Postbrief vom 08.04.2008 an Guido Moosbrugger, 88138 Hergensweiler

 

Werner Grundmann                                                                Berlin, den 8. April 2008

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Herrn Guido Moosbrugger

Im Obstgarten 14

88138 Hergensweiler

 

Sehr geehrter Herr Moosbrugger,

                                               im Heft „Spezial 14/252“ des „Magazin 2000plus“ fand ich auf den Seiten 80 bis 83 Ihren hoch interessanten Beitrag  über „Das Generationen-Raumschiff“. Eine mir bisher unbekannte Aussage war für mich besonders bemerkenswert. Danach „umhüllt“ unser „Jenseitsbereich“ die Erde „als unsichtbare, immaterielle geistige Kugelschale“. Noch mehr hat mich allerdings überrascht, als ich zu Ihren Darlegungen im folgenden Beitrag desselben Magazins über „Die Innere Erde“ eine Parallele fand, die sich auf die Erdkruste bezieht:

Die Erde soll eine Hohlkugel mit einer Zentralsonne in ihrem Innern sein! Auf der Innenfläche der Erdkruste befinde sich eine bewohnte Welt, die der Welt der Erdoberfläche gleicht! Die ursprünglichen natürlichen Zugänge zur Inneren Erde sollen vor 10'000 Jahren verschlossen worden sein. Es wird über das Land Agartha berichtet, zu dem der größte Teil der Inneren Erde gehört. Agartha bietet den Menschen der Erdoberfläche in großem Umfange Unterkünfte an, wenn es bis zum Jahre 2012 zu einer „Erdkatastrophe“ kommt.

Die Informationen in den beiden Beiträgen von Helmut Schaffer und Sheldan Nidle waren für mich so neuartig und schockierend, dass ich einige Tage brauchte, um sie zu verdauen und mir eine Meinung zu bilden. Besonders fragwürdig ist für mich, dass ich bisher keinerlei Informationen von Eduard Meier und den Plejaren zum Hohlkugelaufbau kosmischer Objekte kannte, dass es aber andererseits in den Semjase-Kontakt-Berichten und im Buch von Eduard Meier „Die Wahrheit über die Plejaden“ einige Hinweise zur Existenz unterirdisch lebender hoch entwickelter Völker gibt. Ich kam zum Ergebnis, dass die Innere Erde als eigenständige Welt existieren könne. Wenn dies zuträfe, würde allerdings die Glaubwürdigkeit von Eduard Meier und von den Plejaren gefährdet, die uns bisher den wahren Aufbau der Erde und die historischen Hintergründe des Verschlusses ihrer zweiten Welt verschwiegen hätten.  

Einen weiteren Hinweis aus dem Artikel von Helmut Schaffer fand ich beachtenswert. Er betrifft das „Materialisieren“ von Gegenständen in Form „fester Hologramme“ (vgl. S. 89). Dies verweist auf Hintergrundwissen, das uns meines Wissens Eduard Meier und die Plejaren mit ihren Ausführungen zu den „Multiduplikatoren“ bisher vorenthalten haben (vgl. SKB, S. 2575/76). Es zeugt zugleich dafür, dass sich hinter Helmut Schaffer hoch entwickelte Intelligenzen verbergen dürften!

Um mir eine hinreichend begründete eigene Auffassung zu den verschwommenen Hinweisen von Helmut Schaffer zu erarbeiten, worin die prophezeite „Erdkatastrophe“ möglicherweise bestehen könnte, suchte ich in den Veröffentlichungen der FIGU und fand Hinweise zu bisherigen Atomkriegen und zu einem möglichen künftigen Atomkrieg bzw. zu einem neuen Weltkrieg, und zwar in „OM“, S. 111, 117 u. 118, zu einem „Weltenbrand“ in „OM“ auf der Seite 81 sowie (für die Jahre 2010 bis 2012) in den Semjase-Kontakt-Berichten auf der Seite 3749. Ausgehend davon kam ich zur These: Die bevorstehende Erdkatastrophe dürfte, falls sie nicht verhindert werden kann, durch einen (provozierten?) weltweiten Atomkrieg ausgelöst werden, vermutlich schon im Jahre 2011.

Nach der Kenntnisnahme der Beiträge aus dem Heft Nr. 252 des „Magazin 2000plus“ wandte ich mich mehrfach an Eduard Meier, die FIGU und an die Süddeutsche sowie an die Bayerische Studiengruppe der FIGU, um meine außerordentlichen Bedenken mitzuteilen und um dazu anzuregen, die Öffentlichkeit von den möglicherweise entstandenen apokalyptischen Ängsten zu befreien. Es kamen lediglich zwei abweisende Antworten von der Bayerischen Studiengruppe.

Gestern, am 7. April 2008, habe ich mich mit einer längeren E-Mail an die FIGU, die SdSG und die BSG bemüht, auf die Gesamtproblematik noch einmal hinzuweisen, um zusammen mit Eduard Meier zu einem Ergebnis zu kommen, wie auf die Prophezeiung zur „Erdkatastrophe“ reagiert werden sollte. Einen Ausdruck dieser E-Mail füge ich meinem heutigen Schreiben bei. Aus ihm können Sie entnehmen, welche Aktivitäten diesem Schreiben vorausgingen.

Die beigefügte E-Mail hatte ich gestern gesondert auch an Hans-Georg Lanzendorfer gesandt. Seine Antwort lautet:

>> Meinerseits besteht keinerlei Interesse an einem Kontakt mit Ihnen und Ihrem Wahn und bitte Sie umgehend meine Mail aus Ihrem Verteiler zu löschen. Freundlichst Hans-Georg Lanzendorfer <<

Hoffentlich hat er Recht, wenn er von meinem „Wahn“ spricht!

Meine Bitte ist, dass Sie meine Darlegungen kritisch prüfen und mit Ihren Möglichkeiten zunächst zur Klärung beitragen, ob eine akute Gefährdung der Erdenmenschheit besteht und ob jene „Innere Erde“ existiert. Die FIGU wird nicht umhin kommen, sich dazu zu äußern.

Sollten Sie weitere Unterlagen von mir brauchen, rufen Sie mich bitte in Berlin an.

Mit freundlichen Grüßen

Werner Grundmann                                               

Anlage