E-Mail vom 30.06.2008, 21:36 Uhr, an info@figu.org und (über Cc:) an de@figu.org

Veröffentlichung am 30.06.2008

 

 

 

Von Werner Grundmann                                        Berlin, den 30.06.2008

 

An alle Mitglieder der FIGU

 

 

100 Jahre Ursachensuche zum Tunguska-Phänomen

Geistige Oberhoheit über die Erdenmenschheit

 

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

          heute „vor 100 Jahren, am 30. Juni 1908 um 7.17 Uhr Ortszeit, erschütterte die bisher größte Explosion der Menschheitsgeschichte unseren Planeten: Tunguska. Die Explosion in Zentralsibirien entsprach 1.000 Hiroshima-Bomben und löschte in der Taiga ein Waldgebiet von der Größe des Saarlands aus. Der Druck fällte etwa 60 Millionen Bäume“, heißt es in einer Dokumentation von „3sat“, die am 27. Juni 2008 von 20:15 bis 21:00 Uhr ausgestrahlt wurde. Laut dieser Dokumentation über „Das Rätsel von Tunguska“ von Ute Mügge-Lauterbach und Christoph Schuch gibt es inzwischen 120 Theorien, um das Tunguska-Phänomen zu erklären. Die Suche geht weiter.

 

Nach meiner Kenntnis veröffentlichte die FIGU zwei Informationen zum Tunguska-Ereignis. Ein Hinweis findet sich in den Semjase-Kontakt-Berichten auf den Seiten 338/339 im Rahmen der Erklärungen von Asket; einen zweiten Bericht gab JHWH PTAAH. Er wurde im FIGU-Bulletin Nr. 59 vom März 2007 auf den Seiten 15 und 16 abgedruckt. Entsprechend diesen beiden Informationen hatte ein Großraumschiff einer außerirdischen Menschheit, die sich Bardan nennen, mit ca. 4400 Menschen im Jahre 1908 eine Havarie in Russland. Es war durch falsche Koordinaten unzulässigerweise in den Raum der Erde eingedrungen und konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr hinreichend von der Erde lösen. Aus bestimmten Gründen war außerirdische Hilfe verboten, so dass letztlich nur die Möglichkeit blieb, das Großraumschiff mittels einer Atombombe samt Besatzung zu zerstören. Vor der Zündung wurde das Großraumschiff in eine noch erreichbare Höhe gebracht.

 

Für einen Leser der Veröffentlichungen der FIGU stellt sich die Frage, warum weiterhin nach den Ursachen des Tunguska-Phänomens gesucht wird, obgleich doch von Asket in den Semjase-Kontakt-Berichten eine präzise Erklärung für das Phänomen gegeben wurde und diese Erklärung seit 1975 veröffentlicht vorliegt. Dafür gibt es für mich nur eine Begründung: Solange die Hintergrundmächte die geistige Oberhoheit über die Erdenmenschen besitzen, werden von ihnen nicht gewollte Informationen so weit wie möglich unterdrückt! Derartige Informationen lassen sich deshalb nur mit großen Mühen verbreiten. Dies gilt auch für alle eigenständigen Informationen der FIGU und sogar für die Existenz von Eduard Meier! Er ist trotz seines unermüdlichen jahrzehntelangen Wirkens der großen Masse der deutschsprachigen Menschen, insbesondere auch der Christen, unbekannt.

 

Weil mir selbst daran gelegen ist, Wissen aus den Kontakt-Berichten zu verbreiten, habe ich gestern, am 29.06.2008, an Prof. Dr. Dr. Gottlieb Polzer in Schönfels (bei Zwickau in Sachsen) einen Postbrief mit mehreren Anlagen übersandt, um ihm (und damit vielen weiteren Interessierten) „Gewissheit zum Tunguska-Phänomen von 1908“ zu geben. Professor Dr. Polzer hatte am 30. September 2006 den „Ausstellungskomplex ‚Das Tunguskaphänomen von 1908’“ auf der Basis seiner eigenen Sammlung auf der Burg Mylau/Vogtland mit internationalen Gästen und mehreren Vorträgen eröffnet. Ich stieß auf seinen Namen in der oben genannten Dokumentation von „3sat“. Den Brief an Professor Polzer habe ich heute, am 30.06.2008, unter „Postbriefe“ mittels meiner beiden Homepages jeweils über die dritte Ebene veröffentlicht.

 

Unter geistiger Oberhoheit verstehe ich, dass die Masse der Erdenmenschen nicht aus positiv dominanten Geistesebenen und nicht von anderen positiv dominanten Kräften entscheidend beeinflussbar ist, auch nicht aus der PETALE-Ebene heraus. Die meisten Erdenmenschen unterliegen durch die Religionen, durch die gesellschaftlichen Bedingungen, durch Bewusstseinserkrankungen und durch den tendenziellen Abwärtstrend der Erdenmenschheit dem ungeheuren Einfluss negativ dominanter Kräfte. Dieser Einfluss ist erstens nur zu durchbrechen, wenn der Einzelne zu einer positiven Grundeinstellung findet und wenn die Chance zu einer positiven gesellschaftlichen Entwicklung theoretisch und praktisch gegeben ist. Er kann zweitens durchbrochen werden, wenn es zu einer Akzeptanz, Verständigung sowie einvernehmlichen Lösung zwischen allen beteiligten Kräften kommt.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                                    Berlin, den 30.06.2008, 21:36 Uhr