E-Mail vom 20.02.2008, 01:19 Uhr, an oskar.lafontaine@wk.bundestag.de sowie

an "weitere Politiker, Wissenschaftler und Autoren der Linken"

Veröffentlichung am 20.02.2008

 

 

++++++++++++++++++++++++++++ Beginn der E-Mail an Oskar Lafontaine

 

Von Werner Grundmann                                                            Berlin, den 19./20.02.2008

 

an Genossen Oskar Lafontaine

und an weitere Politiker, Wissenschaftler und Autoren der Linken

 

 

Zu „Billy“ Eduard Albert Meier und der FIGU

– Unterbrechung meiner Kontakte zur FIGU von außen –

 

Sehr geehrter Genosse Lafontaine,

sehr geehrte Genossinnen und Genossen,

        mit meiner E-Mail erhalten Sie auch den Text eines Schreibens an die von „Billy“ Eduard Albert Meier 1975 in der Schweiz gegründeten „Freien Interessengemeinschaft für Grenz- und Geisteswissenschaften und Ufologiestudien“ (FIGU).

 

Durch die Verbreitung der weit reichenden, fundamentalen Geisteslehre gilt Eduard Meier als der „Prophet der Neuzeit“. Seit fast zehn Jahren verfolge ich intensiv die Arbeit der FIGU. Im Juni 2001 nahm ich Kontakt zur FIGU auf. Mir ging es um die Unterstützung ihrer Arbeit aus kritischer Distanz. Seit 2002 übermittelte ich an Eduard Meier und der FIGU eine Reihe umfangreicher Ausarbeitungen und über 200 E-Mails – ohne von Eduard Meier akzeptiert zu werden.

 

Unabhängig von meiner persönlichen Auffassung zu den objektiv notwendigen Anforderungen an Eduard Meier schätze ich ihn ausgehend von seinen Veröffentlichungen als den geistig am höchsten entwickelten Menschen der Erde. Die angedeuteten unterschiedlichen Auffassungen resultieren meines Erachtens daraus, dass er das „streng logische Denken“ bzw. das „absolut logische Denken“ für die höchstmögliche Denkform hält, während er das auf der Erde verbreitete dialektische Denken als „unlogisch“ und „unverständlich“ bezeichnet.

 

Eduard Meier hat seit seiner Kindheit unmittelbar Kontakt zur hoch entwickelten Zivilisation der Plejaren vom Planeten Erra. Der Kontakt wurde auf 4200 Seiten in den „Semjase-Kontakt-Berichten“ (SKB) dokumentiert. Die Berichte liegen mir komplett vor. Sie enthalten so viel neues Wissen, so viele neue historische und spezifische Informationen, dass ihre generelle Fälschung vollkommen ausgeschlossen ist. Insofern sind die (auch existierenden) materiellen Beweise der Anwesenheit der Plejaren im Raum der Erde für mich nebensächlich. An den Kontakten von Eduard Meier zu den Plejaren sowie zu anderen Zivilisationen habe ich folglich nicht den geringsten Zweifel. Im Gegenteil: Mir war es ausgehend von diesen Informationen sowie auf Basis der von Eduard Meier verbreiteten Geisteslehre, ferner ausgehend von Informationen von anderen außerirdischen Quellen möglich, zu einer eigenständigen wissenschaftlichen Arbeit zu finden. Ihr Gegenstand ist ein Beitrag zur einheitlichen Lösung der religiösen, ökologischen und sozialen Frage. Dies schließt die Suche nach den Hintergründen der Entstehung der Religionen ein. „Kultreligionen“ sollen nach den Informationen der Plejaren nur auf der Erde verbreitet sein! Die Übernahme irdischer Religionen durch andere Menschheiten habe in den vergangenen 1000 Jahren zu ungeheuren Katastrophen geführt! Zugleich wird aus den Aussagen der Plejaren indirekt deutlich, dass auch das dialektische Denken bisher nur an die Erde gebunden ist! Der Hintergrund für die ungewöhnliche universelle Ausnahmestellung der Erdenmenschheit dürfte außerordentlich tief liegen!

 

Im Verlaufe der Jahre bin ich zur Einsicht gekommen, dass die Erdenmenschheit nicht zum Frieden und zu keiner schöpfungskonformen Entwicklung finden kann, wenn sie die grundlegenden Ursachen der irdischen Fehlentwicklung nicht erkennt.

 

Im Rahmen des dringend erforderlichen irdischen Erkenntnisprozesses und der sich daraus ergebenden Konsequenzen hat aus meiner Sicht Eduard Meier die höchste Verantwortung. Ich sehe ihn zwar primär als Lehrenden, aber auch als Lernenden, was jedoch seiner Denkweise widerspricht. Ein erheblicher Teil meiner Bemühungen der vergangenen Jahre war deshalb darauf gerichtet, Eduard Meier – trotz seines außerordentlich hohen geistigen Entwicklungsstandes – die objektiv notwendige Aufgabe des Lernens von den Menschen der Erde zu vermitteln. In dieses Lernen beziehe ich die Plejaren mit ein. Insbesondere ist die Frage zu beantworten, wie die „dummen und unlogischen“ Erdenmenschen über das dialektische Denken zu einer höheren Denkform finden konnten als die uns geistig um Millionen Jahre vorausgeeilten Plejaren und als Eduard Meier selbst.

 

Die nachfolgend kopierte E-Mail an die FIGU vom 19.02.2008, 10:30 Uhr, belegt, dass es Kräfte gibt, die einen Kontakt linker Politiker und Wissenschaftler zu Eduard Meier verhindern wollen. Zugleich richten sich ihre Bemühungen gegen eine internationale Verbreitung der „Berliner Thesen“. Es stellt sich die Frage, um welche Kräfte es sich im Auftrage der herrschenden Eliten handeln könnte.

 

Mir ist bewusst, dass ich allein durch das Erwähnen der Existenz außerirdischer Kräfte im Raum der Erde bei den meisten Linken auf Unverständnis stoße. Diese Genossen bitte ich, darüber nachzudenken, welche gesellschaftspolitischen Ursachen es geben könnte, dass die Öffentlichkeit von den etablierten Medien über die seit 40 Jahren beschriebenen außerirdischen Kontakte von Eduard Meier in keiner Form informiert wurde, dass sogar die Bekenner dieser Kontakte verunglimpft werden. Ich kann Ihnen nur empfehlen, sich gedanklich darauf einzustellen, dass es mehr Wissen und mehr Dinge auf dieser unserer Erde gibt, als wir uns bisher in unseren kühnsten Träumen vorstellen konnten. Bitte schauen Sie in die Homepage der FIGU http://www.figu.org , bitte bestellen Sie und lesen Sie Literatur der FIGU, aber bitte bewahren Sie dennoch kritische Distanz!

 

Mit solidarischen Grüßen und besten Wünschen für Ihre Arbeit zum Wohle der Menschheit

 

 

Werner Grundmann                         Berlin, den 20.02.2008, 01:19 Uhr

 

 

################################## Beginn der E-Mail an die FIGU

 

Von Werner Grundmann                                Berlin, den 19.02.2008

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

Kontakt-Unterbrechung zur FIGU

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

                                          seit dem 27. Januar 2008, 23:08 Uhr, ist meine Internetverbindung zur FIGU unterbrochen. Mehrere E-Mails kamen innerhalb einer Minute nach dem Absenden mit einer Meldung vom „mailer-daemon“ sowohl von der Adresse der FIGU als auch von der Adresse der Süddeutschen Studiengruppe an mich zurück. Die Meldung lautete in jedem Falle: „Mail delivery failed: returning message to sender“. Danach folgte der Hinweis: „The following addresses failed:“.

 

Die erste E-Mail, deren Übertragung zur FIGU scheiterte, enthielt den Text:

>> nachfolgend übergebe ich Ihnen zur Kenntnisnahme die neunseitige Datei ProgrGedanken.doc mit "Informationen, Gedanken und Empfehlungen für die Strategie der LINKEN". Dabei gehe ich von der These aus, dass unsere Menschheit zur Überwindung ihrer existenziellen Krise äußerer Hilfe bedarf. Ich versuche aufzuzeigen, über wen, durch wen und worin diese Hilfe bestehen könnte, ferner welche Strategie sich für die LINKE daraus ableitet. Zum ersten Male verweise ich auf Eduard Meier und die Plejaren!

Bitte Informieren Sie Eduard Meier! <<

 

Nach dem Einführen einer zweiten Absender-Adresse konnte ich in der Nacht zum 19.02.2008 das Geheimnis der Überwachung und Unterbrechung meiner Internet-Kontakte in einer ersten Form lüften:

- Die Überwacher haben soweit Zugriff auf meinen Computer, dass sie meine Texteingabe und meine Arbeitsfortschritte mit dem eigenen Computer verfolgen können.

- Kurz vor dem Absenden der E-Mail wird von ihnen die Absender-Adresse angeklickt, wodurch die Möglichkeit geschaffen wird, die geplante Versendung der E-Mail zu blockieren und unter Nutzung der Software des „Mail Delivery System“ „offiziell“ zurückzusenden! Das Anklicken habe ich drei Mal an meinem Monitor auf indirekte Weise wahrgenommen.

- Um die Reaktion des Überwachers zu umgehen, bedarf es einer weiteren Absender-Adresse, die schneller eingeschaltet werden als der Überwacher reagieren kann. Sofort nach dem Einschalten der zweiten Absender-Adresse muss die E-Mail abgeschickt werden.

 

Es gibt Software, um den Weg einer E-Mail bis zum Stopp bzw. bis zum Empfänger nachzuvollziehen. Unter Nutzung eines solchen Programms konnte ich (mit Unterstützung eines Spezialisten) feststellen, dass die Überwachungszentrale westwestsüdlich von Zürich liegt, möglicherweise im Raum von Solothurn. Offenbar von dieser Zentrale wurde auch mehrfach versucht, meinen Computer außer Kraft zu setzen. Dies geschah jeweils kurz vor dem Abschluss der Arbeit an einem wichtigen Text. Dank meiner Software „Symantic Store“ von „Norton Internet Security“ konnten die Angriffe jeweils abgewehrt werden.

 

Zusätzlich zur Unterbrechung von Internet-Verbindungen wurden in den vergangenen Tagen auch bestimmte meiner Telefonverbindungen von außen gekappt. Teils nutzte ich das Festnetz, teils ein Handy. Besondere Schwierigkeiten gab es im Kontakt zu Frau Carla Krüger, der Übersetzerin der „Erkenntnisse aus den Berliner Thesen für eine nachkapitalistische Gemeinschaftsordnung“ ins Englische und ins Französische. Offenbar soll verhindert werden, dass die „Berliner Thesen“ im englischen und französischen Sprachraum bekannt werden. 

 

Mit ihren Aktivitäten bestätigen die Überwacher ungewollt, welche Inhalte und Wege für den Fortschritt zur Überwindung der existenziellen Krise unserer Menschheit wichtig und richtig sind! 

 

Bitte informieren Sie „Billy“ Eduard Albert Meier!

 

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                          Berlin, den 19.02.2008, 10:28 Uhr

 

################################## Ende der E-Mail an die FIGU

 

++++++++++++++++++++++++++++++ Ende der E-Mail an Oskar Lafontaine