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LaRoucheStattKeynes.doc             abrufbare Veröffentlichung: 27.09.2008

 

Von Werner Grundmann                                 Berlin, den 26./27.09.2008

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

 

LaRouche statt Keynes?

Zur akuten Systemkrise des Kapitalismus

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

          in der Internationalen Wochenzeitung „Neue Solidarität“, Nr. 39, vom 24.09.2008, erschien auf den Seiten 1/2 ein Beitrag von Karel Vereycken über die „Debatte in Frankreich: LaRouche versus Keynes“ (vgl. http://www.solidaritaet.com/ ). Er befasst sich mit der Bewältigung der „globalen Krise des globalisierten Kapitalismus“ und unterstützt die Forderung des amerikanischen Wirtschaftswissenschaftlers Lyndon LaRouche nach einem „Neuen Bretton Woods“. In Bretton Woods, New Hampshire, USA, wurden im Jahre 1944 die Weltbank und der Internationale Währungsfonds gegründet. Der Grundgedanke von LaRouche besteht darin, das internationale Währungssystem durch ein Kreditsystem zu ersetzen:

    In einem ersten Schritt soll „das Weltwährungssystem einem Konkursverfahren“ unterzogen werden. Danach sei in einem zweiten Schritt „statt eines Geldsystems ein Kreditsystem in Form einer angemessenen modernisierten Variante des von US-Präsident F.D. Roosevelt beabsichtigten Bretton-Woods-Systems“ zu schaffen. In einem dritten Schritt müsse der „IWF … durch eine Vertragsorganisation zwischen souveränen Nationalstaaten ersetzt werden, ergänzt durch langfristige wirtschaftliche Zielsetzungen für wissenschaftlichen und verwandten Fortschritt pro Kopf und pro Quadratkilometer Landfläche.“ Viertens sollte „eine langfristige gemeinsame Aufgabenorientierung über zwei oder mehr Generationen hinweg definiert“ werden, „um einen allgemeinen Anstieg der Arbeitsproduktivkraft zwischen den Nationen zu erreichen.“ Dazu müsse „ein Konzert von Nationen geschaffen werden, ausgehend von den von LaRouche bezeichneten ‚vier Mächten’: Rußland, China, Indien sowie den USA, die derzeit wohl am schwierigsten dafür zu gewinnen sind.“ (Vgl. „Neue Solidarität“, Nr. 39, S. 11)

 

Im Beitrag über die „Debatte in Frankreich“ auf der Seite 1 der Ausgabe Nr. 39 heißt es:

>> In Frankreich versuchten die Keynesianer, das Ferment für LaRouches „Neues Bretton Woods“ durch den Vorschlag einer „Weltwährung“ unter der Kontrolle des IWF zu entschärfen.

     Am 31. August forderte François Hollande, der scheidende Generalsekretär der Sozialistischen Partei Frankreichs, überraschend die Einberufung einer „Neuen Bretton-Woods-Konferenz“ zum Umgang mit dem Kollaps des Finanzsystems. Vor 3000 Delegierten sagte er bei der Sommerakademie der Sozialisten in La Rochelle: „Wir müssen die volle Dimension dieser Krise verstehen. Wir dürfen sie nicht unterschätzen, wie es die Rechte im Lauf des vergangenen Jahres getan hat, bloß weil sie das Scheitern ihrer Politik bestätigt... Sie begann als eine Finanzkrise mit den Subprime-Hypotheken, aber sie hat das gesamte System angesteckt und sich zu einer Währungskrise und nun zu einer Rezession ausgeweitet.“

    Hollande führte aus, wie sie zur Nahrungsmittelkrise und zum Kollaps der Immobilienmärkte führte und betonte: „Sie ist eine allgemeine Krise, eine globale Krise des globalisierten Kapitalismus, die in allen Dimensionen hart zuschlägt. Das Chaos, das wir durchleben, ist die Konsequenz politischer Entscheidungen: der Deregulierung der Finanzmärkte, der Monetarisierung der Wirtschaft, des Rückzugs der staatlichen Autoritäten, der Privatisierung und des organisierten Wettbewerbs zwischen öffentlichen Sektoren.“

     Nun beginne eine „Ära der Regulierung“, eine „Ära der Gesetze“. Als erstes müsse man daher eine internationale Konferenz über Währungs- und Finanzfragen einberufen, die dann an die Einführung eines Neuen Bretton Woods herangehen könne, um „die Währungspolitik und Regulierung des Finanzsystems zu koordinieren" und so mit „einer allgemeinen, einer globalen Krise umzugehen, die alle Kontinente trifft.“ Diese Konferenz würde „die Stabilität der Euro-Dollar-Parität" sicherstellen. Auch die Ernährungskrise der Welt müsse durch die Steigerung der Agrarproduktion im Entwicklungssektor und durch die Verteidigung der Nahrungsmittelsicherheit gelöst werden. <<

 

In einer Rede von Helga Zepp-LaRouche, der Gattin von Lyndon LaRouche, auf einem Seminar mit Diplomaten am 17. September 2008 in Berlin über

„Wir stehen vor einem neuen finsteren Zeitalter. Alles ist möglich!“

zitierte sie den italienischen Wirtschaftsminister Giulio Tremonti, der ein „Neues Bretton Woods“ unterstützt:

>> „Es ist kein Bankenfehler, es ist ein Systemfehler... Das ist das Resultat der verrückten Entscheidung, die Globalisierung durch Schulden zu finanzieren. Man produzierte in China, und in den USA kaufte man auf Pump. Dann stürzte das Kartenhaus in sich zusammen. Das System der Aufsicht und Kontrolle hat versagt. Die Bankiers nehmen jetzt einen großen Scheck mit nach Hause, die ‚Experten’ kommen uns zu schulmeistern und die armen Leute sind die Verlierer.

    Wir haben eine Welt ohne Regeln, aufbauend auf der Idee, daß wir produzieren könnten, ohne zu arbeiten. Wir müssen neue Regeln aufstellen, und diese Regeln werden nicht von den Bankiers kommen. Regeln werden von Regierungen und anderen Autoritäten gemacht. Wir müssen einige Vertragsarten und die Flucht in ‚legale Paradiese’ verbieten, genau wie den heute weitverbreiteten Hang zur Bilanzschönung.“

    Tremonti wiederholte seine Absicht, wenn Italien nächstes Jahr den G-8-Vorsitz inne hat, ein neues Regelwerk vorzuschlagen, das er auch als „neue Bretton-Woods-Konferenz“ bezeichnete. „Ich glaube, daß die G-8 unter italienischem Vorsitz neue Regeln aufstellt“, so der Minister. << 

 

In ihrer Rede ging Helga Zepp-LaRouche auf „drei Maßnahmen“ ein, die nach Ansicht ihres Mannes „absolut unverzichtbar“ seien: 

>>Eine davon ist das „Gesetz zum Schutz der Eigenheimbesitzer und Banken“. Das ist notwendig, um völliges soziales Chaos zu verhindern. Die Regierung muß einschreiten und sicherstellen, daß die Menschen, die davor stehen, ihre Häuser und Wohnungen zu verlieren, in ihren Häusern und Wohnungen bleiben können. Inzwischen haben mehr als drei Millionen Menschen in den Vereinigten Staaten ihr Eigenheim verloren. Das hat enorme soziale Konsequenzen. Es gibt jetzt leere Häuser, die von Banden ausgeraubt werden, weil Kupfer sich auf dem Spotmarkt sehr gut verkauft. Alle Kommunen sind wegen des Zusammenbruchs des Eigenheim- und Hypothekenmarktes bankrott. Herr LaRouche sagte, die Regierung müsse eingreifen und praktisch alle diese Zahlungen einfrieren: Laßt die Menschen in ihren Eigenheimen, und regelt später, was ein vernünftiger Preis ist, den die Menschen auch bezahlen können.

   Zweitens muß man die Banken retten - nicht die Investmentbanken, und nicht die Investment-Bankiers und alle diese Dinge, aber die regulären Banken, die öffentlichen Banken, damit die Wirtschaft nicht zusammenbricht. Die Idee war deshalb, daß der Staat einige dieser regulären Banken übernimmt, was nach der amerikanischen Verfassung völlig legal ist.

    Die amerikanische Verfassung ist ganz anders als die europäischen Verfassungen, weil sie auf der Grundlage eines Kreditsystems beruht, was etwas ganz anderes ist als ein Geldsystem. In den Vereinigten Staaten haben nach der Verfassung nur die Regierung und der Kongreß das Recht, Kredit zu schöpfen, nicht die unabhängigen Banken, wie in Europa. …

Herr LaRouche sagt seit langem, daß all dies wegen der Verhinderungsmacht der Finanzinstitute nur funktionieren kann, wenn die vier mächtigsten Länder der Welt zusammenkommen und beschließen, ein neues Finanzsystem zu schaffen. Er sagt, die Vereinigten Staaten, Rußland, China und Indien müssen zusammenarbeiten und eine Notstandsvereinbarung treffen. …

    Wir brauchen eine Sonderkonferenz dieser Kombination von Nationen, der sich dann andere souveräne Länder anschließen sollten. Nicht supranationale Institutionen wie die Europäische Union, sondern Deutschland, Frankreich, Brasilien, Japan, andere Länder sollten sich anschließen. Und es müßte klar sein, daß diese Bank auf dem Grundsatz beruht, daß die große Mehrheit der ausstehenden Schulden abgeschrieben werden muß, weil sie nicht bezahlt werden können - weder die der Dritten Welt noch die von Berlin noch die meisten anderen Schulden. Die Stadt Berlin hat 65 Mrd. Euro Schulden und keine Industrie. Das wird sowieso nie bezahlt werden, warum sollte man es nicht einfach ein für allemal vergessen? Wir müssen alle ausstehenden Derivate und anderen spekulativen Werte beseitigen. Sie haben keine Existenzberechtigung. Sie sind ohnehin nur virtuell.

    Und am wichtigsten ist, daß wir ein System mit festen Wechselkursen brauchen, weil es keinen Grund gibt, zu erlauben, daß einzelne Finanziers gegen die Volkswirtschaften ganzer Nationen spekulieren. Warum sollten Herr Soros und Herr Rohatyn oder Warren Buffett oder irgendeiner dieser Leute für ihren persönlichen Profit mit dem Volksvermögen, dem Wohlstand der Menschen und der Nationen spekulieren dürfen? Dr. Mahathir aus Malaysia hat vor einigen Jahren gesagt, Soros sei ein „Krimineller“ - ich stimme da ganz mit ihm überein -, denn der habe verspekuliert, wofür das Volk Malaysias 40 Jahre lang gearbeitet hat. Wir brauchen also feste Wechselkurse.

    Sehr wichtig ist auch, daß wir ein System von Nationalbanken brauchen, von souveränen Regierungen, die Kredit für ein Kreditsystem ausgeben.

Wir brauchen ein Kreditsystem!

Lassen Sie mich zum Unterschied zwischen einen Währungssystem und einem Kreditsystem folgendes sagen: Ein Währungssystem stützt sich auf die unmoralischen Ideen von Adam Smith und all seinen Anhängern - daß man billig einkaufen und teuer verkaufen müsse. Und das funktioniert nicht, zumindest langfristig nicht. Das beste Beispiel dafür, daß es nicht funktioniert, können Sie jetzt im Fall Chinas sehen. China ist leider schlechtem Rat gefolgt und ließ sich darauf ein, eine billige Produktionsstätte für Wal-Mart und viele andere Exportmärkte in den USA und Europa zu werden. Und jetzt hat China ein großes Problem mit dem Zusammenbruch des Systems, dem Kollaps des Dollars. … Jetzt stehen sie vor dem Problem, daß sie 1,2 Billionen in Dollar ausgewiesene Reserven haben - Staatsanleihen, andere Anleihen, Aktien von Fannie Mae und ähnliches. Ein großer Teil ihrer Einnahmen steckt darin.

    Deshalb muß das neue System ein Kreditsystem sein, dessen Zweck nicht ist, Profit zu machen, sondern die Erkenntniskräfte der Bevölkerung zu entwickeln. Denn die wahre Quelle des Wohlstands ist nicht etwa billig kaufen und teuer verkaufen. Die einzige Quelle des Wohlstands ist die Kreativität der Bevölkerung. Denn sie ermöglicht es der Wirtschaft, zu wachsen, wissenschaftlichen und technischen Fortschritt umzusetzen und dadurch den materiellen Wohlstand der Bevölkerung zu erhöhen. <<

 

 

Der Name des heute 86jährigen amerikanischen Wirtschaftswissenschaftlers Lyndon LaRouche ist trotz seiner jahrzehntelangen Bemühungen, neue Wege zur Beherrschung der Marktkräfte des Kapitalismus zu erschließen, noch weitgehend unbekannt. Er dominiert die seit 35 Jahren herausgegebene Wochenzeitschrift „Neue Solidarität“. Doch auch jene, denen die wirtschaftlichen und finanzwirtschaftlichen Zusammenhänge des globalisierten Kapitalismus weitgehend fremd sind, könnten Einsicht zeigen, dass die Umsetzung seiner Vorschläge das Schlimmste bei der Bewältigung in der akuten Systemkrise des Kapitalismus zumindest vorübergehend verhindern könnte.

 

Für mich bleibt allerdings offen, inwiefern die Systemkrise damit dauerhaft bewältigt werden kann oder ob – wie ich in meiner „These zur Charakterisierung der kapitalistischen Gesellschaft“ formulierte – die folgende Aussage richtig ist:

>> Die kapitalistische Gesellschaft ist eine Bereicherungs-, Ausbeutungs-, Verarmungs-, Zerstörungs- und letztlich Selbstvernichtungsgesellschaft. Sie teilt die Menschheit nicht nur in Reiche und Arme; sie verarmt und zerstört zugleich ihre eigene, unsere Lebenswelt. <<

(„Berliner Thesen für eine nachkapitalistische Gemeinschaftsordnung“ vom 4.10.2007, S. 47;  www.wbgrundmann.de )

 

Nach den aktuellen Turbolenzen in der „Finanzwirtschaft“ darf zumindest davon ausgegangen werden, dass die Ende des 19. Jahrhunderts entstandene Lehre des „Evangeliums des Reichtums“ gescheitert ist (vgl. R. H. Gabriel: „Die Entwicklung des demokratischen Gedankens in den Vereinigten Staaten von Amerika“ Duncker & Humblot, Berlin 1951, S. 158-160). In meinen „Religionsthesen“ vom 28.10.2007 „Zur Entstehung und Entwicklung der monotheistischen Religionen“ hatte ich auf der Seite 45 formuliert:

>> Der unter geistiger Führung von Gott Arus beschrittene eigenständige religiös verbrämte Weg führte in den USA zur „christlichen Form des Evangeliums des Reichtums“, die von Andrew Carnegie am Ende des 19. Jahrhunderts in den USA publiziert wurde. Dieser Weg sicherte als Gegenpol zur katholischen Kirche den Machtanspruch von Gott Arus über die Erdenmenschheit. Er basiert auf Individualismus, Privateigentum, dem ‚Gesetz der Anhäufung von Reichtum’ und dem ‚Gesetz der Konkurrenz’.“ Als kapitalistische Utopie wird für Carnegie der „Millionär … zum Treuhänder für die Armen“, um eines Tages „das Problem von reich und arm“ friedlich zu lösen. Hinter dem neuen Evangelium verbirgt sich nichts anderes als das kapitalistische Gesellschaftssystem! << (Vgl. ebd.)

 

Wenn meine These zutrifft, dass sich sowohl hinter dem „Magazin 2000plus“ als auch hinter der Wochenzeitschrift „Neue Solidarität“ Ashtar Sheran alias Aruseak verbirgt, dann kann die Lehre von Lyndon LaRouche als konkurrierende wirtschaftwissenschaftliche Lehre zur vorherrschenden (an Keynes ausgerichteten) Lehre aufgefasst werden. Es hat Jahrzehnte gedauert, bis die Politik wegen der nahenden Systemkrise auf sie aufmerksam wurde. Nichtsdestotrotz ist sie eine Lehre, die die Aufrechterhaltung des Kapitalismus als System und „im Konzert von Nationen“ äußeren Einfluss auf die großen irdischen „vier Mächte“ sichern soll. Die Macht über die Menschheit der Erde könnte auf neue Weise indirekt realisiert werden. Neben der Religion soll eine „neue“ Wirtschaft als wichtigstes Mittel genutzt werden. Doch je mehr die Wirtschaft „wächst“, umso weniger wachsen Bäume, umso größer wird das ökologische Ungleichgewicht zwischen dem pflanzlichen Leben auf der einen und dem tierischen Leben auf der anderen Seite. Der Begriff „wirtschaftlich“ im Sinne von „privatwirtschaftlich“ mag dafür der zutreffende Begriff sein! Ich frage jedoch: Ist es für die Völker der Erde, für die gesamte Menschheit „ökonomisch“, wenn sich die Einen zum eigenen Nutzen auf Kosten anderer Menschen, zu Lasten der Natur und zukünftiger Generationen bereichern, während andere zugleich oder in künftiger Zeit die Fehlwirkungen dieses weltweiten Bereicherungsprozesses mit umso höheren Aufwendungen ausgleichen müssen, wenn sie gar in ihrer Existenz gefährdet sind?  

 

Vom Verlag E.I.R GmbH in Wiesbaden, der die Internationale Wochenzeitung „Neue Solidarität“ herausgibt, werden auch jährlich vier Aufgaben der Zeitschrift FUSION für „Forschung & Wissenschaft für das 21. Jahrhundert“ veröffentlicht. Sie enthält auch wissenschaftliche Beiträge von Lyndon LaRouche. Im Heft 1/2008 erschien zum Klimawandel ein umfassender Beitrag von Zbigniew Jaworowski über „CO2: Der größte Wissenschaftsskandal unserer Zeit“ (vgl. http://www.solidaritaet.com/fusion ). In ihm wird behauptet, dass es keine „anthropogene Erwärmung … gibt“ (vgl. ebd., S. 12). Spezialisten mögen sich damit auseinandersetzen, ob „die Sonne die Hauptursache für die starke Erwärmung der letzten drei Dekaden [war]“ (vgl. ebd., S. 13).

 

Aus meiner Sicht ist der größte Wissenschaftsskandal unserer Zeit das Gleichsetzen von Wirtschaftlichkeit und Ökonomie, das Gleichsetzen von gewinnorientiertem Handeln mit bedürfnisorientiertem Vorgehen! Eine „Privatökonomie“ (Friedrich Engels), die in ihren Betrachtungen bestimmte existenzielle Bedürfnisse ausschließt, wie das Überlebensbedürfnis eines Volkes oder gar das der Erdenmenschheit, sollte Schritt für Schritt, aber möglichst schnell, durch eine Gemeinschaftsökonomie im Sinne rationeller Bedürfnisbefriedigung abgelöst werden!

 

Bitte, liebe FIGU-Mitglieder, prüfen Sie mit Ihren Spezialisten die Ursachen der akuten Systemkrise, ferner die Vorschläge von Lyndon LaRouche sowie meine Vorschläge in den Berliner Thesen (vgl. www.wbgrundmann.de ) und ziehen Sie Ihre Schlussfolgerungen!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                          Berlin, den 27.09.2008, 01:46 Uhr

 

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