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Plichta2u1BWG.doc                                      Veröffentlichung: 28.07.2008

 

Postbriefe vom 27.07.2008 und (nachträglich übersandt) vom 28./29.07.2004 an den Chemiker, Mathematiker und Autor Dr. Peter Plichta, Düsseldorf (vgl. http://www.plichta.de ), der über seine Entdeckung des Primzahlkreuzes indirekt den Nachweis geführt hat, dass sich hinter der Entstehung des Universums eine Intelligenz verbirgt.

 

 

########## Beginn des Postbriefes vom 27.07.2008

 

Werner Grundmann                                              Berlin, den 27. Juli 2008

 

Herrn

Dr. Peter Plichta

Bruhnstraße 6a
40225 Düsseldorf

 

Zusammenführen von Wissen und Erkenntnissen zur Entstehung des Universums

 

Sehr geehrter Herr Dr. Plichta,

                                            soweit ich Ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse einzuschätzen vermag, gehe ich davon aus, dass Sie über die Entdeckung des Primzahlkreuzes den Nachweis geführt haben, dass sich hinter der Entstehung des Universums eine Intelligenz verbirgt, dass folglich von einer Dominanz des Geistigen über das Materielle ausgegangen werden muss. Obgleich ich als ehemaliger DDR-Bürger mit dem dialektischen Materialismus von Karl Marx groß geworden bin, zweifle ich in keiner Weise grundsätzlich an Ihren Ergebnissen. Im Gegenteil möchte ich Ihre Ergebnisse mit dem Wissen, das mir seit 10 Jahren zugänglich ist, ausdrücklich bestätigen. Mit meinem Brief und den Anlagen geht es mir um das Ergänzen Ihres Erkenntnisstandes aus einer außerirdischen und einer „überirdischen“ Quelle. Selbstverständlich berücksichtige ich Ihre außerordentliche Aufgeschlossenheit gegenüber Neuem.

 

Diesem Brief füge ich zudem einen Brief an Sie bei, der im Wesentlichen am 28. und 29. Juli 2004 entstand. Wir hatten am 28. Juli 2004 ein Telefongespräch, das Anlass war, diesen Brief vor vier Jahren zu schreiben und die beigefügten Kopien anzufertigen. Mir wurde jedoch kurz nach der Fertigstellung des Briefes geistig empfohlen, den Brief zurückzuhalten. Die Zeit war wohl noch nicht reif, um meine Ergebnisse sowie die Informationen zu meiner damaligen Situation nach außen zu geben. Aus heutiger Sicht ergänzen sich der vier Jahre alte und der heutige Brief. Deshalb habe ich den Brief aus dem Jahre 2004 – bis auf geringfügige Korrekturen und Ergänzungen – im Wesentlichen inhaltlich unverändert gelassen.

 

 

Nach dem Scheitern des „real existierenden“ Sozialismus hatte ich in den neunziger Jahren die Möglichkeit, im Rahmen des Wissenschaftler-Integrationsprogramms als Einzelwissenschaftler an der Technischen Universität Berlin zu arbeiten. Ausgehend von meinen Erfahrungen in der Schaffung und Anwendung komplexer ökonomisch-mathematischer Modelle an der Bauakademie der DDR befasste ich mich zunächst mit der objektiven Berechtigung wissenschaftlicher Disziplinen zwischen der Mathematik und den sie nutzenden Einzelwissenschaften. Indem ich zwischen inhaltlich-mathematischen Formen als Gegenstand der Einzelwissenschaften und abstrakt-mathematischen Formen als Gegenstand der Mathematik unterschied, kam ich zur Negation von Zwischendisziplinen. Damit näherte ich mich – von der Realität ausgehend – ihrer Auffassung. Sie haben versucht, die Frage zu beantworten, ob es einer hoch entwickelten Intelligenz im Wissen um Zahlen, Formeln und Formen möglich ist, Realität zu erzeugen. Offenbar ging es der Schöpfung bzw. dem Schöpfer ausgehend von einer weit reichenden Idee um die Realisierung einer solchen Zielstellung im Universellen!

 

Wenige Jahre später kam ich nach Kenntnis von Aussagen aus den Frühwerken von Karl Marx und Friedrich Engels zur Überzeugung, dass die nachkapitalistische Ordnung eine einheitliche ökonomische Lösung der ökologischen und der sozialen Frage ermöglichen muss, wenn die Menschheit überleben will, dass Ökonomie im Sinne rationeller Bedürfnisbefriedigung neu definiert werden sollte, was voraussetzt, zwischen „Privatökonomie“ (Engels) und Gemeinschaftsökonomie zu unterscheiden. Der Prozess zur Überwindung der Privatökonomie könnte über den Aufbau von „Zellen der Gemeinschaftsökonomie“ eingeleitet werden.

 

Nachdem ich vor zehn Jahren die Möglichkeit hatte, über den linken Berliner Autor Paul Schulz die Veröffentlichungen des Schweizers Eduard Albert Meier („Billy“) und des von ihm gegründeten Vereins, der FIGU, kennen zu lernen, begann ich, mich intensiv mit der einheitlichen Lösung der religiösen, ökologischen und sozialen Frage zu befassen. Eduard Meier verfügt nach meiner Kenntnis mit Abstand über das größte Wissen aller Erdenmenschen. Er hat dies insbesondere seinem Kontakt zu den Plejaren/Plejadiern, einer hoch entwickelten Menschheit vom Planeten Erra, zu verdanken. Die Plejaren beherrschen die Fähigkeit zu Zeitreisen und zu universellen Reisen beliebiger Distanz. Sie kennen die Geschichte unserer Erde seit Millionen von Jahren. An den außerirdischen Kontakten Eduard Meiers habe ich nicht den geringsten Zweifel, weil über die Kontakte der Erdenmenschheit ein neues wissenschaftliches Weltbild vermittelt wurde, das von keinem Erdenmenschen einfach erfunden werden kann. Doch ein Teil der Informationen, die Eduard Meier verbreitet, wurde ihm offenbar direkt von hoch entwickelten Geistwesen telepathisch übertragen. Auch daran zweifle ich nicht im Geringsten, weil ich über mein geistiges Gehör links, rechts oder beidseitig zuweilen selbst Signale empfange, die für meine Mitmenschen nicht hörbar sind. Obgleich ich außerordentlich viel von Eduard Meier gelernt habe, stehe ich in bestimmter Hinsicht kritisch zu ihm, insbesondere im Hinblick auf die Ursachen der Entstehung und auf die Bewältigung der selbstzerstörerischen irdischen Negativentwicklung.

 

Im Jahre 2006 entschloss ich mich, meine Arbeitsergebnisse über das Internet zu veröffentlichen, da kein Verlag bereit war, mein „Zeug“ zu drucken. Die Website zur einheitlichen ökonomischen Lösung der ökologischen und der sozialen Frage ist aufrufbar über www.bwgrundmann.de. Die wichtigsten über diese Website veröffentlichten abrufbaren Beiträge sind wohl die „Berliner Thesen für eine nachkapitalistische Gemeinschaftsordnung“ im Umfange von 70 Seiten sowie die auf zehn Seiten zusammengefassten „Erkenntnisse aus den Berliner Thesen …“.

 

Über die Website www.wbgrundmann.de veröffentlichte ich vor allem jene Ergebnisse, die für weltanschaulich sehr aufgeschlossene Leser gedacht sind, z. B. die abrufbaren „Religionsthesen“: „Zur Entstehung und Entwicklung der monotheistischen Religionen“ (48 Seiten),ferner die zusammengefassten „Ergebnisse aus den Religionsthesen“, die „kurze Geschichte zur langwierigen Fehlentwicklung der irdischen Schöpfung“ sowie Dutzende von E-Mails und einige Briefe an Eduard Meier bzw. an die FIGU.

 

In der letzten Zeit habe ich mich bei linken Politikern um die Unterstützung der Nutzbarmachung der Raumenergie bemüht, deren Existenz von den Medien verschwiegen wird, obgleich sie seit Jahrzehnten von Hunderten Wissenschaftlern und Ingenieuren erforscht wird und erste Erfolge in der Schaffung von Raumenergie-Technik erzielt wurden. Die Raumenergie ist die Energie des so genannten leeren Raumes. Sie ist die kosmische Ursprungsenergie und überall im Universum existent – auch bei vollständiger Abwesenheit von Elementarteilchen! Ihre Nutzbarmachung geht davon aus, dass jeder Raum mit „Äther“ gefüllt ist. Die Wellen und Strömungen des Äthers sind riesige, unerschöpfliche Energiequellen. Um Energie aus dem Raum zu absorbieren, muss man auf dem Wege der Ätherwellen und Ätherströmungen Barrieren errichten, ohne dass Verbrennungsprozesse stattfinden. Zur Energiegewinnung sind RET-Geräte faktisch überall unabhängig voneinander einsetzbar. Sie können ununterbrochen arbeiten und brauchen nur einen sehr geringen Wartungsaufwand. Von meiner erstgenannten Website aus ist mein Vortrag „Nutzung der Raumenergie – notwendig in der Zukunft?“ zum Download abrufbar. Die Plejaren nutzen Raumenergie sowohl in ihren Haushalten als auch bei Raumflügen.

 

So wie die Existenz der Silane neu für mich war, könnte es mit der Existenz der Raumenergie für Sie sein. Die Gründe für die allgemeine Unwissenheit dürften darin liegen, weil das allgemeine Bekanntwerden der Existenz der Raumenergie den Profitinteressen der großen Energiekonzerne und der Erdölmonopole extrem entgegenlaufen würde.

 

Meinem heutigen Brief füge ich zwei Anlagen bei:

Erstens erhalten Sie die Seiten 7 bis 12 mit dem Kanon 8 aus dem fundamentalen Werk von Eduard Meier „OM“. Auf diesen Seiten werden in (einer veralteten deutschen) Sprache Informationen über die geistige Entstehung unseres Universums gegeben. Diese Informationen wurden dem Eduard Meier und dem JHWH (Jschwisch) Ptaah von den Plejaren aus der höchsten Geistesebene unseres Universums PETALE vermittelt. Sie sind für mich einsichtig!

 

Zweitens übersende ich Ihnen eine Ausarbeitung vom 23. Juli 2008: „Zur Existenz von Raumenergie aus dem kosmischen Gesamtgeschehen“. In ihr habe ich in gedrängter Form entsprechend meinem Verständnis wichtige Aussagen zum Wissen der Plejaren und von Eduard Meier über unser Universum auf vier Seiten zusammengefasst. Die Ausarbeitung ist zum Download abrufbar unter http://www.bwgrundmann.de/RaumEnKosmosBWG.htm.

 

Ich hatte ferner vor, Ihnen ein Exemplar meiner an der TU Berlin in der Schriftenreihe des Instituts für Soziologie „Diskussionsbeiträge IS/TUB 18“ im November 1992 erschienenen Arbeit

„Zur notwendigen Negation wissenschaftlicher Disziplinen zwischen der Mathematik und den sie nutzenden Einzelwissenschaften“

zu übersenden, habe jedoch nur noch mein Original. Sollten Sie großes Interesse an der Schrift haben, würde ich die  47  Seiten kopieren.

 

Abschließend interessiert mich, ob es ausgehend von ihrer Aufgeschlossenheit aus Ihrer Sicht zweckmäßig ist, Frau Walburga Posch die Ihnen übersandten Kopien ebenfalls zu schicken. Die Homepage http://www.zahlengefluester.de von Frau Posch habe ich im Internet gefunden. Es würde mir genügen, wenn Sie mich kurz anrufen.

 

Sollte ich Sie mit meinem Brief und den Anlagen angeregt haben, Ihre Forschungen aus komplexerer Betrachtung fortzusetzen, hätten meine Bemühungen ihren Zweck erfüllt.

 

Mit freundlichen Grüßen und besten Wünschen

 

Werner Grundmann                                         Zwei Anlagen

 

################## Ende des Postbriefes vom 27.07.2008

 

 

 

+++++++++++++++ Beginn des Postbriefes vom 28./29.07.2004

 

 

Werner Grundmann                                 Berlin, den 28./29.07.2004

                                                          (Korrekturen am 27.07.2008)

 

 

Herrn

Dr. Peter Plichta         nachträglich übersandt am 27.07.2008 nach

[Böhmerwaldplatz 5] Bruhnstraße 6a

[81679 München]       40225 Düsseldorf

 

 

 

Sehr geehrter Herr Dr. Plichta,

                                           am 27. Juli 2004 erhielt von meinem Freund, dem Prüfingenieur für Baustatik Enno Graser, 15732 Eichwalde, eine Kopie Ihres Beitrags „Über die mathematische Codierung der Materie“. Er erschien im April 2004 im Heft 24 von „Der Prüfingenieur“. Nach einem ersten Einblick entschloss ich mich, den Artikel sofort durchzuarbeiten. Da ich Ihre früher entstandenen Arbeiten nicht kannte, war Ihr Denkansatz neu für mich. Doch ich nahm Ihre zusammenfassenden Aussagen mit großem Gewinn auf. Ihre Erkenntnisse halte ich für einen sehr wichtigen Menschheitsfortschritt.

 

Nach der Durchsicht Ihrer Veröffentlichung fand ich zur Überzeugung, dass der Schaffung bzw. Entstehung des Universums abstrakt-mathematische Grundideen vorausgegangen sein müssen, dass folglich das Erkennen dieser Ideen einen indirekten Beweis für die Existenz einer vor dem „Urknall“ vorhandenen geistigen Intelligenz bedeutet. Dies aber entspricht meiner heutigen wissenschaftlichen Einsicht, die ich in den vergangenen Jahren aus anderen Quellen gewinnen konnte. Die neue Einsicht war insofern für mich ungewöhnlich, weil ich nach dem Studium der Wirtschaftsmathematik (einschließlich „reiner“ Mathematik) die Universität Leipzig im Jahre 1960 als Marxist verließ.

 

Das Anliegen meines Schreibens ist es weniger, mit Ihnen einen wissenschaftlichen Disput zu führen, sondern Ihnen Anregungen von anderer Seite für Ihre weitere Arbeit zu vermitteln. Über meine Arbeiten der letzten Jahre bin ich an Informationen gelangt, die für Sie äußerst bedeutsam und Ihnen weitgehend unbekannt sein dürften. Unter ihrer Nutzung könnten Sie zu neuen für die Menschheit wichtigen Erkenntnissen gelangen. Wenn ich Ihnen zudem eine meiner Veröffentlichungen befüge, dann interessiert mich vor allem, ob Sie meine Ergebnisse für Ihre Forschungen verwenden können. Meine Schrift entstand Ende der achtziger/Anfang der neunziger Jahre, als ich mich nach langjährigen Arbeiten an der Bauakademie der DDR zur Schaffung und Anwendung ökonomisch-mathematischer Modelle mit philosophischen Fragen der Nutzung der Mathematik in den Einzelwissenschaften befasste. Nach der Wende hatte ich dann im Rahmen des Wissenschaftler-Integrationsprogramms unter Professor Dr. Rainer Mackensen einige Jahre die Möglichkeit, am Institut für Soziologie der Technischen Universität Berlin tätig zu sein. An rein mathematischen Problemen blieb ich danach nur beiläufig interessiert. Mein derzeitiges Arbeitsgebiet tangiert das Ihre insbesondere in weltanschaulichen Fragen.

 

Nachfolgend versuche ich, einige für Sie sicherlich wichtige Informationen zusammenzutragen. Es geht hierbei um Kernaussagen aus einigen tausend Seiten mir verfügbarer, größtenteils über den Buchhandel nicht erhältlicher Literatur, deren Quellen teils außerirdischen Ursprung sein müssen, weil sie so weitreichend, neuartig, von innerer Logik und detailliert sind, dass sie unmöglich auf der Erde kreiert worden und erst recht kein Schwindel sein können. Obgleich ich in einiger Hinsicht noch skeptisch bin, habe ich mich Verlaufe der vergangenen sechs Jahre von der überwiegenden Richtigkeit der Aussagen überzeugt.

 

Im Rahmen der mir verfügbaren Literatur spielen die Begriffe Schöpfung und Geisteslehre eine zentrale Rolle. Die Geisteslehre soll unter vielen Menschheiten, Völkern und Rassen im Universum weithin bekannt sein, während die Erde mit ihren Religionen eine große Ausnahmestellung einnimmt. Die Geisteslehre geht von der Existenz von feinstofflichem und  feinststofflichem (rein geistigem) intelligentem Leben als Bestandteil der Schöpfung aus, dessen Entwicklung sich über Jahrmilliarden und Jahrbillionen vollzieht. Feinstofflichkeit ist für die irdische Physik noch nicht nachweisbar. Die geistige Entwicklung der Menschen bleibt auch dann erhalten, wenn eine Galaxie nach einer Existenz von etwa 40 Milliarden Jahren wieder vergeht, indem die Bewohner der Galaxie in andere (inzwischen neu entstandene) Galaxien auswandern. Erste Menschen gab es in unserem Universum vor 39,26 Billionen Jahren.

 

Die geistige Entwicklung der Menschen ist für etwa 60 bis 80 Jahrmilliarden an seinen Körper gebunden und wird durch Reinkarnation ermöglicht. Nach dieser Zeit vollzieht sich über einige Jahrmilliarden ein Übergang von (individuellen) Halbgeistformen zu Reingeist-Wirformen und danach über insgesamt sieben Reingeistebenen zu immer stärker vereinigten Wirformen. Die Entwicklung einer universellen Schöpfung bzw. eines Universums endet, nachdem eine Vereinigung aller Geistformen, die höchste geistige Entwicklungsstufe und die Kontraktion alles Materiellen auf ein winziges Etwas erfolgt sind. Danach setzt ein sehr lang dauernder Schlaf ein, dem die Kreation von sieben neuen Universen höherer Entwicklungsstufe folgt. Es gibt außerordentlich viele Universen und mögliche Entwicklungsstufen. Die Dauer des rein geistigen Lebens ist damit zeitlich unbegrenzt. Jedes entwickelte Universum hat einen Schalenaufbau und ist äußerlich durch eine mehrere Kilometer dicke Außen-Expansions-Energiewand begrenzt. Hoch entwickelte Menschheiten sind in der Lage, Tunnel in diese äußere Schale zu schaffen, um damit in ein benachbartes Universum zu gelangen was Reingeistformen jedoch unmöglich ist.

 

Die Begeistung des Fötus kommt am 21. Tag nach der Befruchtung zustande. Nach dem körperlichen Tod geht die Geistform über ein Dimensionstor in das Jenseits des jeweiligen Planeten ein, das nichts anderes ist als eine in einer anderen Dimension existierende (feinstoffliche) Geistformwelt, die das Diesseits durchdringt. Der Geist eines Menschen ist seine eigentliche Identität. Er schafft sich nach der Inkarnation jeweils eine neue Persönlichkeit, die neu lernen muss und sich bei unterentwickelten Geistformen an die Vorleben nicht erinnern kann. Der Sinn des Lebens besteht nach der Geisteslehre im möglichst großen Zuwachs an Wissen und neuen Erkenntnissen. Der einzelne Mensch erbt nicht nur von seinen Eltern, sondern vor allem von sich selbst. Nur auf diese Weise sind Genies erklärbar, die bereits als Kinder ungewöhnlich in Erscheinung treten. Neue Geistformen für Menschen, so genannte (geistig neutrale) Neugeistformen, werden von hoch entwickelten Reingeistformen mit Hilfe von Geistenergie kreiert. Sie gelten von Beginn an als Bestandteile der (sich entwickelnden) Schöpfung und sind überall im Universum für Inkarnationen verfügbar.

 

Die Geisteslehre wird von dem Schweizer Eduard Albert Meier, genannt Billy, geboren am 3. Februar 1937, verbreitet. Er wohnt in Hinterschmidrüti im Semjase-Silver-Star-Center und hat einen Verein, die FIGU, gegründet, der seine Lehre, die er in über 20 Büchern niedergelegt hat, verbreiten hilft. Um Ihnen zu vermitteln, wie präzise die naturwissenschaftlichen Informationen von Billy Meier und seinen Mitarbeitern sein können, lege ich Ihnen einige kopierte Seiten aus FIGU-Bulletins bei. Meier gilt als Prophet der Neuzeit und hat seit seiner Kindheit Kontakt zu hoch entwickelten außerirdischen Menschheiten, von denen er außerordentlich viel Wissen übernahm. Die Kontakte sind auf über 3000 Seiten bis in die Jahre nach 2000 dokumentiert und enthalten eine ungeheure Fülle von wertvollen Informationen, u. a. auch Berichte zu den Versuchen Außerirdischer zur Besiedlung von Planeten des Sonnensystems. Teils wurde die Erde bereits vor Millionen Jahren zur Deportation von Straftätern genutzt. Es gab jedoch daneben auch eine Eigenentwicklung rein irdischer Menschen. Die heutige Menschheit ist ein Gemisch von Menschen, die auf der Erde selbst entstanden sind und vielen Zuzüglern, die nach Fluchten oder bei geplanten Besiedlungsversuchen zur Erde, zum Mars und zum (inzwischen zerstörten Planeten) Malona (Phaeton) kamen. Alle bisherigen Besiedlungsversuche im Sonnensystem scheiterten entweder an Naturkatastrophen oder nach weltumspannenden Kriegen. Die Erde gilt aus der Sicht der Außerirdischen in den vergangenen 10'000 Jahren mit großem Abstand als der kriegerischste Planet im gesamten bekannten Universum. Eduard Meier nennt als Ursache eine Genmanipulation an Menschen, die vor rund 189'000 Jahren zur Erde flüchteten. Diesen Menschen, deren späte Enkel wir überwiegend sind, wurden besonders aggressiv machende Gene eingepflanzt und ihr Alter auf etwa 100 Jahre reduziert, während ihre „Schöpfer“ ca. 1000 Jahre alt wurden – etwa so alt wie die Urväter der Bibel, die Nachkommen eines außerirdischen Herrschervolkes waren.

 

Hinsichtlich der grundlegenden Ursache der irdischen Fehlentwicklung kann ich Billy Meier nicht zustimmen. Meines Erachtens resultiert sie aus der üblichen Praxis bestimmter außerirdischer Menschheiten, ihre Straftäter auf fremde Welten zu deportieren. Selbst für die Saurierzeit vor mehr als 65 Millionen Jahren ist die Existenz eines Volkes im jetzigen Raum von Peru nachgewiesen, das zusammen mit den Sauriern durch kosmische Einwirkungen vernichtet wurde und sich offensichtlich aus Deportierten entwickelte. Es hinterließ vor der Katastrophe über 20'000 graphierte Steine, die seinen technischen Fortschritt vermitteln. Sie zeigen auch die gleichzeitige Abbildung von Menschen und Sauriern. Die „Steine von Ica“, ein „Protokoll einer anderen Menschheit“, werden von Cornelia Petratu und Bernard Roidinger in einem Buch der bettendorfschen verlagsanstalt aus dem Jahre 1994 beschrieben. Ich gehe deshalb davon aus, dass es auf der Erde (einschließlich dem irdischen Jenseits) eine geistige Fehlentwicklung gegeben hat, die sich bis heute auswirkt und auch unsere Menschheit in die absolute Katastrophe führen könnte. Mit meinen Arbeiten der vergangenen Jahre, deren Ergebnisse ich Eduard Meier in über 70 Briefen mitgeteilt habe, möchte ich beitragen, diese Katastrophe zu verhindern. Die Lage ist außerordentlich ernst! Ich halte eine negative geistige Beeinflussung unserer Menschheit durch negativ dominante geistige Kräfte für möglich. Meine Bestrebungen gehen dahin, Eduard Meier von meiner Hauptthese zu überzeugen, damit er in einer bestimmten Weise reagiert, so dass die Zuspitzung der Situation entschärft und ein Wandel eingeleitet wird. Das Schwierige, Meier von meiner These zu überzeugen, besteht darin, dass er sich infolge seines außerordentlich hohen geistigen Entwicklungsstandes an sehr weit zurückliegende Vorleben erinnern kann, dass er aber nicht akzeptieren will, durch sehr frühe Handlungen in seinen Vorleben die irdische Fehlentwicklung ursächlich mit ausgelöst zu haben. Wegen seiner Nichtreaktion bzw. seiner schroffen öffentlichen Abweisung meiner Ergebnisse sowie wegen der zu erwartenden schlimmen Reaktionen seiner Gegner, sah ich mich sogar gezwungen, ihm zeitweilig die Freundschaft zu kündigen.

 

Trotz einer gewissen kritischen Distanz stehe ich prinzipiell sehr positiv zu Billy Meier. Mir ist zutiefst bewusst, dass an seiner Lauterkeit nicht zu zweifeln ist, auch wenn er zuweilen mit seinen kritischen Äußerungen und seiner derben Sprache über das Ziel hinausschießt. Obgleich zahlreiche materielle Beweise, Berichte von Augenzeugen, viele Fotos etc. als hinreichende Beweise für seine Kontakte vorliegen – wozu ich Ihnen eine Seite mit Informationen beilege – sind mir diese Beweise unwichtig, weil ich aus wissenschaftlicher Sicht zutiefst zur Überzeugung gekommen bin, dass allein das von ihm verbreitete Wissen und die historischen Informationen weitreichend, fundiert, abgestimmt, detailliert und von immenser Bedeutung für unsere Menschheit sind. Sie können unmöglich von einem Erdenmenschen erfunden worden sein. Ich stehe auch zu diesen Informationen, obgleich ich in den Kontaktberichten eine Reihe von Widersprüchen oder auch Fälschungen entdeckt habe.

 

Dass Eduard Meier und seine Kontakte öffentlich nicht anerkannt werden, liegt auf der Hand. Zum einen verbreitet er eine wissenschaftlich fundierte universelle „Religion“ und „Relegeon“ in höherem Sinne und ist er ein scharfer Kritiker der irdischen „Kultreligionen“, die einmalig in unserem Universum und an vielen Übeln auf der Erde Schuld sein sollen; zum anderen untergräbt er die Macht der irdisch Mächtigen, indem er zeigt, dass es weitaus Mächtigere gibt, die auch in der Lage waren, durch gedankliche Beeinflussung und spezifische Aktionen einen Atomkrieg zu verhindern. Machen Sie sich deshalb bitte ausgehend von den beigefügten Informationen ein erstes eigenes Bild. Es ist nicht meine Absicht, Sie von meiner Auffassung zu überzeugen. Ich habe mehrere Jahre gebraucht, um zu akzeptieren, dass die Realität weitaus phantastischer ist, als man sie sich vorstellen kann. Mit meinen Informationen möchte ich Ihre wissenschaftliche Arbeit lediglich unterstützen, damit wir alle gemeinsam besser vorankommen. Sollten Sie allgemein an den Informationen der FIGU interessiert sein, dann haben Sie die Möglichkeit, über die Internet-Adresse http://www.figu.org Genaueres zu erfahren und entsprechende Literatur zu bestellen.

 

Sie werden sich fragen, wie ein Ihnen gänzlich Unbekannter, der lediglich einen wissenschaftlichen Text von Ihnen gelesen hat, dazu kommt, Sie über eine derartig prinzipielle und kaum glaubwürdige Problematik zu informieren. Meine Antwort ist einfach: Die wenigen Seiten Ihres Beitrags haben genügt, um mich davon zu überzeugen, dass Sie prädestiniert sein könnten, zumindest eine für unsere Menschheit bedeutsame Erkenntnis zu gewinnen, die die Zahl Pi betrifft. Nach den Informationen von Billy Meier hat sich in die irdische Berechnung von Pi ein Fehler eingeschlichen, dessen Beseitigung für den Menschheitsfortschritt wesentlich sein wird! Im 251. Kontaktgespräch vom 3.2.1995 heißt es in den Versen 242 und 243:

„Dies alles geht einher mit vielen Neuerungen und Entdeckungen in der Technik und in den Wissenschaften, denn das Jahr 1995 und die folgenden Jahre bringen ungeheuer viele Durchbrüche zur Veränderung der Zivilisation. Dazu wird in kommender Zeit auch der Faktor dessen beitragen, dass endlich das Falsche in der Berechnung der Pi-Zahl erkannt und behoben wird.“

 

Für mich war diese Aussage sensationell! Sie muss aber zutreffen, weil eine Falschaussage zu dieser Problematik die Glaubwürdigkeit von Billy Meier stark einschränken würde. Er hätte es zudem nicht nötig, sich in die Gefahr der Falschaussage überhaupt zu begeben.

 

Der Mitarbeiter von Billy Meier, Guido Moosbrugger, ein ehemaliger Gymnasialdirektor, hat sich bereits um die Fehlersuche bemüht, jedoch ohne ausreichende mathematische Beweiskraft. Ich lege Ihnen eine Kopie seiner Berechnungen bei. Er ging einen indirekten Weg, indem er von den Maßen der Pyramiden auf die Zahl Pi schloss. Der Hintergrund seiner Vorgehensweise ist sein Wissen um das (von Außerirdischen übermittelte) wahre Alter der Pyramiden. Sie sollen vor 75'000 Jahren von Flüchtlingen vom Mars gebaut worden sein, der zu jener Zeit durch den Wanderplaneten Nibiru, dem „Zerstörer“, aus seiner Bahn geriet. Die Marsbewohner ließen damals Bauwerke auf ihrem Planeten zurück, die auf Fotos des Mars heute noch sichtbar sind. Moosbrugger geht davon aus, dass die Mars-Flüchtlinge den wahren Wert von Pi kannten. 

 

Für Sie besonders interessant dürften auch die Existenz des fünfdimensionalen Raumes und seine Nutzung für universelle Reisen beliebiger Entfernung ohne Zeitverlust sowie für Zeitreisen sein. Solche Reisen sollen dadurch möglich sein und werden von den Kontaktzivilisationen Meiers dadurch genutzt, dass Raum und Zeit zeitweilig ausgeschaltet werden. Guido Moosbrugger hat in seinem im Argo-Verlag erschienenen Buch „Flugreisen durch Raum und Zeit“, Marktoberdorf, diese Formen der universellen Raumfahrt genauer beschrieben. Mit den physikalischen Grundlagen des Fünfdimensionalität hat sich Maarten Dillinger in „Die Absolute Relativitätstheorie. Das fünfdimensionale Weltbild“ befasst, erschienen in Remscheid 1977. Dillinger beschrieb seine Theorie auch in späteren Werken, wie in „Kosmisches Bewusstsein“, Verlag Michael Hesemann, Göttingen 1987, und in „Außerirdische und die Friedenssehnsucht der Erdenmenschen“, Verlag R. G. Fischer 1984. Dillinger stand Billy Meier über viele Jahre sehr nahe. Er wurde 1994 oder 1995 tot in seinem Wohnwagen aufgefunden.

 

Nach dem Lesen Ihres Beitrags halte ich es für möglich, dass es Ihnen gelingen könnte, das Fünfdimensionale als abstrakt-mathematische Grundlage mit Ihren Mitteln zu beschreiben, um damit das Universelle mit den derzeitigen Mitteln unserer Menschheit besser zu fundieren. Zur Unterstützung lege ich Ihnen Kopien bei aus dem FIGU-Bulletin Nr. 5, S. 8 bis 11 (Schalenaufbau unseres Universums) sowie Kopien der Seiten 5/6 (Schöpfungsspirale) sowie die Seiten 19 bis 23 (Expansion unseres Universums) aus dem FIGU-Bulletin Nr. 41.

 

Mit großer Hochachtung und besten Wünschen für eine weitere erfolgreiche Arbeit

 

Werner Grundmann

 

+++++++++++++++ Ende des Postbriefes vom 28./29.07.2004

 

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