte vom linken Berliner Autor Paul Schulz, der eine Reihe von Büchern sowie eine eigene Zeitschrift zur Verbreitung von Informationen der FIGU herausgab, aber aus Altersgründen seine Tätigkeit vor drei Jahren einstellen musste.

 

In den genannten Kontakt-Berichten, die bis zum Stand 2005 auch in Buchform als „Plejadisch-plejarische Kontaktberichte“ in bisher acht Bänden vorliegen, fand ich auf den Seiten 338/339 klare Hinweise zur Entstehung des Tunguska-Phänomens. Ergänzende Hinweise wurden zudem im FIGU-Bulletin Nr. 59 vom März 2007 auf den Seiten 15 und 16 veröffentlicht. Dieses Bulletin kann von der Web-Adresse der FIGU herunter geladen werden. Ich füge die Kopien der jeweiligen Seiten sowie ergänzende Seiten aus den Kontakt-Berichten und vom FIGU-Bulletin meinem Brief bei, ferner je ein Blatt über Eduard Meier und einer Übersicht seiner Kontakte bis zum Jahre 2000.

 

Nach den Informationen der Plejaren hatte ein Großraumschiff mit ca. 4400 Menschen einer außerirdischen Menschheit, die sich Bardan nennen und unserer Menschheit ähneln, 1908 eine Havarie in Russland. Es war durch falsche Koordinaten unzulässigerweise in den Raum der Erde eingedrungen und konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr hinreichend von der Erde lösen. Aus bestimmten Gründen war außerirdische Hilfe verboten, so dass letztlich nur die Möglichkeit blieb, das Großraumschiff mittels einer Atombombe samt Besatzung zu zerstören. Vor der Zündung wurde das Großraumschiff in eine noch erreichbare Höhe gebracht.

 

Diesem Ereignis gingen andere mit der Erde verbundene Ereignisse voraus, die bis zu 1000 Jahre zurückliegen. Die Barans, aber auch andere Menschheiten, hatten unterschiedliche irdische Religionen übernommen, was in historisch kurzer Zeit zu Religionskriegen, zur Vernichtung ganzer Welten und sogar einer Galaxie führte. Deshalb wurde der Kontakt zum „Kriegsplaneten“ Erde und zur Erdenmenschheit bis auf Ausnahmen verboten. Die Erde stellt nach den Informationen der Plejaren im negativen Sinne universell ein Ausnahmeplanet dar.

 

Mit der Problematik der irdischen Fehlentwicklung habe ich mich in den vergangenen Jahren intensiv befasst. Ausgehend von den Informationen der FIGU aber auch von anderen außerirdischen und irdischen Quellen ist nach meinen Ergebnissen die Ursache der tendenziellen irdischen Negativentwicklung der Missbrauch der Erde zur Deportation außerirdischer Straftäter seit vielen Millionen Jahren! Ich habe dies in „Einer kurzen Geschichte zur langwierigen Fehlentwicklung der irdischen Schöpfung“ im April 2006 im Umfange von 35 Seiten zu begründen versucht und über meine Internetadresse

www.wbgrundmann.de/apokalyptische.htm

veröffentlicht. Die Datei kann nach dem Aufruf sofort gedruckt und herunter geladen werden. Die in der Kurzgeschichte getroffenen Aussagen sind außerordentlich weit reichend und ohne eine hinreichend Einarbeitung kaum verständlich. Doch sie ordnen wesentliche Informationen der beigefügten Kopien in einen größeren Zusammenhang ein.

 

Zu meinen Informationen erwarte ich von Ihnen keine inhaltliche Reaktion. Zuviel wird für Sie neu sein! Ich habe zehn Jahre gebraucht, um mich einarbeiten und eine eigenständige Meinung bilden zu können. Mir würde es zunächst genügen, wenn Sie den Erhalt meiner Briefsendung in irgendeiner Form bestätigen. Freuen würde es mich allerdings, wenn Sie die heute vermittelten Informationen an Prof. Dr. V. Alexejew und an Dr. N. Alexejewa nach Moskau weiterleiten würden.

 

Ich selbst bin Wirtschaftsmathematiker, studierte bis 19060 an der Karl-Marx-Universität Leipzig und war von 1963 bis 1990 in verschiedenen Einrichtungen der Bauakademie der DDR tätig, danach im Wissenschaftler-Integrationsprogramm an der Technischen Universität Berlin. Seit dem Jahre 2000 bin ich berentet.

 

 Mit freundlichen Grüßen und besten Wünschen

 

Werner Grundmann                                                          4 Anlagen