E-Mail-Rückantwort vom 29.01.2008, 12:27 Uhr, an Hpborusso@aol.com 

Veröffentlichung am 29.01.2008

 

An Dr. rer. nat. habil., Dipl.-Phys. Heinz H.W. Preuß

31787 Hameln

 

Rückantwort zum "Rundbrief an die LINKE zur Raumenergie"

Lieber Heinz Preuß,

         einerseits bin ich Dir dankbar, dass Du meine (teils kaum glaubwürdigen) geistigen Ergüsse liest, andererseits enttäuschen mich Deine gar zu schnellen abweisenden Reaktionen. Deshalb möchte ich kurz noch einige Gedanken zu meinem "Rundbrief" vom 21.01.2008 ergänzen:
 
1. Dass mehrere Begriffe für eine vermutete Energiequelle verwandt werden, hängt wohl erstens damit zusammen, dass an mehreren Stellen nach der Existenz und Nutzbarkeit der Quelle unabhängig voneinander geforscht und entwickelt wird und zweitens mit dem bisher nicht erklärbaren Charakter des Phänomens. Zudem müssen wir uns fragen, wieso wir überhaupt nach einer Energiequelle suchen, für deren Existenz die wissenschaftlichen Grundlagen fehlen, deren Nutzbarmachung aber offenbar für unsere Weiterexistenz wichtig sein dürfte. Zur Beantwortung dieser Fragen kann ich "nur" aus den "Semjase-Kontakt-Berichten" von Eduard Meier mit den Plejaren verweisen, die mir in vollem Umfange von 4200 Seiten vorliegen.
 
- Es gibt sieben Stufen (!) der Stofflichkeit, die vom Grobstofflichen (einschließlich der uns bekannten Elementarteilchen) über das Feinstoffliche (z. B. unser inkarnierter "Geistkörper") bis zum Feinststofflichen (dem "Reingeistigen") reichen. Auf jeder der Ebenen gibt es Leben! Die irdische Wissenschaft bewegt sich prinzipiell noch im Grobstofflichen. In Anbetracht unseres Wissenstandes ist es deshalb fragwürdig, über den objektiv zutreffenden Namen zu diskutieren. Deshalb halte ich es für richtig, für das unerklärbare Phänomen einen einfachen Namen zu vereinbaren, der von der Wissenschaft und der Gesellschaft als generelle Orientierung verwandt werden kann, ohne dass die physikalischen Hintergründe hinreichend bekannt sind. Auf diese Weise haben sich die Fachleute (unbewusst?) für den Begriff Raumenergie entschieden! Dieser Begriff kann dann akzeptiert werden, wenn es auf indirekte Weise gelingt, die Existenz dieser Energieform dadurch nachzuweisen, dass diese Energie aus (irgendeinem) umgebenden Raum absorbiert und genutzt werden kann.
 
- Es geht nicht also nicht um die Schaffung eines Perpetuum Mobile, sondern um die Nutzung einer beliebig "erneuerbaren" Energie, die aus unserer Denkweise, Lebensweise, Produktionsweise und Erfahrung heraus als Perpetuum erscheint!
 
- Dass überhaupt nach der Existenz der "Raumenergie" gesucht und an ihrer Nutzbarmachung weltweit gearbeitet wird, ist meines Erachtens ohne äußere (inspirative) Hilfe undenkbar. Es verweist allerdings darauf, dass wir entsprechend dem Wissen und der Erfahrung fortgeschrittener Intelligenzen schon extrem weit vor der Selbstvernichtung stehen, um uns in der verfügbaren Zeit aus eigener Kraft noch aus der Schlinge ziehen zu können.
 
 
2. Das größte Hindernis, um für unsere Menschheit die Schwelle zu einem Überlebensweg zu eröffnen, stellen unsere Gesellschaftssysteme mit ihren Privat- und Konkurrenzökonomien dar, insbesondere das kapitalistische, aber auch das sozialistische Gesellschaftssystem. Die Erdenmenschheit ist in einem ökonomischen Denken analog gefangen wie in der noch dominanten Energiegewinnung auf der Basis von Verbrennungsprozessen. Das natürliche ökonomische Verhalten rationeller Bedürfnisbefriedigung, wie es in der unbewusst lebenden Natur existiert, wird gar nicht als ökonomisch wahrgenommen! Es ist deshalb zu fragen, warum die führenden Kräfte der USA, die mit hoher Sicherheit von der Existenz und Nutzungsmöglichkeit der Raumenergie wissen, diese nur im Geheimen für spezifische Zwecke nutzen dürften. 
 
- Die Erklärung ergibt sich aus dem Profitstreben. Wenn eine außerirdische Zivilisation der US-Administration ein Mittel gegen die Krebserkrankung anbietet (was laut Kontakt-Berichten passiert sein soll), wird sie dieses Angebot im Auftrage der Pharmakonzerne ablehnen, weil an den Krebserkrankungen extrem viel profitiert wird. Ein Nachbar im Wohnblock, in dem ich seit 1968 wohne, erhält ein Krebsmedikament gegen Leberkrebs für über 4000 Euro im Monat!
Vergleichbar verhält es sich mit der weiteren Ausplünderung der Erdöl- und Erdgasvorkommen - allerdings mit dem "kleinen" Unterschied, dass deren dauerhafte "Verwertung" das Lebenssystem der Erde erst so richtig krank macht. An der Nutzbarmachung der Raumenergie kann "leider" nur extrem wenig und nur relativ kurze Zeit "verdient" werden.
 
- So wie das helfende Krebsmedikament von außen nicht gewollt ist, ist die äußere Hilfe zur umfassenden Nutzbarmachung der Raumenergie von außerirdischen Zivilisationen nicht gewollt, die zu uns wohlwollend stehen. Dies gilt um den Preis der möglichen Selbstvernichtung unserer Menschheit!!
 
Zusammenfassend sei gesagt, dass es für uns Linke Aufgabe sein sollte, die gesellschaftspolitische Relevanz der ökologischen Krise unseres Lebenssystems und der existenziellen Krise unserer Menschheit zu erkennen. Wir sollten weiter über diese Problematik nachdenken und auch in den linken Medien darüber informieren und diskutieren!
 
Mit freundlich-solidarischen Grüßen
 
Werner Grundmann                           Berlin, den 29.01.2008, 12:27 Uhr