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RaumEgRundbwg.doc                                  veröffentlicht: 21.01.2008

                                                        abrufbar veröffentlicht: 30.01.2008

 

Werner Grundmann                                      Berlin, den 21. Januar 2008

wbgrundmann@online.de

www.bwgrundmann.de

 

 

Breite Nutzbarmachung der Raumenergie

– Rundbrief an Politiker, Wissenschaftler und Autoren der Linken –

 

Die Raumenergie ist die Energie des „leeren Raumes“. Sie existiert überall im Universum, auch bei vollständiger Abwesenheit von Elementarteilchen. Sie wurde experimentell nachgewiesen und mit Hilfe unterschiedlicher Raumenergie-Technik (RET) bereits nutzbar gemacht. Raumenergie wird synonym auch als Vakuumenergie, Freie Energie und Nullpunktenergie bezeichnet. Ihre Nutzbarmachung geht davon aus, dass jeder Raum mit „Äther“ gefüllt ist. Die Wellen und Strömungen des Äthers sind riesige, unerschöpfliche Energiequellen. Um Energie aus dem Raum zu absorbieren, muss man auf dem Wege der Ätherwellen und Ätherströmungen Barrieren errichten. Dies geschieht ohne Verbrennungsprozesse und ohne Belastung der Umgebung. Zur Energiegewinnung sind RET-Geräte faktisch überall unabhängig voneinander einsetzbar, so z. B. in Haushalten, Fahrzeugen und Luftfahrzeugen. RET-Geräte können ununterbrochen arbeiten. Sie brauchen nur einen sehr geringen Wartungsaufwand. Wenn sie einmal verfügbar sind, arbeiten sie faktisch kostenlos!

 

Der enorme Vorteil von RET-Geräten ist unter den heutigen gesellschaftlichen Bedingungen zugleich ihr extremer Nachteil. Sie sind nicht profitabel, könnten aber in relativ kurzer Zeit weltweit nutzbar gemacht werden. Doch sie würden die Existenz der Energie-, Erdöl- und Erdgaskonzerne „untergraben“! Deshalb schweigen die Medien zur Existenz der Raumenergie sowie zu den Fortschritten ihrer Erforschung und Nutzbarmachung! Jene Persönlichkeiten und hunderte Spezialisten werden ignoriert, die sich seit Jahrzehnten um Fortschritte zur Nutzbarmachung der Raumenergie verdient gemacht haben.

 

Die Nutzbarmachung der Raumenergie ist offenbar an ein „neues“ ökonomisches Denken und Handeln gebunden, das Ökonomie nicht gewinnorientiert, sondern im umfassenden Sinne bedürfnis- und ökologisch orientiert als rationelle Bedürfnisbefriedigung versteht. Entscheidende Aussagen zur „neuen“ Ökonomie finden sich in den „Erkenntnissen aus den Berliner Thesen für eine nachkapitalistische Gemeinschaftsordnung“:

http://www.bwgrundmann.de/erk_bt.htm

Der vorherrschenden Privatökonomie (Friedrich Engels) wird die Gemeinschaftsökonomie gegenübergestellt, für deren Nutzung eigenständige Strukturen zu schaffen sind, insbesondere zunächst Zellen der Gemeinschaftsökonomie.

 

Die Gründung der Deutschen Vereinigung für Raum-Energie (DVR) erfolgte in einer ersten Form bereits im Jahre 1981 (vgl. http://www.dvr-raumenergie.de ). Sie zählte bereits 1985 „einige hundert Mitglieder“ und gab seit 1983 dutzende Mitglieder-Infos und Journale heraus. Der „Überblick über die Technologien“ der DVR umfasst heute 146 Positionen:

http://www.dvr-raumenergie.de/technology/

 

Der heutige Ehrenpräsident der DVR, Prof. (em.) Dr. Dr. Dr. h. c. Josef Gruber, gab im Mai 2003 auf dem Kongress „Dezentrale Energiesysteme“ einen 26seitigen „Zusammenfassenden Bericht über ausgewählte Entwicklungen in der Raumenergie-Forschung“, abrufbar unter:

http://www.drv-raumenergie.de/about/gruberpublikationen.html

 

Professor Gruber geht auch auf die Hintergründe ein, warum es in der Nutzung der „weitgehend unbekannten Energiequelle Raum-Energie“ unzureichend vorangeht und spricht von „staatlich erzwungener Geheimhaltung“, die „wahrscheinlich vom militärisch-industriellen Komplex gestützt“ werde. „Der baldige Beginn eines neuen Energie-Zeitalters mit vielen Vorteilen für die ganze Menschheit ist möglich. Er muss gewollt sein.“

 

Professor Gruber verweist auf Aussagen des Amerikaners Dr. Steven Greer, dem Leiter des „Offenlegungsprojektes“, der davon ausgeht, „dass ein großer Teil der von vielen Menschen in den letzten Jahren gesehenen UFOs auf der Erde konstruiertes (besser: nachgebautes) und bisher geheimgehaltenes Fluggerät eines ganz neuen Typs“ sei, das „eine bisher ungenutzte Energiequelle“ verwendet.

 

Weiter führt Professor Gruber aus: „Der Zusammenbruch der Sowjetunion“ habe „bereits zu einer Offenlegung’ früher geheimgehaltener Informationen geführt.“ Er fände „es sehr erstaunlich und positiv, wie viele Wissenschaftler und Ingenieure aus der UdSSR heute in Russland und anderswo zu den führenden Fachleuten im RET-Bereich zählen.“

 

Letztlich folgert Professor Gruber: „Wenn es bereits funktionierende RET-Antriebe für Fluggeräte neuen Typs in größeren Stückzahlen und in der für Fluganwendungen erforderlichen Zuverlässigkeit, Steuerbarkeit und Größe gibt, dann kann es technisch überhaupt kein Problem mehr sein, solche (evtl. modifizierten) RET-Antriebe in PKWs, LKWs, Busse, Lokomotiven, Schiffe sowie in dezentral arbeitende Elektrizitätswerke ganz unterschiedlicher Größe, in Blockheizkraftwerke usw. einzubauen.“ Zugleich erwähnt er mehrere Typen von „realisierten Energiemaschinen“.

 

Falls die Existenz der Raumenergie tatsächlich nachgewiesen und bereits Prototypen der Raumenergie-Technik geschaffen wurden, wäre das Verschweigen dieses wissenschaftlich-technischen Fortschritts ein Politikum ersten Ranges! Das Fortführen der Verbrennung fossiler Energieträger, wie Kohle, Erdöl und Erdgas, macht eine Klimakatastrophe immer wahrscheinlicher! Die Verhinderung der Nutzbarmachung der Raumenergie und die Unterdrückung von Erfindungen der RE-Technik sind ein Verbrechen an der Menschheit! Bei breiter Nutzbarmachung der Raumenergie könnte sie zur Überlebensenergie werden!

 

Ich appelliere an die Politiker, Wissenschaftler und Autoren der deutschen Linken,

- sich über die Raumenergie und den Stand ihrer Nutzung von den Repräsentanten der Deutschen Vereinigung für Raumenergie und ihren Fachspezialisten informieren zu lassen,

- interdisziplinäre Gruppen einzusetzen, die kontinuierlich zu den Fachvertretern für Raumenergie Verbindung halten,

- die Existenz und den Stand der Nutzbarmachung der Raumenergie in den linken Medien zu propagieren,

- Wege zur staatlichen Unterstützung der Nutzbarmachung von Raumenergie zu eröffnen,

- die breite Nutzbarmachung der Raumenergie in das Parteiprogramm der LINKEN aufzunehmen.

 

 

Werner Grundmann                        Berlin, den 21. Januar 2008

 

 

 

 

Anmerkung zum Versenden des Rundbriefes:

Den Rundbrief versandte ich am 21. und 22. Januar 2008

- an die Mitglieder des Parteivorstandes der LINKEN, an die Genossen Gregor Gysi, Oskar Lafontaine,  Hans-Kurt Hill, Klaus Ernst, Norman Paech, Ulrich Maurer und Wolfgang Methling,

- an die Genossen Manfred Wolf, Götz Brandt und Marko Ferst von der Ökologischen Plattform bei den LINKEN,

- an den Vorsitzenden bzw. die Mitglieder des Parteivorstandes der Europäischen Linkspartei, Genossen Lothar Bisky, Genossin Christiane Reymann und Genossen Helmut Scholz,

- an die Mitglieder des Europäischen Parlaments, Genossin Sarah Wagenknecht  und Genossen André Brie,

- an die Mitglieder des Vorstandes der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Genossin Evelin Wittich, Genossen Dieter Klein und Genossen Michael Brie,

- an die Genossinen Katrin Lompscher, Senatorin für Umweltschutz in Berlin und Dagmar Enkelmann, Mitglied des Bundestages der Fraktion DIE LINKE,

- an Genossen Bernd Brouns, den Referenten für Umweltschutz und Energiepolitik der Fraktion DIE LINKE im Bundestag,

- an den Genossen Heinz Preuß, Hameln,

- an die Redaktionen des „Neuen Deutschland“ und der „jungen Welt“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

#### Rückantwort vom 29.01.2008 auf eine E-Mail vom 28.01.2008 an

 

Dr. rer. nat. habil., Dipl. Phys. Heinz H.W. Preuß 

31787 Hameln

 

 

Zum Rundbrief an die LINKE zur Raumenergie

 

Lieber Heinz Preuß,

                 einerseits bin ich Dir dankbar, dass Du meine (teils kaum glaubwürdigen) geistigen Ergüsse liest, andererseits enttäuschen mich Deine gar zu schnellen abweisenden Reaktionen. Deshalb möchte ich kurz noch einige Gedanken zu meinem "Rundbrief" vom 21.01.2008 ergänzen:

 

1. Dass mehrere Begriffe für eine vermutete Energiequelle verwandt werden, hängt wohl erstens damit zusammen, dass an mehreren Stellen nach der Existenz und Nutzbarkeit der Quelle unabhängig voneinander geforscht und entwickelt wird und zweitens mit dem bisher nicht erklärbaren Charakter des Phänomens. Zudem müssen wir uns fragen, wieso wir überhaupt nach einer Energiequelle suchen, für deren Existenz die wissenschaftlichen Grundlagen fehlen, deren Nutzbarmachung aber offenbar für unsere Weiterexistenz wichtig sein dürfte. Zur Beantwortung dieser Fragen kann ich "nur" aus den "Semjase-Kontakt-Berichten" von Eduard Meier mit den Plejaren verweisen, die mir in vollem Umfange von 4200 Seiten vorliegen.

 

- Es gibt sieben Stufen (!) der Stofflichkeit, die vom Grobstofflichen (einschließlich der uns bekannten Elementarteilchen) über das Feinstoffliche (z. B. unser inkarnierter "Geistkörper") bis zum Feinststofflichen (dem "Reingeistigen") reichen. Auf jeder der Ebenen gibt es Leben! Die irdische Wissenschaft bewegt sich prinzipiell noch im Grobstofflichen. In Anbetracht unseres Wissenstandes ist es deshalb fragwürdig, über den objektiv zutreffenden Namen zu diskutieren. Deshalb halte ich es für richtig, für das unerklärbare Phänomen einen einfachen Namen zu vereinbaren, der von der Wissenschaft und der Gesellschaft als generelle Orientierung verwandt werden kann, ohne dass die physikalischen Hintergründe hinreichend bekannt sind. Auf diese Weise haben sich die Fachleute (unbewusst?) für den Begriff Raumenergie entschieden! Dieser Begriff kann dann akzeptiert werden, wenn es auf indirekte Weise gelingt, die Existenz dieser Energieform dadurch nachzuweisen, dass diese Energie aus (irgendeinem) umgebenden Raum absorbiert und genutzt werden kann.

 

- Es geht nicht also nicht um die Schaffung eines Perpetuum Mobile, sondern um die Nutzung einer beliebig "erneuerbaren" Energie, die aus unserer Denkweise, Lebensweise, Produktionsweise und Erfahrung heraus als Perpetuum erscheint!

 

- Dass überhaupt nach der Existenz der "Raumenergie" gesucht und an ihrer Nutzbarmachung weltweit gearbeitet wird, ist meines Erachtens ohne äußere (inspirative) Hilfe undenkbar. Es verweist allerdings darauf, dass wir entsprechend dem Wissen und der Erfahrung fortgeschrittener Intelligenzen schon extrem weit vor der Selbstvernichtung stehen, um uns in der verfügbaren Zeit aus eigener Kraft noch aus der Schlinge ziehen zu können.

 

 

2. Das größte Hindernis, um für unsere Menschheit die Schwelle zu einem Überlebensweg zu eröffnen, stellen unsere Gesellschaftssysteme mit ihren Privat- und Konkurrenzökonomien dar, insbesondere das kapitalistische, aber auch das sozialistische Gesellschaftssystem. Die Erdenmenschheit ist in einem ökonomischen Denken analog gefangen wie in der noch dominanten Energiegewinnung auf der Basis von Verbrennungsprozessen. Das natürliche ökonomische Verhalten rationeller Bedürfnisbefriedigung, wie es in der unbewusst lebenden Natur existiert, wird gar nicht als ökonomisch wahrgenommen! Es ist deshalb zu fragen, warum die führenden Kräfte der USA, die mit hoher Sicherheit von der Existenz und Nutzungsmöglichkeit der Raumenergie wissen, diese nur im Geheimen für spezifische Zwecke nutzen dürften. 

 

- Die Erklärung ergibt sich aus dem Profitstreben. Wenn eine außerirdische Zivilisation der US-Administration ein Mittel gegen die Krebserkrankung anbietet (was laut Kontakt-Berichten passiert sein soll), wird sie dieses Angebot im Auftrage der Pharmakonzerne ablehnen, weil an den Krebserkrankungen extrem viel profitiert wird. Ein Nachbar im Wohnblock, in dem ich seit 1968 wohne, erhält ein Krebsmedikament gegen Leberkrebs für über 4000 Euro im Monat!

Vergleichbar verhält es sich mit der weiteren Ausplünderung der Erdöl- und Erdgasvorkommen - allerdings mit dem "kleinen" Unterschied, dass deren dauerhafte "Verwertung" das Lebenssystem der Erde erst so richtig krank macht. An der Nutzbarmachung der Raumenergie kann "leider" nur extrem wenig und nur relativ kurze Zeit "verdient" werden.

 

- So wie das helfende Krebsmedikament von außen nicht gewollt ist, ist die äußere Hilfe zur umfassenden Nutzbarmachung der Raumenergie von außerirdischen Zivilisationen nicht gewollt, die zu uns wohlwollend stehen. Dies gilt um den Preis der möglichen Selbstvernichtung unserer Menschheit!!

 

Zusammenfassend sei gesagt, dass es für uns Linke Aufgabe sein sollte, die gesellschaftspolitische Relevanz der ökologischen Krise unseres Lebenssystems und der existenziellen Krise unserer Menschheit zu erkennen. Wir sollten weiter über diese Problematik nachdenken und auch in den linken Medien darüber informieren und diskutieren!

 

Mit freundlich-solidarischen Grüßen

 

Werner Grundmann                           Berlin, den 29.01.2008, 12:27 Uhr

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