E-Mail am 07.04.2008, 14:01 Uhr, an info@figu.org, an de@figu.org und an die Bayerische.Studiengruppe@web.de                 Veröffentlichung am 07.04.2008

 

 

 

Von Werner Grundmann                                                             Berlin, den 7. April 2008

 

an alle Mitglieder der FIGU und

an alle Mitglieder der Studiengruppen

 

Zu unserer aktuellen Verantwortung

Die Bayerische Studiengruppe hält sich heraus!

 

Liebe Mitglieder der FIGU und der deutschen Studiengruppen,

          im März und April 2008 informierte ich Sie in mehreren E-Mails über eine apokalyptische Gefährdung der Erdenmenschheit, die im Heft „Spezial 14/252“ des „Magazin 2000plus“ auf den Seiten 284 bis 290 abgedruckt ist. Wenn sie eintritt, würde entsprechend den Darlegungen eine totale Evakuierung der Menschheit erforderlich werden! Ich selbst war von den beiden Beiträgen außerordentlich schockiert und brauchte einige Tage, um wieder zu mir selbst zu finden. Es gibt ja hinreichend Gründe, mögliche bevorstehende Gefahren für die Erdenmenschheit ernst zu nehmen. Ich sehe für uns eine gemeinsame Verantwortung, um das Schlimmste zu verhindern. Deshalb schreibe ich Ihnen erneut.

 

Vom 18. bis 23.03.2008 hatte ich Ihnen drei E-Mails übersandt. Die Schreiben bezogen sich auf die „Erdkatastrophe im Jahre 2012?“, auf die „Agartha-Thesen“ und auf einen „offenen Brief an Eduard Meier und an die Plejaren“ zur „akuten apokalyptischen Bedrohung der Erdenmenschheit“. Die drei Schreiben habe ich inzwischen in der Datei

http://wbgrundmann.de/Apo2012WBG.htm

zusammengefasst und zum Download und Druck veröffentlicht.

 

Einer weiteren an Sie gerichteten E-Mail vom 03.04.2008 fügte ich im Umfange von 16 Seiten einer Datei bei, die „Öffentliche Anklagen gegen Eduard Albert Meier und die Plejaren“ „Zur Verhinderung einer Erdkatastrophe“ enthält. Die „Öffentlichen Anklagen …“ habe ich über die „politische Ebene“ meiner ersten Homepage www.wbgrundmann.de vorab zur Einsicht veröffentlicht, werde sie aber zum Download vorbereiten, wenn bis zum 20. April 2008 keine öffentliche Reaktion von Eduard Meier erfolgt.

 

Die genannten Schreiben hatte ich sowohl an die FIGU als auch an die Süddeutsche Studiengruppe (SSG) und an die Bayerische Studiengruppe (BSG) gesandt. Von der Bayerischen Studiengruppe erhielt ich folgende Antworten:

-    Am 29.03.2008 kam um 13:46 Uhr die kurze Mitteilung: „Sehr geehrter Herr Grundmann, bitte nehmen Sie unsere Mailadresse aus Ihrem Verteiler! Danke. MfG, Bayerische Studiengruppe“.

 

-    Am 4.4. antwortete die BSG um 02:40 Uhr auf meine E-Mail vom 3.4., 22:26 Uhr:

„Sehr geehrter Herr Grundmann,
offensichtlich haben Sie meine freundliche Bitte nicht deutlich genug verstanden, weshalb ich Ihnen hiermit folgendes antworte:
Ihre Meinung interessiert uns nicht. Was wir denken wollen oder Ihrer Meinung nachdenken sollen ist ganz alleine unsere persönliche Angelegenheit.
Ihre missionarischen Versuche Billy Meier oder seine Aussagen zu verunglimpfen sollten Sie tunlichst unterlassen. Offensichtlich haben Sie nicht den Dunst einer Ahnung um welche Persönlichkeit es sich bei Herrn Meier handelt.
Bitte verschonen Sie uns künftig mit Ihren Schreibattaken die keinen hier interessieren. Wenn Sie anderer Meinung sind, dann ist das ausschließlich Ihre persönliche Angelegenheit mit denen Sie andere Menschen nicht dominant und rechthaberisch belehren sollten. Machen Sie was Sie für richtig halten, denn wir machen das ebenso.
Vielen Dank für Ihr großes Verständnis und nehmen Sie uns endlich aus Ihrem Verteiler!!!

Bayrische Studiengruppe“

 

Für diese Reaktion eines Mitgliedes der Bayerischen Studiengruppe bringe ich ein bestimmtes Verständnis auf, eben weil die BSG erst seit Mitte September an meine „Schreibattacken“ teilweise angeschlossen ist. Doch in der aktuellen Situation betrachte ich mich in erster Linie als Vermittler, um eine außerordentlich brisante Problematik bewusst zu machen, die uns alle betrifft und für deren Bewältigung wir meines Erachtens eine gemeinsame Verantwortung tragen. Darauf möchte ich nachfolgend etwas näher eingehen:

 

1. Das Mitglied der Bayrischen Studiengruppe hat auf das wichtigste meiner Schreiben, jenes vom 03.04.2008, 22:26 Uhr, noch in der betreffenden Nacht um 02:40 Uhr reagiert, offenbar  ohne sich mit den anderen Mitgliedern der Studiengruppe abzustimmen. Soll ich der Aufforderung eines einzelnen Gruppenmitgliedes entsprechen? Er/sie hielt es für zweckmäßig, auch den eigenen Namen in beiden Schreiben zu verschweigen! Fürchtet er oder sie ungewisse Konsequenzen? Und woher nimmt er/sie das Recht, für andere zu sprechen, indem er/sie behauptet, meine Schreibattacken würden „keinen hier interessieren“? Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass kein FIGU-Mitglied und kein Mitglied einer Studiengruppe sich nicht für Eduard Meiers Prophetie vom 9. September 2004 interessiert, als er äußerte:

>> Noch drohen ja die Jahre 2006, 2010, 2011 und 2012, in deren Verlauf weltweite Kriegshandlungen ausgelöst werden könnten, doch ich hege immer den Gedanken, dass durch irgendwelche Umstände sich das Ganze doch noch einrenken und solche Kriegsgeschehen vermieden werden können. << (367. Kontakt; SKB, S. 3749)

 

Die in den Beiträgen im Heft „Spezial 14/252“ des „Magazin 2000plus“ Jahre getroffenen Aussagen zur „Erdkatastrophe“ beziehen sich insbesondere auf die Jahre 2010 bis 2012!! Ich hatte auf der letzten Seite meiner Ausarbeitung über „Öffentliche Anklagen …“ auf diese Daten hingewiesen! Ist es Fahrlässigkeit oder gar Vogel-Strauß-Politik, wenn ein Mitglied einer Studiengruppe über eine derartige Übereinstimmung in möglichen apokalyptischen Aussagen hinweggeht?

 

 

2. Das mir unbekannte Mitglied der Bayerischen Studiengruppe behauptet, dass ich Eduard Meier „verunglimpfe“, dass ich mit meiner „Meinung … dominant“ sei und andere „rechthaberisch belehre“. Doch ich gehe vor allem von den Veröffentlichungen Eduard Meiers aus, stelle jedoch zu grundlegenden Fakten und Zusammenhängen Fragen, die er und die Plejaren uns bisher nicht oder nur andeutungsweise beantwortet haben, oder ich verweise auf grundlegende Versäumnisse, wie der Suche nach dem achten Anti-Logos. Ist nicht jeder informierte Mensch moralisch verpflichtet, Wahrheiten zu ergründen, die beitragen könnten, apokalyptische Katastrophen vermeiden zu helfen – selbst wenn er dazu nur eine geringe Chance hat?

 

 

3. Das Mitglied der Bayerischen Studiengruppe behauptet, ich hätte „nicht den Dunst einer Ahnung um welche Persönlichkeit es sich bei Herrn Meier handelt“. Doch vielleicht ist es genau umgekehrt: Weil mir bewusst ist, was er für eine außerordentliche, einmalige Persönlichkeit ist, bemühe ich mich seit über sechs Jahren, ihn und die FIGU mit intensiver Arbeit von außen zu unterstützen. Vielleicht ist dies ein gegenüber der Vorgehensweise der FIGU-Mitglieder sinnvoller ergänzender Weg?

 

Ich habe mich gefragt, warum Eduard Meier in seiner jetzigen Inkarnation zum letzten Male als „Prophet der Schöpfung“ auf der Erde tätig ist, obgleich seine Geistform die Erde erst im Jahre 3999 für immer verlassen wird. Darauf habe ich zwei Antworten. Die erste Antwort lautet, dass die wesentlichen Voraussetzungen für die Lösung der irdischen Probleme, die mit einem universellen Wandel verbunden sind, in seiner heutigen Inkarnation geschaffen werden sollen. Die zweite Antwort geht davon aus, dass er seine heutige Mission nicht voll erfüllen kann. In diesem Falle könnte es zu einer universellen Katastrophe kommen, was jegliches weitere Senden von „Propheten der Schöpfung“ erübrigen würde!

 

Darüber hinaus stellte ich mir die Frage, worin das überaus Schwierige seiner heutigen Mission bestehen dürfte, warum Asket am 1.9.1964 erläuterte: „Durch die Zerstörung der Erde usw. könnten die Raum- und Zeitgefüge zerrissen werden, und ganze Universen könnten in ein tödliches Verderben fallen. … Daher ist es unsere Hauptaufgabe, dieses mögliche Geschehen zu verhüten … Das ist unsere Mission – die schwerste, die jemals in der Geschichte dieses Universums zu verzeichnen war.“ (Vgl. SKB, S. 340) Wenn im Gegensatz dazu Eduard Meier einen möglichen „Weltuntergang“ als „unsinnige Behauptung“ und „effectiven Schwachsinn“ ausschließt, dann könnte aus seiner Auffassung die größtmögliche Fahrlässigkeit erwachsen! Dann müsste er vor sich selbst geschützt werden!

 

Falls die „schwerste Mission“ mit der möglichen Zerstörung der Erde in Verbindung steht, ist zu fragen, woraus sich diese Schwierigkeit ergibt. Wer könnte überhaupt ein Interesse an einem solchen Supergau haben? Es gibt sicherlich keinen vernünftigen Grund für eine derartige Tat – wohl aber die Möglichkeit einer Rache oder Verzweiflung, wie es vermutlich bei der provozierten Entstehung des JHWHMATA der Fall war. Die Entstehung des „universellen Mahnmals“ könnte die „Krönung“ einer Negativentwicklung gewesen sein! Seine Existenz subjektiv zu erklären, reicht mir nicht aus (vgl. SKB, S. 3457/58)! Die Plejaren müssten uns allerdings beantworten, ob jener Planet, der Ausgangspunkt für die „Schaffung“ des „Mahnmals“ war, zu Deportationszwecken missbraucht wurde. Sollte dies der Fall gewesen sein, dann kann ein Bezug zur Handlungsweise der Vorgängerpersönlichkeiten von Eduard Meier hergestellt werden. Dann ließe sich die grundlegende Ursache der universellen Fehlentwicklung erkennen.

 

Eduard Meier schreibt in den SKB, S. 3650: „Es geht nicht darum, die Vergangenheit zu leugnen oder sie zu vergessen, sondern es geht nur darum, sich nach vorne und in die Zukunft auszurichten.“ Er führt dies in derben Worten – bezogen auf die Erdenmenschen – weiter aus. Doch dieses von mir hervorgehobene Wörtchen „Nur“ blendet eine grundsätzliche Problematik aus: Es übergeht das „Warum?“! Warum ist die Menschheitsgeschichte (und die universelle Geschichte!) eine „Gräuelgeschichte“? Solange die grundlegende Ursache dafür nicht erkannt und benannt ist, werden alte Fehler in neuer Form begangen werden – vielleicht bis wir uns alle in „Nichts“ aufgelöst haben.

 

 

4. Mittels die beiden Beiträge im Heft „Spezial 14/252“ des „Magazin 2000plus“ wird uns über die Darstellung der Erde als Hohlkugel und über die Information zur Existenz einer zweiten irdischen Welt auf der Innenkruste der Erde entweder ein großer Schwindel vorgemacht oder ein für uns neues Weltbild vermittelt, das unser derzeitiges irdisches Weltbild revolutionieren würde. Ausgehend von den Veröffentlichungen in den Semjase-Kontakt-Berichten neige ich dazu, dass dieses „neue“ Weltbild im Wesentlichen richtig sein dürfte.

 

Neben den Hinweisen von Eduard Meier zur „unterirdischen Stadt“ Agartha „unter dem Himalajagebirge“ (vgl. „Die Wahrheit über die Plejaden“, S. 126) fand ich nachträglich Informationen von Semjase über den Eingang zu einer „unterirdischen Stadt, die von Nachkommen Ausserirdischer bewohnt ist und die auch sehr oft Besuch aus dem Weltenraum von ihren Brüdern erhalten“. Sie nutzen „goldfarbene Raumschiffe in Kugelform“. Der Eingang befinde sich am „Mount Shasta“, „einem Vulkanberg … in Nordkalifornien“, „unter der östlichen Bergspitze“. Es handele sich um „Nachkommen der eigentlichen Hyperboreer“! Zwei andere „kleine Völker“ leben „auf den Aleuten und in Alaska“. Eduard Meier ergänzte, dass es sich um „ferne Nachkommen von jenen“ handeln muss, „die vor 12'000 oder 13'000 Jahren die eigentliche Erdkolonisierung vornahmen. … Unter ihnen muss dann auch der JHWH gewesen sein, bei dem Henoch grosse Weisheit empfing“ (vgl. SKB, S. 594/595)!

 

Diese Informationen sowie ein Hinweis zur Existenz von Millionenstädten in der Inneren Erde (vgl. „Magazin 2000plus“, Heft 252, S. 86) sprechen für eine zweite irdische Lebenswelt. Eduard Meier wird sich dazu unausweichlich äußern müssen – je früher, umso besser! Es geht um seine Glaubwürdigkeit!

 

 

5. Dass die Informationen von Helmut Schaffer im Heft 252 des Magazins zumindest in bestimmter Hinsicht zutreffen dürften, zeigt das generelle Hintergrundwissen zur „Materialisierung“ von Gegenständen, auch von Nahrung, in Form „fester Hologramme“ (vgl. ebd., S. 89). Diese Hinweise sind konkreter als jene von Eduard Meier und den Plejaren über die „Multiduplikatoren“ (vgl. SKB, S. 2575/76)!

 

 

6. Eine weitere wichtige Information, die dafür spricht, dass die Erde hohl und von einer Kugelschale umgeben wird, lässt sich aus dem Beitrag von Guido Moosbrugger über „Das Generationen-Raumschiff“ vermuten. Entsprechend seinen Darlegungen „umhüllt“ unser „Jenseitsbereich“ die Erde „als unsichtbare, immaterielle geistige Kugelschale“ (vgl. Heft 252, S. 83). Warum sollte das irdische Jenseits eine prinzipiell andere Form als das Diesseits haben? Bemerkenswert finde ich, dass unmittelbar nach dem Beitrag des Mitglieds der FIGU, Guido Moosbrugger (einschließlich einer Abbildung von Eduard Meier!), der Beitrag  über die „Innere Erde“ folgt!

 

 

Einige Mitglieder der FIGU und der Studiengruppen werden sich fragen, warum ich zu ihrer Information den Weg über E-Mails wähle und mich nicht am Diskussionsforum der FIGU beteilige. Doch darum habe ich mich vom 28. Juni 2004 bis zum 17. August 2004 unter dem Benutzernamen „Werni“ mit über 10 Beiträgen bemüht. Weshalb ich danach von der Teilnahme ausgeschlossen wurde, wurde mir nicht mitgeteilt.

 

Auch den direkten Weg zur FIGU habe ich versucht. Im Verlaufe des Jahres 2005 schlug ich schrittweise vor, einen Vortrag „Zur universellen Ausnahmestellung der irdischen Schöpfung“ vor der FIGU zu halten. Ich übersandte Entwürfe zum Vortrag. Meinen „endgültigen Vorschlag zum FIGU-Vortrag“ vom 30.11.2005, den ich am 1.12.2005 per Post zuschickte, erhielt ich am 21.12.2005 mit dem Vermerk „Annahme verweigert“ ohne Begründung zurück. Der nicht gehaltene Vortrag kann zum Download abgerufen werden unter 

http://www.wbgrundmann.de/VortragFIGU-Eb2.htm

 

Zum Abschluss meiner Ausführungen möchte ich Ihnen vermitteln, dass ich von Anfang an bis heute zur Mission von Eduard Meier stehe und bereit bin, die FIGU mit meinen Mitteln jederzeit zu unterstützen. Ich habe jedoch nach großer Euphorie lernen müssen, einen kritischen Abstand zu Ihnen zu halten. Es ermöglicht mir, meinen Beitrag zur Wahrheitsfindung objektiver zu leisten. Im Vergleich zu Ihnen habe ich es „einfacher“: Ich bin nur der Wahrheit und der Schöpfung gegenüber verpflichtet.

 

Bitte entscheiden Sie nach kritischer Durchsicht meiner Ausführungen, ob es richtig ist, sich aus der behandelten Problematik „herauszuhalten“ oder ob es – zusammen mit Eduard Meier – für uns eine gemeinsame Verantwortung für die Erdenmenschheit und darüber hinaus gibt. Ich kann Ihnen Ihre Entscheidung nicht abnehmen. Sie existiert unabhängig von mir.

 

Doch bitte beachten Sie die weise Aussage des Schriftstellers Siegfried Lenz:

„Niemand erhält seine Reinheit durch Teilnahmslosigkeit!“

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                             Berlin, den 07.04.2008, 14:01 Uhr