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RaumEnKosmosBWG.doc                           Veröffentlichung: 25.07.2008

 

Werner Grundmann                                          Berlin, den 23. Juli 2008

 

 

Zur Existenz von Raumenergie aus dem kosmischen Gesamtgeschehen

 

Die nachfolgenden Informationen sind außerirdischen Ursprungs und aus Veröffentlichungen der „Freien Interessengemeinschaft für Grenz- und Geisteswissenschaften und Ufologiestudien“ (FIGU) zusammengestellt, die ihren Hauptsitz im Semjase-Silver-Star-Center in Hinterschmidrüti in der Schweiz hat. Die FIGU wurde 1978 von Eduard Albert Meier, genannt Billy, gegründet. Eduard Meier pflegt seit Jahrzehnten unmittelbaren Kontakt zur außerirdischen Menschheit der Plejaren vom Planeten Erra. Viele der Informationen sind so neuartig, so weit reichend und doch so präzise, dass sie unmöglich irdischen Ursprungs sein können. Weil sie ein neues wissenschaftliches Weltbild ergeben, können sie auch nicht erfunden worden sein. Sie werden nachfolgend nach eigenem Verstehen zusammenfassend vermittelt, um den großen Vorbehalten zur Existenz von Raumenergie zu begegnen. Erst aus der Kenntnis des generellen universellen Geschehens wird die mögliche Existenz von Raumenergie einsichtig. Außerordentlich wichtig dürfte sein, dass wir uns bewusst werden, warum uns eine hoch entwickelte Menschheit ihr Wissen vermittelt. Die Hilfe könnte deshalb erfolgen, weil die Erdenmenschheit vor einer existenziellen Krise steht, weil sie ohne Raumenergie-Technologien und ohne andere „umweltneutrale“ Technologien nicht überleben dürfte.

 

Veröffentlichungen der FIGU sind neben den 4200 Seiten vorliegenden Semjase-Kontakt-Berichten (SKB), FIGU-Bulletins und FIGU-Sonder-Bulletins (vgl. http://www.figu.org ) vor allem viele Bücher, die Eduard Meier und Mitglieder der FIGU, wie Guido Moosbrugger und Hans-Georg Lanzendorfer, geschrieben haben.

 

Geht man davon aus, dass Raumenergie jene kosmische Ursprungsenergie ist, die überall im Universum existiert und alles durchdringt, dann ist sie offenbar die Grundlage für alles Materielle im Universum. Dann ist sie die allerfeinste „stoffliche“ Energieform und für die Erdenmenschheit bisher höchstens indirekt nachweisbar. Dies äußert sich auch in den Informationen, die uns zur Größe, zum Aufbau und zur Funktionsweise des Universums sowie zu den Wellen- und Strahlungsarten von den Plejaren bisher gegeben wurden. Präziser gesagt, muss von „unserem Universum“ gesprochen werden; denn es gibt außerordentlich viele voneinander abgegrenzte Universen, die sich in verschiedenen Entwicklungsstufen befinden und über extrem lange Zeiträume entwickeln.

 

Zur Ausdehnung unseres Universums und zu den zeitlichen Abläufen seiner Entwicklung haben die irdischen Wissenschaftler nur sehr eingeschränkte Informationen. Die wahre Ausdehnung unseres DERN-Universums, seine Entwicklungszeiten und die maximalen kosmischen Geschwindigkeiten sind extrem viel größer als es die irdischen Wissenschaftler bisher ermitteln konnten. Unser unzureichendes Wissen resultiert insbesondere daraus, dass wir lediglich den Festkörperteil des Universums in kosmischer Nähe überblicken, der jedoch nur einen verschwindend geringen Anteil am gesamten Universum ausmacht, ferner dass wir die Lichtgeschwindigkeit bisher als die höchstmögliche Geschwindigkeit betrachten und dass wir noch keine hinreichende Sicherheit über den geistigen Ursprung des Universums gewonnen haben. Zudem gibt es eine Höherentwicklung von Universen, ein Werden und Vergehen über extrem lange Zeiträume. Unser Universum befindet sich auf der niedrigsten Entwicklungsstufe von Universen, was sich in seinem Festkörperteil äußert. Alle höher entwickelten Universen verfügen über keine grobstoffliche Materie!

 

Die Existenz weiterer Universen ist für die Plejaren aus eigenen Unternehmungen Gewissheit, weil sie bis zur Grenze unseres Universums vorstoßen konnten und einen Übergang zum benachbarten DAL-Universum geschaffen haben. Das DAL-Universum ist unser Zwillingsuniversum. Es entstand zur selben Zeit wie unser DERN-Universum. Das DAL-Universum ist gleichartig aufgebaut und deshalb für hoch entwickelte Menschheiten unseres Universums erforschbar.

 

Zum DERN-Universum gaben uns die Plejaren über Eduard Meier die folgenden Informationen:

  1. Das DERN-Universum hat eine Eiform und besteht neben dem Zentralkern mit einem Durchmesser von 7 Lichtjahren aus sechs „Gürteln“, deren Breite zwischen 10 hoch 7 und 10 hoch 64 Lichtjahre beträgt! Um den Zentralkern lagert sich der Urkern-Gürtel und über diesen der Urraum-Gürtel. Erst danach folgt mit einer Breite von über 10 hoch 15 Lichtjahren der Festkörper-Universums-Gürtel, also „unser“ Materiegürtel, in dem sich alle Galaxien, Sonnen und Planeten befinden, alles Grobstoffliche und Feinstoffliche. Außerhalb des Festkörper-Gürtels liegt der 10 hoch 55 Lichtjahre breite Umwandlungs-Gürtel. Danach folgt der 10 hoch 64 Lichtjahre breite Schöpfungs-Expansions-Gürtel. Und letztlich wird unser Universum vom 10 hoch 7 Lichtjahre breiten Verdrängungs-Gürtel begrenzt. „Der mittlere Radius unseres DERN-Universums ist im wahrsten Sinne gigantisch, denn er beträgt nicht weniger als 14 Dezilliarden … Lichtjahre.“ (Vgl. [02], S. 166) Diese Zahl besteht aus 65 Stellen!

 

  1. Unser Universum entstand vor 41,8 Billionen Erdenjahren durch einen Urknall (vgl. [01], S. 2798/2799), „der von einem winzigen, flohgroßen, jedoch ungeheuer stark komprimierten Energiekügelchen ausging. Diese Energie war erst rein geistiger Natur, die sich aus sich selbst heraus kreierte, jedoch zurückführte auf eine Energieidee eines Ur-Universums“ (vgl. [05]). Die Explosionsgeschwindigkeit war für eine sehr kurze Zeit unfassbar hoch! Sie verringerte sich schnell und beträgt heute noch das 147fache der Lichtgeschwindigkeit (vgl. [04], Nr. 41, S. 6). Die Expansion unseres Universums wird noch 109.5 Billionen Jahre andauern (vgl. [04], Nr. 41, S. 4), bevor es wieder in sich zusammenstürzt. Insgesamt wird das DERN-Universum 311 Billionen Erdenjahre existieren (vgl. [04], Nr. 57, S. 9). Die falsche Annahme der irdischen Wissenschaft zum Alter des Universums von 18 bis 20 Milliarden Jahren wird aus der Entfernung der sichtbaren Materie abgeleitet (vgl. [01], S. 2719).

 

  1. „Ein Universum wird auch Schöpfung oder Universalbewusstsein … genannt“. „Die niedrigste Schöpfungsform nennt man Schöpfungs-Universum, die nächsthöhere Form Ur-Schöpfung oder Ur-Universum“. „Die allerhöchste Schöpfungsform ist“ das „Absolute Absolutum“. „Sie war die allererste Schöpfungsform überhaupt, die sich selbst aus dem absoluten Nichts heraus kreierte, durch den Primär-Urknall“. „Wir leben in einem Schöpfungs-Universum, das die niedrigste Schöpfungsform resp. Universumsform überhaupt ist.“ Bis „sich unsere Schöpfung, unser Universum, zur nächsthöheren Schöpfungsform wandelt, zu einer Ur-Schöpfung, einem Ur-Universum, dauerte es mehr als 85 Trillionen Jahre.“ (Vgl. [05])

 

4.     Unser Universum wurde durch eine Ur-Schöpfung nach einer „Idee“ kreiert, die „aus reinster Geistenergie“ bestand, „die alles in sich“ barg, „um aus sich selbst heraus kreierend zu sein“. „Also ist das Entstehen des Universums … ein schöpferisch-natürlicher Energievorgang, der rein nichts mit einem Schöpfer-Gott zu tun hat, sondern einzig und allein mit geistig-physikalischen und materie-physikalischen Gesetzen und Abläufen“. „Die Schöpfung … ist in ihrer ureigensten Form reinste Geistenergie, wobei sie in ihren äußeren Formen jedoch unzählig verschiedene Energieformen aufweist, und zwar bis hin zur grobstofflichsten Materie. Als Schöpfung verkörpert diese allumfassende Energie aller Ebenen und Bereiche sowohl das geistige SEIN als auch das materielle Dasein.“ (Vgl. [05].) Die Schöpfung wacht und schläft periodisch wie jedes Leben, jedoch in ungeheuer langen Zeiten. Als Maß dient die Großzeit. Eine Großzeit dauert ca. 311 Billionen Erdenjahre. Eine Periode ihres Wachens und schöpfenden Zustands dauert 7 Großzeiten, d. h. fast 2,2 Billiarden Erdenjahre, ein Zeitraum, der auch Ewigkeit oder Allgroßzeit genannt wird. Danach vervielfältigt sich die Schöpfung siebenfach und ruht eine Ewigkeit, um dann wieder – versiebenfacht – sieben Großzeiten zu wachen und zu schöpfen. Aus der jeweiligen Versiebenfachung entstanden im Verlauf extrem langer Zeiträume außerordentlich viele Universen. Das Wissen über die Schöpfung kann nur durch sie selbst übermittelt werden. (Vgl. [06]; vgl. auch [07])

 

  1. Grobstoffliche Materie befindet sich in stetigem Wandel. So existieren Galaxien nur „zwischen 12 bis 40 Milliarden Jahren“. Sie enden als Schwarze Löcher, die „wieder explodieren, wenn sie komprimiert genug sind, woraus wieder neue Galaxien … entstehen“ (vgl. [01], S. 2799). Feinstofflicher Natur sind die uns individuell belebenden unsichtbaren Geistformen/Geistwesen, die am 21. Zeugungstag im Fötus inkarnieren und ihn „begeisten“ (vgl. [01], S. 2947). Nach dem Tod eines Menschen entweicht die Geistform aus dem Körper und begibt „sich sofort auf den Weg in den Jenseitsbereich“, „der als unsichtbare, immaterielle geistige Kugelschale die Erde umhüllt“ (vgl. [02], S. 232). Die Reinkarnation der Geistform in einen anderen menschlichen Körper kann sofort erfolgen, aber auch erst nach Millionen von Jahren. Neugeistformen für Menschen werden ausschließlich von der Schöpfung kreiert. Sie sind im universellen Materiegürtel in unbegrenzter Anzahl verteilt, auch im freien Raum (vgl. [04], Nr. 41, S. 6/7). Erste Menschen entwickelten sich in unserem Universum vor 39,26 Billionen Jahren (vgl. [01], S. 2548)! Sie haben ihre Körperlichkeit verloren und sind inzwischen als Reingeistwesen in die höchste Reingeistebene unseres Universums, PETALE, eingegangen (vgl. [04], Nr. 57, S. 9). Es dauert 60 bis 80 Milliarden Jahre Reinkarnationszeit, bis der Geist eines Menschen so weit entwickelt ist, um in die niedrigste Reingeistebene ARAHAT ATHERSATA einzugehen (vgl. [01], S. 43-45; vgl. auch [04], Nr. 41, S. 6/7)

 

  1. Als Geistwesen ist die Schöpfung eine rotierende „doppelte sich gegenseitig drehende Spirale“. Die „Schöpfungsspirale resp. Universumsspirale“ weist „einer gewisse Eiförmigkeit“ auf (vgl. [08], S. 278; vgl. auch [04], Nr. 41, S. 5). Analog der DNS in unseren Körperzellen hat die Schöpfungsspirale eine Struktur, die es der Schöpfung erlaubt, sich selbst zu vermehren. Als „Spiral-Universum“ ist es „eingeschlossen zwischen anderen Universen … wie eine Wabenkammer in einer ganzen Wabe“ (vgl. [04], Nr. 41, S. 5). „Der Schöpfung innerer und äußerer Körper ist das Universum.“ ([07])

 

  1. Die Speisung des universellen Materiegürtels mit Energiematerie ist ein komplizierter Prozess, der von zwei Seiten aus vor sich geht. Dabei speist der Urraum-Gürtel positive Energiematerie in den Materiegürtel, während der Umwandlungsgürtel negative Energiematerie liefert. Beide Formen von Energiematerie fügen sich im Materiegürtel zur Grobmaterie zusammen. Die Energie aus dem Umwandlungsgürtel kommt letztlich von außerhalb des DERN-Universums aus dem Absoluten Absolutum, dessen „Hochfeinstenergie“ vom Verdrängungsgürtel absorbiert und an den Schöpfungs-Expansions-Gürtel abgegeben wird. (Vgl. [04], Nr. 5, S. 9-11)

 

  1. Im Buch von Guido Moosbrugger findet sich eine Tabelle der Wellen- und Strahlungsarten, die von den Radiowellen über die Röntgenstrahlung und Gammastrahlung bis zur Kosmischen Strahlung reicht. Danach hat die Kosmische Strahlung eine Wellenlänge zwischen 10 hoch -14 bis 10 hoch -18  Meter und eine Frequenz zwischen 10 hoch 22 bis 10 hoch 26 Hertz! (Vgl. [02], S. 138)

 

Aus all dem wird offenbar, dass der Materiegürtel bis zum kleinsten Elementarteilchen von außerhalb durch hochfeinste Energiematerie vollständig durchdrungen wird, die mit den uns heute verfügbaren Mitteln unmöglich gemessen werden kann. Es ist nachgeordnet, wie wir diese Energiematerie bezeichnen und in welchen Formen sie existiert. Entscheidend ist, dass sie in unbeschränktem Umfang vorhanden ist. Wenn es gelingt, diese Energien anzuzapfen und nutzbar zu machen, kann das Energieproblem unserer Menschheit dauerhaft gelöst werden.

 

Literaturhinweise:

[01] Meier, Eduard: „Semjase-Kontakt-Berichte“ Wassermannzeit-Verlag, FIGU, Semjase-Silver-Star-Center, CH-8495 Hinterschmidrüti/ZH, Switzerland

 

[02] Moosbrugger, Guido: „Flugreisen durch Raum und Zeit. Reale Zeitreisen“ Argo-Verlag Marktoberdorf, 2001, 396 S.

 

[03] Lanzendorfer, Hans-Georg: „Lehre und Künder der Wahrheit“ Wassermannzeit-Verlag, FIGU, Semjase-Silver-Star-Center, CH-8495 Hinterschmidrüti/Schmidrüti ZH, 2006, 521 S.

 

[04] FIGU-Bulletins, Semjase-Silver-Star-Center, CH-8495 Hinterschmidrüti ZH

 

[05] Billy: „Ein Interview – Die Geisteslehre“

http://www.figu.ch/de/billy/interviews/geisteslehre.htm

 

[06] „Stimme der Wassermannzeit“ FIGU, Nr. 89, Dezember 1993

 

[07] Billy Meier: „Was ist die Schöpfung?“

http://www.figu.ch/de/figu/schoepfung.htm

 

[08] Billy Meier: „Existentes Leben im Universum“ FIGU

 

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