Postbriefe gleichen Inhalts vom 19.03.2008 an vier Politiker der deutschen LINKEN

Veröffentlichung am 19.03.2008

 

 

 

 

Von Werner Grundmann                                                  Berlin, den 19. März 2008

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An

Parteivorstand DIE LINKE

Vorsitzender der Partei DIE LINKE, Gen. Oskar Lafontaine

Vorsitzender der Partei DIE LINKE, Gen. Prof. Dr. Lothar Bisky

Umweltpolitischer Sprecher, Gen. Prof. Dr. Wolfgang Methling

Fraktion DIE LINKE im Bundestag

Fraktionsvorsitzender Gen. Dr. Gregor Gysi

 

 

Zu Eduard Meier und den Plejaren

(Informationsmaterial für Politiker der LINKEN)

 

Sehr geehrte Genossen Lafontaine, Bisky, Gysi und Methling,

           beigefügt übergebe ich Ihnen Kopien, die insbesondere die Person „Billy“ Eduard Albert Meier und seine Kontakte zur außerirdischen Menschheit der Plejaren vom Planeten Erra betreffen. Ich füge zudem Kopien von Zeichnungen Außerirdischer bei. Ptaah ist der Geistführer der Plejaren, Semjase seine Tochter. Ptaah trägt den Titel JHWH („Jschwisch“ = Weisheitskönig. Dass sich die Plejaren äußerlich von uns nicht unterscheiden, liegt einfach daran, dass unsere Menschheit dieselben Vorfahren wie die Plejaren hat, was allerdings 13'000 Jahre zurückliegt. Ein Volk von ihnen lebte bis zum Jahre 33 n. Chr. über viele Jahrtausende auf der Erde. Auch die Vorfahren von Asket aus dem benachbarten DAL-Universum gehörten einst zu den Plejaren.

 

Der Autor des Buches „Flugreisen durch Raum und Zeit“, Guido Moosbrugger, gehört zur „Freien Interessengemeinschaft …“ (FIGU), die von Eduard Meier 1975 gegründet wurde. Um sein Buch schreiben zu können, erhielt Moosbrugger hinreichend viele Informationen über Eduard Meier von den Plejaren.

 

Mit dem beigefügten ersten Informationsmaterial möchte ich versuchen, die Glaubwürdigkeit der außerirdischen Kontakte von Eduard Meier zu belegen. Es liegt mir jedoch fern, für ihn zu werben. Ich halte es für wichtig, dass sich jeder interessierte Leser selbst eine Auffassung zu diesen und vielen anderen vorliegenden Informationen erarbeitet. Unbestritten bleibt jedoch für mich, dass im Falle der weiteren Verschärfung der ökologischen Krise die außerirdischen Kontakte von Eduard Meier die letzte Chance sein könnten, um die Erdenmenschheit vor der Selbstvernichtung zu bewahren.

 

Mit solidarischen Grüßen und besten Wünschen

 

Werner Grundmann

 

 

Anlagen