E-Mail vom 23.09.2008, 21:06 Uhr, an info@figu.org und (über Cc:) an de@figu.org

Veröffentlichung am 23.09.2008

 

 

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Von Werner Grundmann                                               Berlin, den 23.09.2008

 

an Eduard Albert Meier, FIGU

 

 

Dokumentation zum „Kampf um Jens“

 

Sehr geehrter Herr Meier,

        am 15. September 2008 wandte ich mich um 01:21 Uhr mit der E-Mail „Anonyme Botschaft“ unmittelbar an Sie. Das Schreiben trug den Titel

Wichtige Botschaft eines „Mitglieds der Kosmischen Brüderschaft“

Es enthielt aktuelle Informationen aus dem „Spezial 15/260“ des „Magazin 2000plus“. In meine E-Mail hatte ich Zitate aus jener Botschaft aufgenommen, ohne eine Wertung vorzunehmen und ohne auf ihre Hintergründe einzugehen. Zugleich stellte ich drei Fragen, die Sie und die Plejaren betreffen. Am selben Tag ließ ich die E-Mail über meine beiden Web-Seiten abrufbar veröffentlichen.

 

Die Bedeutung meiner Ausarbeitungen vermag ich im Allgemeinen nur indirekt einzuschätzen, insbesondere am Umfang der Zugriffe auf meine Web-Seiten, aber auch an den Rückwirkungen auf meine Umgebung.

 

Noch am 15. September kam es zu einer massiven geistigen Beeinflussung meines alkoholkranken Sohnes Jens. Sie warf ihn vollkommen aus der Bahn. Jens war ab Oktober 2007 für neun Monate trocken. Er geriet wieder ins Abseits, nachdem er seine ehemalige Partnerin Dana getroffen und sich mit ihr nach zehnjähriger Unterbrechung wieder eingelassen hatte. Seitdem ging es bei ihm auf und ab. Die schlimmste Krise begann ab dem 15. September 2008. Jens verweigerte feste Nahrung und einen Krankenhausaufenthalt, stand kurz vor dem Suizid. Es gab hinreichend Belege, dass er unter negativer äußerer geistiger Beeinflussung stand. Doch dank kontinuierlicher Unterstützung durch meine geistige Führung aus der Petale-Ebene konnte ich Jens aus seiner existenziellen Krise befreien.

 

Die zur Information beigefügte achtseitige Datei KampfumJens.doc dokumentiert meine Bemühungen aus der Zeit vom 15. bis zum 22. September 2008, unseren einzigen Sohn am Leben zu erhalten, und dies trotz massiver negativer Beeinflussung durch Hintergrundkräfte. Für mich ist der „Kampf um Jens“ ein Beispiel des „Kampfes“ zwischen „Gut“ und „Böse“. Die Lehren aus diesem „Kampf“ könnten vielen Menschen helfen!

 

Die Dokumentation werde ich umgehend über meine beiden Web-Seiten abrufbar veröffentlichen, jeweils im Rahmen der dritten Ebene.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                                  Berlin, den 23.09.2008, 21:06 Uhr

 

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Werner Grundmann                                      Berlin, den 23. September 2008

Kampf um Jens

 – Dokumentation für die Zeit vom 15. bis 22. September 2008 –

 0. Vorinformationen

Am 13. September 2008 traf das „Spezial 15/260“ des „Magazin 2000plus“ zu „UFOs und Kornkreise“ mit der Post ein. Es enthält ab Seite 82 bis Seite 88 eine anonyme Botschaft eines „Mitglieds der kosmischen Bruderschaft“. Sie trägt den Titel „Verändert die Welt! Entscheidet, ob wir uns zu erkennen geben sollen!“ Mir war klar geworden, dass sich hinter der Botschaft Ashtar Sheran alias Aruseak verbirgt. Von meinen geistigen Führungen wurde ich mittels Signalen, die ich sowohl mit meinem linken als auch mit meinem rechten geistigen Gehör zur Mittagszeit vernahm, zur Reaktion aufgefordert. Am späten Nachmittag des 14. September sah ich mir die anonyme Botschaft in ständiger „Begleitung“ meiner „linken geistigen Führung“ genauer an. Die „Begleitung“ äußerte sich in sanftem Brummen, das ich fortwährend links hörte.

Am 15. September 2008 sandte ich die E-Mail „Anonyme Botschaft“ um 01:21 Uhr mit dem Titel Wichtige Botschaft eines „Mitglieds der Kosmischen Brüderschaft“ über die FIGU-Adresse info@figu.org an Eduard Albert Meier. In die E-Mail nahm ich einige wichtige Zitate aus der Botschaft auf, ohne sie zu werten und ohne auf Hintergründe einzugehen, stellte aber drei Fragen, die Eduard Meier und die Plejaren betrafen. Ich ging davon aus, dass die Botschaft einen gewaltigen Druck ausüben wird, damit einerseits die irdische Gesamtsituation anerkannt und andererseits ein gemeinsames Handeln erzwingen wird. Sie berücksichtigt die universelle Vereinbarung, dass nur dann offizielle Hilfe von außen gewährt werden kann, wenn sie von der jeweiligen Menschheit gewünscht ist. Der Wunsch, dass sich Tausende Weltraumschiffe zeigen sollen, braucht von den einzelnen Menschen nur gedanklich geäußert werden! Durch eine positive Entscheidung eines hohen Anteils der Informierten werden meines Erachtens die Voraussetzungen geschaffen, dass auch dann eine Rettung der Erdenmenschheit von außen möglich wird, wenn Eduard Meier das von der Schöpfung und von den Hintergrundmächten erwartete Bekenntnis noch nicht abgegeben hat.

Meine Zustimmung zum Erscheinen der Tausenden von Weltraumschiffen gab ich gedanklich vor dem Einschlafen in der Nacht vom 14. zum 15. September. Am 15. September 2008 notierte ich sie am Vormittag. Am selben Tag ließ ich die E-Mail „Anonyme Botschaft“ von Thomas Scholz über meine Web-Seiten abrufbar veröffentlichen.

Mein Handeln und meine Entscheidung zur Zustimmung des Erscheinens der Tausenden von Weltraumschiffen waren offenbar den Kräften des Arus in hohem Maße suspekt. Dafür sollte mein Sohn Jens büßen und ich wieder einmal unter Druck gesetzt werden. Jens ist 44 Jahre alt, allein stehend und wohnt in einer Einraumwohnung in Berlin-Wartenberg. Seit 1998 wird er ausgehend von meinen Arbeiten zu „besonderen Anlässen“ auf höchst „kreative“ Weise attackiert, seit einiger Zeit auch meine liebe Frau Jutta. Den nachfolgend dargestellten Ablauf und die Fakten der aktuellen Beeinflussung entnahm ich meiner Datei Ereignisse2.doc. Die Eingaben in die Datei erfolgten vom 20. bis 23. September 2008.

1. Ereignisse am Montag, dem 15. September 2008

Am 15. September rief mich Jens von 16:38 bis 16:53 Uhr vom Bahnhof Berlin-Wartenberg aus mit dem Handy an. Er hatte getrunken, war nicht arbeiten gewesen und wollte auch nicht mehr arbeiten gehen. Seine Freundin Dana sei über das Festnetz nicht mehr zu erreichen. Er komme von ihr nicht los und habe von Handy zu Handy viel mit ihr telefoniert. Um mit Dana im gleichen Bereich billiger telefonieren zu können, habe er sich ein besseres Handys gekauft und deshalb kein Geld mehr. Seit einer Woche lebe er nur von Bier. Er könne zudem nichts mehr essen! Ich versprach vorbeizukommen.

Um 17:45 Uhr war ich mit dem Fahrrad bei ihm. Jens saß gesenkten Hauptes auf der Couch, eine Flasche Bier und seine Zigaretten vor sich. Obgleich ihm bewusst war, dass die Beziehung zu Dana nicht funktionieren kann, dass sie immer wieder in Streit geraten, sich gegenseitig beleidigen und anschließend bereuen, hatte er sie nach ihrem Umzug wieder angerufen, besucht und sein letztes Geld geopfert. Seine Aufopferung grenzte an Selbstzerstörung! Im Ergebnis war eine Hassliebe mit schlimmen Gedanken entstanden, wie er sie schädigen könne, nachdem sie ihn wieder einmal abwies! Er hatte aus dem Dilemma vor zehn Jahren nichts gelernt, als die Beziehung schon einmal im Suizidversuch endete! Ich bereitete Jens als Schnellgericht eine Dose mit Kartoffelbrei, damit er sich selbst beweisen sollte, weiterhin essen zu können!

Allerdings hatte ich keine Chance, ihn von der Sinnlosigkeit seines aufopfernden Verhaltens zu überzeugen, hoffte darauf, dass er morgen wieder arbeiten geht, gab ihm von meinem Geld 60 Euro und verließ ihn vor 19 Uhr. Vorher hatte ich ihn darauf aufmerksam gemacht, dass er von außen beeinflusst worden sein dürfte, dass ich sozusagen durch meine Arbeiten „Schuld“ an seiner Misere habe.

Als dann Jens um 21:29 Uhr noch einmal anrief, hatte er wieder vier Mal mit Dana gesprochen! Er handle wie unter Zwang! Ich verwies noch einmal auf seine mögliche negative geistige Beeinflussbarkeit in seinem Negativtrend.

2. Ereignisse am Dienstag, dem 16. September 2008

Nachdem ich am 16. September 00:50 Uhr schlafen gegangen war, ließ mir meine geistige Führung aus der Petale-Ebene keine Ruhe. Mir war bewusst, dass es um Jens ging. Ich schlief nur zwischendurch ein wenig. Die nächtliche Drängelei in Form des Brummens in meinem linken geistigen Gehör ging ununterbrochen weiter. Jens war in Gefahr!

Um 3 Uhr 33 stand ich auf, zog mich an und wollte mich mit dem Rad zu Jens begeben. Jutta war gleichfalls wach und drängte darauf, ein Taxi zu nehmen. Vor 4 Uhr bestellte ich ein Taxi. Die Uhr des neuen Receivers zeigte „5 Ld“! Was sollte diese von außen provozierte Anzeige?

Ein großes Taxi brachte mich ab 4:05 Uhr zu Jens. Gegen 4:20 Uhr war ich bei Jens, ließ das Taxi einige Zeit warten, bis klar war, dass Jens keinesfalls in ein Krankenhaus wollte und das Gespräch mit Jens länger dauern würde. Er wunderte sich sehr, dass ich sogar nachts zu ihm gekommen war. Ich verwies auf meine geistige Führung.

In seinem Kopf drehte sich alles um Dana. Sie war für ihn eine Art geistiges Gefängnis! Alles sei wieder schief gegangen! Seine totale Aufopferung war nicht belohnt worden, führte vielmehr zu neuen Vorwürfen, mit denen er nicht zurechtkam. Er war dabei aufzugeben, lehnte auch das bereitete Essen ab.

Mir fiel auf, dass er zum ersten Male eine Jacke mit vielen Totenköpfen trug, die vorgeblich in der Dunkelheit abschreckend leuchten. Er hatte sie vor einiger Zeit für 15 Euro in einem Asia-Markt erstanden! Sie passte zu seiner Haltung und zur bewussten Selbstisolierung!

Jens’ Gedanken bewegten sich bis zum Suizid! Er habe sich in einem U-Bahnhof schon eine Stelle ausgesucht!

Während des Gesprächs war ich fortwährend in Begleitung meiner geistigen Führung. Erst einige Zeit später begriff ich, warum das Brummen nicht aufhörte. Wir hatten wieder einmal einen unsichtbaren „Besucher“ in der Wohnung! Als ich 6:23 Uhr im Bad auf der Toilette war, während Jens auf der Couch saß, wurde das Licht für die Küche abgestellt. Ich hörte deutlich das Klicken des Schalters und wunderte mich. Doch wir lachten, als uns der „Besuch“ bewusst wurde.

Weil das Gerede mit Jens nicht viel brachte, legte ich mich einige Zeit auf jenen Teil der Couch, der am Fenster steht. Beide Teile bilden ein Dreieck. Ich wollte Jens zur Besinnung kommen lassen. Doch er erklärte, dass er heute die Wohnung nicht verlassen werde.

Um 7:05 Uhr verließ ich Jens und fuhr mit Bus und der Straßenbahn nach Hause. Jutta war erstaunlich gelassen geblieben. Sie verhielt sich sogar konstruktiv! Ich hielt es für richtig und wichtig, dass sie gedanklich von ihrem Sohn zur Zeit weitgehend Abstand hält

Vor 9 Uhr sprach ich zur Information mit Herrn Koch, der für die „Maßnahme“ zur Koordinierung der Arbeitsaufgabe von Jens verantwortlich ist sowie mit dem Leiter der Suchtberatung in der Oberseestraße, Herrn Graul.

Kurz vor Mitternacht rief Jens an, um uns mitzuteilen, dass er noch lebe! Wegen der körperlichen Schwäche könne er jedoch die Wohnung nicht verlassen. Wir sollen uns keine Sorgen machen.

3. Ereignisse am Mittwoch, dem 17. September 2008

Am 17. September rief ich um 12 Uhr bei Frau Fohgrub in der Arbeitsagentur an, um sie genauer zu informieren. Sie sei heute auf der Arbeitstelle von Jens gewesen und habe mit dem Hausmeister gesprochen. Sie brauche eine amtliche Aussage, entweder von einem Arzt oder von der Suchtberatung, um Jens’ Fehlen als „krank“ einstufen zu können.

Vor 17 Uhr rief Jens endlich an. Er habe sich Bier und Zigaretten kommen lassen sowie 25 Euro Schulden bezahlt. Er möchte keine Schulden hinterlassen! „Ich kann mir nicht mehr ins Gesicht sehen!“ Einen Besuch lehnte er ab.

Später, als Jens seine Mutter sprechen wollte, reagierte sie patzig! Das war aus meiner Sicht höchst gefährlich, konnte dies doch Jens zum Abkippen bringen! „Ich kann nicht so tun, als ob nichts geschehen ist“, antwortete Jutta. Nach dem Abendbrot rief Jutta ihren Sohn an und sprach längere Zeit mit ihm.

Um 22:45 Uhr meldete sich Jens noch einmal. Er hatte wieder mit Dana telefoniert! Ihr gehe es noch schlechter als ihm. Jens hatte wiederum nichts gegessen!

4. Ereignisse am Donnerstag, dem 18. September 2008

Am 18. September setzte ab 6:30 Uhr ein ununterbrochenes Drängeln durch meiner geistigen Führung ein. Jens war in Gefahr! Er muss wohl zur künstlichen Ernährung ins Krankenhaus! Ich nahm mir vor, die Suchtberatung in der Oberseestraße zur Unterstützung anzurufen.

Gegen 9:40 Uhr erreichte ich den Leiter der Suchtberatung, Herrn Graul, um ihm mitzuteilen, dass Jens zum akuten Notfall geworden ist und bat um seine Unterstützung. Wir vereinbarten, dass ich um 11 Uhr zu ihm komme. Jens konnte ich nicht erreichen. 

Um 11 Uhr war ich mit dem Fahrrad in der Oberseestraße. Das Gespräch mit Herrn Graul dauerte bis 11:30 Uhr. Ich soll versuchen, ihn freiwillig zur Krankenhausbehandlung zu bewegen. Eine zwangsweise Einweisung sei extrem schwierig durchsetzbar und komme wohl nicht in Frage. Falls ich nicht allein mit ihm zurechtkomme, wolle er mich nach 15 Uhr unterstützen.

Also fuhr ich mit dem Rad weiter nach Wartenberg zu Jens, wo ich 12:08 Uhr eintraf. Er schlief, hatte eine Flasche Bier auf dem Tisch und Zigaretten einer anderen Sorte. Von den 60 Euro, die ich ihm am 15. September gegeben hatte, war nichts mehr übrig.

Ich brauchte bis 14:45 Uhr, um ihn zu einer ersten konstruktiven Aussage zu bewegen. Er war einverstanden, dass ich für ihn einkaufen ging. Er gab vor, wieder essen zu wollen. Ich rief Herrn Graul an, dass er nicht kommen brauche und begab mich danach zum Bäcker Schnell sowie zum Penny-Markt.

Um 16:05 verließ ich Jens, legte noch 15 Euro mit der Bitte auf den Tisch, davon kein Bier zu bestellen.

Während der Gespräche mit Jens war ich fast ständig in Begleitung meiner geistigen Führung.

Nach 16:30 Uhr traf ich zuhause ein und war ein wenig damit zufrieden, einen ersten positiven Schritt erreicht zu haben. Doch Jens rief abends nicht an.

5. Ereignisse am Freitag, dem 19. September 2008

Am 19. September weckte mich mit einem zweifachen Klingeln um 2:13 Uhr – beidseitig hörbar – mein „Geistwecker“ aus der feinstofflichen irdischen Ebene. Den Grund erkannte ich nicht.

Ab 5:30 Uhr bedrängte mich meine geistige Führung mit Brummgeräuschen links - unnötig lange! Es ging offenbar wieder um Jens.

Nach 8 Uhr hatten Jutta und ich „amtliche“ Telefongespräche zu erledigen: mit Herrn Koch, der für die „Maßnahme“ verantwortlich ist, mit Frau Fohgrub von der Arbeitsagentur und mit der Sekretärin, Frau Schumacher, von der Suchtberatung. Ich bat Frau Schumacher, Herrn Graul vorab zu informieren, dass ich ab 11 Uhr bei Jens sei und mich von ihm aus melden werde, falls ich Herrn Graul brauche. Nach dem Gespräch kam links ein starkes Brummen.

Gegen 11 Uhr war ich mit dem Rad bei Jens. Er saß mit seinem „Nachtanzug“ (T-Shirt und Unterhose) auf der Couch. Das Eingekaufte stand unverändert auf dem Tisch. Er hatte kaum etwas gegessen. Sein erster Hinweis war, dass die 15 Euro, die ich ihm auf den Tisch gelegt hatte, verschwunden seien, nahm ihm dies ab, gab ihm aber kein neues Geld. Auch seine Geldkarte und die Versicherungskarte waren vorübergehend unauffindbar gewesen. Offenbar meinten es unsere Überwacher besonders „gut“ mit uns. Im Wegbeamen und Wiederfinden von Gegenständen haben wir seit Jahren hinreichende Erfahrungen!

Jens’ zweite Information betraf die Feuerwehr: Gestern Abend sei sie gegen 22:30 Uhr bei ihm gewesen, um ihn ins Krankenhaus zu bringen. Er habe sie aber wieder weggejagt! Nachdem er mit Dana telefonierte, um ihre neue Festnetznummer zu erfragen und sie spürte, wie schlecht es ihm ging, hatte sie die Feuerwehr bestellt. Er mache sich Sorgen, ob sie den Feuerwehreinsatz bezahlen müsse. Trotz allem war Jens nicht bereit, ins Krankenhaus zu gehen.

Nach 11:30 Uhr rief ich Herrn Graul an, um ihn zum Stand meiner Bemühungen zu informieren. Er sprach einige Minuten sehr sachlich und pädagogisch geschickt mit Jens.  Danach erklärte mir Herr Graul, dass nichts erzwungen werden solle. Er werde am Montag Frau Napierski informieren, die seit Jahren in der Suchtbetreuung für Jens zuständig ist.

Nach dem Telefongespräch äußerte Jens: „Ich werde versuchen, mich aus der Scheiße herauszuziehen! Ich werde es zwangsläufig wieder schaffen!“ Er bat aber, „nichts über’s Knie zu brechen“, werde uns aber anrufen, wie weit er gekommen sei. Zu Dana traf er keine Aussage.

Ich hinterließ ihm das FIGU-Bulletin Nr. 65 mit dem Beitrag von Hans-Georg Lanzendorfer über die „Worte an eine Selbstmörderin“.

Nach 12:20 Uhr verließ ich Jens. Jutta war relativ zufrieden.

Vor 17 Uhr rief Jens ungehalten an, weil vorgeblich seine Mutter angerufen und er keine Zigaretten mehr hatte.

Nach 20 Uhr versuchte ich, Jens über mein Handy zu erreichen, um richtig zu stellen, dass es sich beim heutigen Anruf seiner Mutter um eine Verwechslung handle oder dass eine Manipulation vorliege. Auch dies wäre nicht neue gewesen!

6. Ereignisse am Sonnabend, dem 20. September 2008

Am 20. September kam erst zur Mittagszeit ein leichtes Drängeln von meiner geistigen Führung. Als sich Jens bis 13 Uhr nicht gemeldet hatte, rief ich an, konnte ihn sofort sprechen. Seine Versuche, wieder zu essen und normal zu trinken, seien schief gegangen. Saures war im nicht bekommen. Er willigte ein, dass ich vorbeikomme.

Nach 14 Uhr begab ich mich mit dem Rad zu Jens, nachdem ich Zwieback gekauft und schwarzen Tee eingepackt hatte. Unterwegs besorgte ich Zigaretten. Etwa 14:30 Uhr war ich bei ihm.

Jens saß wie üblich auf der Couch am Tisch, doch ohne Zigaretten und ohne Bier. Beides war aufgebraucht. Eine Flasche Pampelmusensaft war fast und eine Flasche Bitterlemon halb leer. Die Schrippen hatte er nicht angetastet. Er brauchte offenbar einfühlsame Unterstützung.

Ich kochte ihm eine Kanne schwarzen Tee und gab etwas Zitrone hinein. Dazu reichte ich ihm Zwieback. Er trank und aß! Das „Essen“ blieb drin! Später kochte ich ihm eine zweite Kanne mit schwarzen Tee. Der Appetit auf Bier war weg! Aber das Rauchen (und Husten) musste sein!

In der Küche beseitigte ich alte Speisenreste. Jens half, seinen Kühlschrank von verdorbenen Speisen zu befreien. Auch den Müll brachte ich weg. Jens wäre dazu nicht in der Lage gewesen. Er ging ohne Alkoholeinwirkung sehr unsicher, zog aber sogar eine Hose an!

Dana hatte er nicht angerufen. Sie wohne jetzt in der Borner Straße.

Mit dem kleinen Fortschritt war ich hoch zufrieden, gab ihm noch einmal 15 Euro und bat ihn, kein Bier zu bestellen, was er auch versprach. 16:33 Uhr verließ ich seine Wohnung. Um 17 Uhr war ich zuhause.

Als ich ein wenig später von einem schweren Terroranschlag mit fast 60 Toten auf ein Hotel in Islamabad in Pakistan hörte, kam mir der (inspirierte?) Gedanke, dass es sich um einen Racheakt handeln könnte: Rache für den sich anbahnenden Sieg im „Kampf um Jens“, im Kampf des „Guten“ über das „Böse“. Ich konnte diesen Gedanken nicht ausschließen, weil der sich anbahnende Sieg nur unter geistiger Führung aus der Petale-Ebene möglich geworden war. Eine Niederlage hätte zu schlimmen Konsequenzen geführt!

7. Ereignisse am Sonntag, dem 21. September 2008

Auch am 21. September ließen sich meine Überwacher etwas „Neues“ einfallen. Der Aufwärtstrend von Jens hatte kaum begonnen – und schon wieder begannen meine Überwacher, Jutta zu attackieren. Nachdem sie in der vergangenen Woche trotz der Sorgen um Jens wenig gesundheitliche Schwierigkeiten empfand, kam sie heute früh zu mir ins Bett gekrochen. „Überall“ schmerze es! Im Verlaufe des Tages wurde sie wieder depressiv, weil das Brennen im Mund erneut auftrat.

Als ich über die mögliche Manipulation des „Anrufs von Jutta“ bei Jens am 19. September schrieb, wurde um 12:07 Uhr von außen der Computer zum Absturz gebracht. Es dauerte, bis ich die Datei wiederhergestellt hatte.

Der Anruf von Jens in der Zeit ab 13:30 Uhr brachte eine neue Hiobsbotschaft. Er habe zwar aufgeräumt und etwas gegessen; doch ein Anruf von Dana habe ihn schwer beeindruckt. Bei ihr sei eine Nervenerkrankung an beiden Händen diagnostiziert worden: das Karpal-Tunnel-Syndrom. Es führe zur Verlangsamung von Arbeiten mit den Händen. Die Erkrankung könne operiert werden. Dana fürchte jedoch einen längeren Ausfall, den Verlust des Arbeits- und des Ausbildungsplatzes sowie große Geldeinbußen. Sie könne zudem die Kinder verlieren und ihre neue Wohnung! Wenn dies alles passiere, wolle sie so sterben wie ihr Bruder, der sich vor Jahren von einem Hochhaus gestürzt hatte. Die Festplatte ihres Computers habe sie schon löschen lassen!

Danas Eltern wissen von der Erkrankung, nicht aber von ihrer Absicht. Jens soll ihre Katze übernehmen.

Ich stellte mir die Frage, inwieweit meine Überwacher mitgemischt hatten, um Jens doch noch aus der Bahn zu werfen.

Nach 20 Uhr rief Jens noch einmal an. Er hatte gebadet, sich rasiert, drei Suppen gegessen sowie Tee und Bitterlemon getrunken. Es ging mit ihm weiter voran!

8. Ereignisse am Montag, dem 22. September 2008

Der Aufwärtstrend von Jens setzte sich am 22. September in deutlicher Form fort. Um ihn dabei zu unterstützen, rief ich bereits 8:35 Uhr Frau Fohgrub von der Arbeitsagentur an, die darüber entscheidet, ob er seine Arbeit in der Schule in Lichtenberg fortsetzen darf. Nach der aktuellen Information entschied sie, dass die Stelle in der Schule für ihn frei bleibt. Er soll jedoch diese Woche bei ihr anrufen oder selbst vorbeikommen. Sie werde mit dem Koordinator, Herrn Koch, sprechen und sich auch mit Frau Napierski von der Suchtberatung in Verbindung setzen.

Anschließend informierte ich ab 8:43 Uhr Jens über das Gespräch. Er hatte weiterhin gut gegessen, auch gebadet und sich rasiert, brauche jedoch Ballaststoffe für seine Verdauung. Zudem habe sich heute früh Dana gemeldet. Ihre Haltung sei relativ positiv. Sie schlug – wie mir inspiriert wurde – künftig einen freundschaftlichen Kontakt zueinander vor.

Vor 9 Uhr rief Jens noch einmal an, nachdem er mit Frau Fohgrub gesprochen hatte. Ab Donnerstag wolle er wieder arbeiten gehen und sie vorher, um 8:30 Uhr, aufsuchen.

Nach dem Arztbesuch bei Frau Gunhild Lück nach 10 Uhr fuhr ich weiter mit dem Rad zu Jens. Um 11:10 Uhr war bei ihm. Unterwegs hatte ich fünf Schrippen und zwei Schachtel Zigaretten gekauft. Er sah – zwar abgemagert – erfreulich gut aus, fühlte sich aber noch geschwächt und wollte deshalb heute in der Wohnung bleiben. Doch sein Hunger sei groß. Wir vereinbarten einen Einkauf im Penny-Markt in der Rostocker Straße. Nach dem Einkauf für 20 Euro verließ ich ihn 12:35 Uhr. Zum Abschied gestand er: „Ich bin eine Zumutung!“ Doch meine Hilfe und Unterstützung waren für mich selbstverständlich. Wer weiß, wann wir ihn brauchen?

9. Nachinformationen und Nachgedanken

Zur abrufbaren Veröffentlichung dieser Dokumentation wurde ich am 23. September frühmorgens von meiner geistigen Führung angeregt.

Im Nachhinein wurde mir bewusst:

Erstens gibt es keine sinnvollen schnellen Lösungen in der Arbeit mit Menschen! Man muss ihnen Zeit lassen, ihre geistige Entwicklung zu vollziehen!

Zweitens wäre ich wohl ohne meine geistige Führung aus der Petale-Ebene im „Kampf um Jens“ gescheitert.

Drittens gab es in diesem Kampf positive und negative geistige Führungen, und zwar bezogen auf mehrere der beteiligten Personen, wobei sich dank der Führung aus der höchsten Geistesebene bisher das Gute durchgesetzt hat.

Viertens kann es unter einem bestimmten zugespitzten Entwicklungsstand einen existenziellen universellen Zusammenhang zwischen einzelnen Personen und dem gesamten Universum geben, auch unter Einbeziehung einzelner uninformierter Personen!

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