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NBTEF-Sch.doc                                           Veröffentlichung: 10.02.2008

 

Werner Grundmann                                          Berlin, den 03./04.02.2008

 

Neue Berliner Thesen

für eine nachkapitalistische Gemeinschaftsordnung

- Entwurf der Erstfassung -

 

 

Gliederung:

0. Wir brauchen eine Neue Aufklärung! (S. 1)

1. Zur einheitlichen Lösung der religiösen, ökologischen und sozialen Frage (S. 2)

2. Einige Hintergründe zur Neuen Aufklärung (S. 3)

3. Neue Thesen zur ökologischen Krise (S. 10)

4. Zu den Begriffen Sozialismus und Kommunismus (S. 18)

5. Zur Überlebensstrategie unter Nutzung äußerer Hilfe (S. 20)

 

 

 

 

0. Wir brauchen eine Neue Aufklärung!

 

Am 4. Oktober 2007 konnte ich die „Berliner Thesen für eine nachkapitalistische Gemeinschaftsordnung“ fertig stellen und am 10. Oktober über meine Homepage http://www.bwgrundmann.de auf siebzig Seiten zum Download veröffentlichen, ebenso auf zehn Seiten unter http://www.bwgrundmann.de/erk_bt.htm die „Erkenntnisse aus den Berliner Thesen für eine nachkapitalistische Gemeinschaftsordnung“.

 

Die Berliner Thesen gehen von der Möglichkeit der einheitlichen ökonomischen Lösung der sozialen und der ökologischen Frage aus und orientieren auf die schrittweise Schaffung einer weltweiten Gemeinschaftsordnung auf der Basis von Gemeineigentum und Gemeinbesitz unter Nutzung der Gemeinschaftsökonomie durch die Verdrängung privaten Reichtums und der Privatökonomie.

 

Mit der Veröffentlichung der Neuen Berliner Thesen für eine nachkapitalistische Gemeinschaftsordnung möchte ich die weltanschauliche Problematik in die Betrachtungen einbeziehen und versuchen nachzuweisen, dass nur die einheitliche Lösung der religiösen, ökologischen und sozialen Frage der Erdenmenschheit ein Überleben sichert. Von dieser Überzeugung gehe ich aus, nachdem ich mich in den vergangenen zehn Jahren intensiv auch mit den Hintergründen der Entstehung der Religionen befasst habe. Ich kam zum Ergebnis, dass die Erdenmenschheit seit ihrer Entstehung direkt und indirekt von hoch entwickelten außerirdischen und geistigen Intelligenzen dominant beherrscht wird und dass nur die Aufklärung der Hintergründe für die Entstehung der irdischen Fehlentwicklung, die Akzeptanz ihrer Verursachung sowie die einvernehmliche Auflösung der verborgenen Herrschaftsstrukturen unter Einbeziehung aller beteiligten Seiten ein Überleben der Erdenmenschheit ermöglichen werden. Um den verborgenen Wahrheiten näher zu kommen, ist es zwingend erforderlich, eine Neue Aufklärung einzuleiten. Die Neuen Berliner Thesen sollen zusammen mit anderen meiner Internet-Veröffentlichungen beitragen, diesem Anliegen in einer ersten Form zu entsprechen.

 

1. Zur einheitlichen Lösung der religiösen, ökologischen und sozialen Frage

 

Die Menschheit der Erde befindet sich in einer existenziellen Krise. Was heute als gesellschaftlicher Fortschritt erscheint, ordnet sich in Wirklichkeit in eine Abwärtsentwicklung ein. Wir verbrauchen, belasten und vergiften unsere Lebenswelt, die wir egozentrisch als „Umwelt“ bezeichnen. Wir zerstören ihr ökologisches Gleichgewicht und verändern das Klima der Erde. In wenigen Jahrzehnten könnte uns in Form eines Weltbrandes die Selbstvernichtung drohen. Es gab und gibt hinreichend Stimmen, die uns vor dem Sturz in eine apokalyptische Katastrophe gewarnt. Bereits vor Jahrtausenden wurden wir über die Religionen auf die heutige Zeit vorbereitet.

 

Eines meiner Grundanliegen ist es, der Frage nachzugehen, ob unsere Menschheit einer Neuen Aufklärung bedarf, die jenes komplexe Geschehen hinreichend erfasst, welches unsere Existenz gefährdet, die also jene historischen Fakten, Entwicklungen, Informationen und Zusammenhänge berücksichtigt, die für die Einordnung des Entwicklungsstandes unserer Menschheit und für das Überwinden ihrer existenziellen Krise wesentlich sein könnten.

 

Bestimmte Erfahrungen und Erkenntnisse insbesondere aus der Nachwendezeit sagen mir, dass wir eine Neue Aufklärung brauchen,

 

- weil wir die wahren, die gesellschaftlichen Ursachen der fortschreitenden Zerstörung unserer Lebensgrundlagen sowohl für den kapitalistischen als auch für den sozialistischen Weg nicht erkannt haben,

 

- weil es nach dem Scheitern des Sozialismus keinen wissenschaftlich begründeten Weg aus der gesellschaftlichen Krise zu geben scheint,

 

- weil sich Jahrtausende alte Prophezeiungen von Religionen erfüllen könnten und wir ihre Hintergründe wissen sollten,

 

- weil der Nachweis, ob es neben dem bewussten materiellen Sein ein bewusstes geistiges Sein gibt, für uns Erdenmenschen im wissenschaftlichen Sinne offen ist,

 

- weil uns die Marktwirtschaft mit einer Flut von Informationen überschüttet und es immer schwieriger wird, das Wahre vom Falschen zu trennen und den rationalen Kern in der außerordentlich komplexen und vielfältigen Realität zu erkennen,

 

- weil uns trotz der Fülle, die uns die „Informationsgesellschaft“ vermittelt, die Mächtigen und Einflussreichen unserer Welt äußerst wichtige Informationen bewusst vorenthalten, insbesondere zum Kontakt von Erdenmenschen mit Außerirdischen sowie zur Nutzung überlebenswichtiger Formen von Energien und Technologien.

 

Die Neue Aufklärung sollte sowohl die bessere Nutzung irdischen Wissens als auch die Übernahme von außerirdischen Informationen sowie von Lehren aus geistigen Ebenen einschließen und die Voraussetzungen schaffen helfen, die religiöse, die ökologische und die soziale Frage einheitlich zu lösen.

 

Unter der Lösung der religiösen Frage verstehe ich zumindest das Aufheben der unterschiedlichen Auffassungen der Religionen zum Schöpfer bzw. zur Schöpfung, zum Weiterleben nach dem Tod und zur Reinkarnation.

 

Die Lösung der ökologischen Frage sollte vor allem zur Wiederherstellung des ökologischen Gleichgewichts zwischen dem menschlichen und tierischen Leben auf der einen und dem pflanzlichen Leben auf der anderen Seite führen. Ich gehe davon aus, dass wir diese Aufgabe ohne außerirdische Unterstützung nicht hinreichend schnell bewältigen können.

 

Zur Lösung der sozialen Frage halte ich die Ablösung der vorherrschenden Konkurrenzordnungen durch eine Gemeinschaftsordnung für erforderlich, wobei sich der Mensch mit seinen Bedürfnissen und Ansprüchen bewusst in das irdische Lebenssystem einordnen müsste, ohne es weiter zu überfordern.

 

Im Rahmen der komplexen Betrachtungsweise gilt es zu beantworten, welcher der drei Fragen bei der einheitlichen Lösung das Primat zukommt. Deshalb soll auch versucht werden, die Hintergründe der Entstehung der Religionen zu erkennen und den Zusammenhang zur gesellschaftlichen Negativentwicklung unserer Menschheit herzustellen. Wie war es den Autoren der monotheistischen Religionen möglich, eine Apokalypse und damit jene „Endzeit“ für unsere Menschheit vor Jahrtausenden zu prophezeien, die in unserer Zeit real werden könnte?

 

Doch der Leser wird sich fragen, wie es für einen Menschen möglich sein kann, das Irdische mit dem an das Überirdische gebundene Religiöse in einem Zusammenhang zu betrachten? Ich sehe diese Aufgabe als Auftrag, zu dem ich durch hoch entwickelte geistige Intelligenzen schrittweise inspirativ geführt wurde. Diese geistige Führung ist mir seit dem Jahre 2002 zutiefst bewusst. Heute spüre ich sie fast täglich. Deshalb betrachte ich meine Arbeitsergebnisse nur bedingt als meine eigenen, obgleich die Fortschritte von außen nachvollziehbar sein könnten; denn alle neuen Gedanken, die mir inspiriert werden, müssen auch für mich einsichtig sein und von mir verarbeitet werden. Zugleich bin ich mir bewusst, dass ich noch vor einem langen Weg des Erkenntnisfortschritts stehe und dass deshalb all meine Ergebnisse vom Leser kritisch aufgenommen werden sollten. Irgendwann möchte ich aber die Neuen Berliner Thesen mit den Berliner Thesen zu einer Einheit verschmelzen.

 

 

2. Einige Hintergründe zur Neuen Aufklärung

 

Wir stehen als Erdenmenschheit mit Sicherheit vor einer neuen Aufklärung – wenn wir der apokalyptischen Katastrophe zuvorkommen! Das weltanschaulich, naturwissenschaftlich und technologisch-technisch Neue wird jedoch von fast allen Menschen, von den Gläubigen und den Nichtgläubigen, von den Skeptikern und Phantasten als derart unglaubwürdig aufgenommen werden, dass es zu seiner Akzeptanz eines langwierigen Prozesses des Lernens und der Einsicht bedarf. Wir werden lernen dürfen und aus Erfahrung lernen müssen, dass die Wahrheit, die sich hinter der irdischen Entwicklung seit sehr vielen Millionen Jahren verbirgt, so ungeheuerlich ist, wie es sich niemand selbst mit größter Phantasie ausmalen kann. Wir werden allmählich begreifen lernen, dass die Kenntnis und die Verbreitung dieser Wahrheit die grundlegende Voraussetzung dafür ist, dass unsere Menschheit zu einer friedlichen, schöpfungskonformen Entwicklung findet und dass diese Wahrheit universelle Bedeutung besitzt!

 

Wir werden aber auch feststellen, dass uns die „freien“ Medien Informationen über die bedeutsamste Persönlichkeit unser Zeit und die Hintergründe seiner Entwicklung bewusst vorenthalten haben, obgleich von ihm jene „stille Revolution der Wahrheit“ ausgeht, die unsere geistige Entwicklung in vieler Hinsicht für lange Zeit entscheidend prägen wird. Ich meine ’Billy’ Eduard Albert Meier, den 1937 in der Schweiz geborenen „Propheten der Neuzeit“

(vgl. www.figu.org/ch/book/export/html/40)

und Gründer der <Freien Interessengemeinschaft für Grenz- und Geisteswissenschaften und Ufologiestudien> (FIGU). Eduard Meier wird als Künder der Geisteslehre in die Geschichte eingehen. Ihre Kenntnis ist eine grundlegende Voraussetzung für das Verstehen des irdischen Hintergrundgeschehens:

http://www.figu.org/ch/geisteslehre/die_geisteslehre/

 

Wir werden es bald als selbstverständlich betrachten, dass unser Geist niemals stirbt, dass er unsere Identität ist und uns belebt, dass er – unabhängig von aller Religion – nach unserem körperlichen Tod in das irdische Jenseits eingeht, dass wir irgendwann als neue Persönlichkeit wiedergeboren werden und dass die Reinkarnation unserer geistigen Entwicklung dient. Als Teil der Schöpfung entwickeln sich alle Menschen über einen Zeitraum von vielen Milliarden Jahren über den Reinkarnationsprozess hin zur Schöpfung. Wir können sie vereinfacht als universelle geistige Hierarchie verstehen können, als Universalbewusstsein, das als Reingeistenergie alles durchdringt:

http://www.figu.org/ch/geisteslehre/was_ist_die_schopfung/

 

Von Eduard Meier erfahren wir, dass es mehrfach außerirdische Besiedlungsversuche der Erde gab, dass es immer wieder zu Rückschlägen kam und dass er seit seiner Kindheit bis heute unmittelbaren Kontakt zu Nachfahren jener uns gleichenden Außerirdischen hat, deren Vorfahren unsere Menschheit vor ca. 13'000 Jahren gezeugt haben. Es existieren 4200 gedruckte Seiten „Semjase-Kontakt-Berichte“ aus dem Semjase-Silver-Star-Center, CH-8495 Hinterschmidrüti/ZH,  die derart faktenreich, inhaltsreich und wissenschaftlich informativ sind, dass kein Erdenmensch in der Lage wäre, sich diese Informationen auszudenken. Die Berichte liegen mir komplett vor, auch verschiedene Bücher von Eduard Meier, die vom Wassermannzeit-Verlag herausgegeben wurden, sowie über 100 FIGU-Bulletins bzw. FIGU-Sonder-Bulletins. Ich zweifele nicht im Geringsten an diesen Kontakten. Wir sollten vielmehr fragen, warum uns die Politik, die Medien und die etablierte Wissenschaft jenes von Eduard Meier und den Plejaren seit Jahrzehnten intern veröffentlichte außerordentlich weit reichende Wissen bisher vorenthalten haben.

 

Von den Plejaren vom Planeten Erra erfahren wir, dass die Erde im universellen Rahmen ein Ausnahmeplanet darstellt. Die Erde wird von ihnen als „Kriegsplanet“ bezeichnet. Es sei keine andere Welt bekannt, auf der es in den vergangenen 10'000 Jahren so viele Kriege gab wie auf der Erde. Es sei auch keine andere Welt bekannt, auf der solche „Kultreligionen“ verbreitet sind. Gott wird von ihnen und von Eduard Meier als „imaginär“ bezeichnet. Die Übernahme irdischer Religionen habe bei anderen Menschheiten in den vergangenen 1000 Jahren Kriege und Katastrophen ausgelöst. Für Besucher der Erde wurden gar Vorschriften erlassen, um das Entstehen neuer Katastrophen zu verhindern!

 

Keine hinreichende Erklärung fand ich bei Eduard Meier und den Plejaren, warum die „Kultreligionen“ ausgerechnet auf der Erde entstanden sind und wer sich hinter ihnen verbirgt. Ich suchte auch lange Zeit nach einer Antwort, warum uns die Plejaren als „unlogisch“ und „dumm“ bezeichnen. Es sei ihnen unmöglich, uns zu  verstehen, auch wenn einige von ihnen insbesondere die deutsche Sprache beherrschen. Sie können nicht nachvollziehen, warum sich die Menschen der Erde mit ihrer selbstzerstörerischen Denk- und Verhaltensweise selbst schaden. Als Ursache des Nichtverstehens fand ich heraus, dass ihnen als äußerst hoch entwickelte Menschheit das dialektische Denken und eine damit eine mögliche gesetzmäßige Negativentwicklung unbekannt sind!

 

Es war und ist meine Aufgabe, mit inspirativer Unterstützung von „oben“ Antworten auf Fragen zur irdischen Fehl- bzw. Negativentwicklung zu finden, die die Plejaren und Eduard Meier mit ihrer „streng logischen“ bzw. „absolut logischen“ Denkweise bisher nicht beantworten konnten. In den vergangenen Jahren übersandte ich über 200 nicht erwünschte Briefe bzw. E-Mails und größere Ausarbeitungen an Eduard Meier und die FIGU, um zur Klärung schwieriger Fragen aus der Sicht eines Erdenmenschen beizutragen. Ich hatte dabei die geistige Unterstützung von verschiedenen Seiten. Es gab aber auch extreme Widerstände zu überwinden! Die Wahrheit, zu denen ich inspirativ geführt wurde, war und ist nicht von allen beteiligten Seiten erwünscht.

 

Als grundlegende Ursache der irdischen Negativentwicklung erkannte ich ausgehend von Informationen in den Semjase-Kontakt-Berichten, ausgehend von den „UFO-Tatsachenberichten“ („Botschaften“) des Außerirdischen Ashtar Sheran (überarbeitete Herausgabe vom Medialen Forschungskreis Schwalenberg 1990) und nach der Durchsicht des Buches von Cornelia Petratu und Bernard Roidinger „Die Steine von Ica. Protokoll einer anderen Menschheit“ (erschienen 1994 in der Bettendorf’schen Verlagsanstalt), dass die Erde bereits vor Dutzenden Millionen Jahren, schon zur Zeit der Saurier, von außerirdischen Menschheiten massenhaft und über lange Zeit zur Deportation von Straftätern missbraucht wurde! Ashtar Sheran spricht von der Erde als einem „Läuterungsplaneten“ (vgl. Ashtar Sheran: „Heißes Eisen“, S. 7) von einer „Dämonie“, von der „Telepathie der Dämonie“ und einem „riesigen Spinnennetz über dieser Erde“ (vgl. Ashtar Sheran: „Harmagedon“, S. 14 u. 18). Daraus konnte gefolgert werden, dass unsere Erde aus dem irdischen Jenseits heraus seit Millionen von Jahren von einer negativ dominanten geistigen Organisation, einer „Dämonie“, beherrscht wird. Vorgänger der Plejaren, die Lyraner, haben sich vor ca. 22 Millionen Jahren an der Deportation von Straftätern zur Erde beteiligt! Die geistigen Vorgänger von Eduard Meier waren zu jener Zeit Lyraner! Später wurde mir klar, dass jene „Sauriermenschheit“, die vor fast 65 Millionen Jahren durch kosmische Einwirkungen zusammen mit den Sauriern unterging, vermutlich gezielt vernichtet wurde. Dies geschah wohl deshalb, weil es über einen Zeitraum von Milliarden Jahren schlimme Erfahrungen mit jenen Menschheiten gegeben hatte, die auf anderen Deportationsplaneten entstanden waren. Die Ausbreitung der aus den deportierten Straftätern hervorgegangenen „Sauriermenschheit“ im All sollte verhindert werden!

 

Bemerkenswert ist, dass vor Milliarden Jahren geistige Vorgänger von Eduard Meier an der Deportation ganzer Völker entscheidend beteiligt waren, die sich im All als Eroberer gewaltsam ausbreiteten. Eduard Meier hat als geistig extrem hoch entwickelter Mensch Zugang zu den entsprechenden planetaren, galaktischen und universellen Speicherbänken, in denen die jeweiligen Informationen aufbewahrt werden.

 

Offenbar gab es nach dem apokalyptischen Geschehen zur Zeit der Saurier für die in Geistform an das irdische Jenseits gebundenen Menschen mehr als 40 Millionen Jahre lang keine Inkarnationsmöglichkeiten! In dieser Zeit müssen sich die führenden Intelligenzen des irdischen Jenseits zu weit reichenden Konsequenzen für eine möglichen Neuanfang entschieden haben. Sollten sich wieder Inkarnationsmöglichkeiten, etwa durch außerirdische Ansiedler oder durch Deportierte ergeben, dann musste eine erneute Vernichtung einer sich neu entwickelnden Erdenmenschheit auf jeden Fall verhindert werden. Das konnte nur durch eine verdeckte, eine nach außen nicht sichtbare Eigenentwicklung erreicht werden, die zudem durch die Schaffung von Außenposten auf fernen Welten unterstützt werden musste.

 

Um eine Eigenentwicklung auf der Erde zu ermöglichen und abzusichern, um nicht entdeckt zu werden und um sich zu verteidigen, musste indirekt vorgegangen werden. Es galt, die geistige Dominanz über die Erde auf jeden Fall zu erhalten. Es galt zudem zu verhindern, dass die entstandene negative Dominanz nicht durch ein Übermaß an positiven Kräften unterwandert wurde. Die eigenen Kräfte durften – allein schon wegen ihrer unzureichenden Stärke – nicht erkannt werden und nicht unmittelbar selbst handeln! Um mögliche Ansiedler wieder zu vertreiben, mussten Mittel genutzt und Gefahren erzeugt werden, die als von der Natur gegeben erschienen. Oder es waren – etwa auf inspirativem Wege – Möglichkeiten zu finden, dass sich die Neuankömmlinge gegenseitig selbst ausschalteten. Die irdische Dämonie und die Nachkommen der Deportierten betrachteten die Erde zu Recht als ihren Besitz!

 

Die Strategie der verdeckten Eigenentwicklung der irdischen Dämonie wurde bis heute durchgehalten, ohne dass die Ansiedler die Existenz der irdischen Dämonie erahnten. Die sich im Verlaufe von Zehntausenden und Hunderttausenden von Jahren ansiedelnden außerirdischen Menschheiten hatten keine Chance, dauerhaft auf der Erde zu bleiben. Ein geistiger Vorgänger von Eduard Meier kam zum ersten Male vor 389'000 Jahren zur Erde, um die Geisteslehre zu verbreiten. Der Besiedlungsversuch endete mit dem ersten irdischen Atomkrieg (vgl. Billy: „OM“ - Omfalon Murado“ Wassermannzeit-Verlag 1987, S. 137)!

 

Vor 13'000 Jahren entschied sich die geistige Führung der irdischen Dämonie, neue Ansiedlungen außerirdischer Menschheiten durch die Schaffung einer eigenen Menschheit zu verhindern. Eigene außerirdische Kräfte unter Arus, die sich von den Plejaren abgespalten hatten, wurden beauftragt, sowohl eine neue Menschheit zu zeugen als auch die Ansiedler des Inselstaates Atlantis und der Großstadt Mu auszuschalten. Das gelang erst nach 1502 Jahren, als sich nach einer Intrige beide Mächte, Atlantis und Mu, im Jahre 9498 v. Chr. gegenseitig vernichteten. Atlantis befand sich im heutigen Raum der Azoren, Mu im Gebiet der heutigen Wüste Gobi. Arus galt als Weisheitskönig, als JHWH („Jschwisch“), und als „Barbar“. Er ließ sich zu seiner Zeit als „Herr der Herren, Gott der Götter und König der Könige“ bezeichnen. Vom Namen Arus leitet sich der Name des Geschlechts der Arier ab. Der extrem langlebige JHWH Arus wurde für mehr als 1000 Jahre absoluter Herrscher über die entstehende und verbliebene Erdenmenschheit, bis er von einem seiner Söhne ermordet wurde.

 

Die Ermordung von Arus dürfte für die Menschen seiner Zeit eine Befreiung gewesen sein. Sie war jedoch für Arus – im Rahmen der irdischen Dämonie – die Möglichkeit zum Aufstieg zum „Herrn der Geister“ und damit zum heutigen Gottesgeist der Erdenmenschheit! Eine Logik des Negativen! Der Name Arus wurde im Verlaufe der Jahrtausende aus „guten Gründen“ auf der Erde getilgt. Wir erfuhren ihn erst von den Plejaren. Die Identität des Arus ergibt sich, wenn man die Informationen der Plejaren zu den „Unterführern“ des Arus mit den „Anführern“ vergleicht, wie sie in den „Apokryphen“ aufgeführt sind. Nach den Informationen beider Quellen war „Semjasa … der oberste Anführer aller Unterführer“. Er zeugte Adam!

 

Arus hatte drei Söhne. Der erstgeborene hieß Arus II., der drittgeborene war Jehavon. Er tötete seinen Vater etwa 8'400 Jahre v. Chr. und übernahm für über 3000 Jahre die Macht über die Erde, bis er etwa 5000 v. Chr. von seinem Sohn Jehav umgebracht wurde, der etwa bis 1350 v. Chr. regierte. Über den zweitgeborenen Sohn des Arus geben die Plejaren keine Informationen. Es spricht vieles dafür, dass er Aruseak heißt und unehelich geboren wurde.  Deshalb erhielt Aruseak wohl „nur“ externe Aufgaben, etwa als Verantwortlicher für Außenposten der irdischen Dämonie und als Raumschiffkommandant.

 

Nach der Ermordung von Jehav durch seinen Sohn Arussem kam es innerhalb des Arier-Geschlechts zu einer Spaltung. Arussem wurde mit seinen Anhängern von seinen Brüdern Ptaah und Salam von der Erde vertrieben. Ptaah und Salam leiteten eine positive Eigenentwicklung ein, die im Jahre 33 n. Chr. mit der Rückkehr der verbliebenen Arier in ihre Heimatwelt endete. Sie überließen die Menschen der Erde sich selbst und glaubten, mit der Zeugung und Ausbildung von Jmmanuel alias Jesus Christus zum Propheten die Menschheitsentwicklung positiv initiiert zu haben.

 

Mit der Vertreibung von Arussem endete die unmittelbare Herrschaft der irdischen Dämonie mittels des Herrschergeschlechts der Arier über die Erdenmenschheit. Es musste nach verborgenen Wegen und indirekten Mitteln insbesondere der geistigen Herrschaft über die Menschen und Völker der Erde gesucht werden. Das entscheidende altbewährte Mittel war die Kreation von Kultreligionen. Der wichtigste Weg war der Einsatz verborgener Kräfte. Arussem kehrte im Geheimen zur Erde zurück, um tief unter der Gizeh-Pyramide die ungenutzten Räume und Bauten zu einer Zentrale auszubauen. Von der Gizeh-Zentrale aus verbreiteten die Gizeh-Intelligenzen „religiöse Wahnsinnslehren und Kulte“. Mit der Vertreibung des Arussem und seiner geheimen Rückkehr begann die indirekte geistige Herrschaft der abgespaltenen Arier über die Erdenmenschheit. Arussem agierte im Auftrage des Arus, während Aruseak eigene Wege verfolgte.

 

Aruseak, der über die Jahrtausende im Dienste seines leiblichen Vaters außerirdisch agiert hatte, betrachtete sich offenbar im Machtkampf der Arier als übergangen und begann, eigene Wege zur Anerkennung als Gott der Erdenmenschheit zu verfolgen, indem er für 40 Tage Moses in sein Weltraumschiff aufnahm und ihn belehrte. Damit schuf er als „Jehova“ die jüdische Religion in seinem Sinne. Er stellte sich aber gegen den Gottesgeist seines Vaters, der bereits etwa 5000 v. Chr. durch die Wahl Abrahams zum Propheten mit der Schaffung einer monotheistischen Religion begonnen und mit Abraham den „Urbund“ geschlossen hatte. Dieser Affront von Gottessohn Aruseak gegenüber dem Gottesgeist Arus dürfte der Beginn der jahrtausendelangen Auseinandersetzung um die geistige Vorherrschaft über die Erdenmenschheit gewesen sein, der bis heute mit allen Mitteln weiter geführt wird. Er schloss die Verfolgung der Juden durch einen „eifersüchtigen“ Gott ein.

 

Jmmanuel wurde am 3. Februar des Jahres 2 geboren. Er war ein geistiger Vorgänger von Eduard Meier und verbreitete zu seiner Zeit als Prophet die Geisteslehre. Er wurde im Jahre 32 gekreuzigt. Eduard Meier hatte mit Unterstützung der Plejaren die Möglichkeit, während einer Zeitreise mit Jmmanuel zu sprechen. In diesem Gespräch streitet Jmmanuel vehement ab, der Jesus Christus und ein „Sohn Gottes“ zu sein. Seine Lehre und seine Person wurden im Rahmen des Neuen Testaments grob verfälscht! Jmmanuel überlebte die Kreuzigung! Jene Außerirdischen, die ihn im Raumschiff nach Srinagar in den Kaschmir brachten, standen unter der Führung des Ashtar Sheran alias Aruseak. Seinen offenbar von Arus abgeleiteten wahren Namen konnten die Plejaren erst vor etwa 25 Jahren ermitteln. Sein Lebensalter von mindestens einigen Tausend Jahren spricht dafür, dass er die Altersgene seines Vaters trägt, der bis zu 15'000 Jahren hätte alt werden können. Die Plejaren werden bis zu 1200 Jahre alt. Für die Fälschung der Lehre und der Persönlichkeit des Jmmanuel kommt Aruseak deshalb in Frage, weil er der leibliche Sohn des Gewaltherrschers Arus, jenes „Gottes der Götter“, sein dürfte und wohl der einzige auf der Erde geborene Mensch ist, der vor 2000 Jahren lebte, der heute noch lebt und geistig in der Lage ist, in die Fußtapfen des Jmmanuel zu treten, um „am Ende der Zeit“ als „Gottes Sohn“, als „Erlöser“ und als Mensch „wiederzukehren“!

 

Mohammed war ebenfalls ein geistiger Vorgänger von Eduard Meier! Als „Gesandter Gottes“ begründete, lehrte und verbreitete er in Selbsterkenntnis den Islam als streng monotheistische Religion im vorgegebenen Sinne. Er war als „Prophet Gottes“ überzeugter Repräsentant einer jener Religionen, die Eduard Meier und die Plejaren als „Kultreligionen“ bezeichnen und abweisen. In der Person des Propheten Mohammed waren der Religionsstifter, der Kriegsherr und der Staatsmann vereinigt. Seine Macht entsprach zuletzt der eines Königs! Deshalb bleibt zu fragen, wer die Macht, die Möglichkeit und die Fähigkeit hatte, die Persönlichkeit des Mohammed so zu kreieren und zu beeinflussen, dass im Ergebnis eine neue einflussreiche Weltreligion geschaffen wurde, die im Widerspruch zur irdischen Mission der Propheten der Schöpfung stand.

 

 

Im Wissen, dass einerseits eine weltweite Positiventwicklung die Macht der irdischen Dämonie tendenziell untergraben würde, dass aber andererseits die gesellschaftliche Negativentwicklung und der Kampf um die Macht in eine apokalyptische Katastrophe führen können, verfolgen Gott Arus und Gottessohn Aruseak jeweils eine Doppelstrategie. Der eine Weg dient der Machterhaltung, dem Machtausbau und der Bekämpfung des Konkurrenten mit jeweils eigenen Mitteln, der andere Weg bedeutet für beide Seiten die Öffnung zur Wahrheit, um zunächst auf irdischer Ebene zu einvernehmlichen Lösungen zwischen Positiv und Negativ, zwischen Gut und Böse zu gelangen. Dieser zweite, der schöpfungskonforme Weg hat jedoch nur dann eine Chance, wenn sich die verantwortlichen „Guten“ zur Verursachung der Entstehung des eigenständigen „Bösen“ bekennen.

 

Die Doppelstrategie schließt ein, dass die Menschheit nur dann eine Überlebenschance hat, wenn der „Prophet der Neuzeit“, <Billy> Eduard Albert Meier, die Urschuld für die Entstehung der irdischen Negativentwicklung für seine geistigen Vorgänger auf sich nimmt. Geschieht dies nicht, wird der Kampf von Arus und Aruseak um die geistige Vorherrschaft über die Erdenmenschheit weiter gehen.

 

Zur Erhaltung und Ausdehnung seiner geistigen und weltlichen Macht über die Erdenmenschheit verfolgt Gottessohn Aruseak den dominant autoritär-religiösen  zentralistischen Weg, während Gott Arus einen religiös gestützten Weg der privatökonomischen Eigenentwicklung der Erdenmenschheit bevorzugt. Die Ergebnisse der unterschiedlichen Strategien äußern sich heute in der Spaltung und im Machteinfluss der großen monotheistischen Religionen.

 

Der Katholizismus wird von Gottessohn Aruseak beherrscht; die protestantischen Kirchen stehen dominant unter dem Einfluss von Gott Arus. Das „Evangelium des Reichtums“ manifestiert in den USA die bisher höchste Form der Verbindung von Gottesglaube und Kommerz.

 

Hinter der Spaltung des Islam in Sunniten und Schiiten verbergen sich die Machtinteressen und unterschiedliche Strategien von Gott Arus und Gottessohn Aruseak. Allein schon das geschickte ökonomische Vorgehen der Sunniten, möglichst viele Menschen ohne Zwang für den Islam zu gewinnen, spricht für eine Strategie von Gott Arus.

 

Hinter den apokalyptischen Prophetien der Religionen und hinter den Endzeitreligionen verbirgt sich mit Sicherheit das Wissen der führenden Intelligenzen der irdischen Dämonie zur gesetzmäßigen Negativentwicklung der irdischen Menschheit und der irdischen Schöpfung in ihrer Gesamtheit. Diese Prophetien sind auch ein indirektes Zeugnis für die bewusste Steuerung unserer Menschheit in eine weltweite apokalyptische Katastrophe.

 

Im Kampf um die Macht über die Erdenmenschheit könnte die Ausschaltung des Zentrums des Katholizismus für Gott Arus ausschlaggebend sein. Es gibt eine Botschaft der höchsten universellen Ebene, PETALE, zum möglichen Untergang Italiens! Doch welche Gegenreaktion wäre zu erwarten? Für Aruseak könnte der Untergang der gesamten Menschheit dann ein „Gewinn“ sein, wenn er vorher Zehntausende seiner Anhänger in seine Raumflotte hochbeamen würde, um später eine neue, ganz von ihm abhängige Erdenmenschheit zu schaffen.

 

Falls es zu keiner Endzeit-Auseinandersetzung zwischen den beiden Hintergrundmächten kommt, geht die Erdenmenschheit infolge der Eigenentwicklung des kapitalistischen Gesellschaftssystems zugrunde, das unbegrenzte private und gesellschaftliche Bereicherung zu Lasten des gesamten irdischen Lebenssystems ermöglicht. Die Erdenmenschheit wird in einer Klimakatastrophe, einem Weltbrand, enden. Obgleich die gesellschaftliche Negativentwicklung der Erdenmenschheit von der irdischen Dämonie inspiriert wurde, wird sich die Erdenmenschheit als schuldig an dieser Entwicklung betrachten. Diese Schuld vermitteln die Religionen.

 

In Anbetracht der außerordentlichen Brisanz der heutigen Situation gehe ich davon aus, dass die Verantwortlichen für die unterschiedlichen Kräfte, die direkt oder indirekt zu den Erkenntnisfortschritten der Erdenmenschheit beigetragen haben, zu einer einvernehmlichen Lösung für die Zukunft der irdischen Schöpfung finden, auch für den jenseitigen Bereich, der durch die überaus geringen Inkarnationsmöglichkeiten als geistiges Gefängnis aufzufassen ist. Nach den Angaben der Plejaren warten etwa 128 Milliarden Geistformen verstorbener Menschen auf Reinkarnation! Wir alle sind von der Überfüllung betroffen, ohne dies bisher zu erahnen! Ohne außerirdische Hilfe wird es keine Bewältigung dieser Problematik geben. Doch auch die weltweite Lösung des Energieproblems bedarf meines Erachtens außerirdischer Hilfe. Die Plejaren beherrschen die Nutzung der ökologisch neutralen Raumenergie! Wir haben die Möglichkeit, uns über Eduard Meier an sie zu wenden – wenn die Menschheit einen friedlichen Weg aus der Sackgasse findet. Wir hätten dann vielleicht die Möglichkeit, die Technologie der Multiduplikatoren zu übernehmen, die es – unter Nutzung von unbegrenzt verfügbarer aus dem umgebenden Raum absorbierbarer Energie – erlaubt, einen beliebigen Gegenstand, selbst ein Stück Fleisch, beliebig oft zu vervielfältigen! Erinnern wir uns an das „Wunder“ der Speisung des Volkes Israel in der Wüste Sin. Die Hungernden fanden an einem Morgen als Gabe „Gottes“ die umgebende Wüste mit Manna übersät. Die Vorfahren dieses „Gottes“ waren Plejaren!

 

 

3. Neue Thesen zur ökologischen Krise

 

These zur Bewältigung der ökologischen Krise: Um die ökologische Krise zu bewältigen und zugleich die Existenz der Menschheit zu sichern, bedarf es

- erstens des globalen Denkens im Sinne der Wiederherstellung des ökologi­schen Gleichgewichts und des weltweiten lokalen Handelns,

- zweitens der Einsicht zum bewussten Verzicht auf die Befriedigung überzogener, insbesondere materieller Bedürfnisse,

- drittens der Sicherung der weltweiten Befriedigung der Grundbedürfnisse aller Menschen,

- viertens notwendiger gewollter Reduzierung der Überbevölkerung der Erde.

 

Anmerkungen:

- Diesen Anforderungen zu entsprechen, muss von einer stetig wachsenden Anzahl Menschen aller Kontinente gewollt sein. Ihre Einsicht wird aus den Erfahrungen im Klimawandel, aus der Verschärfung des Gegensatzes zwischen Arm und Reich sowie aus eigener Einsicht in die komplexen Zusammenhänge wachsen.

 

- Den Menschen muss jedoch bewusst gemacht werden, dass die ökologische Krise nicht schlechthin von Menschen gemacht, sondern gesellschaftlich bedingt ist, dass gesellschaftliches durch gemeinschaftliches Handeln abzulösen ist, wobei sich die Menschen in die Natur einordnen, sich als Teil von ihr verstehen, bewusst für ihre Erhaltung eintreten und Verantwortung für sie übernehmen. Die Übernahme dieser höheren Verantwortung ist auch für jene Gesellschaften des noch bestehenden „real existierenden Sozialismus“ erforderlich, in denen gemeinschaftliches Handeln anteilig ausgeprägt ist.

 

- Doch es reicht nicht aus, gesellschaftliche oder gemeinschaftliche Zielstellungen zu beschließen und ihre Erfüllung anzustreben. Letztlich sind die ökonomischen Grundlagen und die ökonomische Funktionsweise der jeweiligen Gesellschaft bzw. Gemeinschaft sowie ihre Stellung zu anderen Gesellschaften bzw. Gemeinschaften ausschlaggebend, ob die Zielstellungen schrittweise überhaupt erreicht werden können oder ob aus der Eigenentwicklung der jeweiligen Gesellschaft bzw. Gemeinschaft tendenziell ein anderes nicht gewolltes Ergebnis resultiert.

 

- Um das gemeinschaftliche Denken und Handeln dauerhaft zu sichern und zu fördern, bedarf es adäquater ökonomischer Grundlagen und einer entsprechenden ökonomischen Funktionsweise. Die ökonomischen Grundlagen sind (eingeschränkter) Gemeinbesitz an Natur sowie Gemeineigentum zumindest an den Produktionsmitteln und der Infrastruktur. Entscheidendes Mittel allen Handelns zur Befriedigung vor allem der Grundbedürfnisse ist eine Ökonomie im Sinne der rationellen Bedürfnisbefriedigung, und zwar in individueller und in gemeinschaftlicher Form.

 

- Wenn eine Gesellschaft in eigenem Interesse ihre eigenen Schranken zur Bewältigung der ökologischen Krise überwinden will, muss sie beginnen, die Bildung und Entwicklung von Gemeinschaften, also von Zellen der Gemeinschaftsökonomie, auf der Basis von Gemeinbesitz und Gemeineigentum zu fördern.

 

- Die Förderung von Zellen der Gemeinschaftsökonomie schafft die Voraussetzungen für das Entstehen von Gemeinschaftssinn, und zwar auch über die Zellen hinaus, etwa für die Bereitschaft, über die Leistungen zur Befriedigung der (gemeinschaftlich anerkannten) eigenen Bedürfnisse zusätzliche Leistungen oder Leistungen für jene zu erbringen, die an der „ökologischen Front“ oder in den „Entwicklungsländern“ tätig sind.

 

- Der Weg, um über die Bildung, Förderung und Eigenentwicklung von Zellen der Gemeinschaftsökonomie weltweit zur Bewältigung der ökologischen Krise beizutragen, ist der Weg im Sinne der Schöpfung und ihrer Erhaltung!

 

 

These zur Nichtbewältigung der ökologischen Krise unter kapitalistischen Bedingungen: Unter kapitalistischen Bedingungen wird infolge privater Konkurrenz auf der Basis von Privatbesitz an Natur und von Privateigentum ständig Kapitalverwertung erzwungen und damit „Wirtschaftswachstum“ ermöglicht, was steigenden Verbrauch von Natur einschließt, weiteres privates Bereicherungsstreben auslöst  und zur Ausdehnung des Privatbesitzes an Natur führt. Ein erheblicher Teil der Profite erwächst aus der Verwertung natürlicher Reichtümer. Die zunehmende Privatisierung in allen gesellschaftlichen Bereichen und die weltweite „freie“ Eigenentwicklung der Marktwirtschaft verhindern die zentrale Beherrschbarkeit des ökonomischen Gesamtssystems und schließen die generelle Bewältigung der ökologischen Krise unter kapitalistischen Bedingungen von vornherein aus. Private und gesellschaftliche Bereicherung haben jedoch nicht nur zur weltweiten Ausbeutung und Verarmung von Menschen und Natur geführt; es hat – insbesondere in den reichen Ländern – zugleich eine individualistische Lebensweise erzeugt, die ebenfalls zu einer Quelle der Kapitalverwertung geworden ist. Die Nichtbewältigung der ökologischen Krise unter kapitalistischen Bedingungen und damit die tendenzielle Negativentwicklung resultieren folglich aus einem inneren Systemzwang. Das privatökonomisch dominierte System müsste aufgegeben werden, um der Menschheit ein Überleben zu ermöglichen, was jedoch mit einer gewaltigen Weltwirtschaftskrise verbunden wäre!

 

Anmerkungen:

- Entscheidend ist die Tendenz, die aus der Eigengesetzlichkeit und Nichtbeherrschbarkeit der gesellschaftlichen Negativentwicklung resultiert! Was als „freier“ Markt gepriesen wird, entwickelt sich weltweit zur Diktatur des Kapitals. Diese „Diktatur ohne Diktatoren“ beherrscht alle gesellschaftlichen Schichten jeweils auf spezifische Weise! Die Tendenz des fortwährenden Verbrauchs und der Belastung der Natur wird durch das ungezügelte Profitstreben der Reichen, durch die individualistische Lebensweise in den Industrieländern und durch das Überlebensstreben jener armen Menschen der Dritten Welt ausgelöst, die sich aus Unwissenheit und wegen fehlender sozialer Altersabsicherung trotz verschlechternder Ernährungsbedingungen weiter verstärkt vermehren und das irdische Lebenssystem zusätzlich belasten. Ohne die soziale Absicherung dieser Menschen wird die Überbevölkerung der Erde zunehmen. Sie soll schon mehr als zehn Mal höher sein, als dies unser Ökosystem zulässt. Fast die gesamte Gesellschaft beteiligt sich wissentlich oder unwissentlich an ihrem eigenen Untergang!

 

- Den Erdenmenschen ist nicht bewusst, dass sie sich mit der Einstellung „Nach uns die Sintflut!“ am meisten selbst schaden, weil sie durch ihren Anteil an der Zerstörung der irdischen Lebensgrundlagen die eigene (an die Erde gebundene) Reinkarnation auf unabsehbare Zeit hinauszögern.

 

- Kaum einem Menschen ist bewusst, dass die derzeitige Negativentwicklung von negativ dominanten Intelligenzen, die die Erdenmenschheit seit Jahrtausenden geistig beherrschen, initiiert wurde, dass auch die Suche nach Auswegen aus der ökologischen Krise weitgehend unterbunden wurde und dass erst heute die Voraussetzungen zur möglichen Rettung der Menschheit bestehen dürften.

 

- Dass es negative geistige Beeinflussungen von Menschen der jüngsten Vergangenheit gab, die wesentlichen Einfluss auf die weltgeschichtliche Entwicklung hatten, lässt sich mit unseren Mitteln nicht beweisen. Jedoch kann dies auf indirekte Weise erkannt werden, etwa wenn sich Politiker und Wissenschaftler in bestimmten historischen Situationen entgegen ihren eigenen früheren Einsichten zu Handlungen verleiten lassen, die sich im Nachhinein als schwerwiegende Fehler herausstellen oder wenn wissenschaftliche Erkenntnisse verabsolutiert und einseitige Vorgehensweisen noch gesteigert werden. Hinter derartigen Fehlentscheidungen oder Fehlleistungen verbirgt sich erstens, dass ein Mensch nur in der eigenen Denkrichtung inspiriert werden kann, was den Missbrauch eines Menschen entgegen der eigenen Überzeugung in einer Stresssituation nicht ausschließt. Zweitens verbirgt sich dahinter der Versuch, über den jeweils geistig beeinflussten einzelnen Menschen Macht über viele Menschen auszuüben, indem er etwa als religiöses Oberhaupt, als Politiker oder als Diktator Marionette ist. Um sich vor negativer geistiger Beeinflussung zu schützen, muss der betreffende Mensch Erfahrungen gesammelt haben. Er muss wissen, dass es sowohl im positiven wie im negativen Sinne eine geistige Beeinflussung von außen geben kann. Auf jeden Fall ist es notwendig, Hinweise aus der Literatur und aus dem Internet Ernst zu nehmen, die sich mit dieser Problematik befassen. Ich selbst habe beide Seiten kennen gelernt, und zwar sowohl überaus wertvolle geistige Führung als auch Verführung zum eigenen Schaden. Das Erstere überwog bei weitem!

 

 

These zur Nichtbewältigung der ökologischen Krise unter sozialistischen Bedingungen: Sowohl das Ziel des Aufbaus sozialistischer Gesellschaften als auch die angewandten Mittel verschärften infolge der politischen, ökonomischen und militärischen Konkurrenz zum kapitalistischen System tendenziell die ökologische Krise. Mit der primären Zielstellung der ständig besseren Befriedigung der materiellen Bedürfnisse wurden die Begrenztheit der irdischen Lebensgrundlagen und die Überbevölkerung der Erde negiert. Die Übernahme des Wirtschaftlichkeitsprinzips als Form von Konkurrenzökonomie zur kapitalistischen Privatökonomie führte und führt unter sozialistischen Bedingungen zur Verschärfung der ökologischen Krise und tendenziell zur Restauration kapitalistischer Verhältnisse. Deshalb bedarf eine nachkapitalistische Ordnung einer zur Konkurrenzökonomie gegensätzlichen Ökonomie.

 

Anmerkungen:

- Die aus ökologischer Sicht höchst einseitige und überzogene, später abgeschwächte Zielstellung für die sozialistische Gesellschaft äußert sich besonders deutlich im so genannten „ökonomischen Grundgesetz des Sozialismus“, dessen „umfassende Formulierung“ ausgehend von „Lenins Ausgangsthesen“ zuerst „Stalin … gegeben“ hat: „Sicherung der maximalen Befriedigung der ständig wachsenden materiellen und kulturellen Bedürfnisse der gesamten Gesellschaft durch ununterbrochenes Wachstum und stetige Vervollkommnung der sozialistischen Produktion auf der Basis der höchstentwickelten Technik“ (vgl. J. W. Stalin: „Ökonomische Probleme des Sozialismus in der UdSSR“, S. 41; vgl. auch „Politische Ökonomie“, Lehrbuch, Dietz Verlag Berlin 1955, S. 462). Dieses überzogene Ziel schließt folglich ein im Sinne der Wachstumsideologie angepasstes Vorgehen ein! Es wird sogar zu einem vorgeblichen „ökonomischen“ Grundgesetz erhoben!

 

- Im dargelegten Sinne ist der Sozialismus gesellschaftlicher Materialismus mit fundamentalistischem Charakter. Das Fundamentalistische besteht in der fehlenden Selbstbeschränkung im Verbrauch an Natur, die von der vorgeblichen Beherrschbarkeit der Natur genährt wurde.

 

- Wenn eine negativ dominante Intelligenz über hinreichend außerirdische Erfahrungen über die Entwicklung von selbstzerstörerischen kapitalistischen Bereicherungsgesellschaften verfügt und die politischen Gegenentwicklungen kennt, die sich zur Befreiung von der Ausbeutung herausbilden, dann ist der Stalinsche Weg, der vorgeblich die weltweite Ablösung des Kapitalismus durch den Sozialismus ermöglichen sollte, in extremer Form demagogisch. Er versprach das Maximale, führte zu den größten Opfern beim „Aufbau“ und der Verteidigung des „Sozialismus“, trug zur Verschärfung der ökologischen Krise bei und diskriminierte den Kommunismus als vorgebliche langfristige gesellschaftliche Zielstellung. Ich bin mir sicher, dass Stalin ein Werkzeug einer aus dem Hintergrund agierenden negativ dominanten Intelligenz war, ohne dass er dies erahnte.

 

- Konkurrenzökonomie führt nicht nur zum „ökonomischen Wettbewerb“ der unterschiedlichen gesellschaftlichen Systeme, sondern auch zur politischen und militärischen Konfrontation, damit zur Rüstungsspirale und zur möglichen militärischen Auseinandersetzungen bis hin zu Weltkriegen mit der Gefahr der Selbstvernichtung der Menschheit. Sie schließt aber auch nicht aus, dass sich sozialistische Staaten in ökonomischer Konkurrenz untereinander entzweien.

 

- Konkurrenzökonomie führt unter sozialistischen Bedingungen zu einer analogen ökonomischen Denkweise auf staatlicher und betrieblicher Ebene wie unter kapitalistischen Bedingungen. Wirtschaftliche Leistungen werden über eine Wertform gemessen. Dem Bruttosozialprodukt unter kapitalistischen Bedingungen wird das Nationaleinkommen unter sozialistischen Bedingungen gegenübergestellt. Dies birgt von vornherein die Gefahr in sich, zu Lasten der Mitwelt und Nachwelt durch die Ausplünderung und Belastung der Natur zu wirtschaften.

 

- Sozialistisches Wirtschaften führte zur Übertragung der etablierten ökonomische Denkweise auf Gebiete, die keiner ökonomischen Konkurrenz der Systeme unterliegen, wie dem Städte- und Wohnungsbau und der Umweltproblematik. Es verhinderte das Entstehen einer Ökonomie der Reproduktion und einer Ökonomie der Renaturierung. Ein Ergebnis war das dominante Bauen auf der „grünen Wiese“ unter Vernachlässigung der Erhaltung und Modernisierung der innerstädtischen Bausubstanz.

 

- Die Restauration kapitalistischer Verhältnisse in den sozialistischen Ländern resultierte nicht nur aus unzureichender Demokratie, sondern auch aus den Schranken, die der Gesellschaft in der Ausbeutung von Menschen fremder Länder und in der Ausplünderung der Natur letztlich auferlegt waren. Sie hatte und hat unterschiedliche Formen, die vom inneren Zusammenbruch (nicht zuletzt als Folge des „Totrüstens“) bis zur schrittweisen Privatisierung staatlicher und genossenschaftlicher Betriebe reichen, wie in der Volksrepublik China. Zudem besteht die Gefahr der weitgehenden ökonomischen Isolierung sozialistischer bzw. „kommunistischer“ Länder, wie im Falle von Kuba und Nordkorea.

 

- Ein wesentlicher Grund, warum in den sozialistischen Ländern viele Menschen dem weiteren Aufbau des Sozialismus ihre Unterstützung versagten, war der Umstand, dass die neue Ordnung die eigene im „ökonomische Grundgesetz“ formulierte Zielstellung im materiellen Sinne letztlich nicht erfüllen konnte. Den Menschen war allerdings nicht hinreichend bewusst, dass das relativ hohe Lebensniveau in einigen kapitalistischen Ländern das Ergebnis aus skrupelloser Bereicherung durch Fremdausbeutung und zu Lasten der Natur war. Dennoch hatten sich die sozialistischen Länder durch die Verdrängung der Umweltproblematik hinreichend diskreditiert.

 

- Alle bisherigen sozialistischen Gesellschaften befürworteten die Dominanz des Wirtschaftlichen über das Ökologische. Damit trugen sie tendenziell zur absehbaren Klimakatastrophe bei! Es ist die ökonomische Denk- und Handlungsweise, die unwissentlich dazu führte, dass die Sozialisten den Sozialismus selbst diskriminierten.

 

 

These zur Nichtbewältigung der ökologischen Krise unter „kommunistischen“ Bedingungen: Wenn für die kommunistische Lebens- und Produktionsweise unterstellt wird, jeder könne nach seinen Bedürfnissen leben, ohne die Tragfähigkeit und Belastbarkeit des irdischen Lebenssystems zu berücksichtigen, dann ist „Kommunismus“ nach diesem Verständnis gesteigerter gesellschaftlicher Materialismus.

 

Anmerkungen:

- Nach der vor allem unter Stalin geprägten Lehre stellte der Kommunismus nach dem Sozialismus die zweite, die höhere Phase innerhalb der „kommunistischen Gesellschaftsformation“ dar. Sie sollte „unter voller Ausnutzung der ökonomischen Gesetze des Sozialismus durch den sozialistischen Staat“ nach dem „kommunistischen Prinzip“ erreicht werden: „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen“. Es galt, „die materielle Produktionsbasis des Kommunismus zu schaffen, die einen Überfluß an Konsumgütern zu gewährleisten vermag“. (Vgl. „Politische Ökonomie. Lehrbuch“ Dietz Verlag 1955, S. 641-646).

 

- Der Überfluss findet sich heute in den Kaufhäusern und vielen Wohnungen der „reichen“ kapitalistischen Länder. Er wurde von Marx vorausgesagt! Sein Zustandekommen hat unser irdisches Lebenssystem stark belastet. Heute müssen die Linken erkennen, dass das Anstreben des für sie bisher am höchsten eingestuften Zieles, des Kommunismus, bei einer vor allem auf das Materielle eingeengten Denkweise zum gemeinsamen Untergang führt! Marx wurde von Stalin rechts überholt! Für den jungen Karl Marx bedeutete Kommunismus sinngemäß die einheitliche Lösung der Naturfrage und der sozialen Frage.

 

Die vor allem unter Lenin und Stalin entstandene Lehre des „Wissenschaftlichen Sozialismus“ (und Kommunismus) führte nach Jahrzehnten in eine historische Sackgasse. Sollte sie heute als „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“ neu belebt werden?

 

Der stark von Lenin und Stalin geprägte „Marxismus-Leninismus“ hatte die Linken hinsichtlich der Abfolge ökonomischer Gesellschaftsformationen faktisch auf einen Automatismus eingestellt: Nach der Zuspitzung der inneren Widersprüche des Kapitalismus folgte „gesetzmäßig“ der Sozialismus und danach der Kommunismus! Auffällig war aus heutiger Sicht, dass selbst für den Kommunismus stets von einer Gesellschaftsordnung, niemals von einer Gemeinschaftsordnung gesprochen wurde. Entscheidend sollten die Formen des Eigentums an Produktionsmitteln und die Produktionsweise sein. Die maximale Zuspitzung der Widersprüche unter Einbeziehung der gesamten kapitalistischen Lebensweise führt jedoch – entsprechend dem heutigen Wissen – in eine Klimakatastrophe, meines Erachtens zu einem Weltbrand! Was bleibt dann aber vom Automatismus?

 

 

These zur Nachhaltigkeit: Der Versuch, unter kapitalistischen Bedingungen eine nachhaltige Entwicklung anzustreben, kann nicht mehr erbringen, als die tendenzielle Zerstörung der irdischen Lebensgrundlagen zu bremsen. Der Versuch, über einen sozialistischen Weg weltweit Nachhaltigkeit zu erreichen, ist nach den historischen Erfahrungen infolge der wirtschaftlichen Konkurrenz zum kapitalistischen System unrealistisch. Er führte zur Restauration kapitalistischer Verhältnisse. Zudem würde er eine Dominanz der Lösung der ökologischen gegenüber der Lösung der sozialen Frage erfordern, was dem Grundgedanken des Sozialismus widerspricht.

 

Begründung:

- Die Bestätigung der „These zur Nachhaltigkeit“ leitet sich erstens aus der Beantwortung der Frage ab, ob die ökologische Krise primär systembedingt oder fortschrittsbedingt ist, zweitens aus der Antwort auf die Frage, ob das kapitalistische System weltweit beherrschbar ist oder ob die kapitalistische Entwicklung tendenziell zur Zerstörung der Existenzgrundlagen der Menschheit führt.

 

- Auf der Basis der privaten Eigentums- und Besitzverhältnisse vollzieht sich die kapitalistische Entwicklung unter der Dominanz des Kapitals als profitorientiertes Weltwirtschaftsystems in Eigenentwicklung. Es kann im gegebenen Rahmen zwar durch Eingriffe in der Entwicklungsrichtung beeinflusst, aber die Gesamtentwicklung tendenziell nicht aufgehoben werden. Es ist damit nicht beherrschbar. Im Gegenteil: Die als „frei“ gepriesene, alles über den Markt regelnde Wirtschaft wird zum Bumerang! Weil sie sich auf marktrelevante Erzeugnisse und Leistungen beschränkt, zugleich aber auf Kosten und zu Lasten des nicht marktgebundenen Lebens agiert, zerstört sie tendenziell die eigenen Existenzgrundlagen und die der gesamten Menschheit. Auf diese Weise wird das Kapital auch ohne Diktatoren zum absoluten Herrscher über die Menschheit.

 

- Wer davon ausgeht, dass die ökologische Krise allgemein fortschrittsbedingt ist, schaue sich die derzeitige Entwicklung in der Volksrepublik China an, die in Konkurrenz zur kapitalistischen Markwirtschaft nicht nur zur Kapitalisierung und zu starker Ausbeutung geführt hat, sondern zugleich zu extremer Schädigung und Belastung der eigenen und der irdischen Lebenswelt. Insofern schließt der große Wirtschaftsaufschwung der Volksrepublik China zugleich eine Bereicherung zu Lasten der Nachwelt ein. Die Volksrepublik China entwickelt sich schleichend von einer sozialistischen zu einer Bereicherung- und Verarmungsgesellschaft im umfassenden Sinne – so wie dies die führenden kapitalistischen Staaten vorleben!

 

- Sowohl die gescheiterten sozialistischen Staaten Europas als auch die Entwicklung der sozialistischen („kommunistischen“) Staaten Asien zeigen, dass die Planwirtschaft in Konkurrenz zur Marktwirtschaft auf unterschiedliche Weise zur Restauration kapitalistischer Verhältnisse zurückführt. Die Ursache liegt u. a. darin, dass unter den Bedingungen der „freien“ Marktwirtschaft insbesondere in Ländern der Dritten Welt die Ausbeutung von Menschen, die Ausplünderung natürlicher „Ressourcen“ und die Schädigung ihrer Lebenswelt skrupellos durchgeführt realisiert werden kann.

 

- Durch die an die kapitalistische Wirtschaft angepasste Ökonomie geriet auch die Planwirtschaft in eine ökologische Falle. Heute wird dies insbesondere in Venezuela unter Hugo Chavez deutlich, der die Erdölressourcen seines Landes zur Verbesserung der sozialen Lage der Bevölkerung Venezuelas nutzt. Entscheidend ist in diesem Falle, dass die Lösung der sozialen Frage zur Verschärfung der ökologischen Krise beiträgt und letztlich zu Lasten des Existenziellen erfolgt.

 

- Hinter der dargelegten Problematik verbirgt sich die Gleichsetzung von Ökonomie und Wirtschaftlichkeit! Um als Menschheit zu überleben, brauchen wir eine zur Wirtschaftlichkeit gegensätzliche Ökonomie, die nicht an Geld gebunden ist und dem beschleunigten Naturverbrauch entgegenwirkt. Unser Naturverbrauch äußert sich im Warenüberfluss in den Konsumtempeln der „reichen“ Länder einerseits und in der Armut und dem Hunger besonders in den Ländern der Dritten Welt andererseits! Deshalb brauchen wir eine Ökonomie, die keine Wegwerfideologie kennt. Unter einer solchen Ökonomie verstehe ich rationelle Bedürfnisbefriedigung im umfassenden Sinne. Es gilt, den gesunden Menschenverstand im ökonomischen Denken und Verhalten durchzusetzen!

 

- Wer den sozialistischen Weg weiter gehen will, muss sich beantworten, ob für ihn weiterhin das „ökonomische Grundgesetz“ im Sinne der „ständig besseren Befriedigung der materiellen und kulturellen Bedürfnisse“ gelten soll und wie er gedenkt, das Primat der Lösung der sozialen Frage trotz der fortgeschrittenen Zerstörung der irdischen Lebensgrundlagen weltweit aufrecht zu erhalten. Er sollte sich fragen, ob auf der Basis der heutigen Produktionsweise bereits die weltweite Lösung der sozialen Frage zum ökologischen Kollaps führen könnte. Er sollte sich auch fragen, wie die Sozialisten in Konkurrenz zur Marktwirtschaft zu besseren Lösungen finden könnten als ihre gescheiterten Vorgänger und welche Stellung die Lösung der ökologischen im Vergleich zur Lösung der sozialen Frage einnehmen sollte. Ist die Lösung der sozialen Frage bereits der Sozialismus des 21. Jahrhunderts? Welche „sozialistische“ Ökonomie kann zum Ziel führen, ohne dass sich die Sozialisten weiter an der Verschärfung der ökologischen Krise beteiligen? Und was unternehmen die Sozialisten in den kapitalistischen Ländern, damit die Klimakatastrophe prinzipiell verhindert werden kann? 

 

- Von welchem theoretischen Fundament gehen die Sozialisten des 21. Jahrhunderts aus? Setzen sie bei Lenin neu an oder bei Marx? Oder wird an einem neuen theoretischen Fundament gearbeitet? Ist die Marxsche Lehre der historischen Abfolge von ökonomischen Gesellschaftsformationen ad acta gelegt? Oder ist der Weg, jener Kampf um die Nachhaltigkeit, das Ziel?

 

- Die Nachhaltigkeit könnte sich als gebremste Negativentwicklung erweisen! Wir bremsen so lang und so stark, damit uns die apokalyptische Katastrophe nicht mehr betrifft! Nach uns die Sintflut oder richtiger: nach uns der Weltbrand! Der Gedanke, unter den gegebenen gesellschaftlichen Bedingungen eine nachhaltige Entwicklung tatsächlich erreichen zu können, ist in höchstem Maße fragwürdig! Er dürfte aus einer prokapitalistischen oder auch aus einer prosozialistischen Denkweise resultieren. Konkurrenzökonomien jeglicher Form verschärfen tendenziell die ökologische Krise, d. h. die ökologische Krise ist gesellschaftlich bedingt!

 

- Wenn Konkurrenzökonomien mit der Sicherung von Nachhaltigkeit unvereinbar sind, wenn zudem der sozialistische Weg unter Nutzung einer Konkurrenzökonomie zur Restauration kapitalistischer Verhältnisse führt, wird auch der Grundgedanke des Wissenschaftlichen Sozialismus fragwürdig. Dies ist aber insofern nicht verwunderlich, weil die Sozialisten die Existenz der ökologische Krise von Anfang an und während des gesamten 20. Jahrhunderts verdrängt haben und statt dessen von der Beherrschbarkeit der Natur sprachen, und dies obgleich Karl Marx in seinen „Ökonomisch-philosophischen Manuskripten aus dem Jahre 1844“ den Kommunismus als „die wahrhafte Auflösung des Widerstreites zwischen dem Menschen mit der Natur und mit dem Menschen“ bezeichnete (vgl. MEW, Ergänzungsband, Erster Teil, Berlin 1968, S. 536). Weil Karl Marx in seinem Spätwerk zur „Naturfrage“ nicht zurückfand, haben seine geistigen Nachfolger in Verabsolutierung seines philosophischen, historischen und ökonomischen Werks den „Marxismus“ als vorgeblich eigenständige Wissenschaft kreiert und über 150 Jahre lang die Erweiterung der von Marx und Engels geschaffenen wissenschaftlichen Grundlagen für eine nachkapitalistische Ordnung unter Einbeziehung der ökologischen Problematik versäumt.

 

- Doch damit fanden die Marxisten und die Marxisten-Leninisten auch nicht zur Konsequenz, den Kapitalismus im umfassenden Sinne als Bereicherungs-, Ausbeutungs-, Verarmungs- und Selbstvernichtungsgesellschaft zu beschreiben. Es war ein schwerwiegendes Versäumnis, die Bereicherung durch die Ausplünderung und Belastung der Natur, also die Verarmung unserer Lebensgrundlagen, als gesellschaftspolitische Problematik zu negieren! Wir alle, ob unter kapitalistischen oder sozialistischen Bedingungen, lebten und leben auf Kosten nachfolgender Generationen!

 

- Aus den genannten Gründen folgt, dass – wie Oskar Lafontaine auf dem Gründungsparteitag der LINKEN im Juni 2007 betonte – die Systemfrage durch die ökologische Frage gestellt wird. Entweder wir finden einen Weg zur weltweiten Ablösung des kapitalistischen Systems von innen oder wir gehen mit ihm unter!

 

- Aus den Darlegungen folgt weiter, dass die Begriffe Nachhaltigkeit und Sozialismus im Parteiprogramm der LINKEN gemieden werden sollten. Besser wäre es, von der schrittweisen Schaffung einer nachkapitalistischen Ordnung zu sprechen, von einer langfristig anzustrebenden Weltgemeinschaftsordnung unter einheitlicher Lösung der ökologischen und sozialen Frage. Die LINKEN sollten sich in Anbetracht des fortschreitenden Klimawandels klar dazu bekennen, dass die Bewältigung der ökologischen Krise aus existenziellen Gründen alles andere dominieren muss.

 

- Um das Ziel zu erreichen, brauchen wir unter den gegebenen gesellschaftlichen Bedingungen einen neuen ökonomischen Ansatz, der Ökonomie nicht gewinnorientiert, sondern bedürfnisorientiert definiert und generell vom Grundgedanken der Gemeinschaftlichkeit im höchstmöglichen Sinne ausgeht, einschließlich der Gemeinschaftlichkeit mit der Natur, die unsere Existenzgrundlage darstellt. Wir sollten deshalb von unserer Lebenswelt sprechen und den egozentrischen Begriff Umwelt weitgehend meiden. Im Rahmen des Gemeinschaftsdenkens wären die entscheidenden Begriffe (eingeschränkter) Gemeinbesitz an Natur, Gemeineigentum und Gemeinschaftsökonomie im Sinne rationeller Bedürfnisbefriedigung. Um die Schaffung einer nachkapitalistischen Gemeinschaftsordnung schrittweise anzustreben, schlage ich vor, mit der Schaffung von Zellen der Gemeinschaftsökonomie zu beginnen.

 

 

4. Zu den Begriffen Sozialismus und Kommunismus

 

These zum Begriff Sozialismus: Der Begriff Sozialismus hat als Bezeichnung für eine eigenständige Gesellschaftsordnung durch das einseitig gesteigerte Hervorheben eines grundlegenden Aspektes unter Vernachlässigung anderer wesentlicher Aspekte extremistischen Charakter.

 

Anmerkungen:  

- Wenn wir vom „Sozialen“ sprechen, meinen wir im Gegensatz zum „Unsozialen“ gerechte, solidarische, die Existenz, die Gesundheit, die Bildung, Ausbildung und die Arbeit sichernde Verhaltensweisen. Wir meinen dies bezogen auf unsere Mitmenschen oder bezogen auf die Leistungen der gesamten Gesellschaft gegenüber ihren Mitgliedern. Das „Soziale“ enthält eine Wertung in unserem Verhalten gegenüber anderen Menschen. Es ist deshalb nicht mit dem neutralen Begriff des „Gesellschaftlichen“ gleichzusetzen. Jedoch hat soziales Verhalten egozentrischen Charakter, wenn es zugleich zu Lasten anderer Lebensformen erfolgt oder wenn aus dem Egozentrismus der Menschen und der gesamten menschlichen Gesellschaft Gefahren für die Weiterexistenz der irdischen Lebenswelt erwachsen. Der Begriff des „Sozialistischen“ ist eine sprachlich übersteigerte Form des „Sozialen“. Er schließt anderes Leben von vornherein als gleichrangig aus, auch jenes Leben, in das wir eingeordnet sind und welches Voraussetzung für unsere Existenz ist. Aus diesen Gründen ist der Begriff „Sozialismus“ höchst fragwürdig und der Begriff „wissenschaftlicher Sozialismus“ als falsch abzulehnen. Der Begriff „Sozialismus“ ist in sich wissenschaftlich falsch – sosehr sich die Linken und Hoffenden an seine Berechtigung gewöhnt haben. Die bisherige Praxis des „real existierenden Sozialismus“ und die derzeitige Entwicklung der verbliebenen sozialistischen (bzw. „kommunistischen“) Länder bezeugen die Fragwürdigkeit der sozialistischen Grundideen.

 

- Wenn unsere Nachfahren auf die heutige Zeit zurückblicken, könnten sie zur folgenden Feststellung kommen: „Unsere Vorfahren sprachen bis zum 21. Jahrhundert zu Recht vom Kapitalismus, weil sich die Existenz und Wirkungsweise privaten Kapitals über Jahrhunderte in der Tat als bestimmend für die gesellschaftliche Entwicklung der gesamten Menschheit erwiesen hatte. Es gab eine kapitalistische Gesellschaftsordnung, denn das Kapital war zu jener Zeit der wahre Diktator! Der sprachlich gesteigerte Begriff Kapitalismus war zutreffend!“

 

- Ausgehend davon könnten unsere Nachfahren fragen: „Doch warum sprachen unsere Vorfahren vom Sozialismus, von sozialistischer Gesellschaftsordnung und nicht von einer notwendigen Sozialordnung? Und warum kam es trotz der schweren ökologischen Krise zu dieser gesteigerten Begriffswahl?“ Unsere Nachfahren könnten sich die Frage wie folgt beantworten: „Das Soziale im Sinne des Sozialistischen darf niemals derartig dominant angestrebt werden, dass die Existenz einer Zivilisation gefährdet wird! Der Begriff des Sozialismus wurde zu Unrecht eingeführt und angewandt!“

 

- Es stellt sich die weitere Frage, ob die Wahl des Begriffes Sozialismus unbedacht erfolgte und einer mechanischen Denkweise entsprang, wonach nach der unsozialen kapitalistischen Ordnung mehr als eine soziale, sondern sogar eine „sozialistische“ Gesellschaftsordnung folgen musste – selbst zu Lasten der eigenen Lebenswelt!

 

- Die Frage, ob die sozialistische Gesellschaft nicht von vornherein eine Gemeinschaft sein sollte, ob eine Gemeinschaftsordnung aufgebaut werden müsse, wurde gar nicht erst gestellt!

 

 

These zum Begriff Kommunismus: Der Begriff Kommunismus ist nur dann akzeptabel, wenn er im Marxschen Sinne von vornherein an die weltweite Lösung der Naturfrage gebunden und als weltweite hierarchische Gemeinschaftsordnung auf der Basis von Kommunen, eingeschränktem Gemeinbesitz, Gemeineigentum und unter Nutzung der Gemeinschaftsökonomie verstanden wird.

 

Anmerkungen:

- Kommunen sollten eigenständige lokale Lebensgemeinschaften sein, die auf der Basis von Gemeinbesitz und Gemeineigentum unter Nutzung voller Demokratie eigenverantwortlich agieren, sich bewusst in ihre lokale Lebenswelt einordnen und sich für deren Erhaltung verantwortlich betrachten. Entscheidungen von vorgelagerten Ebenen können für die Kommunen nur empfehlenden Charakter haben. Sie bedürfen der Einsicht und demokratischer Beschlussfassung durch die Mitglieder der Kommune. Richtige Entscheidungen zu treffen, setzt die Kenntnis der örtlichen Bedingungen voraus.

 

- Kommunen können sich aus Zellen und Organen der Gemeinschaftsökonomie selbständig bilden. Sie nutzen das Prinzip der Selbstorganisation, Selbstverwaltung und der Eigenentwicklung. Das kommunale Prinzip setzt in seiner vollen Funktionsweise die Auflösung des Staates und damit dessen Verzicht auf den Besitzanspruch über die Natur in den Landesgrenzen voraus. Eigene Ansprüche an die Natur muss eine Kommune ggf. mit anderen Kommunen abstimmen.

 

- Die begrifflich gesteigerte Form des Kommunalen zum Kommunistischen ist deshalb zu unterstützen, weil das kommunale Prinzip außer im Lokalen nur im Globalen seine existenziell zwingende Berechtigung hat, und zwar ausgehend von den Gesamtansprüchen aller Kommunen an die gesamte eigene Lebenswelt! Die gesamte Menschheit, einschließlich der Tierwelt und Pflanzenwelt, darf das eigene planetare Lebenssystem nicht überfordern!

 

- Volle Demokratie kann nicht weltweit realisiert werden. Deshalb bedarf eine (weltweite) kommunistische Ordnung der Schaffung von hierarchischen Führungsorganen, die die Interessen der Kommunen in höhere Ebenen einbringen, um zu Empfehlungen aus komplexen Betrachtungen zu kommen.

 

- Das kommunale Prinzip kann wegen der Unmöglichkeit der Übertragung der vollen Demokratie auch nicht auf eine staatliche Ebene übertragen werden. Seine Übertragung birgt die Gefahr der Entstehung einer Diktatur in sich. Kommunen dürfen unter der Herrschaft eines Staates ihre Eigenständigkeit nicht verlieren! Die Existenz „kommunistischer“ Staaten widerspricht dem kommunalen Prinzip!

 

- Gemeinschaftlichkeit im umfassenden Sinne unter Einbeziehung der Natur kann nur im Lokalen und weltweit existieren, im Lokalen eingebettet in die lokale Lebenswelt, weltweit im Sinne der Erhaltung des planetaren Lebenssystems durch die gesamte Menschheit.

 

­- Der Begriff „Kommunismus“ wurde im Verlaufe des 20. Jahrhunderts von vorgeblichen kommunistischen Führern, von J. W. Stalin und Diktatoren Stalinschen Typs, extrem missbraucht. Davon ausgehend wird der Begriff bis heute von vielen Politikern, Ideologen und Wissenschaftlern auf breiter Front diffamiert. Es sei jedoch klar gesagt: Kommunismus im wahren Sinne hat es in unserer Menschheit bisher nicht gegeben. Kommunismus sollte von vornherein nur als Weltgemeinschaftsordnung (World Community Order) verstanden werden. Es wird Jahrzehnte schrittweisen Vorgehens erfordern, um sich diesem Ziel zu nähern!

 

Wir müssen offenbar versuchen, Abstand von unserer Zeit zu gewinnen, Abstand von dem, was uns heute immer noch als fast selbstverständlich erscheint, was jedoch in seiner Komplexität zu wenig durchdacht wurde. Als vorgeblicher Beherrscher der Natur, hat sich der Mensch – fast bis zum bitteren Ende – als ihr größter Feind erwiesen, weil er seine Lebenswelt egozentrisch nur als „Umwelt“ sah, so als dürfe er nach eigenem Ermessen mit ihr umgehen, ohne die Konsequenzen tragen zu müssen. 

 

Doch es war nicht der Mensch der Erde an sich, der zu jener selbstzerstörerischen Fehlleistung „aufstieg“; es war der gesellschaftlich verblendete Mensch: entweder als Repräsentant für zügellosen technischen Fortschritt und fortwährendem Wirtschaftswachstum oder als konkurrierender Repräsentant, der auf der Basis jenes fragwürdigen ausbeutungsfreien „wissenschaftlichen Sozialismus“ ein Wettrennen in der Ausplünderung und Zerstörung der natürlichen „Ressourcen“ veranstaltete. Es gewann letztlich jener, der das Bereichern durch Ausbeutung und Ausplündern am besten beherrschte und heute davon ausgeht, dass im Streben nach Nachhaltigkeit unter Beibehaltung der etablierten Produktions- und Lebensweise die eigene Lebenswelt noch zu retten sei. Was für ein Pyrrhus-Sieg! Doch es hat hinreichend Stimmen geistiger Repräsentanten von Naturvölkern gegeben, die die „hoch entwickelten“ Weißen vor ihrem Irrweg gewarnt haben.

 

Die gesellschaftlichen Systeme müssen erst selbst an ihre Schranken stoßen, bis ihre Verteidiger darüber nachzudenken beginnen, worin ihre Unzulänglichkeiten bestehen könnten.

 

 

5. Zur Überlebensstrategie unter Nutzung äußerer Hilfe

 

These zur Überlebensstrategie: Das Existenzproblem unserer Menschheit ist in Anbetracht der weit fortgeschrittenen ökologischen Krise und der vorherrschenden gesellschaftlichen Bedingungen nicht ohne außerirdische Hilfe zu bewältigen. Weil die Krise primär gesellschaftlich bedingt ist, hat ihre Überwindung – gleich welcher Form – gesellschaftspolitischen Charakter. Sie sollte deshalb Gegenstand jener Parteien und gesellschaftlichen Kräfte sein oder werden, die die vorherrschenden konkurrierenden gesellschaftlichen Systeme überwinden wollen. Damit gehört die Überwindung der existenziellen Krise objektiv zu den Hauptaufgaben linker Parteien und Kräfte, auch für den Fall, dass die Erdenmenschheit keine ausreichenden Mittel zur Bewältigung der Krise verfügbar hat. Für diesen Fall sollten die verantwortlichen Politiker und Akteure Möglichkeiten zum Kontakt für eine außerirdische Unterstützung nutzen.

 

Anmerkungen:

- Der bereits erwähnte Schweizer "Billy" Eduard Albert Meier hat seit Jahrzehnten bis heute direkten, regelmäßigen Kontakt zur außerirdischen Zivilisation der Plejaren. Mir liegen 4200 Seiten „Semjase-Kontakt-Berichte“ vor, die nicht den geringsten Zweifel am Kontakt aufkommen lassen. Der Kontakt wird von den bürgerlichen Medien offenbar deshalb verschwiegen, weil die Verbreitung des von den Plejaren vermittelten Wissens die Existenz des kapitalistischen Systems gefährdet würde.

 

- Aus den Kontakt-Berichten geht hervor, dass die Plejaren sowohl über ökologisch neutrale Formen der Energiegewinnung als auch über ökologisch neutrale Produktionstechnologien verfügen.

 

- Das eigentliche Problem der Nutzbarmachung außerirdischer Technologien und damit der Sicherung des Überlebens der Menschheit ist ein irdisches! Es sind die Vorbehalte der allermeisten Menschen zur Glaubwürdigkeit der Kontakte. Die unwissenden Menschen können sich nicht vorstellen, dass die realen Kontakte bewusst öffentlich verschwiegen werden, obgleich über die Kontakte umfangreich in mehreren Sprachen im Internet informiert wird (vgl. http://www.figu.org ). Auch die Linken haben noch nicht erkannt, dass die Skepsis zu den bestehenden Kontakten von jenen gewollt ist, die den Herrschaftsanspruch über die Menschheit wahren wollen.

 

- Fast jeder Linke müsste sich fragen, warum er von den Kontakten des Eduard Meier zu den Plejaren bisher nichts gehört hat und warum die auf Sensationen ausgerichteten „freien“ bürgerlichen Medien über diese Kontakte und die vermittelten Informationen nichts verbreiten. Er müsste zudem – ausgehend vom Wissen um die Gesetzmäßigkeiten der gesellschaftlichen Entwicklung – geradezu wissbegierig sein, wie andere Menschheiten, die sich in einer analogen Entwicklungsphase wie die Erdenmenschheit befanden, ihre existenzielle Krise überwunden haben und welche Lehren wir aus ihren Erfahrungen ziehen sollten. D. h., es geht um das Erkennen der grundlegenden Ursachen der existenziellen Krisen von Zivilisationen und die Wege zu ihrer Überwindung. Dies schließt die Antwort auf die Frage zur möglichen Dominanz der Ökologischen gegenüber dem Sozialen und damit zur objektiven Berechtigung des sozialistischen Weges ein. Es wäre ignorant und unverantwortbar, wenn Linke nicht die Möglichkeit wahrnehmen würden und grundlegende existenzielle Fragen von hoch entwickelten Zivilisationen aus deren Erkenntnis und Erfahrung heraus beantworten ließen. Es wäre aber auch unverständlich, wenn die Mächtigen unserer Welt nicht mit allen Mitteln zur Machterhaltung und Profitabsicherung versuchen würden, uns das Erfahrungswissen und Können außerirdischer Zivilisationen vorzuenthalten. Jeder muss sich selbst beantworten, ob er sich vom geförderten Skeptizismus der bürgerlichen Medien zur Existenz außerirdischer Besucher hat anstecken lassen oder ob er die mögliche gesellschaftspolitische Bedeutung des Kontaktes zu hoch entwickelten außerirdischen Zivilisationen verkannt hat.

 

- Es gibt zwei linke Autoren, die sich intensiv mit den Kontakten von Eduard Meier zu den Plejaren befasst und ein umfangreiches Werk hinterlassen haben. Der erste Autor, Maarten Dillinger, geboren 1940, hatte bis zu seinem mysteriösen Tod[1] im Jahre 1995 längere Zeit mit Eduard Meier persönlichen Kontakt; der zweite Autor, der Berliner Paul Schulz, Jahrgang 1925, ging mit seinen Eltern 1938 nach Argentinien ins Exil, kam 1969 in die Bundesrepublik zurück und wohnt seit 1990 wieder in Berlin. Er gab im Eigenverlag (Edition Wissenschaft, Kultur und Politik) ab 1993 bis zum Februar 2005 in deutscher und spanischer Sprache die Zweimonatszeitschrift „Gesellschaftsreform jetzt!“ sowie 15 Bücher bzw. Broschüren heraus. Sein letztes Buch vom Januar 2003, 2. Auflage, trägt den Titel „Die offizielle Kontaktaufnahme einer außerirdischen Zivilisation mit uns Erdlingen steht nahe bevor“![2]

 

- Maarten Dillinger, Maschinenbauingenieur, Fachlehrer für Naturwissenschaften und Politik, entdeckte als wissenschaftlicher Laie das fünfdimensionale Weltbild, das theoretisch eine zeitlose Durchquerung des Universums erlaubt. Die theoretische Grundlage des neuen Weltbildes nannte er die Absolute Relativitätstheorie. Zu seinen Werken gehören „Kosmisches Bewusstsein in der Zukunftsprojektion von Karl Marx und Friedrich Engels“, Verlag Michael Hesemann, sowie „<<Berg-PR-Edikt>> Manifest einer anderen neuen Weltordnung“,  Karin Kramer Verlag, Berlin 1994. Das letztgenannte Buch „soll die Menschen der Erde vor der endgültigen Vernichtung ihres Planeten bewahren. … Wären wir auf uns allein gestellt, dann könnte man davon ausgehen, daß die Zeit dazu bereits abgelaufen ist – für diesen Fall wäre es bereits fünf nach Zwölf! Die Rettung der Erde kann deshalb nur noch durch wohlgesonnene Außerirdische erfolgen …“.[3] Es bleibt zu beantworten, wie diese Rettung der Erdenmenschheit durch eine außerirdische Zivilisation erfolgen könnte.

 

Paul Schulz war immer wieder bemüht, zumindest einem Teil der Linken nahe zu kommen, denn er verkaufte seine Zeitschrift und seine Bücher mehr als 10 Jahre lang u. a. im „kleinen Buchladen“ im Karl-Liebknecht-Haus, dem Sitz der PDS. Er nutzte zum Verkauf seiner Werke mit einem eigenen Stand zudem regelmäßig Buchbasare, u. a. das Pressefest des Neuen Deutschland. Man darf also davon ausgehen, dass er mit seinen Veröffentlichungen zumindest bei einigen der Linken und Sympathisanten Anklang fand. Ich kenne ihn seit November 2000 persönlich. Paul Schulz musste im Jahre 2005 aus Altersgründen seine Arbeit einstellen. Ohne seine Erkenntnisfortschritte und umfassenden Vorarbeiten sowie ohne seine selbstlose Hilfe hätte ich nur einen Bruchteil meiner Ergebnisse ausgehend von den Veröffentlichungen von Eduard Meier vorlegen können!

 

 

These zur dauerhaften Lösung der Energieproblems: Das Energieproblem der Erdenmenschheit kann durch die Nutzbarmachung der Raumenergie dauerhaft gelöst werden. Sie wird synonym auch als Freie Energie, Nullpunktenergie und Vakuumenergie bezeichnet und ist bisher nur indirekt nachweisbar. Ihre Existenz wird dem Vorhandensein von „Äther“ und „Ätherströmungen“ zugeschrieben. Mittels entsprechender Technik kann die Raumenergie aus dem umgebenden Raum absorbiert und ohne Verbrennungsprozesse überall verfügbar gemacht werden.

 

Anmerkungen:

- Wikipedia schreibt: „Die Vakuumenergie ist die Energie des ‚leeren Raumes’ bei vollständiger Abwesenheit von Feldern und Teilchen des Standardmodells der Elementarteilchenphysik.“

 

- Nach Otto Oesterle ist der Raum „ein Medium mit den Eigenschaften einer Quantenflüssigkeit“, die er „Quantenäther“ nennt. „Alle Raumstrukturen von den Elementarteilchen bis zum Universum selbst sind Wirbel bzw. Wirbelringe und stehende Wellen des Quantenäthers. … Die Ätherwellen und –strömungen sind riesige Energiequellen. Um die Energie aus dem Raum auszukoppeln, muß man auf dem Wege der Ätherwellen und –strömungen Barrieren errichten.“[4]

 

- Hunderte Wissenschaftler und Ingenieure haben sich in der Deutschen Vereinigung für Raumenergie (DRV) organisiert, um gegen alle Widerstände der Energiekonzerne der Nutzbarmachung der Raumenergie zum Durchbruch zu verhelfen.[5]  

 

- In seinem Buch über „Flugreisen durch Zeit und Raum“, Argo-Verlag 2001, führt das langjährige Mitglied der FIGU, Guido Moosbrugger, ein beeindruckendes Beispiel der Nutzbarmachung der Raumenergie an. Nach seinen Informationen sei die „sensationellste Erfindung … die Flugscheibe des englischen Elektrikers John Ray Robert Searl, die nach irdischen Maßstäben wirklich bahnbrechende Neuerungen aufzuweisen hat. Das Fluggerät arbeitet nicht nur geräuschlos und absolut umweltfreundlich, sondern benötigt auch keinen mitgeführten Treibstoff, weil anstelle dessen die allgegenwärtige Raumenergie absorbiert wird. Wie bei einem Hubschrauber sind auch keine Start- und Landebahnen erforderlich. Diese Searl-Flugscheibe wurde in zahlreichen Modellen entwickelt und praktisch erprobt.“ (Ebd., S. 223)

 

- Aus der Nutzbarmachung von Raumenergie für Fluggeräte folgert Professor Dr. Josef Gruber, der heutige Ehrenpräsident der Deutschen Vereinigung für Raumenergie, in einem 26seitigen „Zusammenfassenden Bericht über ausgewählte Entwicklungen in der Raumenergie-Forschung“ vom Mai 2003: „Wenn es bereits funktionierende RET-Antriebe“ (Raumenergietechnik-Antriebe) für Fluggeräte neuen Typs in größeren Stückzahlen und in der für Fluganwendungen erforderlichen Zuverlässigkeit, Steuerbarkeit und Größe gibt, dann kann es technisch überhaupt kein Problem mehr sein, solche (evtl. modifizierten) RET-Antriebe in PKWs, LKWs, Busse, Lokomotiven, Schiffe sowie in dezentral arbeitende Elektrizitätswerke ganz unterschiedlicher Größe, in Blockheizkraftwerke usw. einzubauen.“ Zugleich erwähnt er mehrere Typen von „realisierten Energiemaschinen“.[6]

 

- Professor Dr. Josef Gruber geht auch auf die Hintergründe ein, warum es in der Nutzung der „weitgehend unbekannten Energiequelle Raum-Energie“ unzureichend vorangeht. Er spricht von „staatlich erzwungener Geheimhaltung“, die „wahrscheinlich vom militärisch-industriellen Komplex gestützt“ werde und erwähnt das von Dr. Steven Greer geleitete „Offenlegungsprojekt in den USA“. „Der baldige Beginn eines neuen Energie-Zeitalters mit vielen Vorteilen für die ganze Menschheit ist möglich. Er muss gewollt sein.“

 

- Im deutschsprachigen Raum wurde die Nutzbarkeit der Raumenergie über ein System der Mauerwerkstrockenlegung von Aquapol bekannt. Europaweit seien 32.000 Aquapolgeräte im Einsatz, die mit Raumenergie Mauern trocken legen ("ohne Chemie, ohne Strom und ohne aufwendige Bauarbeiten")![7]

 

- Der enorme Vorteil von RET-Geräten ist unter den heutigen gesellschaftlichen Bedingungen zugleich ihr extremer Nachteil. Sie sind zu wenig profitabel, könnten aber in relativ kurzer Zeit weltweit nutzbar gemacht werden. Doch sie würden die Existenz der Energie-, Erdöl- und Erdgaskonzerne „untergraben“! Deshalb schweigen die Medien zur Existenz der Raumenergie sowie zu den Fortschritten ihrer Erforschung und Nutzbarmachung! Jene Persönlichkeiten und hunderte Spezialisten werden ignoriert, die sich seit Jahrzehnten um Fortschritte zur Nutzbarmachung der Raumenergie verdient gemacht haben.

 

- Die Nutzbarmachung der Raumenergie ist offenbar an ein „neues“ ökonomisches Denken und Handeln gebunden, das Ökonomie nicht gewinnorientiert, sondern im umfassenden Sinne bedürfnis- und ökologisch orientiert als rationelle Bedürfnisbefriedigung versteht.

 

- Falls die Existenz der Raumenergie tatsächlich indirekt nachgewiesen und bereits Raumenergie-Technik geschaffen wurden, wäre das Verschweigen dieses wissenschaftlich-technischen Fortschritts ein Politikum ersten Ranges! Das Fortführen der Verbrennung fossiler Energieträger, wie Kohle, Erdöl und Erdgas, macht eine Klimakatastrophe immer wahrscheinlicher! Die Verhinderung der Nutzbarmachung der Raumenergie und die Unterdrückung von Erfindungen der RE-Technik wären ein Verbrechen an der Menschheit!

 

- Die Existenz der Raumenergie und ihre Nutzbarkeit wurden nach Guido Moosbrugger auch von den Plejaren bestätigt.

 

Sollte die Nutzung der Raumenergie trotz großer Widerstände breit durchgesetzt werden können, birgt dies dennoch eine große Gefahr in sich. Die weitgehend kostenfrei arbeitenden RET-Geräte würden infolge der dann unbegrenzt verfügbaren Energie ein neues Wirtschaftswachstum ermöglichen und tendenziell eine weitere Steigerung des Naturverbrauchs auslösen! Es könnte zum Endverbrauch unserer Existenzgrundlagen kommen! Um die dann möglichen neuen existenziellen Gefahren zu bewältigen, gibt es einen Weg, der mit der Nutzbarmachung der Raumenergie vergleichbar, aber noch weniger als dieser bekannt ist. Seine Erschließung ist ohne außerirdische Hilfe in absehbarer Zeit wohl nicht möglich. Es geht um die ökologisch neutrale Produktionstechnologie der Multiduplikatoren.

 

These zu den Multiduplikatoren: Die mögliche Übernahme der ökologisch neutralen Produktionstechnologie der Multiduplikatoren von den Plejaren könnte zum entscheidenden Mittel der Sicherung des Überlebens der Erdenmenschheit werden. Ihre Anwendung würde dem kapitalistischen System weitgehend die Existenzbasis entziehen.

Anmerkungen:

- Die Funktionsweise und Anwendung der Multiduplikatoren wird von FIGU-Mitglied Guido  Moosbrugger wie folgt beschrieben: „Multiduplikatoren sind Riesenapparaturen, sozusagen riesenhafte Kopier- und Vervielfältigungsmaschinen, durch die selbst kleine Raumschiffe hergestellt beziehungsweise dupliziert werden können, neben unzähligen weiteren Produkten, die in ihren Variationen keine Grenzen kennen und die haargenau – nicht nur äußerlich, sondern bis in die letzte Atom- und Molekularstruktur – alle getreu repliziert werden.

Um ein Produkt duplizieren zu können, ist es nur erforderlich, eine atomare Bauplanschablone zu besitzen, durch die ein Multiduplikator programmiert wird, was in der Form geschieht, daß das zu duplizierende Objekt in seiner gesamten Atom- und Molekularstruktur durch den Multiduplikatorscanner ‚eingelesen’ wird, wonach dann die Duplizierung erfolgen kann, und zwar in jeder gewünschten Anzahl. Jeder Multiduplikator arbeitet auf Elektronen-Energie-Basis, wobei Elektronen praktisch unerschöpflich sind. Der Duplikator zapft diese Elektronenmeere an, die überall im gesamten Universum vorhanden sind, wonach die eingefangenen beziehungsweise gewonnenen Elektronen in das erforderlich Arbeitsmaterial umgewandelt werden, aus dem dann die gewünschten Produkte entstehen und je nach Belieben vervielfältigt werden können. Daneben liefern die Elektronen auch noch die erforderliche Antriebs- und Arbeitsenergie für diese Wunderapparate. …  

Natürlich gibt es nicht nur die riesenhaften Multiduplikationsanlagen, die für Groß- und Massenherstellungen ausgelegt sind, sondern auch kleinere Apparaturen, die in jedem Haushalt zu finden sind sowie in jedem Fluggerät, sei es auch noch so klein, das für Menschen bestimmt ist. Selbstverständlich sind so auch Multiduplikatoren in jedem Raumschiff zu finden.“[8]

 

- Die Plejaren vermögen selbst organische Materie zu duplizieren, beispielsweise Fleisch, wodurch keine Tiere mehr getötet werden müssen![9] 

 

- Multiduplikatoren werden offenbar bedürfnisorientiert eingesetzt, nachdem ein Prototyp eines Gerätes etc. vorliegt. Damit entziehen sie dem gewinnorientierten Produzieren weitgehend die Basis.

 

These zur ökonomisch-energetisch-technologischen Einheit: Wenn die Informationen zur Nutzbarmachung der Raumenergie und zur Existenz von Multiduplikatoren zutreffen, dann könnten gemeinsam und in Wechselwirkung zueinander die Raumenergie als unmittelbar naturgegebene Energiequelle zur Überlebensenergie, die Multiduplikatoren zur Überlebenstechnologie und die Gemeinschaftsökonomie zur Überlebensökonomie für die Erdenmenschheit werden.

 

Anmerkungen:

- Sowohl die Raumenergie als auch die Multiduplikatoren passen nicht oder nur bedingt in die heutige Zeit des Vorherrschens gewinnorientierter Ökonomien. Doch sie entsprechen in ihrer Nutzbarmachung dem bedürfnisorientierten Herangehen der Gemeinschaftsökonomie! Allerdings brauchen wir politische und gesellschaftliche Kräfte, die die gesellschaftspolitische Problematik dieser Zusammenhänge erkennen, sich mit den Repräsentanten der Deutschen Vereinigung für Raumenergie und ihren Fachspezialisten Fachleuten „vereinigen“.

- Zuerst sollte – auf der Basis irdischer Leistungen und Erfahrungen – die breite Nutzbarmachung der Raumenergie angestrebt werden.


 

[1] Maarten Dillinger wurde in seinem Wohnwagen tot aufgefunden.

[2] Zur Kontaktaufnahme verwies Paul Schulz auf die Semjase-Kontakt-Berichte, S. 2916.

[3] Vgl. Umschlagseite von „Berg-PR-Edikt“. Nach Informationen der Plejaren soll es sich „bei Maarten Dillinger … um die Wiedergeburt von Karl Marx handeln“ (vgl. ebd.).

[4] Vgl. „Magazin 2000plus“, Nr. 115, vom Februar/März 1997, S. 9

[5] Vgl. http://www.dvr-raumenergie.de

[6] Vgl. http://www.drv-raumenergie.de/about/gruberpublikationen.html

[7] Vgl. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=051126011 (Bericht vom 26.11.2005 aus Wien zu "Raumenergie-Technologie funktioniert“)

 

[8] Vgl. „Flugreisen durch Zeit und Raum“, Argo-Verlag, Marktoberdorf 2001, S. 160

[9] Vgl. Semjase-Kontakt-Berichte, S. 2575/2576

 

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