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Werner Grundmann                                                 Berlin, den 20.04.2008

 

 

 

Zur Verhinderung einer Erdkatastrophe

Öffentliche Anklagen gegen Eduard Albert Meier und die Plejaren

 

Die Existenz der Erdenmenschheit ist akut gefährdet. Die entscheidende Persönlichkeit, die dies verhindern kann, ist nach meiner Einsicht der „Prophet der Neuzeit“, der 1937 in der Schweiz geborene Eduard Albert Meier, der Gründer der FIGU ( www.figu.org ). Er steht seit seiner Kindheit bis heute in direktem freundschaftlichem Kontakt zur außerirdischen Menschheit der Plejaren/Plejaden. Insbesondere durch die Verbreitung der Geisteslehre hat Eduard Meier außerordentlich viel für unsere Menschheit geleistet. Dennoch klage ich ihn öffentlich an, weil er trotz großer Unterstützung von mehreren Seiten in der entscheidenden Frage seiner irdischen Mission inaktiv geblieben ist, woraus unabsehbare apokalyptische Folgen für die gesamte Schöpfung entstehen können.

 

1. Zur akuten Gefährdung unserer Menschheit und zur Existenz der Inneren Erde

All jenen Menschen der Erde könnte die Vernichtung drohen, die bis zum Jahre 2011 nicht von der Erdoberfläche evakuiert wurden. Diese in höchstem Maße alarmierende Information ist mir seit dem 18. März 2008 bekannt. Ich fand sie in zwei Beiträgen über „Die Innere Erde“ im Heft „Spezial 14/252“ des „Magazin 2000plus“, das Mitte März 2008 erschien. Nachdem ich mich seit fast zehn Jahren intensiv mit den grundlegenden Ursachen und den historischen Hintergründen der irdischen Fehlentwicklung befasse, nehme ich die neue Information außerordentlich ernst. Zugleich weckt der Autor der „Inneren Erde“, Helmut Schaffer, neue Hoffnungen; denn „vieles kann von sehr hoch entwickelten Wesen verändert oder aufgefangen werden, wenn zerstörerische Kräfte am Werk sind.“ Er lässt allerdings offen, unter welchen Voraussetzungen Hilfe möglich ist.

 

Bereits vor wenigen Jahren entging unsere Menschheit einer Erdkatastrophe, als sich ein Wanderplanet, der „Zerstörer“, der Erde näherte. Die Plejaren bewahrten unsere Menschheit vor einer Sintflut und die Erde vor einem Polsprung, als sie im Jahre 1999 die Manipulation (!) der Bahn des „Zerstörers“ neutralisierten.

 

Mit meinen Ausführungen möchte ich auf die im Heft 252 des „Magazin 200plus“ behandelte Problematik aufmerksam machen, auf grundlegende Ursachen provozierter apokalyptischer Gefahren eingehen und einen Weg aufzeigen, um eine mögliche Katastrophe zu verhindern. Dieser Weg erfordert jedoch eine grundsätzliche Änderung der Verhaltensweise von Eduard Meier. Sie ist offenbar ohne die Unterstützung vieler wissender Menschen nicht zu erreichen.

 

Entsprechend den Darlegungen von Helmut Schaffer im ersten Beitrag über „Die Innere Erde“ beginnt im Jahre 2008 die „abschließende Endphase in der Umgestaltung der Erde“, die zu einer „enormen Umstrukturierung der Planetenoberfläche“ führt und „eine totale Evakuierung der Erdbevölkerung“ erfordert. Die Endphase „kann 2012 abgeschlossen sein“. Die Ursachen der „Umstrukturierung“ werden nicht hinreichend erklärt. Dennoch bin ich nach gründlicher Durchsicht beider Beiträge und unter Beachtung der von Eduard Meier verbreiteten historischen Informationen zur Überzeugung gekommen, dass die Erdenmenschheit keine Überlebenschance hat, wenn nicht alle verantwortlichen und beteiligten Kräfte zu einer abgestimmten, einvernehmlichen Lösung für die Zukunft der irdischen Schöpfung finden. In die Beratung und Entscheidung sollten insbesondere Repräsentanten jener Kräfte einbezogen werden, die die Erdenmenschheit unter Nutzung der von ihnen geschaffenen Religionen seit Jahrtausenden insgeheim geistig beherrschen, aber auch Vertreter jener Menschen, die seit 10'000 Jahren in der „Inneren Erde“ leben, deren Existenz uns jedoch bisher von allen informierten Seiten höchstens angedeutet wurde. Ich halte es für ein schwerwiegendes Versäumnis, dass uns auch Eduard Meier und die Plejaren die wesentlichsten Informationen zur Existenz der „Inneren Erde“ bisher vorenthalten haben.

 

2. Zwei Welten der Mutter Erde

Im Heft 252 des „Magazin 2000plus“ kommt meines Wissens mit Sheldan Nidle zum ersten Male ein Mitglied der Gesellschaft von Agartha zu Wort. Die Agarther leben auf der Innenseite der Erdkruste in einer Welt, die der unseren gleicht! Sie können dank der inneren, der Zentralsonne der Erde existieren. Sheldan Nidle bietet den an der Oberfläche der Erde lebenden Menschen Schutz vor der bevorstehenden Erdkatastrophe an! Er spricht von den „beiden Welten von Mutter Erde“, die auf diese Weise „wieder eins werden können“! Er bezeugt, dass die Innere Erde in der Tat existiert, dass die Erde – wie alle Himmelsobjekte –  hohl ist, dass die innere Erdkruste eine Fortsetzung der äußeren Oberflächenkruste darstellt und dass die beiden in den Polar-Regionen einst existierenden riesigen Eintrittsöffnungen verschlossen werden mussten. Er erläutert die historischen Hintergründe dieses Geschehens und vermittelt den Menschen der Erdoberfläche, dass sich die Agarther „auf den Tag [freuen], an dem … beide Welten von Mutter Erde wieder eins werden können!“ Sheldan Nidle verweist auf die außerordentlich hohe Entwicklungsstufe der Bewohner des Landes Agartha. Sie beherrschen das Materialisieren von Nahrung und Kleidung, d. h., sie wenden jene von den Plejaren genutzte Technologie der Multiduplikatoren an, die es ermöglicht, einen materiellen Gegenstand durch das Anzapfen der überall verfügbaren Elektronenmeere zu vervielfachen.

 

Die Agarther haben sich laut H. Schaffer auf die Aufnahme von Menschen der Erdoberfläche durch den Bau von „tausenden Barackenstädten“ vorbereitet.

 

3. Prähistorisches

Die meisten Vorfahren der Agarther waren Sirianer. Sie kamen vor ca. 33'000 Jahren aus dem Sirius-System zur Erde, etwa zur gleichen Zeit wie die Plejaren/Plejaden aus dem Plejasystem, das sich hinter den Plejaden befindet. Die Sirianer schufen das Reich Lemuria auf den damaligen größeren Inseln des Pazifiks; die Plejaren errichteten Atlantis im Raum der heutigen Azoren und die Großstadt Mu in der heutigen Wüste Gobi. Nach der Aussage von Sheldan Nidle scheiterten die Besiedlungsversuche der Sirianer und der Plejaren infolge der „finsteren Machenschaften der Anunnaki“. Die Anunnaki waren offenbar abgespaltene Plejaren, die die Erde für 2000 Jahre verlassen hatten, um sie nunmehr unter JHWH Arus (Jschwisch Arus) im Verlaufe von etwa 1500 Jahren vollständig zu erobern. Sie werden von den heutigen Plejaren und von Eduard Meier als Hyperboreer bezeichnet, die die „eigentliche Erdkolonisierung vornahmen“. Nach den Informationen der Plejaren vernichteten sich Atlantis und Mu gegenseitig. Dem ging eine Intrige von JHWH Arus voraus. Die Lemurianer und späteren Agarther wurden mit den überlebenden Atlantinern vor 10'000 Jahren gezwungen, ausschließlich in der Inneren Erde zu leben.

 

4. Tibet und Agartha

Zur Inneren Erde gibt es auf verschiedenen Kontinenten mehrere geheime Zugänge. Die Hauptstadt Shamballah von Agartha befindet sich unterhalb von Lhasa. Es existieren mehrere Zugänge vom Himalaja aus. Aus den derzeitigen gewaltsamen Auseinandersetzungen in Tibet kann vermutet werden, dass die Vorherrschaft über Tibet zugleich auch die Macht über den späteren offiziellen Zugang zur Hauptstadt Shamballah von Agartha einschließt. Es könnte sein, dass im Hintergrund konkurrierende Kräfte agieren, die die Bevölkerung von Tibet und die Herrschenden der Volksrepublik China zur stellvertretenden Wahrnehmung ihrer jeweiligen Machtinteressen geistig beeinflussen, ohne dass dies den betreffenden Menschen bewusst ist.

 

5. Meine aktuellen Bemühungen um Eduard Meier

Am 18. und 23. März 2008 wandte ich mich mit insgesamt drei Schreiben per E-Mail an Eduard Meier und in einem der Schreiben zusätzlich an seine wichtigste außerirdische Kontaktperson, an den Plejaren JHWH Ptaah, um beide auf die Artikel im Heft 252 des „Magazin 2000plus“ aufmerksam zu machen. Aus der Kenntnis vieler seiner Veröffentlichungen ist mir bewusst, dass Eduard Meier als „Prophet der Schöpfung“ mit Abstand über das größte Wissen aller irdischen Menschen verfügt. Er belehrt auch die Plejaren! Ich bat ihn um die öffentliche Beantwortung von Fragen, die sich aus der akuten existenziellen Gefahr für die Erdenmenschheit ergeben. Seine Antwort ist bisher offen.

 

6. Die Agartha-Thesen

Eines der Schreiben an Eduard Meier enthält im ersten Entwurf die „Agartha-Thesen“, die „Thesen zum Land Agartha der Inneren Erde“. Sie stellen – auf die damalige Zeit bezogen – einen Versuch dar, jene historischen Zusammenhänge in gedrängter Form aufzuzeigen, die sich hinter der irdischen Fehlentwicklung verbergen dürften. Die drei Schreiben fasste ich unter dem Titel „Apokalypse 2012?“ in einer Datei zu zwölf Seiten zusammen. Sie steht allen Interessierten seit dem 24. März 2008 zum Download und sofortigen Druck zur Verfügung unter:

http://www.bwgrundmann.de/Apo2012BWG.htm

 

Zur Überwindung der akuten apokalyptischen Gefahr habe ich Eduard Meier im Rahmen der Agartha-Thesen die folgende Lösungsthese vorgeschlagen:

Zusammen mit Eduard Meier, den Plejaren, Arus, Ashtar Sheran (Aruseak) und Repräsentanten der Erdenmenschheit sind die Agarther die sechste unverzichtbare Kraft, um einvernehmliche Lösungen zur Erhaltung der Erde als Lebensgrundlage, zum freien Zugang zur Inneren Erde, zur schrittweisen Auflösung der irdischen Dämonie und zur abgestimmten Aufnahme in eine galaktische Föderation zu ermöglichen.

 

7. Historisches zu Gott und Gottes Sohn

JHWH Arus war nach den Informationen der Plejaren seit der Vernichtung von Atlantis im Jahre 9498 v. Chr. der Gewaltherrscher über die Erdenmenschheit und Gründer des Geschlechtes der Arier; Aruseak ist nach meinen Analysen sein einziger heute noch lebender leiblicher Sohn. Während die Plejaren bis zu 1200 Jahre alt werden, gelang es den Wissenschaftlern um Arus während der Flucht von der Erde, das Höchstalter von Menschen bis zu 15'000 Jahre zu erhöhen. Nach der Ermordung von Arus durch seinen erstgeborenen Sohn Jehavon vor etwa 8400 v. Chr. stieg er offenbar zum „Gottesgeist“ der Erdenmenschheit auf, zum „Herrn der Geister“ des irdischen Jenseits. Die Voraussetzung dafür war, dass das Jenseits der Erde in seiner Gesamtheit unter der Führung des „Heiligen Geistes“ seit Millionen von Jahren negativ dominiert wird!

 

Eduard Meier hatte in früheren irdischen Inkarnationen, so als Prophet Henoch unter JHWH Arus und als Jesaja, durch zeitweiliges Verlassen seines Körpers die Möglichkeit zu Jenseitsbesuchen, was in den „Apokryphen“ beschrieben wird. Dabei lernte er neben jenen feinstofflichen Geistwesen, die in Menschen inkarnieren, auch höher entwickelte feinststoffliche Wesen kennen, die ihren feinstofflichen Körper bereits abgelegt haben, wie der „große Heilige“ aus der Reingeistebene der Erde.

 

Geistige Vorgänger von Eduard Meier waren zudem Jmmanuel alias Jesus Christus und Mohammed! Nach der Kreuzigung, die Jmmanuel überlebte, brachte ihn Ashtar Sheran alias Aruseak nach Srinagar in den Kaschmir, wo Jmmanuel im Alter von 115 Jahren starb. Die Hilfe für Jmmanuel ermöglichte es Aruseak, als „Sohn Gottes“ die Leidensgeschichte des Jmmanuel zu nutzen und in die Rolle des Jesus Christus zu schlüpfen sowie entscheidend die Entstehung der christlichen Lehre zu beeinflussen. Ashtar Sheran hatte nach eigenen Darstellungen durch die Belehrung von Moses in seinem Raumschiff bereits auch die jüdische Religion kreiert und war damit zum Gottes-Konkurrenten seines Gottvaters geworden! Seit dieser Zeit währt der Kampf zweier „Götter“ um die geistige Vorherrschaft über die Erdenmenschheit, der sowohl über die Verbreitung und Spaltung von Religionen als auch über Stellvertreterkriege geführt wird! Die Trinitätslehre des Christentums stellt einen Kompromiss in diesem Kampf dar. Heute verbirgt sich hinter den Katholiken und den Schiiten sowie hinter den meisten autoritären Regimes Aruseak, während die Protestanten und die Sunniten sowie die meisten marktwirtschaftlich dominierten „Demokratien“ mit einem über die Erde gespannten „Netz“ vom Gottesgeist des Arus geistig beherrscht werden. Innerhalb der USA dürfte es eine Abgrenzung des Machteinflusses geben, die sich in den beiden großen Kräftegruppierungen der Republikaner und der Demokraten äußert.

 

 

8. Das Dilemma des Eduard Meier und der Plejaren

Eduard Meier und die Plejaren bestreiten vehement und immer wieder die Existenz eines Gottes der Erdenmenschheit, weil eine geistige Negativentwicklung dem „schöpferischen Evolutionsgesetz“ widerspricht. Es lässt letztlich nur positive, also schöpfungskonforme Entwicklungen zu. An diesem Dogma wird seit Milliarden von Jahren festgehalten, obgleich keine rationale Erklärung für die universelle Fehlentwicklung gefunden werden konnte, wie sie Eduard Meier und die Plejaren beschreiben.

 

Die grundlegende Ursache für die Aufrechterhaltung der vorgeblich ausnahmslosen Gültigkeit des schöpferischen Evolutionsgesetzes sehe ich in der universell verbreiteten Denkweise. Hoch entwickelte Menschheiten, selbst die Intelligenzen aus der Reingeistebene ARAHAT ATHERSATA, gehen davon aus, dass die streng logische oder gar die absolut logische Denkweise die höchstmögliche Denkform ist und dass sie deshalb „naturgesetzmäßig“ sei. Und diese einseitige Denkweise wird auch der höchsten Geistesebene unseres Universums, PETALE, unterstellt.

 

Das Denken der Erdenmenschen wird von den Plejaren nicht hinreichend verstanden. Die „Unlogik der Erdenmenschen“ sei „nicht erforschbar“! Die Erdenmenschen werden von Eduard Meier mehrfach als „dumm“ bezeichnet, weil sie sich durch ihre Lebens- und Verhaltensweise selbst schädigen und sich nicht belehren lassen. Eduard Meier und die Plejaren begreifen nicht, dass sich die Erdenmenschheit in einer gesetzmäßigen Negativentwicklung befindet, dass sie in dieser Entwicklung gefangen ist und dass diese Eigenentwicklung in eine Katastrophe führt, wenn die grundlegende Ursache nicht erkannt und kein Weg gefunden wird, um eine schöpfungskonforme Entwicklung einzuleiten.

 

Da Eduard Meier die mögliche Existenz hoch entwickelter Intelligenzen negativer Dominanz ausschließt und die Plejaren derartige Intelligenzen offenbar auch nicht physikalisch nachweisen können, müssen sie annehmen, dass das „unlogische“ Denken der Erdenmenschen aus ihrer Eigenentwicklung heraus entstand. Die Denkmöglichkeit, dass das dialektische Denken zur Erklärung der Eigenentwicklung von negativ dominanten Intelligenzen vor langer Zeit entdeckt, geheim gehalten und erst vor zweieinhalbtausend Jahren über die alten Griechen inspirativ verbreitet wurde, blieb Eduard Meier und den Plejaren bisher verschlossen. Weil das „Böse“ wegen drohender Vernichtung durch die „Guten“ unerkannt bleiben musste und die gesetzmäßige innere Negativentwicklung des „Bösen“ in einer absoluten Katastrophe enden könnte, wurde es notwendig, den Menschen der Erde das dialektische Denken beizubringen. Sie sollten im Verlaufe der Jahrhunderte und Jahrtausende mit Hilfe des dialektischen Denkens in die Lage versetzt werden, die grundlegenden Ursachen der irdischen Fehlentwicklung insbesondere aus den Informationen von Eduard Meier und den Plejaren zu erkennen, um danach die gewonnenen Erkenntnisse an den „Propheten der Neuzeit“ sowie an die Plejaren zu vermitteln.

 

Eduard Meier wurde aus der PETALE-Ebene auf einen bevorstehenden „universellen Wandel“ vorbereitet, ohne dass er ihn näher zu charakterisieren vermochte. Seine inspirative Unterstützung war und ist aus der PETALE-Ebene nur bedingt möglich, weil Eduard Meiers streng logische Denkweise die Inspiration von Erkenntnissen aus dialektischer Denkweise nicht zuließ.

 

 

9. Zu meinen Bemühungen um Eduard Meier, zu meiner geistigen Führung, meinen Erkenntnissen und meinen Erfahrungen mit dem „Bösen“

In den ersten Monaten des Jahres 2002 kam ich nach dem Studium der von Eduard Meier veröffentlichten Semjase-Kontakt-Berichte (SKB) sowie der von Ashtar Sheran verfassten „UFO-Tatsachenberichte“ zur Überzeugung, dass die irdische Negativentwicklung durch den über viele Millionen Jahre praktizierten massenhaften Missbrauch der Erde zur Deportation von Straftätern durch außerirdische Menschheiten verursacht wurde. Die geistig neutrale Erde war fast von Anfang an zum „Läuterungsplaneten“ bestimmt worden, wodurch eine negative geistige Dominanz und damit eine Dämonie im Jenseits der Erde entstand. Zur Saurierzeit war aus den Nachkommen der Deportierten eine Menschheit entstanden, die zusammen mit den Sauriern vernichtet wurde. Sie hinterließ im heutigen Peru die über 20'000 graphierten „Steine von Ica“ mit Zeichnungen, die ihre damalige Lebenswelt zeigen. Vor über 20 Millionen Jahren beteiligten sich auch die Lyraner an der Deportation. Geistige Vorgänger von Eduard Meier gehörten zu den Lyranern. Auch die Plejaren gingen aus den Lyranern hervor.

 

Die Praxis des lebenslangen Verbannens auf fremde Welten hat eine überaus lange Vorgeschichte. Bereits vor Milliarden Jahren begannen geistige Vorgänger Eduard Meiers, ganze Völker auf abgelegene Planeten zu deportieren, weil sie „entarteten“ und sich gewaltsam im Universum ausbreiteten. Die gesellschaftlichen Ursachen ihres aggressiven Verhaltens konnten infolge fehlender dialektischer Denkweise nicht erkannt werden. Doch noch heute wird die Deportation von Straftätern auf fremde Welten von den Plejaren praktiziert und dieses lebenslange „Wegsperren“ von Eduard Meier unterstützt. Solange sich Eduard Meier nicht von der Deportationspraxis seiner geistigen Vorgänger distanziert und die Plejaren ihre Deportationspraxis fortsetzen, kann es keine Verständigung zu den irdischen Hintergrundmächten geben!

 

Von Eduard Meier hängt es in erster Linie ab, ob es zwischen allen beteiligten Seiten zu einer einvernehmlichen Lösung für die Zukunft der irdischen Schöpfung kommt. Zeigt er keine Einsicht, setzt sich die Eigenentwicklung des „Bösen“ bis zum Ende fort, wobei das „Gute“ in den apokalyptischen Strudel mit hineingerät. Auf diese Weise könnte er in seiner Blindheit gegenüber den Realitäten, in seiner Selbstgefälligkeit als „Verkünder der Wahrheit“ und in seiner Ignoranz gegenüber wohlgemeinter Unterstützung vom „Propheten der Schöpfung“ ungewollt zum größten Feind der Schöpfung werden! Während sich die „Bösen“ bemühen, als solche erkannt zu werden, könnte sich der „Gute“ durch seinen Starrsinn – ohne dies zu erkennen – zum Superbösen wandeln!

 

Seit dem Jahre 2002 habe ich mit über 200 Briefen, E-Mails und Ausarbeitungen an Eduard Meier und an die von ihm gegründete FIGU versucht zu belegen, woraus die irdische Fehlentwicklung entstand. Ich hatte dabei über mein linkes geistiges Gehör vor allem die Unterstützung aus der PETALE-Ebene, aber auch – über mein rechtes geistiges Gehör – aus der Ebene des „Heiligen Geistes“, indem ich meist nachts nach einem Weckimpuls Signale unterschiedlicher Art in der Form von Tönen empfing. Am wichtigsten war und ist für mich die geistige Führung durch Inspirationen zur Erkenntnisgewinnung. Sie erfolgt meist während des Schlafs und zeigt sich an den Gedanken, die nach dem Schlaf im Verlaufe von Minuten und Stunden „sprudeln“, als seien sie aus eigener Kreativität entstanden. Ich hatte auch die Möglichkeit, mir mittels Anzahlen an Tönen nachts handschriftliche Fragen beantworten zu lassen, die ich in Varianten abends aufschrieb. Inzwischen spreche ich von linker geistiger Führung (LGF) und rechter geistiger Führung (RGF). Mir ist bewusst, dass ich dauerhaft unter Beobachtung und Schutz stehe, auch während ich unterwegs bin. Geistige Unterstützung erhalte ich auch aus der feinstofflichen Ebene des irdischen Jenseits. Die entsprechenden Signale nehme ich mit meinem geistigen Gehör beidseitig auf.

 

Aus den Informationen der Plejaren und von Ashtar Sheran ist mir bekannt, dass sie über die Fähigkeit zu unerkannten Inspirationen von Erdenmenschen verfügen, wobei die positive oder auch die negative Denkrichtung eines Menschen selbst gegen dessen Willen verstärkt werden kann. Ein Mensch ist nur dann in der Lage, sich vor negativen geistigen Einflüssen zu schützen, wenn er über diese mögliche Beeinflussung informiert ist und gelernt hat, inspirierte negative Gedanken als solche zu erkennen. Wir sollten uns deshalb bewusst werden, dass über Inspirationen von verschiedenen Seiten das Weltgeschehen von außen bzw. von Hintergrundmächten gesteuert werden kann – bis zum Provozieren von Kriegshandlungen. Dies ist besonders dann leichter möglich, wenn die inspirierten Kriegsziele mit den politischen und wirtschaftlichen Interessen der Inspirierten übereinstimmen.

 

Es hat gedauert, bis ich selbst erkannte, dass ich von bestimmten Kräften auch  negativ inspiriert worden war. Dies kam vor allem dann zustande, wenn ich durch eine Gefahr in Hektik versetzt wurde. Darüber hinaus werde ich seit mehreren Jahren faktisch ständig von außen telefonisch und am Computer überwacht. Einige meiner Uhren und Temperaturstationen sind bis heute manipuliert, teils um mir notwendige Informationen zu übermitteln, teils um mich unter Druck zu setzen. Mein lediger Sohn Jens hatte als Unbeteiligter jahrelang „unter meiner Arbeit“ extrem zu leiden. Wichtige meiner Erkenntnisfortschritte führten für ihn zu Ärgernissen: zu Geräteausfällen, zu überraschenden gebeamten feinstofflichen „Besuchen“ oder gar zu Schwingungsimpulsangriffen, die ihn zeitweilig – wie ein epileptischer Anfall – außer Kraft setzten. In der Vielfalt der „Angriffe“ zeigte sich die Kreativität des „Bösen“. All dies habe ich Eduard Meier dokumentiert auf über 120 Seiten zur Kenntnis gegeben.

 

Das Ergebnis meiner außerordentlichen Bemühungen um Eduard Meier ist nach meiner Kenntnis bisher minimal. Auf die Vielzahl an Schreiben, auf die Ergebnisse und Erkenntnisse erhielt ich von ihm persönlich keine einzige inhaltliche Antwort.

 

10. Zu „Billy“ Eduard Albert Meier

Eduard Meier, der auch unter dem Namen „Billy“ Meier veröffentlicht, sieht seine Aufgabe offenbar ausschließlich in der Verbreitung seines ungeheuren Wissens an die Erdenmenschheit und an die Plejaren. Das gleichzeitige Lehren und Lernen ist ihm aber auf der Erde fremd. Er steht über den Dingen und überlässt die Auseinandersetzung mit Argumenten seiner Kritiker den Mitarbeitern der FIGU. Er sieht sich als Wahrheitsverkünder, als „Kelch der Wahrheit“ und möchte mit der FIGU eine „stille Revolution der Wahrheit“ vollziehen.

 

Die Möglichkeit Eduard Meiers, ungeheuer viel Wissen zu verbreiten, erwächst aus seiner Fähigkeit, auf seinen inkarnierten „Gesamtbewusstseinsblock“ zuzugreifen, in dem die Ergebnisse und Erkenntnisse seiner geistigen Vorgänger über Milliarden von Jahren gespeichert sind. Darüber hinaus kennt er die Schlüssel, um auf bestimmte planetare und galaktische Informationsspeicher zurückzugreifen, auch auf die an die Erde gebundene Akashi-Chronik (Akasha-Chronik), in der historische Ereignisse holographisch (?) gespeichert sind. Der enorme geistige Vorsprung gegenüber anderen Menschen steht jedoch im Widerspruch zu seiner Selbstgefälligkeit, zu seiner Ignoranz von Realitäten, die nicht in sein Weltbild und seine Denkwelt passen, und in der fehlenden Bereitschaft, von den Erdenmenschen überhaupt etwas lernen zu wollen. Weil er in der Tat über das größte Wissen aller Menschen verfügt, verhält er sich ausschließlich als Lehrender. Doch er erkennt nicht, dass die ihm eigene streng logische Denkweise unzureichend ist und dass ihn das ausschließliche logische Denken daran hindert, zu den dringend notwendigen Erkenntnissen der Verursachung der universellen Fehlentwicklung zu gelangen, nach denen seine geistigen Vorgänger seit Millionen und Milliarden Jahren gesucht haben. Für ihn ist es aus logischer Sicht offenbar absurd, dass er den Schlüssel zum Beantworten der seit ewigen Zeiten offenen Fragen ausgerechnet bei den unterentwickelten Erdenmenschen finden kann und dass ihn die Schöpfung nicht zuletzt deshalb zur Erde geführt hat. 

 

Eduard Meier hat – wie auch die Plejaren – niemals wahrhaben wollen, dass die Ursache für das Nichtverstehen der „unlogischen“ Erdenmenschen bei ihm selbst zu suchen ist und dass er deshalb die Tatsache und die Hintergründe der höher entwickelten Denkweise der Erdenmenschen nicht zu erkennen und zu erklären vermochte. Der Name „Billy“ sollte Nähe zu den Erdenmenschen vermitteln; doch sie blieb beim Formalen. Zu geistigen Vertretern der Erdenmenschheit, wie etwa zu dem ihm aus jahrelanger Bekanntschaft nahe stehenden früh verstorbenen Maarten Dillinger blieb ein riesiger geistiger Abstand! Doch Maarten Dillinger war es, der sowohl auf den Informationen der FIGU, auf der Bergpredigt als auch auf den Erkenntnissen von Karl Marx aufbaute. Eduard Meier beleidigt sogar jene, die objektiv am meisten zu seiner wahren Mission stehen, ihm aber nicht blindlings folgen. Er hat seine ihm von der Schöpfung übertragene Mission, der er sich verpflichtet fühlt, trotz aller Mühen und größtem Einsatz meines Erachtens niemals hinreichend verstanden. Eduard Meier hat sich als Erdenmensch über sie gestellt, sich völlig unzureichend in die Erdenmenschheit eingeordnet und damit auch nicht das auf der Erde weit verbreitete dialektische Denken erlernt. Bereits als Kind wurde er zum Zögling der Plejaren!

 

Das einseitig logische Denken ist für Eduard Meier und für die Plejaren in mehrfacher Hinsicht zu einer Fessel im Erkenntnisprozess und im Handeln geworden. Weil die Gesamtheit der Beziehungen und Wechselwirkungen zwischen den Menschen eine Gesellschaft ausmachen und nicht einfach die Gesamtheit aller ihrer Mitglieder, verhindert das logische Denken das Erkennen gesellschaftlicher Ursachen für die Überbevölkerung der Erde, für Kriege, für viele individuelle Straftaten und für die Ausplünderung der Natur. Logisches Denken kann wegen der Individualisierung nicht erklären, warum durch das Zusammenführen vieler negativ dominanter Menschen eine ungewollte gesetzmäßige Negativentwicklung initiiert werden kann, die sich – falls ihre grundlegenden Ursachen nicht erkannt und beseitigt werden – letztlich selbst ausschaltet.

 

Die außerordentlichen Bemühungen Eduard Meiers, Wissen und Wahrheiten wie bisher kein anderer Mensch auf der Erde zu verbreiten, schließen nicht aus, dass er Wahrheiten fundamentaler Bedeutung, wie die Existenz der „Inneren Erde“ und die Ursachen der extremen Überfüllung des irdischen Jenseits, weitgehend verschweigt. Der ungeheure Reichtum an Wissen und Informationen, den er der Erdenmenschheit schenkt, steht in schroffem Gegensatz zu seiner unübertrefflichen Ignoranz gegenüber Ergebnissen und Erkenntnissen, die nicht seiner Denkrichtung und Denkweise entsprechen. Seine geistigen Geschenke, die Jahrhunderte überdauern sollen, könnten sich in wenigen Jahren in Nichts auflösen, weil jene, die sein Wissen aufnehmen sollen und wollen, gar nicht mehr existieren, wenn die Negativentwicklung nicht gestoppt werden kann. Durch die Explosion einer Neutrinobombe besteht sogar die Gefahr einer von der Erde aus provozierten universellen Katastrophe, die sich unaufhaltbar mit Lichtgeschwindigkeit auf das gesamte Universum ausdehnen könnte. Eduard Meier ist mit seiner Ignoranz gegenüber den Hintergründen der wahren irdischen Entwicklung und ihrer Verursachung zum Nadelöhr für die Überwindung der akuten existenziellen Krise nicht nur der Erdenmenschheit geworden.

 

 

11. Anklagen gegen Eduard Meier und die Plejaren

Am 8. April 2002 sandte ich einen ersten, einen zwölfseitigen, Postbrief mit mehreren Anlagen an Eduard Meier. Mein Anliegen war es, in möglichst komplexer Form die Abspaltung der irdischen von der universellen Schöpfung zu belegen, auf die sich aus der Abspaltung ergebenden existenziellen Gefahren hinzuweisen und einen Weg zur Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung aufzuzeigen. Im Rahmen der „Einheitsthesen“ vom 27. März 2002 über die „Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung zur Beseitigung der apokalyptischen Bedrohung für die Erde“ hatte ich Billy Meier, den „heutigen irdischen Prophet der Schöpfung“, als „Nadelöhr zur Realisierung der Zusammenarbeit zwischen der universellen Schöpfung und der Dämonie der Erde“ bezeichnet. Alle wichtigen in der vorliegenden Ausarbeitung bisher genannten Fakten und Hinweise waren bereits im Brief und in den Anlagen zum Brief vom 8. April genannt. Die Antwort, die ich von einem seiner Mitarbeiter am 2. Mai 2002 erhielt, beschränkte sich prinzipiell auf die Ablehnung der von mir vorgeschlagenen Verantwortungsübernahme. „Billy Meier“ sei „unter keinen Umständen an einer Zusammenarbeit oder gar Verantwortungsübernahme … interessiert“. Die „sogenannte Billy Meier These“ müsse „als barer Unsinn bezeichnet werden.“ Er sei „weder angebliches Nadelöhr zur Realisierung der Zusammenarbeit zwischen der universellen Schöpfung und der Dämonie der Erde, noch“ könne „er mit irgendwelchen Himmelsheeren eines Ashtar Sheran und Konsorten in Verbindung gebracht werden.“

 

In meinem vierseitigen Antwortbrief an Eduard Meier vom 5. Mai 2002 zur Ablehnung seiner Verantwortungsübernahme bezeichnete ich sie als „eine schwerwiegende Entscheidung mit unabsehbaren Folgen“. Nach diesem Brief war die Reaktion eines Mitarbeiters von Eduard Meier noch schärfer: Meine „Weltuntergangsprophetien“ würden als Belästigungen betrachtet. Eduard Meier distanziere „in schärfster Form von derartigen … Äußerungen“. „Jegliche weiter Unterlagen“ von mir würden „umgehend entsorgt“.  Erst im Dezember 2002 setzte ich meine „einseitigen“ Bemühungen um Eduard Meier fort. Inhaltliche Antworten erhielt ich von Eduard Meier bisher in keiner Form, wohl aber eine öffentliche diskriminierende Zurechtweisung und scharfe Ablehnung, die doppelt in den FIGU-Bulletins veröffentlicht wurde, zuerst in Nr. 45 vom Dezember 2003, danach in Nr. 47 vom April 2004. Ausgangspunkt der Zurechtweisung war eine Frage zur besonderen Struktur des irdischen Jenseits, auf die ich nach dem Studium eines Buches von Harro Maltzahn über Emanuel Swedenborg (1688-1772) gekommen war.

 

Im Mai 2006 begann ich, die wichtigsten meiner Ergebnisse im Sinne der einheitlichen Lösung der religiösen, ökologischen und sozialen Frage über eine eigene Homepage zu veröffentlichen, auch jene umfangreiche Briefsendung vom 8. April 2002 an Eduard Meier (vgl. www.wbgrundmann.de ). Persönliche Reaktionen von Eduard Meier blieben weiterhin aus.

 

Weil all meine Bemühungen, Eduard Meier zur Einsicht zu bewegen, faktisch keinen Erfolg brachten, wende ich mich nach sechs Jahren intensiver Arbeit nunmehr mit der Bitte an die Weltöffentlichkeit, mich in der Wahrnehmung meiner Verantwortung durch Einwirkungen auf Eduard Meier zu unterstützen. Ich bitte, auf ihn zuzugehen, um die folgenden wichtigen Fragen beantworten zu lassen und ihn aufzufordern, seiner wahren irdischen Mission im Auftrage der Schöpfung gerecht zu werden:

 

 

Erstens klage ich Eduard Meier an, die Botschaft aus der PETALE-Ebene vom 29. Januar 1976 zum „achten Anti-Logos“ und meine ausgehend von dieser Botschaft erzielten Ergebnisse zu negieren.

 

Begründung:

Soweit ich die Veröffentlichungen der FIGU kenne, wurde von Eduard Meier und von den Plejaren weder eine Vermutung zur Person des angekündigten „achten Anti-Logos“ geäußert noch eine Untersuchung zu Identifizierung dieses Anti-Logos eingeleitet. Im Gegenteil: Ein Mitarbeiter von Eduard Meier beleidigte Paul Schulz, einen Berliner Autoren, im Jahre 1998 grob, nachdem dieser Ashtar Sheran alias Aruseak als den „achten Antilogos/666“ bezeichnete (vgl. „Gesellschaftsreform jetzt!“, Nr. 326, vom 4. Februar 2005, S. 8). Hingegen unterstellt der Plejare Quetzal die Gültigkeit des schöpferischen Evolutionsgesetzes auch für Ashtar Sheran!

 

Im Dezember 2002 befasste ich mich ausgehend von der PETALE-Botschaft vom 29. Januar 1976 intensiv mit der Anti-Logos-Problematik. Am 9. Dezember wurde mir klar, dass sich die Botschaft auf Michael Hesemann bezog. Voraussetzung für mein relativ schnelles Ergebnis war, dass ich mich in der Ausarbeitung zu den „beiden wichtigsten irdischen Helfer des ‚Einen’“ vom 8. April 2002 mit dem Lebensweg von Michael Hesemann und seinen Auffassungen ausführlicher befasst hatte. Die Ausarbeitung war eine Anlage zum ersten Postbrief an Eduard Meier vom 08.04.2002. Ich gab die Ausarbeitung Michael Hesemann Ende April 2002 zur Kenntnis, der höflich, aber abweisend mit sachlichen Argumenten darauf antwortete. Die Ausarbeitung zu den „Helfern“ habe ich am 13.09.2006 über meine Homepage veröffentlicht.

 

Nach längerem Zweifeln übersandte ich am 24. Dezember 2002 eine kurz gehaltene E-Mail an die FIGU, der ich ein Schreiben an Eduard Meier beifügte. In diesem Schreiben versuchte ich nachzuweisen, dass es sich beim achten Anti-Logos um den Papst-Verehrer Michael Hesemann handelt. Als Antwort erhielt ich am 27.12.2002 von der FIGU eine E-Mail mit folgendem Inhalt: „ … wir haben Ihre E-Mail an Billy Meier weitergeleitet, kommen aber nicht umhin, Ihnen mitzuteilen, dass weder von Billy Meiers Seite noch von Seiten der Mitglieder der FIGU Ihre Thesen auf Verständnis und Interesse stoßen. Weitere Bemühungen ihrerseits in dieser Richtung werden kein Echo bei der FIGU finden.“

 

Meine Deutung der PETALE-Botschaft, dass Michael Hesemann zum achten Anti-Logos werden könnte, setzt voraus, dass er tatsächlich als Papst der „Endzeit“ eingesetzt und jener „neue Moses“ sein wird, der vorausgeschickt wurde, „um Menschen für die Wiederbesiedlung dieses Planeten nach seiner Reinigung auszuwählen“!

 

Entsprechend der Prophetie, die uns Eduard Meier im 251. Kontakt vom 3.2.1995, Vers 216, vermittelte, „könnte … ein Papst“ zum „Kriegsauslöser“ für den dritten Weltkrieg werden!  Es ist deshalb außerordentlich bedeutsam zu wissen, wer als letzter Papst vorgesehen ist. Im Jahre 2000 wurde von Johannes Paul II. ein „bisher unbenannter Kardinal“ ernannt! Ich hatte dies in meiner veröffentlichten E-Mail „Kardinal Hesemann?“ vom 10.12.2006 an die FIGU dargelegt und zugleich auf Hesemanns Nähe zum Vatikan verwiesen. Der Verlag Pattloch schrieb 2005: „Bestsellerautor Michael Hesemann machte sich international mit seiner Untersuchung christlicher Reliquien auch auf dem Gebiet der Kirchengeschichte einen Namen. Er referierte an der päpstlichen Lateran-Universität über seine Studien und wurde vom Papst mehrfach persönlich empfangen.“ Von einem Autor wird Michael Hesemann sogar als „UFO-Kardinal“ bezeichnet!

 

Um den vorgezeichneten Weg des Michael Hesemann zu belegen, könnte es ausreichen, wenn die Plejaren erkunden, wer im Jahre 2000 insgeheim zum Kardinal ernannt wurde. Doch bis heute gilt Michael Hesemann auf einer der Websites der FIGU als ihr „Befürworter“!

 

Michael Hesemann war bis zum Jahre 1999 Chefredakteur des „Magazin 2000plus“. Unter seiner Verantwortung wurde dem zweiten „Helfer des Einen“, dem Zahnarzt Dr. Joachim W. Pastor, die Möglichkeit gegeben, die ungeheuerlichsten apokalyptischen Drohungen gegen die Erdenmenschheit zu veröffentlichen. Ich habe dies in meiner Zitate-Datei dokumentiert, die auf meiner ersten Homepage gleichfalls veröffentlicht vorliegt.

 

Es gibt einen weiteren Bezug vom „Magazin 2000plus“ zur akuten apokalyptischen Bedrohung der Erdenmenschheit bis zum mysteriösen Jahr 2012: Im Dezember 2001 erschien das Heft Nr. 168 des Magazins einmalig als „Magazin 2000plus/ 2012“! Im Editorial dieses Heftes wird mit einer Zeichnung auf ein Mondphänomen vom 28.11.2001 hingewiesen, das den Mond umgeben von einem „weißen – silbrigen Nebelkreis“ mit einem „spiralartigen Nebel“ beschreibt, der vom Zentrum des Mondes ausgeht. Im Text heißt es: „Es sollte jedem Menschen klar sein, daß wir in der Endzeit leben!“ Die Spiralen der Zeichnung könnten als Feuerzungen, der Nebelkreis als das Ergebnis des Mond-„Weltbrandes“ gedeutet werden.

 

 

Zweitens klage ich die Plejaren der groben Fahrlässigkeit im Umgang mit dem möglichen universellen Anti-Logos und Eduard Meier der Nichtbeachtung von Erkenntnissen zu Ashtar Sheran an.

 

Begründung:

Die Plejaren haben in den achtziger Jahren Aruseak alias Ashtar Sheran in ihrer ungeheuren Naivität den Weg ins benachbarte DAL-Universum eröffnet. Sie gehen davon aus, dass er bei Kämpfen im DAL-Universum ums Leben gekommen ist. Doch Aruseak agiert weiter, um seinen Machtanspruch über die Erde zu realisieren. Sollte er sein Ziel nicht erreichen, hat er bei einer Flucht ins DAL-Universum die Möglichkeit, mittels einer Neutrinobombe (Teloninbombe) unser DERN-Universum zu zerstören, ohne selbst Schaden zu nehmen. Über die Wirkung einer Teloninbombe wird in den FIGU-Bulletins Nr. 41 und 45 berichtet.

 

Als ich mich im Dezember 2002 mit der Anti-Logos-Problematik befasste und über eine große Unsicherheit nicht hinwegkam, half mir die Ebene des „Heiligen Geistes“. Ich wurde am 21. Dezember 2002 genau um 2 Uhr geweckt und hörte zum ersten Male über mein rechtes geistiges Gehör als Information das Wort „zwei“! Dies deutete ich sofort im Sinne der Existenz eines weiteren Anti-Logos!

 

Ich brauchte wiederum einige Tage, um zum Ergebnis zu kommen, dass als zweiter Anti-Logos nicht J. W. Pastor gemeint war, sondern Ashtar Sheran und unterschied künftig nach dem irdischen und dem universellen Anti-Logos.

 

Meine neuen Ergebnisse sowie den Ablauf ihrer Entstehung fügte ich dem Ausdruck meines Briefes vom 23./24. Dezember 2002 in handschriftlicher Form bei, um der Überwachung durch die Kräfte des Ashtar Sheran zu umgehen. Es entstand ein Brief im Umfang von 12 Seiten, über die Hälfte davon handschriftlich. Ihn gab am 30. Dezember 2002 zur Post. Auf die Rückseite des Kuverts schrieb ich: „Dieser Brief enthält wichtige Ergänzungen zur Anti-Logos-Problematik“. Das ungeöffnete Kuvert wurde mit dem Vermerk „Annahme verweigert“ von der FIGU zurückgesandt!

 

Ich empfand die Reaktion von Eduard Meier und der FIGU als ungeheuerlich ignorant und verantwortungslos. Ohne eigenes Bemühen, der Anti-Logos-Problematik auf den Grund zu gehen, wurde ein möglicherweise existenziell wichtiges Ergebnis ohne Argumente einfach vom Tisch gefegt, weil es wohl in die heile Welt der FIGU nicht passte und wiederum als „Panikmache“ betrachtet wurde! Der „Prophet der Schöpfung“ negiert die wohl wichtigste PETALE-Botschaft und eine fundierte Deutung, weil er keine Fehler und Versäumnisse eingestehen will, weil vorgeblich sowieso alle Entwicklung zum Positiven verläuft! Um ein Dogma aufrechtzuerhalten, wird die Warnung von PETALE missachtet und die größte Gefahr in Kauf genommen, die unserem Universum je drohte!

 

In der „Skizze meines Lebens“, die über die „politische Ebene“ zum Download zur Verfügung steht, habe ich den Ablauf der Ereignisse vom Dezember 2002 genauer beschrieben.

 

In einem anderen Zusammenhang bezeichnet Eduard Meier einen möglichen „Weltuntergang“ als „unsinnige Behauptung“ und „effectiven Schwachsinn“ - obgleich in den Semjase-Kontakt-Berichten von der Zerstörung der NESAR-Galaxie berichtet wird, die nach der Übernahme irdischer Religionen zustande kam! Welche Steigerung des „Bösen“ kann es nach der Zerstörung einer Galaxie noch geben? Steht Eduard Meier in seiner Ignoranz und seinem Starrsinn vor der größtmöglichen Fahrlässigkeit?

 

 

Drittens klage ich Eduard Meier und die Plejaren an, jene für die Erdenmenschheit bedeutsamen Ergebnisse der Zeitreise zum Propheten Henoch zurückzuhalten, die dazu beigetragen haben dürften, die Frage nach der Identität des Gottes der Erdenmenschheit und des Gottessohnes zu beantworten.

 

Begründung:

In einem Brief vom 22. Januar 2003 hatte ich Eduard Meier eine Zeitreise zu einem seiner geistigen Vorgänger, zum Propheten Henoch, vorgeschlagen. Henoch diente vor 12'000 Jahren als Schreiber dem „Herrn der Herren, dem Gott der Götter und König der Könige“. In meinem Brief hatte ich zwölf Fragen an Henoch formuliert. Die Zeitreise erfolgte mit der Unterstützung der Plejaren in der Nacht vom 4. zum 5. Februar 2003. Ich erfuhr dies über eine Art „Reportage“! In der betreffenden Nacht wurde ich acht Mal geweckt, um unterschiedliche Anzahlen von Tönen über das linke geistige Gehör zu empfangen. Es waren zwischen 3 und 19 Töne. Um 5:18 Uhr kamen fünf „bah“-Töne.

 

Eduard Meier wurde von den Plejaren zu mehreren Zeitreisen mitgenommen, so zur Zeitreise zu Jmmanuel alias Jesus Christus. Er hat darüber ausführlich informiert, meines Wissens aber die Zeitreise zu Henoch bisher nicht einmal erwähnt. Eine meiner Fragen betraf den Namen des „Gottes der Götter“, dem Henoch diente, eine andere den leiblichen Vater des Aruseak. Da Aruseak alias Ashtar Sheran behauptet, einer der Söhne Gottes zu sein, sprechen sein extrem hohes Alter, seine hervorgehobene Stellung und sein aus „Arus“ abgeleiteter Name in hohem Maße für die Vaterschaft von Arus! Wenn sich Aruseak heute noch als einen der Söhne Gottes bezeichnet, muss es wohl auch einen Gottvater geben! Und wenn dieser nicht mehr als Mensch existiert und auf der Erde starb, muss er als „Geist Gottes“ in das irdische Jenseits eingegangen sein!

 

Es spricht allerdings einiges dafür, dass der Gottesgeist des Arus im Verlaufe der Jahrtausende mehrfach auf der Erde inkarnierte, um – in Konkurrenz zu Aruseak – seine Interessen zur geistigen Beherrschung der Erdenmenschheit wahrzunehmen. So z. B. könnte der „Gottesgeist“ in Aristoteles und in Arius inkarniert gewesen sein. Ich bin in den Religionsthesen vom 28. Oktober 2007 sowie in meiner veröffentlichten E-Mail „Aristoteles – eine Arus-Inkarnation“ vom 09.11.2006 auf diese Problematik eingegangen.

 

 

Viertens klage ich Eduard Meier an, bei der Lösung des Überbevölkerungsproblems der Erde die Überfüllung des irdischen Jenseits mit etwa 128 Milliarden Geistwesen von Menschen von vornherein wissentlich nicht zu berücksichtigen.

 

Begründung:

Aus der Geisteslehre ist bekannt, dass Menschen nur auf dem Planeten wiedergeboren werden können, auf dem sie gestorben sind. Dass die von den Plejaren für das irdische Jenseits ermittelten extrem vielen Geistwesen von Menschen „vielfach inkarniert“ sind, verweist auf ihre außerirdische Herkunft. Es wurden folglich vor Urzeiten neben vielen Straftätern über 130 Milliarden Menschen mit vielfach inkarnierten Geistformen zur Erde gebracht, für die das irdische Jenseits seitdem faktisch zum geistigen Gefängnis geworden ist. Alle Erdenmenschen sind von der Überfüllung des irdischen Jenseits betroffen, weil damit die Inkarnationsmöglichkeiten auf der Erde und ihre geistige Entwicklung extremen Einschränkungen unterliegen.

 

Eduard Meier wendet sich zwar zu recht immer wieder gegen die wachsende Überbevölkerung der Erde. Doch er verkennt, dass die Bevölkerungsreduzierung zu einer weiteren extremen Einschränkung der Inkarnationsmöglichkeiten führen würde. Für die Schöpfung der Erde kann es letztlich nur eine Gesamtlösung geben. Sie erfordert, erstens eine weltweite Gemeinschaftsordnung aufzubauen, die gezielte Bevölkerungspolitik erlaubt, zweitens über einen längeren Zeitraum Milliarden Erdenmenschen entweder zu den Ursprungswelten ihrer Geistformen zurückzubringen oder fremde Welten neu zu erschließen.

 

 

Fünftens klage ich Eduard Meier der Missachtung von Erkenntnissen der Erdenmenschheit zu den gesellschaftlichen Ursachen der Zerstörung ihrer Existenzgrundlagen an.

 

Begründung:

Unter gesellschaftlichen Ursachen verstehe ich jene, die an das jeweilige Gesellschaftssystem gebunden sind, heute insbesondere an das kapitalistische Gesellschaftssystem, das Privatbesitz an Natur in großem Umfange als Mittel zu privaten Bereicherung sowie staatlichen Besitz an Natur als Mittel zur gesellschaftlichen Bereicherung zulässt. Hinter der in hohem Maße überflüssigen Warenfülle der kapitalistischen Gesellschaft in den reichen Ländern verbirgt sich Verbrauch an Natur! Das Mittel zur Bereicherung ist die Marktwirtschaft, die die Bedürfnisse der Menschen nutzt oder gar missbraucht, um maximale Gewinne zu erzielen. Je schneller Produkte verbraucht, ausgesondert oder weggeworfen werden, umso schneller „wachsen“ die Gewinne. Je mehr die Wirtschaft „wächst“, umso weniger wachsen Bäume!

 

Bereicherung auf der einen geht einher mit Verarmung auf der anderen Seite. Je ärmer die Menschen sind, umso mehr zeugen sie in den armen Ländern zur Altersabsicherung Nachkommen, umso mehr verbrauchen sie die Natur ihrer unmittelbaren Umgebung.

 

Wenn Eduard Meier immer wieder behauptet, dass die Überbevölkerung „der Hauptgrund aller Übel und Katastrophen auf unserer Welt“ sei, dann bleibt er mit seinen Betrachtungen an der Oberfläche.

 

In meiner veröffentlichten „Klage gegen Eduard Meier“ vom 4. Juni 2007 habe ich auf über vier Seiten versucht, die Position von Eduard Meier zu widerlegen und davon gesprochen, dass er unter Missachtung der irdischen gesellschaftlichen Bedingungen und unter Negierung der Erkenntnisse irdischer Wissenschaftler den Menschen der Erde mit seinem Vorschlag der Bevölkerungsreduzierung eine wissenschaftlich unzureichend begründete und einseitige Orientierung gibt, deren Realisierung die „Selbstausrottung“ der Erdenmenschheit nicht verhindert!“ Es bestehe „die Gefahr, dass er als Prophet der Neuzeit Millionen Menschen auf den falschen Weg führt!“

 

Die fortwährende Wiederholung seiner Position lässt allerdings vermuten, dass es schlimme Vorbilder der Überbevölkerung von Planeten existieren, ohne dass eine schöpfungskonforme Lösung zu ihrer Beseitigung gefunden wurde, dass es gar „Vorbilder“ zur „Entsorgung“ „überflüssiger“ Menschen auf fremden Planeten gab.

 

Ausgehend von den riesigen privaten Reichtümern, die Menschen der Erde durch die Ausplünderung und Belastung der Natur sowie durch die Ausbeutung anderer Menschen zusammengerafft haben, vermisse ich bei Eduard Meier jene Gegenposition, die sich in „OM“ im Kanon 24, Vers 79, findet:

„Es sei der Reichtum eines Menschen an Silber ein Höchstwert von 70 000 Lot Silber, und es sei der Reichtum an Land und Wald und Gewässer eines Menschen nicht mehr als der Wert von 140 000 Lot Silber, und also sei der Wert der Habe eines Menschen nicht mehr als 140 000 Lot Silber also.“

 

Für Eduard Meier gibt es zwei Wege: Sein Festhalten an seiner starren Position, die ausschließlich auf die Überbevölkerung ausgerichtet ist und der Erdenmenschheit nur eingeschränkt helfen kann, oder das Eingeständnis, auf der Erde hinzulernen zu können und beizutragen, irdische Erkenntnisse zur Existenz von Gesetzen der gesellschaftlichen Entwicklung universell zu verbreiten. Nach diesen Erkenntnissen existieren Gesetze, die das Verhalten der Menschen, der Gesellschaften und ganzer Zivilisationen einschließlich der Bevölkerungsentwicklung tendenziell bestimmen, was entweder – in Abhängigkeit von den jeweiligen Eigentums- und Besitzverhältnissen – zu immer höheren Formen gewollter Vergemeinschaftung oder zur Zunahme ungewollter Divergenz, zu Kriegen, zur Zerstörung und letztlich zur Selbstvernichtung führen kann.

 

 

12. Ein genereller Vorwurf gegen Eduard Meier und die Plejaren

Ich werfe Eduard Meier und den Plejaren vor, im Bemühen, den Erdenmenschen „wahrliche Wahrheiten“ zu verkünden, fundamentale Wahrheiten zumindest teilweise bisher verschwiegen zu haben, besonders wenn ein Bezug zur Verursachung und zu den Fehlwirkungen der irdischen Negativentwicklung besteht.

 

Erläuterungen:

Zu den verschwiegenen fundamentalen Wahrheiten gehören

-         die Gründe für die Überfüllung des irdischen Jenseits,

-         die Vernichtung der „Sauriermenschheit“,

-         die wahren Hintergründe für das Zustandekommen der in OM aufgeführten irdischen Atomkriege,

-         die Existenz und Vernichtung der Lemurianer im Raum des Pazifik,

-         die Existenz der Inneren Erde und von einstigen natürlichen Zugängen,

-         die Gründe zum Zwang, dass Überlebende von Lemuria und Atlantis seit 10'000 Jahren ausschließlich in der Inneren Erde leben müssen.

 

Da heute laut Plejaren 135 Milliarden inkarnierte und nicht inkarnierte Geistformen von Menschen an die Erde gebunden sind, ist auszuschließen, dass die zur Erde gebrachten Menschen überwiegend Straftäter waren. Doch sie kamen auf eine durch die massenhafte Deportation von Straftätern negativ dominierte Welt! Wie starben die Menschen und wer ist für dieses Riesenverbrechen verantwortlich?

 

Wenn es eine negative Dominanz im irdischen Jenseits seit vielen Millionen Jahren gibt und die „Sauriermenschheit“ zur „Vorbeugung“ gezielt vernichtet wurde, um das erneute Entstehen „universeller Monster“ zu vermeiden, dann erwuchs für die damals vorhandene geistige Führung des irdischen Jenseits ein berechtigtes Eigeninteresse zur verdeckten Nutzung und Verteidigung der Erde als Entwicklungsplanet. Ausgehend von den entstandenen Bedingungen konnte im Falle von Inkarnationsmöglichkeiten eine erneut einzuleitende Eigenentwicklung nur negativ dominiert sein. Dies ergab sich aus den Wechselwirkungen zwischen den negativ dominanten führenden Kräften. Die Aufrechterhaltung der gemeinsamen Existenz hielt alle Inkarnierten zusammen – solange sie die Erde nicht verlassen konnten. Erst nachdem unter Arus die direkte Macht der irdischen Dämonie über die Erde erzwungen worden war, begannen der innere Kampf um die Machtverteilung sowie der Kampf von den Außenposten um Machtanteile auf der Erde.

 

Die bisher verkündeten „wahrlichen Wahrheiten“ durch Eduard Meier und durch die Plejaren waren offenbar dann nicht die ganze generelle Wahrheit, wenn es um bestimmte Verbrechen unter der Herrschaft der Arier sowie um interne Auseinandersetzungen innerhalb des Machtbereiches ging. Dazu gehören offenbar auch die Auseinandersetzungen der Anhänger des Arus und mit den Kräften des Aruseak. Insofern war es die beste „Lösung“ für die Eduard Meier und die Plejaren, von der Nichtexistenz eines Gottes der Erdenmenschheit und vom Tod des Ashtar Sheran alias Aruseak im DAL-Universum auszugehen. Diese Annahme kam dem Ashtar Sheran allerdings sehr entgegen. Er bekannte in „Harmagedon“: „Das BÖSE … wird sich hüten, seine ‚Nichtexistenz’ in Gefahr zu bringen.“

 

Zu den verschwiegenen „faulen Eiern“ aus der Zeit der Gewaltherrschaft der Arier, die auch von den geläuterten Plejaren vor ihrem Abzug von der Erde im Jahre 33 n. Chr. nicht beseitigt wurden, gehört – wie wir erst vor kurzem erfuhren – das Aufrechterhalten der beiden Verschlüsse zur Inneren Erde in den Polarregionen! Doch ich erinnere an die Aussage von Semjase, wonach die „Wahrheit die Hand des Feindes [lenkt]“, und ergänze: „Die ganze Wahrheit lenkt sogar die Hand unserer Freunde!“

 

 

Ich fordere alle Menschen auf, die meiner Einsicht grundsätzlich folgen können, sich mit Appellen an Eduard Meier und die Plejaren zu wenden,

-         damit uns erstens beide Seiten die volle grundsätzliche Wahrheit vermitteln;

-         dass sie sich zweitens von der Deportationspraxis generell distanzieren, sich zu den Fehlwirkungen bekennen und sich universell – beginnend mit der Erde – für eine einvernehmliche Auflösung aller Dämonien einsetzen;

-         dass sie drittens einen mit allen Beteiligten abgestimmten Prozess einleiten, um die Erde schrittweise von der Übervölkerung und das irdische Jenseits von seiner Überfüllung zu befreien;

-         dass sie sich viertens für eine schnellstmögliche Beseitigung der Verschlüsse zur Inneren Erde und für die Wiederherstellung der Einheit mit der Inneren Erde engagieren;

-         dass sie fünftens entscheidend mitwirken, um die akute existenzielle Bedrohung der Erdenmenschheit zu beseitigen und letztlich

-         dass sie sechstens den Aufbau einer weltweiten irdischen Gemeinschaftsordnung auf der Basis von Gemeineigentum und Gemeinbesitz mit ihren Mitteln so weit wie möglich unterstützen.

 

Das generelle Ziel sollte es sein, Wege zur Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung in universeller Gemeinschaftsarbeit zu erarbeiten, zu eröffnen und zu realisieren. Wenn wir es alle wollen, können das „Gute“ und das „Böse“ gemeinsam beitragen, ausgehend von der Erde einen universellen Wandel einzuleiten.

 

Sollte der gemeinsame Wille nicht zustande kommen, dann kann die vorausgesagte Erdkatastrophe im Jahre 2011 möglich werden. Sie dürfte in einem weltweiten bewusst provozierten dritten Weltkrieg unter Einsatz von Atombomben bestehen. Ein solcher Krieg ist zwar von keiner Regierung der Staaten der Erde gewollt. Doch es existieren mächtige negativ dominante Kräfte, die es vermögen, Menschen zu einem solchen Krieg anzustacheln, wenn ihre Existenz von Eduard Meier und den Plejaren weiterhin offiziell ignoriert wird. Der Krieg wird von jenen Kräften ausgehen, die im Ergebnis des Krieges relativ an Macht gewinnen, wobei der Zugang zur Inneren Erde eine wichtige Rolle spielen dürfte.

 

Hinweise zu bisherigen Atomkriegen und zu einem möglichen künftigen Atomkrieg bzw. zu einem neuen Weltkrieg finden sich in „OM“, S. 111, 117 u. 118, zu einem „Weltenbrand“ in „OM“ auf der Seite 81, und in den Semjase-Kontakt-Berichten für die Jahre 2010 bis 2012 auf der Seite 3749.

 

 

Bitte wenden Sie sich zur Verhinderung der Erdkatastrophe an

Herrn

Eduard A. Meier, FIGU

Semjase-Silver-Star-Center

CH-8495 Schmidrüti ZH

 

oder an                        info@figu.org .

 

Eduard Meier weiß um die Problematik; doch er schließt offenbar bis heute aus, dass die entscheidenden Aktivitäten zur Verhinderung der Katastrophe zu recht von ihm erwartet werden!

 

Ich danke allen Lesern im Voraus für jede Unterstützung!

 

Werner Grundmann                     Berlin, den 18.04.2008, 00:25 Uhr

 

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