E-Mail am 18.08.2008 an Peter@Plichta.de       Veröffentlichung am 18.08.2008

 

Werner Grundmann                                                                Berlin, den 18. August 2008

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Herrn

Dr. Peter Plichta

Bruhnstraße 6a
40225 Düsseldorf


Zur energetischen Nutzbarmachung der höheren Silane

 

Sehr geehrter Herr Dr. Plichta,

                                                Ihr Artikel vom 12. August 2008 über „Höhere Silane, ihre Geschichte und ihre zukünftige Verwendung“, den Sie über Ihre Homepage www.plichta.de veröffentlichten, hat mich angeregt, Ihnen erneut zuschreiben. Ich stimme Ihnen zu und halte auch die Zeit für gekommen, dass Sie sich als Entdecker der höheren Silane und als Erfinder der Stickstoffverbrennung gegenwärtig primär dafür einsetzen, die energetische Nutzbarmachung der höheren Silane voranzubringen. Das Anliegen meines Briefes vom 27. Juli 2008 zum  „Zusammenführen von Wissen und Erkenntnissen zur Entstehung des Universums“ ist sicherlich außerordentlich wichtig, sollte aber zurzeit zurückgestellt werden! Vermutlich gibt es sogar einen Zusammenhang zwischen der Entdeckung der höheren Silane und des Primzahlkreuzes. Falls eine Schöpfung existiert, die im Wissen um Zahlen und der Mathematik den Urknall ausgelöst hat, dann könnte es auch eine gezielte geistige Führung für einzelne Menschen eines Planeten geben, um die Entwicklung der jeweiligen Menschheit voranzubringen und sie vor der Selbstvernichtung zu bewahren. Dass Sie sich bereits als Kind intensiv mit Chemie befasst und später beschlossen haben, „Silan-Chemiker zu werden“, dürfte kein Zufall gewesen und könnte Ihnen „eingegeben“ worden sein! Ich kenne dieses „Eingeben“ seit einigen Jahren und reagiere bewusst darauf. Dies gilt auch für mein heutiges Schreiben. Signale unterschiedlicher Art – unhörbar für meine Umgebung – empfange ich seit sechs Jahren aus zwei Reingeistebenen über mein linkes oder über mein rechtes geistiges Gehör! Andere Signale höre ich beidseitig.

 

Nach meinen Erfahrungen könnten es für Ihre Umgebung zu Ihren Ungunsten darüber hinaus eine geistige Führung zum Negativen geben haben, die zeit Ihres Lebens Ihren unmittelbaren familiären und beruflichen Umkreis beeinflusst hat. Sie haben auf Ihrer Homepage mehrere Personen angeführt, die möglicherweise dafür ausgewählt wurden. Dass Sie sich mit dieser möglichen Beeinflussung auseinandersetzen mussten, hat Ihnen viel Kraft gekostet. Ihr Artikel vom 12. August belegt dies erneut! Doch damit verlieren sie jene Zeit, die Sie brauchen, um in der Nutzbarmachung Ihrer Entdeckungen und Erfindungen voranzukommen! Ihr Bemühen, das Historische einer Wissenschaft herauszustellen, halte ich zwar für richtig und bedeutsam; doch Sie sollten sich auf jene Aspekte des Historischen konzentrieren, auf die Sie aufbauen konnten. Der Streit zum Historischen – bezogen auf die Schaffung und Nutzbarmachung der Silane – ist hinreichend beschrieben! Sie kämen zudem zu größerer innerer Ruhe, sich nicht mehr über das Fehlen wichtiger Erkenntnisse in Lehrbüchern zu erregen, wenn Sie stattdessen selbst in klaren kurzen Darstellungen fixieren würden, wie Sie Lehrbücher an bestimmten Stellen erweitert oder korrigier hätten.

 

Unabhängig von der angedeuteten möglichen negativen geistigen Beeinflussung empfehle ich Ihnen, weiter darüber nachzudenken, warum es mit der energetischen Nutzbarmachung der höheren Silane in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten nicht ausreichend voranging. Könnte es sein, dass es mächtige private und gesellschaftliche Interessen gab und gibt, die dieses Vorankommen trotz drohender Klimakatastrophe verhindern wollen? Zu diesen Interessengruppen dürften die Erdöl- und Energiekonzerne sowie die Fahrzeug- und Flugzeugindustrie gehören, die enorme Profite einbüßen würden oder mit großen Aufwendungen technisch umstellen müssten. „Privat geht eben vor Katastrophe!“  

 

Wenn meine Vermutung zutrifft, sollten sich jene Wissenschaftler, Erfinder und Techniker, denen die existenziellen Gefahren des „Weitermachens“ bewusst sind, mit jenen gesellschaftlichen und politischen Kräften verbünden, die die ökologische Krise überwinden wollen, die einen grundlegenden gesellschaftlichen Wandel anstreben und sich offen zu ihren Zielen bekennen. Ich meine z. B. linksorientierte Politiker, Wissenschaftler, Journalisten und Autoren.  Eine derartige Äußerung stammt von Oskar Lafontaine auf dem Gründungsparteitag der LINKEN: Ein „System, das nur auf Mehrverbrauch, Umsatz- und Gewinnsteigerung orientiert ist, kann die ökologische Frage nicht lösen“. Die „Systemfrage wird durch die Umweltfrage gestellt. Das wissen wir, Die Linke. Die anderen wissen es nicht.“ (Vgl. Neues Deutschland vom 18.06.2007, S. 3)

 

Als Ansprech- oder gar als Kooperationspartner kämen z. B. in Frage:

-     Hans-Kurt Hill, MdB, energiepolitischer Sprecher der LINKEN,

      hans-kurt.hill@bundestag.de , Telefon: 030/22772478

 

-     Eva Bulling-Schröter, MdB, umweltpolitische Sprecherin der LINKEN,

      eva-bulling-schroeter.ma01@bundestag.de , Telefon 030/22772485

 

-    Prof. Dr. Wolfgang Methling, Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft Umwelt – Energie – Verkehr (der LINKEN) Lennestr. 1, 19053 Schwerin w.methling@dielinke.landtag-mv.de 

 

-    Bernd Brouns, Referent für Umweltschutz und Energiepolitik, Fraktion DIE LINKE im Bundestag, bernd.brouns@linksfraktion.de

 

-    Ökologische Plattform bei der LINKEN, Kleine Alexanderstraße 28, 10178 Berlin oekoplattform@die-linke.de

 

-    Prof. Dr. Götz Brandt, Mitglied der Ökologischen Plattform,

          Prof.Goetz.Brandt@t-online.de

 

-    Dr. Steffen Schmidt (Wissenschafts- und Umweltredakteur Neues Deutschland) Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin, s.schmidt@nd-online.de

 

-    Die Redaktion der Tageszeitung junge Welt redaktion@jungewelt.de

 

-    Dr. Evelin Wittich, Rosa-Luxemburg-Stiftung, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin,  wittich@rosalux.de

 

-    Dr. André Brie andre.brie@europarl.europa.eu

 

-    Die Bundesvorsitzende der Jusos, Franziska Drohsel info@jusos-berlin.de

 

Mir geht es darum, dass Sie mit Ihren Zielstellungen politische und letztlich gesellschaftliche Unterstützung finden, dass Sie mehr als bisher in Wort und Schrift an die Öffentlichkeit treten können, was jedoch voraussetzen würde, Ihr Anliegen komprimiert in möglichst einfacher klarer Sprache zu fixieren. Ich selbst nutze Thesen, die ich jeweils so erläutere, dass möglichst der Gesamtzusammenhang erkannt werden kann. Selbstverständlich würde ich mich an der Verbreitung ihrer Aussagen und Zielstellungen beteiligen.

 

Ich halte es auch für möglich, dass sich unkonventionelle Geldgeber finden, etwa aus den Kreisen jener jungen Millionärserben, die das  Erbe sinnvoll im Menschheitsinteresse einsetzen wollen und nicht mehr gewillt sind, es zur weiteren privaten Bereicherung zu nutzen.

 

Sie sollten zudem versuchen, die Entwicklungsarbeiten zunächst auf eine Problematik einzugrenzen, die eine massenhafte Wirksamkeit verspricht, etwa auf die Entwicklung von Auto- oder Flugzeugmotoren mit Silan-Antrieb.

 

Bitte antworten Sie telefonisch oder kurz per E-Mail, ob Sie mein Schreiben erreicht haben. Nicht alle meine Schreiben kommen an! Deshalb ist eine Rückkopplung für mich wichtig

 

Für Ihre weitere Tätigkeit im Dienste der Menschheit wünsche ich Ihnen viel Erfolg!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann

 

 

 

 

P. S.: Meine Broschüre „Zur notwendigen Negation wissenschaftlicher Disziplinen zwischen der Mathematik und den sie nutzenden Einzelwissenschaften“ vom November 1992 habe ich am 30.07.2008 unter http://www.bwgrundmann.de/ZDM1992.htm abrufbar im Umfange von ca. 35 Seiten veröffentlicht.