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Werner Grundmann                                           Berlin, den 21. Januar 2010

wbgrundmann@online.de

www.bwgrundmann.de

 

 

Informationen zur Nutzbarmachung der Raumenergie

 

Gliederung

1. Was ist Raumenergie?

2. Warum ist der Begriff Raumenergie so wenig bekannt?

3. Erfolge der Nutzung von Raumenergie

4. Raumenergie als Gegenstand linker Politik

5. Organisationen und Informationsquellen zur Raumenergie

 

 

1. Was ist Raumenergie?

Die Raumenergie ist die Energie des „leeren Raumes“. Sie existiert überall im Universum, auch bei vollständiger Abwesenheit von Elementarteilchen. Sie wurde experimentell nachgewiesen und mit Hilfe unterschiedlicher Raumenergie-Technik (RET) bereits nutzbar gemacht. Raumenergie wird synonym auch als Vakuumenergie, Freie Energie, Orgonenergie und Nullpunktenergie bezeichnet. Ihre Nutzbarmachung geht davon aus, dass jeder Raum mit „Äther“ gefüllt ist. Die Wellen und Strömungen des Äthers sind riesige, unerschöpfliche Energiequellen. Um Energie aus dem umgebenden Raum zu absorbieren, muss man auf dem Wege der Ätherwellen und Ätherströmungen Barrieren errichten. Dies geschieht ohne Verbrennungsprozesse und ohne Belastung der Umgebung. Zur Energiegewinnung sind RET-Geräte faktisch überall unabhängig voneinander einsetzbar, so z. B. in Fahrzeugen, Flugzeugen, Betrieben und Haushalten. RET-Geräte können ununterbrochen arbeiten. Sie brauchen einen sehr geringen Wartungsaufwand. Wenn sie einmal verfügbar sind, arbeiten sie faktisch kostenlos!

 

 

2. Warum ist der Begriff Raumenergie so wenig bekannt?

Der enorme Vorteil von RET-Geräten ist unter den heutigen gesellschaftlichen Bedingungen zugleich ihr extremer Nachteil. Sie sind nicht profitabel, könnten aber in relativ kurzer Zeit weltweit nutzbar gemacht werden. Doch da sie die Existenz der Energie-, Erdöl- und Erdgaskonzerne „untergraben“ würden, schweigen die Medien zur Existenz der Raumenergie sowie zu den Fortschritten ihrer Erforschung und Nutzbarmachung! Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten hunderter Spezialisten in Deutschland, den USA, Russland, Österreich und der Schweiz werden so weit wie möglich ignoriert, leider auch von den links orientierten Medien, und dies obgleich die erste wichtige Erfindung zur Nutzung der „Ätherenergie“ 80 Jahre zurückliegt und die Deutsche Vereinigung für Raumenergie (DRV) seit fast 30 Jahren besteht.

 

Die Nutzbarmachung der Raumenergie ist offenbar an ein „neues“ ökonomisches Denken und Handeln gebunden, das Ökonomie nicht gewinnorientiert, sondern im umfassenden Sinne bedürfnis- und ökologisch orientiert als rationelle Bedürfnisbefriedigung unter gemeinschaftlichen Bedingungen versteht. Karl Marx hat in einer Fußnote im „Kapital“, Bd. 1, S. 167, ausgehend von Aristoteles auf die Existenz einer zweiten Ökonomie verwiesen. Erläuterungen zur „neuen“ Ökonomie finden sich in den „Erkenntnissen aus den Berliner Thesen für eine nachkapitalistische Gemeinschaftsordnung“ (vgl. www.bwgrundmann.de/erk_bt.htm ). In den „Berliner Thesen“ wird der vorherrschenden Privatökonomie (Friedrich Engels) die Gemeinschaftsökonomie gegenübergestellt, deren Nutzung die Schaffung eigenständiger Strukturen erfordert, die ich als Zellen der Gemeinschaftsökonomie bezeichne. Den beiden Formen von Ökonomie entsprechen jeweils systemimmanente und systemfremde Energiearten.

 

 

3. Erfolge der Nutzung von Raumenergie

Eine Fülle an Hinweisen zum Stand der Entwicklung und Anwendung der Raumenergie-Technik (RET) findet sich im Buch „Raumenergie-Technik. Weltweit der vorteilhafteste Weg zur Nachhaltigkeit der Energieversorgung“ von Josef Gruber. Es erschien im Oktober 2008 im Michaels Verlag (ISBN 978-3-89539-910-7, www.michaelsverlag.de ). Die Flut an Informationen in diesem Buch steht im Gegensatz zur verbreiteten Unkenntnis des Begriffes Raumenergie!

 

Die größte Breitenanwendung zur Nutzung von Raumenergie erzielte bisher die 1985 entwickelte Raumenergie-Technologie zur Gebäudetrockenlegung. Sie wurde auf dem Ersten Raumenergie-Kongress im Juni 2007 in Wien vorgeführt. Der Erfinder des Mauertrockenlegungssystems AQUAPOL ist der österreichische Ingenieur Wilhelm Mohorn. Für seine „funktionale Grundlagenforschung“ wurde er 1995 mit der Kaplanmedaille ausgezeichnet, der höchsten Auszeichnung für Forscher und Erfinder in Österreich. AQUAPOL hat zur Mauerwerkstrockenlegung bisher 43.000 Geräte eingesetzt, u. a. für einen Trakt des ungarischen Parlaments. Das Mauerwerk wird weder durchgeschnitten, nicht chemisch injiziert, noch wird Fremdstrom verwendet (vgl. www.aquapol.at und www.aquapol-deutschland.de ; vgl. auch S. 143 u. 265 im Buch „Raumenergie-Technik“). Eine Aquapol-Vertriebszentrale (info@aquapol.de) befindet sich in Weißwasser (vgl. www.aquapol.de ).

 

Als Visionär der Raumenergie gilt der serbisch-amerikanische Physiker und Erfinder Nicola Tesla (1856-1943). Tesla war der Erfinder des Wechselstroms. Er schrieb im Jahre 1900: „Ehe viele Generationen vergehen, wird unsere Maschinerie durch Energie angetrieben werden, die an jedem Punkt im Universum erhältlich ist – es ist nur eine Frage der Zeit, wann der Mensch seine Maschinerie erfolgreich an das Räderwerk der Natur selbst angeschlossen haben wird.“ (www.binnotec.org/Artikel/Uebersicht.htm )

 

Aus einer zuverlässigen Quelle ist bekannt, dass es Nikola Tesla bereits im Jahre 1930 gelang, auf der Basis eines früheren Patents ein Auto umzubauen, das unter der Nutzung von „Ätherenergie“ (Raumenergie) eine Fahrtgeschwindigkeit von 135 km/h erreichte. Er führte sein „Tesla-Auto“ dem deutschen Erfinder Heinrich Jebens bei dessen Besuch am 9.12.1930 in den USA vor. Dem Auto war der Benzinmotor und der Benzintank entnommen worden. Ein Monteur befestigte auf der Beifahrerseite einen Konverter und steuerte im Beisein von Nikola Tesla und Heinrich Jebens das umgebaute Auto von der Montagehalle am Rande von Buffalo im Bundesstaat New York zu den Niagarafällen und zurück.

 

Heinrich Jebens war der Direktor des Deutschen Erfinderhauses in Hamburg. Über seinen Besuch bei Nikola Tesla schrieb er eine streng vertrauliche Aktennotiz, die sein Sohn, Klaus Jebens, auf den Seiten 23/24 seines Buches „Die Urkraft aus dem Universum: unerschöpflich, kostengünstig, sauber“ veröffentlichte. Das Buch gab der Jupiter-Verlag im Jahre 2006 in Zürich heraus (ISBN 3-906571-23-8, www.jupiter-verlag.ch ). Es liegt mir nicht vor. Ich entnahm die Informationen den Seiten 36 und 79 des Buches „Raumenergie-Technik“ von Josef Gruber.

 

Die geniale Erfindung von Nicola Tesla wird seit 80 Jahren offiziell verschwiegen und verfälscht. Der Konverter verschwand. Ein Nachbau des Tesla-Autos wurde bisher verhindert. Wenn er gelingen würde, wäre das Tesla-Auto ein herausragendes Beispiel, das weltweit für die allgemeine Nutzbarmachung von Raumenergie zum Vorbild werden könnte. Es bestünde in relativ kurzer Zeit die Möglichkeit, die Energieversorgung der Menschheit klimaneutral umzustellen und zu dezentralisieren.

 

Der Name Tesla-Auto ist in jüngster Zeit besonders in den USA bekannt geworden, weil in San Carlos und Santa Monica (Kalifornien) eine Firma mit dem Namen Tesla Motors gegründet wurde, die den Tesla Roadster entwickelt hat und für 109'000 Dollar auch nach Europa verkauft. Der Tesla Roadster ist im neuen Buch von Al Gore „Wir haben die Wahl. Ein Plan zur Lösung der Klimakrise“, Riemann Verlag, München 2009, auf der Seite 287 abgebildet (ISBN 978-3-570-50115-3). Das Interesse an diesem Elektroauto ist riesig. Allerdings ist der Name des Autos irreführend. Es ist ein reines Elektromobil und hat nichts mit der genialen Erfindung von Nikola Tesla zu tun. Die genannte Firma hat sich den Namen Tesla zu Unrecht angeeignet. Das wahre Erbe von Nikola Tesla, das in der erstmaligen Nutzbarmachung von Raumenergie besteht, wurde von Tesla Motors verfälscht! Eine weltweite Google-Suche nach dem (falschen) „Tesla Auto“ bringt zurzeit 5,25 Millionen Einträge! Die Google-Suche ausgehend von den Begriffen „Tesla Auto Raumenergie“ führt zu 5850 Verweisen für die „Seiten auf Deutsch“. Im Buch von Al Gore wird der Begriff Raumenergie nicht ein einziges Mal erwähnt. Ich frage mich, wie Al Gore seinen „Plan zur Lösung der Klimakrise“ unter Ignoranz der Raumenergie erfüllen will.

 

 

4. Raumenergie als Gegenstand linker Politik

Die Antwort auf die Frage, ob die Energiekonzerne in die breite Nutzbarmachung der Raumenergie investieren, kann unter den Bedingungen kapitalistischer Konkurrenz nur negativ ausfallen. Dies aber bedeutet, dass die privaten Gewinninteressen über existenzielle Menschheitsinteressen gestellt werden! Ich gebe deshalb Oskar Lafontaine recht, der bereits während der Gründung der LINKEN äußerte, dass die Systemfrage durch die Umweltfrage gestellt wird. Insofern könnte die Raumenergie zur Überlebensenergie für die Menschheit werden, wenn sich die zitierte Vision von Nikola Tesla erfüllt. Doch der Überlebensweg muss offenbar primär nur „von unten“ gegangen werden, was voraussetzt, dass sich links orientierte Medien für das Bekanntmachen der Raumenergie-Problematik engagieren. Dies empfehle ich auch den Redakteuren des Neuen Deutschland. Ein Interview mit Prof. Dr. Josef Gruber könnte den Auftakt darstellen. Ich würde versuchen, es zu vermitteln. Der Rosa-Luxemburg-Stiftung schlage ich vor, Professor Gruber zu einem Vortrag über den Stand der Nutzbarmachung der Raumenergie in die Hauptstadt einzuladen.

 

Die Linken haben in ihrer Politik bisher die Lösung der sozialen Frage in den Mittelpunkt gestellt und zuwenig berücksichtigt, dass der Kapitalismus im umfassenden Sinne eine Bereicherungs- und Verarmungsordnung darstellt. Ausbeutung war bisher das Hauptmittel zur privaten Bereicherung. Doch in den vergangenen Jahrzehnten hat sich ein Wandel vollzogen. Bereicherung durch Ausplünderung und zu Lasten unserer Lebenswelt ist für die weltweit agierenden Konzerne zu einem dominierenden Bereicherungsziel geworden. Je mehr die Wirtschaft und die Finanzwirtschaft „wachsen“, umso weniger wächst in der Natur! Die Lösung der ökologischen Frage dominiert heute die Lösung der sozialen Frage. Der Aufbau eines „Sozialismus für das 21. Jahrhundert“ könnte zuwenig sein! Es geht um eine einheitliche Lösung der ökologischen und der sozialen Frage unter Sicherung des Überlebens der Menschheit auf Basis einer „neuen“ Ökonomie!

 

Weil wir in den vor uns stehenden Jahrzehnten das Überleben der Menschheit sichern wollen, sind alle progressiven Kräfte der Menschheit aufgefordert, die Tendenzen der Entwicklung der Erdenmenschheit neu einzuschätzen und alle konstruktiven Gedanken aufzugreifen, um eine Überlebensordnung aufzubauen. Die linke Bewegung kennt von allen politischen Kräften die Gesetzmäßigkeiten der gesellschaftlichen Entwicklung am besten. Sie stellt zurecht die Systemfrage, hat aber auch die größte Verantwortung zur Sicherung des Überlebens unser Menschheit. Jeder von uns sollte sich eine erweiterte wissenschaftliche Grundlage aneignen und eine eigenständige Auffassung zur gemeinsamen Strategie und zu den nächsten Schritten erarbeiten. Ich habe mich deshalb an den Parteivorstand der LINKEN mit der Bitte gewandt, meine Vorschläge aus den Berliner Thesen zum schrittweisen Aufbau einer nachkapitalistischen Gemeinschaftsordnung zu überprüfen und in das Parteiprogramm der LINKEN aufzunehmen, ebenso die Nutzbarmachung der Raumenergie. Meines Erachtens sollte eine konzertierte Aktion von Fachleuten mit politischer und staatlicher Unterstützung angestrebt werden, um in absehbarer Zeit die Nutzung der Raumenergie als entscheidende Energiequelle der Zukunft, als Überlebensenergie, anzustreben und entsprechende Projekte zu unterstützen.

 

Bisher haben wir hinsichtlich der Existenz und Akzeptanz der Raumenergie unbewusst nach der Devise gehandelt: Es kann nicht sein, was – aus der Sicht der Energiekonzerne – nicht sein darf!

 

 

5. Organisationen und Informationsquellen zur Raumenergie

Die nachfolgenden Informationen übernahm ich aus dem per E-Mail übermittelten „Weihnachtsbrief in Deutsch“ von Prof. Dr. Josef Gruber vom 19.12.2009.

5.1. Veröffentlichungen

- Gruber, Josef. Raumenergietechnik (RET) – weltweit der vorteilhafteste Weg zur Nachhaltigkeit der Energieversorgung. Michaels Verlag, Peiting (Obb.), 2008, ISBN 978-3-89539-910-7. Preis: 49,80 Euro.

- Gruber, Josef. Wirtschaftliche Impulse durch Raumenergie. Raum&Zeit, Themenheft Energie der Zukunft, S. 25 – 27. Erschienen im Oktober 2009. Mit zahlreichen weiteren Beiträgen zum Bereich RE/RET.

- Gruber, Josef. Freie Energie – Lösung für die Zukunft. Ökonomie und Ökologie gewinnen gleichermaßen. Raum&Zeit, Ausgabe 162/2009, S. 82 – 86. (Auf den Seiten 87 – 91 findet man einen sehr interessanten Beitrag von Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl: Neutrinos: Energieträger von morgen – Die technische Nutzung ist machbar.)

Hingewiesen seit auch auf Raum&Zeit special 7: Freie Energie – eine Dokumentation aus dem Ehlers Verlag, 6. aktualisierte Auflage, 2009, 374 Seiten, 38,80 Euro.

Es gibt auch ein interview (45 Minuten) als kostenlose Internet-TV-Sendung bei Prima-Klima-TV, gemacht mit mir am 15. Januar 2009 von Herrn Birkelbach in Kerpen (bei Köln). Siehe www.premiumshop-tv.de/primaklimatv/?content=18703&idx=13 (oder Google-Suche zu Prima-Klima-TV, Interview Josef Gruber).

 

5.2. Im deutschen Sprachraum besonders wichtige Zeitschriften

  1. Das NET-Journal (ISSR 1420-9292) des Jupiter-Verlags in CH-8032  Zürich wird von Dipl.-Ing. Adolf Schneider und Inge Schneider (Journalistin) seit Dezember 1996 herausgegeben. Es ist das einzige deutschsprachige Magazin, das in erster Linie über Neue-Energie-Technologien (NET) und Forschungen sowie Entwicklungsanstrengungen hierzu berichtet. Es erscheint in 6 Heften pro Jahr. Siehe www.borderlands.de/inet.jrnl.php3 und redaktion@jupiter-verlag.ch.
  2. Das DVR-Info erscheint i.d.R. in vier Ausgaben pro Jahr. Jede Ausgabe umfasst mindestens 24 Seiten. Der Inhalt ist aktuell und heterogen, z.B. regelmäßige Berichte zu wichtigen Entwicklungen auf dem Gebiet der RE-Technologien und relevanten physikalischen Theorien mit reichhaltigen Hinweisen auf Literatur und Internet-Links, Hinweise auf neue RE-Geräte, Konferenzberichte, Berichte über regionale und internationale Aktivitäten, Testberichte zu RE-Geräten, theoretische und experimentelle Grundlagen von RE-Geräten, Zeitschriftenüberblick, Veranstaltungshinweise.

Die Mitglieder der Deutschen Vereinigung für Raumenergie (DVR) erhalten diese beiden Zeitschriften „automatisch“.

Weitere Zeitschriften, die sich in letzter Zeit neu oder verstärkt mit RE/RET und damit zusammenhängenden Themen befassen, sind vor allem

a)             Raum&Zeit (siehe oben und www.raum-und-zeit.com).

b)             Matrix 3000 (www.matrix3000.de).

c)             Magazin 2000plus (www.magazin2000plus.de).

d)             Nexus Magazin (www.nexus-magazin.de).

 

5.3. Organisationen für RE/RET im deutschen Sprachraum

 

1. Deutsche Vereinigung für Raumenergie e.V. (DVR)

Mitglieder des DVR-Präsidiums

DVR-Präsident: Dipl.-Phys. Dr. Thorsten Ludwig, Berlin
1. Vizepräsident:
  Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl, St. Georgen/Schwarzwald
2. Vizepräsident:
  Dr. Marco Bischof, Berlin
Dipl.-Ing. Horst Borowski, Hamm
Dipl.-Volkswirt Stefan Farwick, Münster
Dipl.-Ing. Andreas Manthey, Berlin
Dipl.-Ing. Adolf Schneider, Zürich.

DVR-Ehrenpräsident: Prof. (em.) Dr. Dr. Dr. h.c. Josef Gruber, Hagen.

DVR-Geschäftsstelle:
Bouchéstr. 12, Haus 6, 1. OG
D-12435 Berlin
Tel. 030/5331-2207, Fax: -2209
E-mail: dvr@onlinehome.de und DrLudwig@thorstenludwig.de
Internet: www.DVR-Raumenergie.de.

 

2.  Erstes Transferzentrum für Skalarwellentechnik, im Technologiezentrum, Leopoldstr. 1, D-78112 St. Georgen, www.etzs.de
Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl, Hochschule Furtwangen University,
Robert-Gerwig-Platz 1, D-78120 Furtwangen, Fakultät CEE
Tel. 07721-51811, Fax: 07721-51870, E-mail: meyl@fh-furtwangen.de und meyl@k-meyl.de www.k-meyl.de 

3.  Raumenergie-Fördergesellschaft (RaFöG)
Steffen Finger und Carl R. Jachulke, Ginsterweg 22 und 24, 78112 St. Georgen, Tel. 07724-917545, steffen.finger@rafoeg.de und carl.jachulke@rafoeg.de.
http://www.rafoeg.de/i.

4.  Österreichische Vereinigung für Raumenergie e.V. (ÖVR) 
Präsident: Ing. Wilhelm Mohorn,
Schneedörflstraße 23, A-2651 Reichenau an der Rax
Tel. +43(0)699-123 000 04, Fax +43(0)2666-53872-20
www.oevr.at; office@oevr.at.

5.  Schweizerische Vereinigung für Raumenergie (SVR)
Forchstr. 239, PF 1111, CH-8032 Zürich
Tel. +41(0)44 380 1207, Fax: +41(0)44 380 1208
E-Mail: info@svrswiss.org, http://www.svrswiss.org

6.  Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Freie Energie (SAFE) 
Vorsitzender: Dr. phil. Andreas Hellmann
Geschäftsstelle: Werner Rusterholz, Postfach 2337, CH-8645 Jona/Schweiz; w.rusterholz@safeswiss.org; www.safeswiss.org

Es gibt eine große Zahl weiterer Gruppen und Vereine, die an der Förderung der Raumenergie und verwandter Bereiche arbeiten, aufgelistet in (fast) jedem DVR-Info (siehe oben).

 

5.4. Neueste Bücher

Krause, Michael. 2010. Wie Nikola Tesla das 20. Jahrhundert erfand. Wiley-VCH Verlag, Weinheim. (ISBN 978-3-527-50431-2).

 

 

 

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