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IkarusBWG.doc                                                      abrufbar veröffentlicht am 25.03.2009

 

Werner Grundmann                                                                   Berlin, den 25. März 2009

wbgrundmann@online.de

 

 

Historische und aktuelle Hintergründe der drohenden Vernichtung der Menschheit

Dr. Matthias Rath über die Pläne der Ikarus-Sekte

 

Gliederung

0. Vorbemerkungen (S. 1)

1. Grundlegende Aussagen von Dr. Matthias Rath (S. 2)

2. Weitere wesentliche Aussagen von Dr. Matthias Rath (S. 3)

3. Fragen zur möglichen geistigen Führung des Dr. Matthias Rath (S. 4)

4. Historische und aktuelle Beispiele geistiger Führung (S. 6)

4.1. Der Prophet Moses als Religionsgründer (S. 7)

4.2. Die dämonische innere Stimme des Sokrates (S. 7)

4.3. Mohammed als Gottes Prophet (S. 7)

4.4. Der schwedische Gelehrte und Geisterseher Emanuel Swedenborg (S. 8)

4.5. Der „Schreibknecht Gottes“ Jakob Lorber (S. 9)

4.6. Hausfrauen Gabriele Wittek und Vassula Rydén als „Prophetinnen Gottes“ (S. 9)

5. Aus der Geisteslehre (S. 10)

6. Über geistige Führung und Verführung (S. 13)

7. Informationen und Erkenntnisse zur existenziellen Gefährdung unserer Menschheit (S. 14)

7.1. Zur Erde als universeller Ausnahmeplanet  (S. 14)

7.2. Zur Verursachung der irdischen Negativentwicklung (S. 15)

7.3. Zur Erde als geistiges Gefängnis (S. 15)

7.4. Zur Verantwortung von Eduard Meier (S. 16)

7.5. Zur verdeckten Eigenentwicklung der irdischen Hintergrundmächte (S. 17)

7.6. Zum Aufstieg von Arus zum Gott der Erdenmenschheit (S. 17)

7.7. Zu Aruseak und zur direkten Herrschaft der Arier über die Erdenmenschheit (S. 18)

7.8. Zu den Hintergründen der Entstehung und Entwicklung der Religionen (S. 19)

8. Friedrich Engels zur Naturforschung in der Geisterwelt (S. 21)

9. Fazit und Empfehlungen (S. 21)

 

0. Vorbemerkungen

Am 5. März 2009 erhielt ich von einem Mitstreiter den zwölfseitigen Sonderdruck über „Ein Europa durch die Menschen und für die Menschen“. Er erschien vermutlich im Januar 2009 und enthält auf den ersten sieben Seiten einen außerordentlich informativen Aufsatz von jenem Dr. med. Matthias Rath, der durch seine Kritik an den „skrupellosen Pharma-Geschäften mit Krankheiten“ bekannt wurde. Der Aufsatz trägt den Titel „Keine Diktatur des Chemie-Pharma-Kartells über uns und unsere Kinder!“ Gemeint ist eine „europaweite Diktatur von Wirtschaftsinteressen durch die ‚Brüsseler EU’“. Im Anschluss an den Aufsatz schlägt Dr. Rath Maßnahmen gegen diese geplante Diktatur vor. Auf den letzten Seiten des Sonderdrucks wird von Überlebenden des KZ Auschwitz ein „Verfassungs-Entwurf für Europa“ mit der Möglichkeit vorgelegt, „diesen Entwurf für ein demokratisches Europa“ unter Angabe der Adresse durch Unterschrift zu unterstützen.

 

Bereits auf der ersten Seite des Sonderdrucks verweist Dr. Rath auf die mysteriöse „Ikarus-Sekte“, deren Existenz und Ziele er in Heft2/2008 der Zeitschrift „Rath international“ nach seiner Auffassung „demaskierte“. Sein Artikel „Die Ikarus-Sekte“ kann eingesehen und ausgedruckt werden unter:  

http://www.dr-rath-gesundheitsallianz.org/infothek/ri/pdfs/2008_02_de.pdf

 

Als Mitglieder der „Ikarus-Sekte“ betrachtet Dr. Rath die Hintermänner aus den großen Pharma- und Chemiekonzernen, in deren Auftrag nach seinen Untersuchungen bereits zwei Weltkriege vom Zaune gebrochen wurden. Da es heute um alles oder nichts gehe, plane das Pharma- und Chemiekartell zur Sicherung einer „weltweiten Wirtschaftsdiktatur“ auch einen Atomkrieg mit ein. Diese Aussage sollte sehr ernst genommen werden, ebenso apokalyptische Prophezeiungen der Bibel, wie auch ein Weltenbrand durch steigende Klimaerwärmung oder jene „Erdkatastrophe“ bis zum Jahre 2012, die in einem Beitrag von Helmut Schaffer über „Die Innere Erde“ bis zum Jahre 2012 vorausgesagt wird und die eine „totale Evakuierung der Erdbevölkerung“ erfordern soll (vgl. Spezial 14/252 des „Magazin 2000plus“ vom März 2008; siehe www.magazin2000plus.de ). Diese und andere apokalyptische Bedrohungen werden schier übermächtig!

 

Mit meinen Ausführungen möchte ich zunächst anregen zu prüfen, ob die „Ikarus-Sekte“ und auch Dr. Matthias Rath nicht selbst einer Fremdbeeinflussung unterliegen. Doch vor allem geht es mir um die historischen Hintergründe unserer drohenden Vernichtung. Sollten sich meine in den vergangenen zehn Jahren erzielten Ergebnisse als prinzipiell richtig erweisen, dann ist es außerordentlich dringlich, mit allen verantwortlich Beteiligten einvernehmliche Lösungen zu finden und mit ihrer Realisierung zu beginnen. Als extrem problematisch für die Durchsetzung von Maßnahmen wird es sich jedoch erweisen, dass die volle Wahrheit des historischen Verlaufs der Verbreitung, Existenz, Entwicklung und Vernichtung menschlichen Lebens auf der Erde für fast alle unserer Menschen unvorstellbar und unglaubwürdig sein wird. Zudem leben wir infolge des massenhaften Missbrauchs der Erde durch außerirdische Menschheiten seit Hunderten Millionen Jahren im universellen Rahmen auf einem geistig negativ dominierten Ausnahmeplaneten! Wir werden folglich die Geschichte des menschlichen Lebens auf der Erde neu schreiben müssen und zumindest Jahrzehnte brauchen, um die wahre historische Realität zu begreifen und zu akzeptieren. Zudem wird es sich zeigen, dass wir ohne geistige Führung und ohne außerirdische Hilfe unsere existenziellen Probleme unmöglich allein bewältigen können.

 

1. Grundlegende Aussagen von Dr. Matthias Rath

In seinen Untersuchungen ordnet Dr. Rath die Ergebnisse seiner bisherigen Arbeiten in einen weitaus größeren Zusammenhang ein. Ausgehend von historischen Analysen kommt er zur alarmierenden Aussage, dass „das Jahr 2009“ hinsichtlich der Vorbereitung einer (europäischen) Diktatur durch ein „Kartell“ mit „dem Jahr 1933 gleichzusetzen“ ist. Das Jahr 2009 sei das „Schlüsseljahr“ für die weitere Entwicklung. Er sieht Parallelen zwischen der gescheiterten „Nazi-Weltordnung“ unter Hitler und dem „Plan des Kartells für 2009“ unter Nutzung des „’Brüsseler EU’ - Konstrukts“ durch Nicolas Sarkozy und Manual Barroso.  Das Kartell stehe vor der Alternative: „Globale Machtergreifung oder globaler Machtverlust, Eskalierung der Tyrannei oder eigener Untergang, Sein oder Nichtsein.“

 

Dr. Rath schließt einen möglichen „Weltkonflikt“ nicht aus (vgl. S. 5 u. 7)! „Sarkozy“ sei „so gefährlich einzustufen wie der letzte Weltbrandstifter des Chemie-Pharma-Kartells, Adolf Hitler. Es sind dieselben Hintermänner, die beide an die Macht brachten …“ (vgl. S. 6). Bei der Wahl des Namens „Ikarus-Sekte“ für die Hintermänner geht Dr. Rath vom hochmütigen Ikarus der griechischen Mythologie aus, der mit „Flügeln aus Wachs“ versuchte, „immer höher zu fliegen“, bis „die Sonne … das Wachs seiner Flügel zum Schmelzen [brachte]“. Die Demaskierung der „Ikarus-Sekte“ sei 2008 erfolgt. „Die Sonne, die jetzt die milliardenschweren Betrugsgeschäfte dieser Sekte beleuchtet – allen voran das Geschäft mit Pharma und Öl – wird die Sekte unweigerlich abstürzen lassen.“ (Vgl. S. 1)

 

In seinem ersten Artikel über „Die Ikarus-Sekte“ in Heft2/2008 von „Rath international“ verweist Dr. Rath im Falle des Scheiterns der „bisherigen Sektenführer in den USA, Bush und Cheney“, auf der Seite 6 auf einen „Plan B“, wonach zwei „Schläfer“ der „zweitgrößten Nuklearmacht, Frankreich“ bereits „2007 … aktiviert“ wurden. „Ihre Namen: Nicholas Sarkozy und Bernard Kouchner.“

 

Dr. Rath schreibt: „Da es bei diesem Kampf für das Kartell um Überleben oder Absturz – also um alles oder nichts – geht, planen Sarkozy und seine Komplizen den Dritten Weltkrieg von vornherein mit ein. Sowohl Sarkozy als auch sein Vize Kouchner haben an ihrer Entschlossenheit auch Atomwaffen einzusetzen, nie einen Hehl gemacht. Im September 2006, nur drei Monate nach der ‚Machtergreifung’ in Frankreich, erklärten Sarkozy und Kouchner, dass sie zur Durchsetzung ihrer Interessen auch einen Atomkrieg führen würden.“ (Siehe „Keine Diktatur des Chemie-Pharma-Kartells …“, S. 5/6)

 

2. Weitere wesentliche Aussagen von Dr. Matthias Rath

Das Hervorstechende an den Ausführungen von Dr. Rath ist die Dominanz bestimmter Wirtschaftsinteressen! Europa soll „ein einziger ‚Großraum’ – ein gigantischer wirtschaftspolitischer Raum unter der Herrschaft des Chemie-Pharma-Kartells und seiner politischen Handlanger“ werden! „Die Funktion des Volkes wird auf die Rolle von willfährigen Konsumenten beschränkt“, auf „Konsum-Sklaven“ (vgl. S. 4). Letztlich gehe es aber um die Vorbereitung einer „weltweiten Wirtschafts-Diktatur“ (vgl. S. 2).

 

Dr. Rath stellt einen Vergleich zur Vorbereitung der beiden Weltkriege her: „Beide Weltkriege waren Eroberungsfeldzüge im Auftrage großer Pharma- und Chemiekonzerne (BAYER, BASF, HOECHST) mit dem Ziel, diesen Konzernen mit Waffengewalt das Weltmonopol für patentierte Pharma- und Chemieprodukte zu sichern. Ohne das Prinzip der Patentierung hätte es diese Weltkriege“ nicht „gegeben“ (vgl. S. 5). „Ohne die IG Farben wäre der 2. Weltkrieg nicht möglich gewesen (www.profit-over-life.org).“ (Siehe S. 3) Der „Zweite Weltkrieg“ sei „ein Machtkampf zwischen zwei Gruppen der Ikarus-Sekte“ gewesen, „der IG-Farben (Bayer, Hoechst, BASF) und der Standard Oil Company (Rockefeller)“ um „die Kontrolle des damals gerade entstandenen Weltmarktes des Chemie-, Öl- und Pharmageschäfts“. (Vgl. „Die Ikarus-Sekte“, a. a. O., S. 8)

 

Zu den Sektenmitgliedern gehörten nach der Auffassung von Dr. Rath u. a. der „IG-Farben Direktor Fritz Ter Meer“ und der „Vorstandvorsitzende der BASF Karl Wurster“, die als Kriegsverbrecher verurteilt wurden, aber nach wenigen Jahren wieder in hohe Positionen aufstiegen. (Vgl. „Die Ikarus-Sekte“, a. a. O., S. 8/9)

 

Als „Sektengurus“ bezeichnet Dr. Rath neben Sarkozy auch Angela Merkel und Roland Koch (vgl. „Keine Diktatur des Chemie-Pharma-Kartells …“, S. 4). „Roland Koch soll“ als „designierter Komplize“ von Sarkozy „Angela Merkel möglichst noch vor der nächsten Bundestagswahl … ablösen.“ (Vgl. ebd., S. 6)

 

Die „Ikarus-Sekte … braucht eine weltweite Diktatur“, weil „Millionen Menschen erkennen, dass sie jahrzehntelang dem Multi-Billionen-Betrugsgeschäft des Öl-Kartells aufgesessen sind“, weil sie „sich an Krankheit und Tod von hunderten Millionen Menschen [bereichert]“ hat. „Seit Jahrzehnten werden deshalb den Menschen die eigentlichen Ursachen von Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Immunschwäche ebenso vorenthalten wie die Tatsache, dass wissenschaftlich begründete und nebenwirkungsfreie biologische Verfahren zur wirksamen Bekämpfung dieser Krankheiten längst vorhanden sind!“ „Das Zusammenbrechen des Lügengebäudes um das Pharmageschäft mit der Krankheit zwingt die Ikarus-Sekte, die Fortsetzung ihres globalen Betrugs-Geschäfts im Rahmen einer weltweiten Wirtschafts-Diktatur vorzubereiten.“ (Vgl. ebd., S. 2).

 

Heute gehe es um den „dritten Versuch der Ikarus-Sekte zur Beherrschung Europas“. „Sekten-Mitglied Arno Sölter … verfasste … den Bauplan für die heutige ‚EU’ 1941“! „Dieser Plan, veröffentlicht auf 223 Seiten unter dem Titel ‚Das Großraumkartell – Ein Instrument der industriellen Marktordnung im Neuen Europa’ lieferte die minutiöse Blaupause für die heutige EU (www.dr-rath-foundation.org/EU-basics/).“ (Vgl. ebd., S. 3) Das „EU-Parlament ist ein Feigenblatt der Kartell-Diktatur“ (vgl. ebd., S. 4)!  Der „Vertrag von Lissabon“, durchgesetzt von Sarkozy und Merkel, soll als europaweites „Ermächtigungsgesetz“ dienen (vgl. ebd., S. 4)!

 

Dr. Rath spricht von einer „selbst inszenierten Wirtschaftskrise“, die missbraucht werden soll, „eine weltweite Kartell-Diktatur zu errichten“. „Eine Lösung der derzeitigen Weltwirtschaftskrise“ bedeute „das Ende der Sekte. Denn dann würde die angekündigte Energie-Wende der Obama-Regierung erneuerbare Energietechnologien im Weltmaßstab durchsetzen“ (vgl. ebd., S. 7).

 

Eine „Alternative“ zu den „fossilen Brennstoffen“ sei die Energiegewinnung aus „Wasserstoff, also Energie aus Wasser“. „Die Ikarus-Sekte“ wisse: „Nur solange sich das Wissen um Energie aus Wasserstoff – und anderen preiswerten erneuerbaren Energiequellen – nicht herumspricht, sind die Menschen bereit, an den Tankstellen ihre Tributzahlungen an das Öl-Kartell zu entrichten.“ „Mit der Serienproduktion der ersten Wasserstoff-Autos 2008“ reiße „der Vorhang des Verschleierns im Bereich der Energieversorgung endgültig entzwei (www.dr-rath-foundation.org/hydrogen/).“ (Vgl. ebd., S. 2 u. S. 7)

 

3. Fragen zur möglichen geistigen Führung des Dr. Matthias Rath

Die Ausführungen von Dr. Rath sind sicherlich für viele Menschen, die ihn bisher „nur“ als Kritiker der Pharma-Konzerne kannten, sehr überraschend. Innerhalb kurzer Zeit konnte er wichtige historische Fakten und Hintergrundinformationen aufarbeiten. Er kam zu weitreichenden verallgemeinernden Ergebnissen, so dass sich generell die Frage stellt, wie die Erkenntnisfortschritte so schnell möglich waren. Was spricht dafür, dass er ungenannte Unterstützung hatte? Wenn dies zuträfe, bliebe zu fragen, von wem und zu welchem Zweck er Unterstützung erhielt. Geht es in seinen Ausführungen um das Aufdecken der vollen Wahrheit, oder werden mittels seiner Darlegungen spezifische Interessen verfolgt? Die Antworten darauf könnten sich als außerordentlich wichtig erweisen, und zwar nicht nur, um eine europäische Diktatur zu verhindern, sondern um die Gefahr eines weltweiten Atomkrieges zu bannen, an dem objektiv kein Mensch der Erde interessiert sein kann.

 

Die erste Frage, die sich dem Leser nach der Durchsicht der Ausführungen von Dr. Rath aufdrängt, betrifft den Begriff „Sekte“. Um den Begriff „Ikarus-Sekte“ zu rechtfertigen, fehlen sowohl Hinweise zum Glaubensinhalt als auch zur Identifizierung des Glaubens. Vergleichbare skrupellose wirtschaftliche Interessen können kein Glaubensinhalt sein!

 

Die Fragwürdigkeit des Begriffes wird umso größer, je mehr Dr. Rath auf die Aktivitäten der „Ikarus-Sekte“ eingeht. Der „Zweite Weltkrieg“ sei „ein Machtkampf zwischen zwei Gruppen der Ikarus-Sekte“ gewesen, behauptete er bereits in seiner ersten Veröffentlichung über „Die Ikarus-Sekte“ (vgl. ebd., S. 8)! Andererseits verweist der Begriff „Sekte“ auf eine mögliche geistige Abhängigkeit von ungenannten hoch entwickelten Intelligenzen. Doch um welche Intelligenzen könnte es sich handeln, die nicht davor zurückschrecken, die Profitinteressen von Wirtschaftsführern und die Machtinteressen von Politikern über das Provozieren von Weltkriegen zu missbrauchen?

 

Georg W. Bush, der abgelöste Präsident der USA, berief sich in seiner Politik auf „Gott“! Was könnte es für ein „Gott“ sein, der ganze Nationen unter Einsatz kriegerischer Mittel den weltweiten Bereicherungsinteressen von Erdölkonzernen unterordnet? Und wer verbirgt sich hinter den „Sektenmitgliedern“ der Auslandskonkurrenz der amerikanischen Konzerne? Gibt es im Hintergrund einen Konkurrenzkampf „höherer Mächte“, oder werden die „Gruppen der Ikarus-Sekte“ nach dem Prinzip des „Teile und Herrsche“ geistig geführt?

 

Dass es laut Dr. Rath einen „Plan B“ gibt, der nach zwei Weltkriegen und nach dem Scheitern der Bush-Administration europäischen „Sektenführern“ und Politikern die Möglichkeit zur Schaffung einer europäischen Diktatur und einer „weltweiten Wirtschaftsdiktatur“ eröffnen soll, spricht für eine Kontinuität der Führung aus dem Hintergrund und weniger für das Wirken einer „Sekte“, deren Glaubensinhalt der schnöde Mammon ist. Es spricht für eine Fremdbestimmung aller „Ikarus-Sekten“ unter Nutzung der Eigeninteressen der Chemie- und Pharmakonzerne, was den Sektenführern und Sektenmitglieder nicht bewusst zu sein braucht. Nur auf diese Weise konnte trotz historischer Umbrüche eine „Kontinuität“ der Führung bei Aufrechterhaltung des Grundprinzips gesichert werden. Die mögliche Führung aus dem Hintergrund könnte auch erklären, warum die „Kraft“ fehlte, die „eigentlich Verantwortlichen“ für die Kriegsgeschehen hinreichend „zur Rechenschaft zu ziehen“ (vgl. „Keine Diktatur des Chemie-Pharma-Kartells“, S. 3).

 

Die zweite grundlegende Frage bezieht sich auf das aktuelle Personenwissen von Dr. Rath zur „Ikarus-Sekte“, etwa zur außerordentlichen Gefährlichkeit von Sarkozy und zur Komplizenschaft von Roland Koch (vgl. ebd., S. 6). Es geht dabei weniger um Zweifel an seinen Aussagen, sondern um seine Möglichkeit der Prophetie oder gar der Vorausschau von Ereignissen, die er aus sich heraus nicht haben kann.

 

Eine dritte Frage stellt sich zum wissenschaftlichen Gehalt der Ausführungen von Dr. Rath. Während die spezialisierten Kritiker des Kapitalismus etwa von „Profitgier“ oder vom „Terror der Ökonomie“ sprechen und damit Wirtschaftlichkeit und Ökonomie gleichsetzen, verwendet Dr. Rath den präziseren Begriff „Wirtschaftsdiktatur“ und den verallgemeinernden Begriff „Bereicherung“ des Öl- und Pharma-Kartells (vgl. ebd., S. 9). Statt des üblichen Begriffs „Ausbeuten“ der Ressourcen wählt er die zutreffende Aussage „Ausrauben unseres Planeten“ (vgl. ebd., S. 1)! Wie kam ein Mediziner, wie Dr. Rath, zu einer derart klaren Kenzeichnung der wirtschaftspolitischen Zielstellungen der „Ikarus-Sekte“?

 

Die vierte Frage leitet sich aus den Konsequenzen ab, die Dr. Rath äußert, wenn es der „Ikarus-Sekte“ nicht gelingen sollte, ihre diktatorischen Ziele zu realisieren. Dass „Sarkozy und Kouchner … zur Durchsetzung ihrer Interessen auch einen Atomkrieg führen würden“ (vgl. ebd., S. 5/6), kann aus subjektiver Sicht wegen der möglichen Selbstschädigung nicht wirklich gewollt sein. Andererseits müssen die „Sektenmitglieder“ des Öl- und Pharma-Kartells keineswegs mit einem plötzlichen wirtschaftlichen Niedergang rechnen und erst recht keinen persönlichen Ruin befürchten! Bevor etwa Wasserstoffautos die Benzinautos hinreichend ablösen können, werden viele Jahre vergehen. Doch wer könnte wirklich ein Interesse an einem Atomkrieg haben, wenn sich die eigenen Machtansprüche in Konkurrenz zu anderen Mächten nicht realisieren lassen?

 

Die letzte Frage betrifft die generelle Haltung von Dr. Rath und seiner vermuteten geistigen Führung zu jenem Gesellschaftssystem, das  eine „Wirtschaftsdiktatur“ und eine fast unbegrenzte „Bereicherung“ durch das Öl- und Pharma-Kartell auf der Grundlage des Privatbesitzes an Naturreichtümern und des Privateigentums an Produktionsmitteln erst ermöglicht, also zu einer Gesellschaftsordnung, die private Bereicherung sichert, die zugleich eine Überbevölkerung in den armen Ländern entstehen lässt und insgesamt zu einer Verarmung unserer Existenzgrundlagen führt.

 

Die prinzipielle Frage zur Ablösung des vorherrschenden Gesellschaftssystems stellt Dr. Rath gar nicht erst! Damit wird die einseitige Kritik an den Bereicherungsbestrebungen des Öl- und Pharma-Kartells generell fragwürdig. Indem z. B. die Möglichkeit nicht einmal erwähnt wird, aus privater Rüstung und aus der „Nutzung“ von Rüstungsgütern Riesenprofite zu erzielen, wie etwa durch die Krupp-AG, indem „übersehen“ wird, dass Kriege auch deshalb provoziert werden, um Kriegsmaterial zu „verbrauchen“, werden Dr. Rath und seine möglichen geistigen Verführer unglaubwürdig! Sie werden es auch deshalb, weil die ökologische Krise unerwähnt bleibt, die nicht zuletzt aus der privaten Bereicherung zu Lasten der Natur resultiert und als Weltenbrand analog enden kann wie ein Atomkrieg. Selbst wenn es gelänge, die Bereicherungsbestrebungen des Öl- und Pharma-Kartells extrem zu mindern und ihre Diktatur zu verhindern, würde dies die selbstzerstörerische Entwicklung unserer Menschheit unter den vorherrschenden gesellschaftlichen Bedingungen nur bremsen. Daraus kann gefolgert werden, dass es unterschiedliche Kräfte im Hintergrund geben könnte, die jeweils eigne Interessen auf Kosten und zu Lasten der Erdenmenschheit verfolgen.

 

 

4. Historische und aktuelle Beispiele geistiger Führung

Aus der Geschichte und aus jüngster Zeit gibt es eindrucksvolle Beispiele der geistigen Führung und Verführung von bekannten und weitgehend unbekannten Menschen, die vom größten Teil unserer Mitmenschen schon deshalb abgetan werden, weil sie die mögliche Existenz von für uns nicht sichtbarem geistigem Leben und von hoch entwickelten außerirdischen Menschen im erdnahen Raum zurückweisen, insbesondere aber weil sie die Geisteslehre nicht kennen, die der Schweizer Eduard Albert Meier, genannt „Billy“, auf der Basis seiner Kontakte zur außerirdischen Menschheit der Plejadier/Plejaren vom Planeten Erra seit Jahrzehnten einsichtig und detailliert verbreitet. Es existieren 4200 Seiten „Semjase-Kontakt-Berichte“ (SKB), die von der FIGU herausgegeben wurden und mir komplett vorliegen. Sie enthalten derart viel neues Wissen, dass ich an den außerirdischen Kontakten von Eduard Meier nicht im Geringsten zweifle (vgl. www.figu.org )! Die SKB gibt es inzwischen in acht Blöcken als „Plejadisch-plejarische Kontaktberichte“ auch in Buchform, erschienen im Wassermannzeit-Verlag.

 

Doch es existieren auch von anderer Seite außerirdische Informationen, deren weit reichender Inhalt unmöglich von Erdenmenschen stammen kann. Zu diesen Informationen gehören die „UFO-Tatsachenberichte“ des Ashtar Sheran, die an die beiden Kinder Uwe und Monika Manuela des Berliners Herbert Viktor Speer als Schreibmedien telepathisch übertragen wurden. Die wahrheitsgetreue Aufnahme und Verbreitung der „Botschaften“ des Ashtar Sheran durch den „Medialen Friedenskreis Berlin“ unter Herbert Viktor Speer in der Zeit von 1957 bis 1966 wird von den Plejaren ausdrücklich bestätigt! Die religiös verbrämten „UFO-Tatsachenberichte“ wurden in Form von 13 Broschüren 1990 vom Medialen Forschungskreis Schwalenberg neu herausgegeben. Die Plejaren bestätigten die Existenz des Ashtar Sheran. Sein wahrer Name sei Aruseak (vgl. SKB, S. 520). Er lässt sich als einer der Söhne Gottes bezeichnen!

 

4.1. Der Prophet Moses als Religionsgründer

Ashtar Sheran schreibt in „Heißes Eisen“, Seite 35, dass „der Prophet MOSE etwa sechs Wochen lang als Gast in einem Weltraumstrahlenschiff … belehrt wurde“. Sie hatten „nichts dagegen einzuwenden gehabt, daß der Raumschiffkommandant für GOTT gehalten wurde“! Doch vielleicht war es gerade Ashtar Sherans Ziel, als „Gott“ an die Stelle seines Vaters zu treten? Aus der Belehrung des Moses entstand die erste erfolgreiche monotheistische Religion! Auch Eduard Meier geht davon aus, dass die „Sippschaft“ des Ashtar Sheran alias Aruseak „vor 3500 Jahren dem lieben Moses an Bord eines Strahlschiffes … die Zehn Gebote“ aushändigte (vgl. SKB, S. 520).

 

4.2. Die dämonische innere Stimme des Sokrates

Vom altgriechischen Philosophen Sokrates (etwa 470 bis 399 v. Chr.) ist dessen Aussage überliefert, dass er eine „dämonische Stimme“ wahrnahm, „von der er behauptete, daß nur er sie aus seiner Tiefe höre und daß sie ihn berate, wenn er eine Entscheidung zu treffen habe. Dies bedeute noch keine Abkehr von den Göttern.“ Die innere Stimme war für ihn ein „geheimnisvolles Zeichen“. Er nannte sie „Daimonion“ (vgl. „Philosophenlexikon“, Dietz Verlag Berlin 1982, S. 856). Die geistige Führung für Sokrates dürfte insofern für unsere Menschheit bedeutsam gewesen sein, weil sie ihm offenbar auch das dialektische Denken vermittelte, jenes „unlogische“ Denken, das laut Plejaren andere Menschheiten gar nicht kennen. Die Plejaren betrachten „die unglaubliche Unlogik der Erdenmenschen“ als nicht erforschbar (vgl. SKB, S. 2303)! Das absolut logische Denken sei die höchste Denkform im Universum! Es bleibt deshalb zu beantworten, welchen Hintergrund das Entstehen des dialektischen Denkens hat und warum es der Menschheit der Erde geistig vermittelt wurde.

 

4.3. Mohammed als Gottes Prophet

Mohammeds Leben ist ungewöhnlich genau dokumentiert (z. B. in: Thomas Patrick Hughes: „Lexikon des Islam“ Fourier Verlag, Wiesbaden 1995, S. 480-509). Entsprechend einer Information von Eduard Meier lebte Mohammed (Muhammed) vom 19. Februar 571 bis zum 7. Juni 632 n. Chr.

      Als Mohammed etwa vierzig Jahre alt war, „hatte er in einer Höhle des Berges Hira ein visionäres Erlebnis: Während er schlief, so erzählt die Legende, erschien ihm der Erzengel Gabriel, jener Engel, der auch im Christentum für Offenbarungen zuständig ist.“ „Als Mohammed erwachte“ und ins Freie trat, „hörte er eine Stimme vom Himmel herab sagen: ‚Mohammed, du bist der Gesandte Allahs und ich bin Gabriel.’ “ (Vgl. G. Staguhn: „Gott und die Götter. Die Geschichte der großen Religionen“, Carl Hanser Verlag 2003, S. 180) Beim zweiten Erscheinen von Gabriel „erhält [Mohammed] den göttlichen Auftrag, den Inhalt seiner Offenbarung in der Welt zu verbreiten.“ (Vgl. ebd., S. 181)

     „Der Koran … ist im Verständnis der Muslime kein von Mohammed verfasstes Buch, sondern es sind Allahs eigene Worte, die Mohammed durch den Erzengel Gabriel in klarer arabischer Sprache über einen Zeitraum von 23 Jahren offenbart wurden. Der Koran ist überirdischen Ursprungs …“ (vgl. ebd.).

     “Mohammed … empfing den Koran in einer Art Trancezustand. Seine bewusste und willentliche Persönlichkeit war dabei vollkommen ausgeschaltet. Es wird berichtet, dass Mohammed bei diesen Offenbarungs-Ereignissen wie von einer Zentnerlast zu Boden geworfen wurde und ein krampfartiges Zittern sich seines Körpers bemächtigte … ähnlich wie bei einem epileptischen Anfall.“ (Vgl. ebd.) Es stellt sich die Frage, wer dazu in der Lage war, über große Entfernungen die geschilderten Anfälle auszulösen und zugleich Informationen zu übertragen.    

     „Mohammed selbst zog stets eine scharfe Trennungslinie zwischen dem, was er von Allah als dessen offenbarte Botschaft empfing, und dem was ihm sein eigenes Denken eingab“, wobei im Koran „betont und endlos [mit äußerstem Nachdruck] wiederholt wird, dass Allah der einzige, wahre und unteilbare Gott ist.“ (Vgl. ebd., S. 182/183) „Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet“. (Vgl. ebd., S. 167) Gottvater wollte offenbar seine Stellung nicht mit dem Gottessohn teilen!

     „Der Glaube an den einen und einzigen Gott Allah ist das Herzstück des Islam.“ „Keiner ist ihm gleichrangig.“ Damit verwehrt der „Islam den Anspruch des historischen Jesus auf Göttlichkeit und Gottessohnesschaft“! Das Trinitätsdogma sei ein „verkappter Polytheismus“ (vgl. M. Hattstein: „Weltreligionen“, Verlag Könemann 1997, S. 97/98).

     Mohammed unterlag vermutlich unterschiedlicher geistiger Beeinflussung von konkurrierenden Hintergrundkräften. Nach seiner Flucht nach Medina im Jahre 622 n. Chr. wurde Mohammed „zum Gesetzgeber und Kriegsherrn“ (vgl. „Lexikon des Islam“, S. 491). Es folgte ein erster siegreicher Feldzug. Danach „bekommt der Koran einen ausgeprägt diktatorischen Ton. Er, der als Wahrheitssucher begonnen hatte, verlangt nun vom gesamten arabischen Volk unbedingten Gehorsam.“ (Vgl. ebd., S. 492)

     Es ist kennzeichnend für seine Beeinflussung von außen, dass Mohammed besonders rigoros gegen jüdische Stämme vorging. Ein jüdischer Stamm wurde verbannt, andere Stämme unterjocht oder gar liquidiert. Die Enthauptung von 700 gefangenen Juden durch einen seiner Befehlshaber, die Versklavung der Frauen und Kinder nahm Mohammed als „Gottesurteil“ hin! Die Tötung erfolgte „teilweise in seiner Gegenwart“! (Vgl. ebd., S. 493/494)

    „Es folgte die Unterwerfung der arabischen Halbinsel unter die geistliche und weltliche Vorherrschaft des Propheten.“ (Vgl. ebd., S. 503/504) Mohammed war zum willigen, eigenverantwortlichen, diktatorischen Vollstrecker der Weisungen seiner geistigen Verführer geworden!

    Es gelang seiner geistigen Führung, in der Person des Propheten Mohammed, den Religionsstifter, „Kriegsherren und Staatsmann“ zu vereinen. „Seine Macht … entsprach“  zuletzt „der eines Königs“! Damit war eine ideologische Voraussetzung für den „militärisch Heiligen Krieg“ zur Verbreitung des Islam geschaffen worden (vgl. G. Staguhn, a. a. O., S. 190,196/197).

    Mohammed war ein Kind seiner Zeit und am Ende seines Lebens höchster Repräsentant einer auf private und gesellschaftliche Bereicherung aufbauenden arabischen Sklavenhaltergesellschaft, die mithilfe des Islam über das Gesellschaftssystem indirekt geistig beherrscht wurde.

    Mohammeds Persönlichkeit und sein Verhalten sind ein Schlüssel zum Verstehen der Existenz von Hintergrundmächten!

 

4.4. Der schwedische Gelehrte und Geisterseher Emanuel Swedenborg

Der schwedische Gelehrte Emanuel Swedenborg lebte von 1688 bis 1772. Er war ein „Forschungsgenius ersten Ranges … nicht nur Geologe, sondern auch Mathematiker, Astronom, Kosmologe, Physiker, Mechaniker, Anatom und Physiologe, dazu auch Biologe und Psychologe.“ (Vgl. Harro Maltzahn: „Emanuel Swedenborg. Hellseher, Naturforscher, Visionär“ Verlag König, Greiz/ Thüringen 2002, S. 18). Nach den Darstellungen des Buches hatte er die Möglichkeit, in das irdische Jenseits Einblick zu nehmen und umfangreich darüber zu berichten.

     Ab 1743/44 vollzog Swedenborg „eine bedeutsame innere Wandlung ... zum Geisterseher“ (vgl. ebd., S. 19). „Als er sich Mitte April 1745 zu London aufhielt, wurde er … zu einem heiligen Amte berufen von Gott dem Herrn“ (vgl. ebd., S. 20). Das „Gesicht habe ungefähr ¼ Stunde gedauert“ (vgl. ebd.). „Gott habe ihm von da an nach und nach die Fähigkeit gegeben, in die hintersinnliche Welt hineinzusehen, und er habe ... mit seinem Innern, geistigen Auge ... Dinge und Geschehnisse wahrgenommen, die sich in der Geisterwelt … abspielten, und ihm sei der Auftrag [gegeben] geworden, vieles von dem Gesehenen und Gehörten niederzuschreiben und zu berichten.“ (Vgl. ebd.) Er sei „von Gott durch die Reiche des Himmels geführt“ worden, „und zwar im Geiste, während“ sein „Körper an derselben Stelle blieb.“ (Vgl. ebd., S. 96)

    In seinem vierbändigen Werk veröffentlichte Swedenborg 1771 „Die Wahre Christliche Religion ...“ und schuf „die Lehre der Neuen Kirche“, die des „Neuen Jerusalem“ (vgl. ebd., S. 44/45).

    Bemerkenswert an diesen Informationen ist, dass ein hochrangiger Wissenschaftler mit hoher Glaubwürdigkeit vorgeblich von „Gott“ auserwählt wurde, um der Menschheit über die Existenz des irdischen Jenseits zu berichten.

 

4.5. Der „Schreibknecht Gottes“ Jakob Lorber

Während dem Wissenschaftler Emanuel Swedenborg im 18. Jahrhundert unmittelbar Einblick in das „geistige Reich“ gewährt wurde, erhielt im 19. Jahrhundert der „unbekannte Prophet“ Jakob Lorber religiöse, historische und prophetische Texte 24 Jahre lang telepathisch übermittelt, insbesondere das „Große Evangelium Johannes“, das den „authentischen Lebensweg und das Wirken Jesu vom 30. Lebensjahr bis zu seiner Kreuzigung“ enthält (vgl. „Magazin 2000plus“ Nr. 140, Spezial 1: Prophezeiungen, 1999, S. 131). Dieses Evangelium verweist auch auf den „112. Papst der Endzeit“ (vgl. ebd., S. 135 u. 141) und bringt drastische apokalyptische Aussagen zum „Weltgericht“ und zur Reinigung der „Erde von ihrem Unrate durchs Feuer“ (vgl. „Magazin 2000plus“, Nr. 155, S. 75).

    „Jakob Lorber wurde am 22. 07. 1800 in Kanischa (untere Steiermark/ Slowenien) geboren. … Er wuchs arm auf, 1829 erwarb er in Graz das Diplom als Hauptschullehrer. Er verlegte sich dann ganz auf die Musik ... Am Morgen des 15. März 1840, als er eine Kapellmeisterstelle an der Oper in Triest antreten wollte, hörte er aus seinem Herzen eine Stimme, die ihm befahl: ‚Steh auf, nimm deinen Griffel und schreibe.‘ Er ließ daraufhin die Karriere sausen, um 24 (!) Jahre lang fast täglich mehrere Stunden zu schreiben. … Er schrieb ohne abzusetzen und nachträglich zu verbessern. Wenn er ein paar Tage pausierte, konnte er ohne weiteres am vorherigen Text anknüpfen, ohne sich vorher daran orientieren zu müssen. Er starb am 24. August 1864, Tage vorher hatte er seinen Tod vorausgeschaut.“ (Vgl. „Magazin 2000plus“ Nr. 140, Spezial 1: Prophezeiungen, 1999, S. 131)

Ein umfangreicher Beitrag zu Jakob Lorber mit vielen Literaturhinweisen findet sich unter

http://de.wikipedia.org/wiki/Jakob_Lorber

    „Das Bemerkenswerte an diesem Propheten ist, daß er spirituelle Erkenntnisse mit wissenschaftlichen Feststellungen verband, die zum Großteil erst Jahrzehnte später, ja sogar erst in der Neuzeit durch die wissenschaftliche Forschung belegt wurden.“ (Vgl. ebd.) „Er prophezeite technische Errungenschaften der Neuzeit, wie zum Beispiel die Telegraphie, aber auch den Bau von Autobahnen und Schienenwegen. … Er beschreibt Waffen, die in ihrer Vernichtungskraft so ultimativ seien, daß Feinde sie nicht gegeneinander anwenden können, da sie wüßten, daß sie sich dann gegenseitig auslöschen.“ (Vgl. ebd., S. 131/132) Doch er warnte auch bereits „vor der Zerstörung der Wälder“ und vor „brennbaren Ätherarten“ (vor Luftverschmutzung!), „die sich dann bald da und dort entzünden und solche Städte und Gegenden in Schutt und Asche verwandeln samt vielen ihrer Bewohner“ (vgl. ebd., S. 133/134).

 

4.6. Die Hausfrauen Gabriele Wittek und Vassula Rydén als „Prophetinnen Gottes“

Eine „Krönung“ der geistigen Beeinflussung von Erdenmenschen stellt in den vergangenen Jahrzehnten die telepathische Befähigung von zwei Hausfrauen (!) dar, als „Prophetinnen Gottes“ zu fungieren und umfassende medial übermittelte religiöse Werke zu schreiben bzw. Botschaften zu übermitteln. Ihre schriftlichen Zeugnisse sind allein vom Umfang her so gewaltig, dass sie keinesfalls aus eigener Kraft erarbeitet werden konnten.

     Eine dieser Hausfrauen nennt sich die „Posaune Gottes“. Sie heißt Gabriele Wittek und kommt aus Würzburg. Die „Prophetin Gabriele“ gründete den Verein „Universelles Leben“ (das „Heimholungswerk Jesu Christi“) und die „Bundgemeinde Neues Jerusalem“ der „Urchristen“. Sie soll bereits über 50 Bücher geschrieben haben, u. a. das Offenbarungswerk der Urchristen im Umfange von über 1000 Seiten. („Das ist Mein Wort. Alpha und Omega“, Verlag DAS WORT, Marktheidenfeld) Gabriele von Würzburg bekennt, dass ihr seit 1977 der Christus-Gottesgeist in Tausenden Offenbarungen das „allumfassende geistig-göttliche Wissen“ vermittelt habe. Auch im genannten Offenbarungswerk wird von der „Reinigung“ der Erde gesprochen.

    Die zweite Hausfrau gehört dem griechisch-orthodoxen Glaubensbereich an. Sie heißt Vassula Rydén. Gott selbst habe ihr die Botschaften diktiert, u. a. seine „Liebeshymne“! „Vassula Rydén wurde am 18. Januar 1942 in Ägypten als Kind griechisch-orthodoxer Eltern geboren …  Seit 1985 hat sie die Gabe, Jesus Christus innerlich zu hören und zu sehen. Sie erhält Botschaften Gottes an die Menschheit, die mittlerweile in über 40 Sprachen übersetzt und in Deutschland unter dem Titel ‚Das Wahre Leben in Gott’ (WLIG) und ‚Mein Engel Daniel’ veröffentlicht werden.“ (Aus: www.tlig.org )

 

5. Aus der Geisteslehre

Geistige Führung bzw. Verführung zu verstehen und zu akzeptieren, setzt Wissen aus der Geisteslehre voraus. Die „Lehre des Geistes“, auch Schöpfungsphilosophie genannt, soll im Universum weit verbreitet sein.

 

Entsprechend der Geisteslehre ist das Leben letztlich geistiger Natur. Auch „der Mensch ist Träger eines Geistes, der nicht stirbt und der auch in tiefstem Schlafe nie schläft, der alle Gedanken und Regungen aufzeichnet, der dem Menschen sagt, ob seine Gedanken richtig oder falsch sind, wenn er darauf zu achten gelernt hat“ (vgl. Semjase-Kontakt-Berichte, S. 94). „Der Geist … unterliegt niemals Alterserscheinungen“ (vgl. SKB, S. 95).  Er belebt den werdenden Menschen, den „Gastkörper“, ab dem „21sten Tag nach der Zeugung“ (vgl. SKB, S. 2947 und S. 58/59). Er bringt jene „Intelligenz und Weisheit“ mit, die in vorausgehenden Inkarnationen erworben wurden (vgl. SKB, S. 70).

 

„Verlässt der Geist seinen Körper, dann kann er sich nicht einfach irgendwo niederlassen; er muss wieder einen Körper bewohnen, oder aber er geht ein in eine Feinstoffwelt, eine Geistformwelt also, von denen es unzählige gibt. Dort lebt der Geist als eigene Form so lange, bis er wieder in seinen neu erschaffenen Gastkörper zurückkehrt.“ (SKB, S. 58) Die „Existenz der Geistform ist zeitlos … in rein empfindungsmässiger Form …, wodurch Raum und Zeit gegenstandslos werden.“ (Vgl. FIGU-Bulletin, Nr. 28, S. 8) „Die Wiedergeburt des geistbedingten Menschen kann … nach Jahrzehnten … oder nach Hunderttausenden von Jahren wiedererfolgen“ (vgl. SKB, S. 41).

 

Während das „Diesseits das Reich der groben Materie“ darstellt, ist das „Jenseits das Reich der feinen Materie“ (vgl. SKB, S. 1149). Die „geteilten Reiche des Diesseits und des Jenseits [sind] ein einzelnes Reich, vorhanden am gleichen Ort, jedoch nur anders dimensioniert“ (vgl. ebd.), d. h., beide Teilreiche durchdringen einander! Jedoch „können verstorbene Lebensformen nur auf jenen Planeten oder Welten inkarnieren, auf denen sie auch bis zu ihrem Tode gelebt haben“ (vgl. SKB, S. 802).

 

„Die Geister der Feinstoffwelten sind in ihrem Wissen nicht weiter als sie es im materiellen Leben waren.“ (SKB, S. 59) „Die geistige Lebensform ist völlig geschlechtslos, denn ein Geschlecht ist ausnahmslos nur organischem Leben eigen, wodurch ihm die Fortpflanzung gewährleistet ist. Organisches wie geistiges Leben aber unterstehen dem Gesetz der Wiedergeburt, um eine Entwicklung in beiden Formen zu gewährleisten.“ (SKB, S. 41)

 

Während materielles Leben erst durch Begeistung ermöglicht wird, schafft materielles Leben durch Vermehrung die Voraussetzung für Reinkarnation von Geistformen bzw. die Inkarnation von Neugeistformen. Zugleich sichert die materielle Lebensform auf der Basis des von der Geistform erreichten Standes deren geistige Weiterentwicklung. Geistig sehr hoch entwickelte Menschen sind zur „Rückerinnerung an frühere Leben“ über den halbmateriellen Gesamtbewusstseinsblock in der Lage (vgl. SKB, S. 44, S. 3521, und FIGU-Bulletin, Nr. 28, S. 8). Die vollständige Vernichtung materiellen menschlichen Lebens eines Planeten führt zu einer weitgehenden Stagnation der geistigen Entwicklung innerhalb seiner Geistformwelt.

 

Der Ablauf des Lebens eines jeden Menschen – jede kleinste Bewegung – wird in den Speicherbänken als räumlicher „Film“ aufbewahrt. Die irdische Speicherbank heißt Akasha-Chronik (Akashi-Chronik). Es gibt planetare, galaktische und universelle Speicherbänke (vgl. SKB, S. 60 u. 3425). Geistig sehr hoch entwickelte Menschen können über die jeweilige Speicherbankfrequenz mittels eines Codes Wissen und Informationen über ihre früheren Persönlichkeiten erlangen, selbst über Milliarden Jahre hinweg, wenn die Heimatgalaxie nicht mehr existiert (vgl. SKB, S. 3453, 3606 u. 3608).

 

Es dauert 60 bis 80 Milliarden Erdenjahre, bis eine feinstoffliche Geistform fähig wird, sich ohne Reinkarnation geistig weiterzuentwickeln und als reine, als feinststoffliche Geistform weitere Entwicklungsschritte zu vollziehen. Dabei entstehen Wir-Formen immer höherer Vereinigungsstufen. Geistige Entwicklung vollzieht sich über insgesamt sieben Hauptstufen, die jeweils siebenfach unterteilt sind. Reingeistformen sind in der Lage, Neugeistformen für die Inkarnation in Menschenkörpern zu kreieren (vgl. SKB, S. 43-45; vgl. auch FIGU-Bulletin, Nr. 41, S. 6/7). Weil eine Galaxie nur „zwischen 12 und 40 Milliarden Jahre“ existiert, schließt die volle Entwicklung von Geistformen über den Reinkarnationsprozess ein, dass sich geistig hoch entwickelte Völker neu entstandene Galaxien erschließen müssen, die sich nach der Explosion von Schwarzen Löchern bilden (vgl. SKB, S. 2799).

 

Die Reingeist-Ebene niedrigster Entwicklungsstufe heißt ARAHAT ATHERSATA, die am höchsten entwickelte der sieben Reingeist-Ebenen ist PETALE, was „Rad der Zeit“ bedeutet. Sie „steht kurz vor der Vervollkommnung“ und existiert als „eine Vereinigung vieler Geistformen zum WIR“ (vgl. SKB, S. 518). Nach Auffassung der Plejaren verfügt die Petale-Ebene über „die absolute Kontrolle und Kenntnis … im gesamten Universum“ (vgl. SKB, S. 2468).

 

Das Wort SCHÖPFUNG ist der zentrale Begriff der Geisteslehre. „Die Schöpfung ist gleichlautend mit dem Universalbewusstsein, das da lenkt und waltet im SEIN des Bewusstseins und als doppelspiralförmiges Eigebilde, das zugleich das Universum in seiner wachsenden Ausdehnung bildet, wobei die Doppelspiralarme pulsierend leben als geistige Energie und gegeneinander rotieren. … Die Schöpfung ist Geist in reinster Form und … über allem waltende Rein-Geist-Intelligenz-Energie … und sie ist allgegenwärtig“:

www.figu.org/de/geisteslehre/schoepfung.htm

 

„Das Universum entstand durch einen Urknall, der von einem … Energiekügelchen ausging.“ Das „gesamte Universum [ist] … eine zur feinstofflichen und grobstofflichen Energie verdichtete und konzentrierte Idee“ (vgl. SKB, S. 67). In den Jahren 1991 bis 1998 wurde von Peter Plichta mit der Entdeckung des Primzahlkreuzes „der mathematische Beweis … erbracht, dass „hinter den Gesetzmäßigkeiten dieser Welt ein Bauplan steht“, dass „Mathematik und Naturwissenschaften eben doch keine menschlichen Erfindungen [sind], sondern nur Entdeckung von präexistierenden Ideen.“ Damit wurde Plato bestätigt, der „vor über 2300 Jahren [behauptete], dass hinter der Welt ein transzendenter, uns verborgener geometrisch-mathematischer Bauplan steht.“ (Vgl. Peter Plichta: „Über die mathematische Codierung der Materie“, in: Der Prüfingenieur, April 2004, S. 19-27; vgl. auch Peter Plichta: „Gottes geheime Formel“, Verlag Langen Müller, 6. Auflage 2002; vgl. auch www.plichtainnovation.de )

 

Es gibt sehr viele Universen unterschiedlicher Entwicklungsstufen. Sie sind im Gesamtuniversum wabenförmig angeordnet. Auch Universen sind als „Schöpfungsformen …, wie alles Leben, … im Verlaufe ihrer Evolution“ in extrem langen Zeiträumen dem „stetigen Werden und Vergehen und Wiederwerden“ unterworfen (www.figu.org/de/geisteslehre/interview.htm, S. 1). Unser Universum, das über einen Materiegürtel verfügt, gehört zur niedrigsten Entwicklungsstufe von Universen. Die meisten Universen sind feinstofflicher Natur (vgl. SKB, S. 3462).

 

Jede „Lebensform [trägt] ein winziges Teilstück Schöpfung in sich. … Ohne dieses winzige Teilstück Schöpfungsgeist in sich, könnte keine einzige Lebensform leben.“ Über dieses Teilstück wird „die sogenannte kosmische Lebensenergie … aufgenommen“. Sie ist „eine feine Energieform“, die die „Schöpfung durch das gesamte Universum“ mit ungeheurer Geschwindigkeit ausbreitet (vgl. ebd., S. 3). Die Schöpfungsgeschwindigkeit in unserem DERN-Universum beträgt das 10 hoch 7000-fache der Lichtgeschwindigkeit (vgl. SKB, S. 2979)! Es hat ein Alter von 46 Billionen Jahren und dehnt sich mit 147facher Lichtgeschwindigkeit aus (vgl. SKB, S. 2792, und FIGU-Bulletin Nr. 41, S. 6). Die volle Ausdehnung wird erst in 109,5 Billionen Jahren abgeschlossen sein. Danach stürzt es wieder in sich zusammen (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 41, S. 4). Über den Gürtelaufbau und die Ausdehnung unseres Universums wird im FIGU-Bulletin Nr. 5, S. 8-11, informiert. DERN heißt „in einer uralten Sprache … Schöpfung-die-sich-entschleiert“ (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 40, S. 3).

 

Erste Menschen entstanden in unserem Universum vor 39,26 Billionen Jahren (vgl. SKB, S. 2548). Aus ihren Geistformen entwickelte sich stufenweise die heutige Petale-Reingeist-Ebene. Erste eigene Menschen entstanden in der Milchstraße vor 7 bis 8 Millionen Jahren (vgl. SKB, S. 2549), auf der Erde vor 4,8 Millionen Jahren (vgl. SKB, S. 2552), mit Vernunft vor 3,7 Millionen Jahren (vgl. SKB, S. 2743).

 

Doch lange Zeit vor der Entstehung von Erstmenschen wurden Planeten der Milchstraße von anderen Galaxien aus besiedelt und für Deportationen von Straftätern missbraucht, in besonderem Maße auch die Erde. Ashtar Sheran äußerte sich dazu: „Ihr lebt auf einem Stern, der seit Beginn seiner Entwicklung als ein Läuterungsplanet auserwählt worden ist.“ („Heißes Eisen“, S. 7) „Die TERRA ist ein Sonderplanet … das Sorgenkind der Universellen Menschheit ist.“ (Vgl. ebd., S. 10) „Eure Erde ist in eine Sackgasse geraten, aus der ihr aus eigener Leistung nicht mehr herauskönnt.“ (Ebd., S. 11)

 

Die Geisteslehre wurde auf indirekte Weise durch die höchste Reingeist-Ebene Petale telepathisch übermittelt (vgl. SKB, S. 2681 und S. 602). Sie ist insbesondere in dem fundamentalen Werk OM („Omfalon Murado“) enthalten, das von Eduard Meier und dem Geistführer der Plejaren, JHWH (Jschwisch) Ptaah, ausgearbeitet wurde und 1987 im Wassermannzeit-Verlag erschien. Eduard Meier hat sowohl unmittelbaren als auch telepathischen Kontakt zu den Plejaren.

 

6. Über geistige Führung und Verführung

Geistige Führung bzw. Verführung kann es für einen Menschen in unterschiedlicher Form geben. Im Allgemeinen ist sie dem betreffenden Menschen gar nicht bewusst, etwa wenn ihm ein Gedanke einfällt, der ihm in Wirklichkeit von außen vermittelt wurde. Es kann Jahrzehnte dauern, bis einem Menschen nach Kenntnis von Informationen aus der Geisteslehre klar wird, dass die meisten „seiner“ Ideen nicht von ihm stammen.

 

Das Bewusstwerden der inspirativen geistigen Führung von außen wird z. B. dann möglich,

- wenn sich im Verlaufe des Lebens eines Menschen Unwahrscheinliches bewahrheitet, was er als Kind oder Jugendlicher bereits erahnt hat;

- wenn dem Menschen Begriffe einfallen, die nicht zu seiner Denkweise oder zu seinem üblichen Wortschatz gehören,

- wenn er ein systematisches inhaltliches Vorgehen beim Inspirieren spürt,

- wenn er im Traum Ereignisse voraussieht, die dann auch eintreten, oder

- wenn er über einen Albtraum gewarnt wird, etwa vor einer vorgesehenen Operation, die zum Tode führen würde.

 

Inspirative geistige Führung ist an die jeweilige eigene Denkrichtung und Denkweise gebunden. So z. B. ist es unmöglich, einem streng logischen Denker inspirativ dialektisches Denken zu vermitteln.

 

Geistige Führung kann – in Abhängigkeit von der führenden Intelligenz – auch geistige Verführung zum Negativen sein, etwa zur Ausführung eines Attentats, wenn der betreffende Mensch grundsätzlich oder zeitweilig entsprechend geistig ausgerichtet ist.

 

Eine unmittelbare Form geistiger Führung ist die Telepathie. Sie bedeutet, dass dem betreffenden Menschen Informationen übertragen werden, die nur er hört, ohne dass dies Anwesende bemerken. Es können Töne, einzelne Wort, ganze Sätze oder – im Verlauf einer längeren Zeit in Etappen – ganze Bücher übermittelt werden. Die telepathische Übertragung von Informationen kann erfolgen durch hoch entwickelte außerirdische Menschen, durch feinstoffliche geistige Intelligenzen und durch (feinststoffliche) Reingeistwesen. Die Informationen werden mit dem geistigen Gehör aufgenommen, und zwar beidseitig oder nur auf einer Seite, entweder links oder rechts. Dies trägt zur Identifizierung der Quelle bei. Hoch entwickelte Reingeistwesen übermitteln ihre Informationen nur zu einer Seite des geistigen Gehörs eines Menschen. „Hoch entwickelt“ schließt die Möglichkeit der Existenz von Geistwesen ein, die – in der Einheit von Negativ und Positiv – auch negativ dominant sein können.

 

Bezogen auf die Erde spricht Ashtar Sheran von einer „Dämonie“ als Hintergrundmacht und von einer „dämonischen Schöpfung“ (vgl. „Harmagedon“, S. 18) sowie im Sinne eines Reingeistwesens von einem „materielosen Bewußtsein“ bzw. vom „GROSSEN GEIST“ (vgl. „Heißes Eisen“, S. 36), der „Milliarden von Menschen beeinflußt und kontrolliert“ (vgl. „Eure Erde“, S. 9/10). Die Christen sprechen vom „Heiligen Geist“. Ashtar Sheran verweist auf „geistige Führung aus jenseitigen Sphären“ (vgl. „Aufruf aus dem Kosmos“, S. 23) und orientiert auf die Erforschung des Geistigen: „EINE REISE ZUM MOND ODER MARS IST NICHT SO WICHTIG, ALS EINE ERFORSCHUNG DES GEISTIGEN REICHES“ („Heißes Eisen“, S. 10)

 

Das Wissen um geistige Verführung ist wesentlich, damit sich betroffene Menschen dagegen schützen können. Ashtar Sheran schreibt: „Die negativen Mächte haben eine zwingende Gewalt auf alle negativ eingestellten Menschen. ... Wenn die Inspiration der Dämonie auf echt positives Denken stößt, kann sie nichts ausrichten. Doch positives Denken will gelernt sein. Ein absolut guter Wille ist das, was ihr fördern müßt.“ (Vgl. „Harmagedon“, S. 18)

 

Eine unmittelbare geistige Einflussnahme kann auch darin bestehen, dass bei der Eingabe eines Satzes in den Computer durch ein geistig wahrnehmbares Signal positiv oder negativ reagiert wird, noch bevor er zu Ende geschrieben wurde. Es ist den geistigen Intelligenzen sogar möglich – etwa zur Vermeidung eines Unfalls – einen Menschen über ein Signal rechtzeitig zu warnen, weil sie zur Vorausschau von Ereignissen und zur Prophetie in der Lage sind. Noch beeindruckender dürfte für den Leser sein, dass es geistige Intelligenzen vermögen, Gedanken von Menschen „zu lesen“ und sofort auf einen Gedanken mit einem geistig hörbaren Signal zu reagieren – egal wo sich der Mensch gerade befindet. Ich erwähne dies aus Erfahrung.

 

 

7. Informationen und Erkenntnisse zur existenziellen Gefährdung unserer Menschheit

 

7.1. Zur Erde als universeller Ausnahmeplanet

Die Erde ist nach den Informationen der Plejaren im universellen Sinne ein Ausnahmeplanet. Sie gilt als „der Kriegsplanet“, weil es auf der Erde in den vergangenen 10'000 Jahren mit großem Abstand zu anderen Welten am meisten Kriege gab. In dieser Zeit haben auf der Erde „nur gerade runde 250 Jahre Frieden geherrscht“ (vgl. SKB, S. 2654)!

 

Kennzeichnend für die Erde ist die Verbreitung von „Kultreligionen“. „Religionen in diesem Sinne, wie sie auf der Erde existieren, sind einmalig in diesem Universum und sie finden nicht ihresgleichen.“ Sie „sind eine tödliche Gefahr, nicht nur auf der Erde und für die Erde, sondern sie bergen tödliche Gefahren in sich für das ganze Universum“ (vgl. SKB, S. 413)! Vor über 1000 Jahren führte der Versuch einer außerirdischen Menschheit zur Übernahme irdischer Religionen infolge von Religionsstreitigkeiten „zu einem bösen galaktischen Vernichtungskrieg ..., wobei die Galaxienzentren zerstört wurden.“ Das Ergebnis war eine „vernichtete Galaxie“ namens NESAR „durch religiösen Wahnsinn – eingeschleppt … von der Erde.“ (Vgl. SKB, S. 452-454)

 

Obgleich nach Ansicht der Plejaren alle Entwicklungen letztlich einen positiven Verlauf nehmen, vollzieht sich nach meiner Einsicht auf der Erde eine gesetzmäßige geistige Entwicklung zum Negativen, die dann in die Katastrophe führt, wenn die grundlegenden Ursachen dieser Entwicklung nicht erkannt und nicht beseitigt werden. Sollte meine These zutreffen, wäre die irdische geistige Entwicklung in der Einheit von Jenseits und Diesseits eine extreme Ausnahme vom schöpferischen Evolutionsgesetz! Die Erde könnte sogar jene Welt sein, auf der eine solche Negativentwicklung am weitesten vorangeschritten ist! Dies würde erklären, warum entsprechend den Informationen von Eduard Meier die höchste Reingeistebene unseres Universum, PETALE, die irdische Entwicklung selbst überwacht und beeinflusst.

 

Das Nichterkennen der gesetzmäßigen geistigen irdischen Negativentwicklung durch die geistig außerordentlich hoch stehenden Plejaren resultiert meines Erachtens aus ihrer einseitigen streng logischen Denkweise. Für sie und für Eduard Meier sind jene Genmanipulierten die Ursache der irdischen Fehlentwicklung, die auf der Flucht vor ihren Erzeugerherrschern, den Sirianern, vor „rund 189 000 Jahren“ den Weg in unser Sonnensystem fanden (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 37, S. 13). Die Genmanipulierten waren von den Sirianern gezüchtet worden, um ihre (genetisch selbst beseitigte) Verteidigungsfähigkeit wiederherzustellen. In wenigen Jahrtausenden übertrugen die Genmanipulierten ihre (kämpferisch ausgerichteten) Gene, einschließlich der Altersbeschränkung von 100 Jahren, auf alle Menschen der Erde (vgl. SKB, Kontakt Nr. 251, Vers 54). Nach Ansicht der Plejaren, die bis zu 1200 Jahre alt werden, versagten die Sirianer, weil sie durch die Beseitigung bestimmter Gene aus ihren Körpern das universelle Gesetz der Einheit von Positiv und Negativ, von Gut und Böse verletzten.

 

 

7.2. Zur Verursachung der irdischen Negativentwicklung

Nach den mir bekannten Informationen liegt jedoch der Beginn der Verursachung der irdischen geistigen Negativentwicklung hunderte Millionen Jahre zurück. Die Erde wurde, seit sie höher entwickeltes Leben tragen konnte, über lange Zeit von außerirdischen Menschheiten zur lebenslangen Deportation ihrer Straftäter missbraucht. Das massenhafte Zusammenführen außerirdischer Straftäter auf der Erde initiierte eine negative Eigenentwicklung, die sich in das irdische Jenseits übertrug. Später kam die „Entsorgung“ von Milliarden „überzähliger“ Menschen fremder Welten hinzu. Eine Information zu diesem Superverbrechen findet sich unter

http://de.wikipedia.org/wiki/Scientology .

Danach sollen „vor 75 Millionen Jahren“ unzählige Menschen „zur Erde verschleppt“ worden sein, „um ein damaliges Überbevölkerungsproblem zu lösen“. Sie seien „in gefrorenem Zustand in der Nähe von Vulkanen platziert, und diese dann mithilfe von Wasserstoffbomben zur Explosion gebracht“ worden. Eines dieser Verbrechen trägt den Namen „incident II“.

 

Archäologische Beweise für die Existenz erster Menschen auf der Erde sind bis zu 500 Millionen Jahre alt (vgl. Luc Bürgin: „Geheimakte Archäologie“, bettendorf, 1998, München, S. 195-198). Das so genannte Mascoupin-Skelett eines Menschen wurde in einer ca. 300 Millionen Jahre alten Kohleschicht in den USA gefunden (vgl. Cremo/Thompson: „Verbotene Archäologie“ bettendorf, 1994, S. 346).

 

Aus Nachkommen von Deportierten entwickelte sich zur Saurierzeit eine Menschheit, die im heutigen Peru die mehr als 20'000 mit Zeichnungen gravierten „Steine von Ica“ hinterließ. Die Zeichnungen belegen einen ähnlichen Entwicklungsstand wie unsere heutige Menschheit (vgl. Cornelia Petratu, Bernard Roidinger: „Die Steine von Ica. Protokoll einer anderen Menschheit“, bettendorf, 1994). Entsprechend den Informationen der Plejaren starben die Saurier vor fast 65 Millionen Jahren aus, nachdem 48 Weltraumgeschosse die Erde trafen (vgl. SKB, S. 2796). Es erhebt sich allerdings die Frage, ob diese „Geschosse“ durch Menschenwerk ins Ziel gelangten und primär der Vernichtung der „Sauriermenschheit“ galten. Möglicherweise sollte verhindert werden, dass diese Menschen als Nachkommen von Deportierten mit aggressiven Absichten irgendwann die Erde verlassen könnten.

 

7.3. Zur Erde als geistiges Gefängnis

Für die These, dass die Erde über hunderte Millionen von Jahren als geistige „Müllhalde“ missbraucht wurde, sprechen die Angaben der Plejaren vom April 2004 zur Anzahl an Geistformen von Menschen, die an die Erde gebunden sind. „Gemäß der planetaren Geistform-Speicherbank“ existierten im April 2004 rund 128,7 Milliarden „vielfach inkarnierte Geistformen in der Geistformebene“, während „gemäß den Aufzeichnungen der Speicherbänke“ auf der Erde ca. 7,1 Milliarden Menschen lebten (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 50 vom Dezember 2004, S. 5). Eine Erklärung für diese riesige Anzahl von 135,8 Milliarden Geistformen gab Eduard Meier bisher nicht. Der Hinweis auf „vielfach inkarnierte Geistformen“ ist für eine Deutung insofern wesentlich, weil es sich um keine Neugeistformen handelt.

 

Entsprechend diesen Informationen ist das irdische Jenseits und damit die Erde ein riesiges überfülltes negativ dominiertes geistiges Gefängnis. Diese Überfüllung in negativer Dominanz und Entwicklung ist offenbar unser größtes gemeinsames Problem! Trotz irdischer Überbevölkerung ist die Chance für eine Reinkarnation, also für eine Wiedergeburt als neue Persönlichkeit in einem anderen Körper, extrem gering. Alle Erdenmenschen sind von dieser Einschränkung betroffen! Es können für einen Menschen Tausende oder gar Millionen Jahre bis zur nächsten Wiedergeburt vergehen! Eine Lösung des Problems kann es nur dann geben, wenn das irdische geistige Gefängnis im Verlaufe von Jahrtausenden aufgelöst wird und Milliarden Erdenmenschen auf andere Welten gebracht werden. Um diesen Weg gehen zu können, muss den Menschen der Erde sehr bald – bevor es zu einer Erdkatastrophe kommt – die volle Wahrheit gesagt werden.

 

Um zu verhindern, dass durch die Deportation von Straftätern auf fremde Planeten neue geistig negativ dominierte Welten entstehen, muss die Deportationspraxis universell eingestellt werden. Das gilt auch für die Plejaren, die diese Praxis bis in jüngster Zeit ausübten (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 19, S. 10). Ihre Vorgänger, die Lyraner, waren vor 22 Millionen Jahren an der Deportation von Straftätern zur Erde im Verlaufe von 6000 Jahren beteiligt (vgl. SKB, S. 1055). Geistige Vorgänger von Eduard Meier gehörten zu den Lyranern!

 

7.4. Zur Verantwortung von Eduard Meier

Das Verbannen von Straftätern und von „entarteten“ aggressiven Völkern wurde bereits vor 12 Milliarden Jahren durch einen geistigen Vorgänger von Eduard Meier namens Nokodemion eingeführt. Doch auch nach vier Milliarden Jahren der Nichtinkarnation der Angehörigen dieser Völker gab es „immer wieder Stunk“. Ferne Nachfahren der aggressiv gebliebenen Völker kamen vor 389'000 Jahren auch zu Erde (vgl. SKB, S. 2551). Bemerkenswert ist, dass mit den Eroberern auch eine Vorgängerpersönlichkeit von Eduard Meier zum ersten Male zur Erde kam, um hier die Geisteslehre zu verbreiten und dass dieser erste Besiedlungsversuch nach wenigen Jahren mit einem Atomkrieg endete (vgl. „OM“, S. 137; vgl. SKB, S. 1057)!

 

Eduard Meier, einer der geistig am höchsten entwickelten Menschen unseres Universums, hat durch seine Zugriffsmöglichkeit auf planetare, galaktische und universelle Speicherbänke die außergewöhnliche Fähigkeit, auch sehr weit zurückliegende Ereignisse zu überprüfen. Er ist damit der einzige irdische Mensch, der für die Fehler seiner geistigen Vorgänger einstehen und damit ein Zeichen setzen könnte. Doch dies verweigert Eduard Meier bis heute. Ab April 2002 übermittelte ich ihm ausgehend von seinen eigenen Veröffentlichungen, von Beiträgen aus dem „Magazin 2000plus“ und von den UFO-Tatsachenberichten des Ashtar Sheran umfangreiche Informationen und Begründungen für seine universelle Verantwortung. In mehr als 300 Schreiben an Eduard Meier, an die FIGU und an einzelne Mitglieder der FIGU habe ich seitdem versucht, meine Thesen hinreichend zu ergänzen und zu begründen. Doch ich erhielt von Eduard Meier keine einzige persönliche inhaltliche Antwort! Aus seiner Passivität erwächst die existenzielle Gefährdung nicht nur unserer Menschheit, wenn die irdische Negativentwicklung in der Selbstvernichtung, der „Negation der Negation“, kulminiert.

 

Eine Ursache der kaum verständlichen Zurückhaltung Eduard Meiers sehe ich in seiner auf strenge Logik verfestigten Denkweise. Er geht offenbar davon aus, dass ein Mensch der unterentwickelten Erdenmenschheit unmöglich die grundlegenden Ursachen der universellen Fehlentwicklung ergründen kann, nach der seine geistigen Vorgänger im Verlaufe von 12 Milliarden Jahren gesucht haben. Die einseitig logische Denkweise ist zugleich die Ursache dafür, dass Eduard Meier und die Plejaren alle Straftaten von Menschen individualisieren und mögliche gesellschaftliche Ursachen und Zusammenhänge nicht erkennen. Insofern fehlt ihnen auch die Einsicht, dass das lebenslange Verbannen von Straftätern eine gesellschaftliche Verletzung des universellen Gesetzes der Einheit von Positiv und Negativ, von Gut und Böse darstellt. Die Folge des „Exports“ des „Bösen“ aus den Gesellschaften der Plejaren ist der Verlust ihrer Fähigkeit, in der Einheit von Positiv und Negativ zu denken, wodurch sie mit ihrer Naivität gegenüber der Schläue und Raffinesse des „Bösen“ extrem gefährdet sind.

 

7.5. Zur verdeckten Eigenentwicklung der irdischen Hintergrundmächte

Nach der Vernichtung der Sauriermenschheit dauerte es über 40 Millionen Jahre, bis infolge erneuter Deportationspraxis in geringem Maße wieder Inkarnationsmöglichkeiten für Geistformen von Menschen des irdischen Jenseits möglich wurden. Um der erneuten Vernichtung eigener Menschen vorzubeugen, wurde von den führenden Intelligenzen des irdischen Jenseits offenbar eine verdeckte unterirdische bzw. innerirdische Entwicklung einer Menschheit vorangetrieben, die irgendwann auch Weltraumunternehmen von der Erde aus ermöglichte.

 

Eduard Meier hat die weitere Geschichte der Besiedlung der Erde und des mehrfachen Scheiterns der teils viele Jahrtausende erfolgreichen Besiedlungsversuche im 251. Kontaktgespräch in den Semjase-Kontakt-Berichten ausführlich beschrieben. Der letzte Besiedlungsversuch der Plejaren begann vor „33‘000 Erdenjahren“ unter „Führung“ des „Jschwisch ... ATLANT“. Unter ihm „wurde der Kontinent Atlantis ausgebaut und wohnbar gemacht, während unter der Herrschaft von seiner Frau Karyatide Kleinatlantis seine Existenz fand, zur gleichen Zeit, als durch ihren Vater MURAS die gigantische Stadt MU erbaut wurde.“ (Vgl. SKB, S. 1060). Der Versuch endete mit der Vernichtung von Atlantis im Raum der Azoren im Jahre 9498 v. Chr. (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 39, S. 12) und der Großstadt Mu, die sich an der Stelle der heutigen Wüste Gobi befand. Der Besiedlungsversuch war 18'000 Jahre erfolgreich gewesen, bis einige Wissenschaftler versuchten, die Herrschaft an sich zu reißen. Als dies misslang, „flüchteten“ sie „in die Gebiete bei Beta-Centaurus. Das war vor 15'000 Jahren.“ (Vgl. SKB, S. 1060)

 

Es darf davon ausgegangen werden, dass die putschenden Wissenschaftler von Hintergrundmächten geistig beeinflusst wurden, um ihre Machtdominanz auf der Erde wiederherzustellen.  Weil Eduard Meier die Existenz von geistig hoch entwickelten negativ dominanten Hintergrundmächten ausschließt, ist er auch nicht fähig, ihre indirekten Methoden zur Sicherung ihrer Eigenständigkeit zu erkennen. Die Hintergrundmächte, die die Erde zu Recht als ihren Besitz betrachten, mussten natürlich erscheinende oder hintergründige Methoden zur Bekämpfung von Ansiedlern anwenden, weil ein offener Kampf zur Wahrung der eigenen Existenz zum Untergang geführt hätte. Zugleich galt es, auf indirekte Weise die eigene geheime Existenz Schritt für Schritt bis heute nachzuweisen. Eine besondere Rolle spielte über Millionen von Jahren bis in jüngster Zeit die Steuerung von Weltraumkörpern, vor allem eines Wanderplaneten, des „Zerstörers“ (vgl. SKB, S. 2935 u. 3110).

 

7.6. Zum Aufstieg von Arus zum Gott der Erdenmenschheit

Weil sich das indirekte Bekämpfen von Ansiedlern als immer schwieriger erwies, weil sogar eigene Kräfte von der Erde verdrängt wurden, entschieden die irdischen Hintergrundmächte die Schaffung einer eigenen Menschheit. Sie sollte Neuansiedlungsversuche fremder Menschheiten von vornherein verhindern.

 

Als die abgespaltenen geflüchteten Plejaren nach 2000 Jahren zurückkehrten, standen sie „unter der Führung des Jschwisch ARUS, des Barbaren.“ Durch Forschungen hatten sie ihr Lebensalter bis auf 15'000 Jahre hinaufgetrieben (vgl. SKB, S. 57)! Ihr Ziel war es, die Herrschaft über die Erde zu erlangen. Nach 1500 Jahren Kriegshandlungen gelang es Arus, „böse Elemente … in die führenden Herrscherschichten von Atlantis und Mu einzuschleusen, die so lange im Geheimen Gewalt und Hass schürten, bis Mu und Atlantis durch die grenzenlosen Intrigen völlig zerstört werden konnten ...“ (vgl. SKB, S. 1060/1061). Mit dem „Untergang“ von Atlantis durch ein „Weltraumgeschoss“ (vgl. SKB, S. 869/870) und der Zerstörung Mu begann vor 11'500 Jahren die unmittelbare Herrschaft von Arus und des Geschlechtes der Arier über die Erdenmenschheit!

 

Noch während der kriegerischen Auseinandersetzungen mit Atlantis und Mu wurde begonnen, eine eigene Menschheit zu zeugen, indem ausgesuchte, „weibliche Wesen“, „Evas“, von den Anhängern des Arus „begattet oder genmanipuliert befruchtet“ wurden. Die Evas waren „irdisch-kreierte Lebensformen“, aber „auch verwilderte oder mutierte Wesen, die sehr ferne Nachkommen einstiger Menschen aus dem Weltraum waren.“ Die gezeugten Menschen nannte man „Adame“, was so viel wie „Erdenmenschen“ heißt  (vgl. SKB, S.  88).

 

Die Informationen der Plejaren zu Arus sind besonders bedeutsam, weil Arus zum „Gott“ der Erdenmenschheit aufstieg, zunächst als irdischer Gewaltherrscher, als „Herr der Herren, der Gott der Götter und der König der Könige“ (vgl. Erich Weidinger: „Die Apokryphen“, Bechtermünz-Verlag, S. 304), später – nach seiner Ermordung durch seinen drittgeborenen Sohn Jehavon  (vgl. SKB, S. 1061) – als „Gottesgeist“ und „Herr der Geister“ des irdischen Jenseits (vgl. „Die Apokryphen“, S. 335). Sein Name durfte im Verlaufe der Jahrtausende nicht mehr genannt werden und ging deshalb verloren. Die Identifizierung des „Gottes“ der Erdenmenschheit wurde möglich durch den Vergleich irdischer und außerirdischer Informationen. Während laut Apokryphen der „Oberste“ der „Anführer“ des „Herrn“ den Namen „Semjasa“ trug (vgl. ebd.), wird in den Kontakt-Berichten „Semjasa“ als „der oberste Anführer aller Unterführer“ von „JHWH ARUS“ bezeichnet (vgl. SKB, S. 88). Zu einem derartigen Vergleich kam ich am 11. Oktober 2002.

 

7.7. Zu Aruseak und zur direkten Herrschaft der Arier über die Erdenmenschheit

Die zweite bis heute extrem wichtige und an JHWH (Jschwisch) Arus gebundene Persönlichkeit ist Ashtar Sheran alias Aruseak. Er ist nach meiner Überzeugung der zweite (möglicherweise unehelich geborene) leibliche Sohn des Arus. Die Plejaren erwähnen nur den Namen seines erstgeborenen Sohnes (ARUS II) und den Namen seines drittgeborenen Sohnes (JEHAVON) [vgl. SKB, S. 1061]. Doch sie fanden den wahren (offenbar aus Arus abgeleiteten) Namen ARUSEAK des Ashtar Sheran heraus, ordneten aber Aruseak – trotz seines hohen Alters von mindestens mehreren tausend Jahren – anders ein (vgl. SKB, S. 520). Als Befehlshaber einer Weltraumflotte hatte Aruseak niemals Gelegenheit, die von seinem Vater geschaffene irdische Macht zu übernehmen. Dem Nachfolger von Jehavon (ca. 8400 – ca. 5000 v. Chr.) folgte dessen Sohn Jehav (ca. 5000 - 1343 v. Chr.). Ihm wollte – nach der Ermordung seines Vaters – ARUSSEM folgen. Er wurde jedoch von seinen Brüdern „PTAAH und ... SALAM ... mit ... 72'000 Anhängern“ von der Erde vertrieben (vgl. ebd., S. 1062). Damit endete die direkte Gewaltherrschaft der Arier.   

 

Während der Herrschaft des Jehav kam es 1453 v. Chr. durch die „gefährliche Erdnähe“ des Zerstörers zur Explosion des „Vulkans Santorin im hellenischen Meer“ (vgl. SKB, S. 2142), wobei die minoische Kultur zerstört wurde, die aus der Kultur von Kleinatlantis hervorgegangen war. Ein Teil der Minoer konnte sich auf das Festland zum heutigen Griechenland retten.

 

Mit der Vertreibung von Arussem und seinen Anhängern begann eine gespaltene Entwicklung der Herrschaft der Arier. Unter den offiziell regierenden Brüdern Ptaah und Salam wurde ab 1343 v. Chr. eine positive Eigenentwicklung eingeleitet, die unter Plejos im Jahre 33 n. Chr. mit der Rückkehr der verbliebenen Arier zu ihrer ursprünglichen Heimatwelt der Plejaren endete. Sie überließen die Menschen der Erde der Eigenentwicklung. Dies geschah kurz nach der Kreuzigung Jmmanuels alias Jesus Christus. Die Plejadier glaubten, mit der Zeugung und Ausbildung von Jmmanuel zum Propheten die weitere Entwicklung der Menschheit positiv initiiert zu haben (vgl. SKB, S. 1062-1064). Doch sie wussten nicht, dass Arussem zurückgekehrt war und im Geheimen von der Gizeh-Zentrale aus agierte. Die Rückkehrer übernahmen die „seit über 70'000 Jahren unbenutzten [alten Würfelbauten]“ in Ägypten. Die „tief unter der heutigen Gizeh-Pyramide sich befindenden Räume und Bauten“ funktionierten sie „zur Zentrale … um“. Von der Gizeh-Zentrale aus verbreiteten sie „religiöse Wahnsinnslehren und Kulte“ (vgl. SKB, S. 1062). Ohne es zu erahnen, überließen die gewandelten Arier unter Plejos die Entwicklung der Erdenmenschheit der zweitausendjährigen Beeinflussung durch die Gizeh-Intelligenzen und den anderen Hintergrundmächten.

 

In „OM“ werden die geistigen Vorgänger von Eduard Meier genannt. Es waren dies die „Propheten“ Henoch, Elja, Jesaja, Jeremja, Jmmanuel und Mohammed „in direkter Folge und steter Wiedergeburt“ (ebd., S. 37). Jmmanuel verbreitete bereits vor 2000 Jahren die Geisteslehre. Aus der Verfälschung der Geisteslehre sowie der Verfälschung des wahren Lebens und Sterbens von Jmmanuel entstand die christliche Religion. Bereits zu Lebzeiten hatte sich Jmmanuel dagegen verwehrt, als „Jesus Christus“ bezeichnet zu werden, wie Eduard Meier während einer Zeitreise zu Jmmanuel erfuhr (vgl. SKB, S. 391/393).

 

Offenbar war es Aruseak alias Ashtar Sheran, der als leiblicher Sohn von Gott Arus in die Fußtapfen von Jmmanuel trat und dessen Lehre seinen Vorstellungen anpasste. Jmmanuel überlebte die Kreuzigung. Seine „Himmelfahrt“ erfolgte mit Unterstützung von Außerirdischen (vgl. Ashtar Sheran: „Boten der Zukunft“, S. 20), die ihn in den Kaschmir brachten, wo er – abseits vom bestimmenden Geschehen seiner Zeit – lebte und mit 115 Jahren in Srinagar starb (vgl. SKB, S. 385). Der extrem langlebige Aruseak könnte aber tatsächlich als „Sohn Gottes“ in der heutigen Zeit in seiner leiblichen Form „wiederkehren“!

 

Dass sich Ashtar Sheran alias Aruseak tatsächlich als Arier sieht, wird aus einer Bemerkung der Plejaren zum Inhalt seiner „UFO-Tatsachenberichte“ deutlich: Sie enthalten „erstaunlicherweise enorm viel Wissen …  Zwischen … Wahrheiten sind aber auch sehr fremde und unwahre Dinge [dazwischengemischt]“. Unter den „Urhebern“ der „Impulse“, die mit telepathischen Kräften die Übermittlungen vornahmen, herrsche die Losung „Bewahrung und Erhöhung der weissen Rasse auf dieser Erde aus der Nachkommenschaft des Arusgeschlechtes“ (vgl. SKB, S. 433/434).

 

7.8. Zu den Hintergründen der Entstehung und Entwicklung der Religionen

Nachdem Arus und seine Nachfolger über viele Jahrtausende über die Erdenmenschheit als Gewaltherrscher direkt agierten und Arussem, der Urenkel von Arus, nach der Ermordung seines Vaters vertrieben worden war, wurden von den Hintergrundintelligenzen über die Schaffung von Religionen Wege zur indirekten geistigen Beherrschung der Menschheit gewählt. Die irdischen Religionen sind bis heute Ausdruck der dominanten indirekten Herrschaft der Arier über die Erdenmenschheit. Die große Anzahl geschaffener Religionen resultiert aus der Konkurrenz zwischen dem Gottesgeist von Arus und Gottessohn Aruseak alias Ashtar Sheran um die geistige Vorherrschaft über die Erdenmenschheit. Die Konkurrenz begann mit der Kreation der jüdischen Religion und der Einweisung von Moses durch die Kräfte des Aruseak.

 

Im Wissen, dass einerseits eine weltweite Positiventwicklung die Macht der irdischen Hintergrundkräfte tendenziell untergraben würde, dass aber andererseits die gesellschaftliche Negativentwicklung und der Machtkampf in eine apokalyptische Katastrophe führen können, verfolgten Gott Arus und Gottessohn Aruseak jeweils eine Doppelstrategie. Der eine Weg diente der Machterhaltung, dem Machtausbau und der Bekämpfung des Konkurrenten mit jeweils eigenen Mitteln unter Missbrauch ihrer jeweiligen irdischen Anhängerschaft; der andere Weg erforderte für beide Seiten die schrittweise Öffnung zur Wahrheit, um zunächst auf irdischer Ebene zu einvernehmlichen Lösungen zu gelangen. Dieser zweite Weg hat jedoch nur dann eine Chance, wenn sich die verantwortlichen „Guten“, insbesondere Eduard Meier im Namen seiner geistigen Vorgänger, zur Verursachung der Entstehung des eigenständigen „Bösen“ bekennen.

 

Im Wissen um die Gefahren aus der inneren Konkurrenz der Arier und im Bemühen, das riesige an die Erde gebundene geistige Gefängnis aufzulösen, verfolgt die Reingeistebene der irdischen Schöpfung offenbar seit einigen Tausend Jahren das Ziel, den Erdenmenschen die Möglichkeit zu eröffnen, die Existenz der Hintergrundmächte zu erkennen. Der Begriff „Ausschüttung des Heiligen Geistes“ dürfte sich auf diese Aktivitäten beziehen! Es galt, erstens „Geheimwissen“ zu verbreiten, das im Verlaufe einer langen Zeit spezifisch von negativ dominanten Intelligenzen erarbeitet worden war, zweitens hoch entwickelte positiv dominante Geistformen gezielt zu inkarnieren, die das Geheimwissen inspirativ aufnehmen, verarbeiten und verbreiten konnten. Es ging um die langfristige Befähigung von Erdenmenschen, die mögliche Entstehung von Dämonien überhaupt zu erklären. Zum „Geheimwissen“, das verbesserte Erkenntnisfähigkeit ermöglichte und die Entstehung von Dämonien zu erklären vermochte, gehört die Dialektik! Sokrates und Platon wurden offenbar als erste auserkoren, für die Menschen der Erde das dialektische Denken zu entwickeln und zu lehren. Mehr als 2000 Jahre später folgten Hegel, Marx und Engels.

 

Gott Arus und Gottessohn Aruseak verfolgten und verfolgen unterschiedliche Strategien zur Erhaltung und Ausdehnung ihrer geistigen und weltlichen Macht über die Erdenmenschheit. Während Aruseak den autoritär-religiösen zentralistischen Weg unter Ausdehnung von Bereicherungsmöglichkeiten wählte, initiierte Gott Arus eine religiös gestützte privatökonomische (wirtschaftliche) Eigenentwicklung der Erdenmenschheit. Der Strategie des Arus lässt sich zumindest bis Aristoteles zurückverfolgen, jene von Aruseak bis zur „Konstantinischen Schenkung“. Die bisher höchste Form der Verbindung von Gottesglaube und Kommerz in der Strategie des Arus war die Schaffung der „christlichen Form des Evangeliums des Reichtums“ durch Andrew Carnegie im Jahre 1889 in den USA (vgl. R. H. Gabriel: „Die Entwicklung des demokratischen Gedankens in den Vereinigten Staaten von Amerika“ Duncker & Humblot, Berlin 1951, S. 158).

 

Die Entstehung der christlichen Trinitätslehre war Ausdruck der Machtverhältnisse im vierten Jahrhundert n. Chr. vor allem zwischen Gottvater Arus und Gottessohn Aruseak. Auf dem Konzil von Konstantinopel im Jahre 381 erkannte die christliche Kirche nach hartem Ringen die Wesensgleichheit von Gottvater und Gottessohn an. Mehr noch: „Christus sei wahrer Mensch und wahrer Gott“! (Vgl. M. Hattstein: „Weltreligionen“, Verlag Könemann 1997, S. 74) Damit hatte Aruseak sein entscheidendes Ziel erreicht, als „wahrer Gott“ anerkannt zu werden!

 

Die Ergebnisse dieser unterschiedlichen Strategien äußern sich heute in der Spaltung und im Machteinfluss der großen monotheistischen Religionen und in der Existenz vieler Sekten. Der Katholizismus wird von Gottessohn Aruseak beherrscht; die protestantischen Kirchen stehen dominant unter dem Einfluss von Gott Arus. Auch hinter der Spaltung des Islam in Sunniten und Schiiten verbergen sich Arus und Aruseak. Die Schiiten stehen unter dem Einfluss von Aruseak, die Sunniten werden von Gott Arus geführt. Allein schon das geschickte ökonomische Vorgehen der Sunniten, möglichst viele Menschen ohne Zwang für den Islam zu gewinnen, spricht für eine Strategie von Gott Arus.

 

Die USA als bisher mächtigster Staat der Erde kann als Repräsentant der Trinität gelten. Der „Heilige Geist“ wird durch die Pfingstgemeinden repräsentiert, die Demokratische Partei auf Basis des militärisch-industriellen Komplexes durch Gott Arus und die Republikaner, gestützt vom Öl-Kartell, durch Gottessohn Aruseak. Als führender Politiker der Demokraten setzt Präsident Obama in Konkurrenz zum Öl-Kartell der Republikaner auf die Erschließung (profitabler!) erneuerbarer Energien, was die breite Nutzbarmachung der Raumenergie noch ausschließt. In die Allianz der Kritiker des Öl- und Pharma-Kartells ordnet sich Dr. Matthias Rath ein, was besagt, dass er der geistigen Führung durch die Kräfte des Arus unterliegt.

 

Hinter den apokalyptischen Prophetien der Religionen und hinter den Endzeitreligionen verbirgt sich mit Sicherheit das Wissen der führenden Intelligenzen der irdischen Hintergrundmächte zur gesetzmäßigen Negativentwicklung der irdischen Menschheit und der irdischen Schöpfung in ihrer Gesamtheit. Die Prophetien sind auch ein indirektes Zeugnis für die bewusste Steuerung bzw. Eigenentwicklung unserer Menschheit in eine weltweite apokalyptische Katastrophe.

 

8. Friedrich Engels zur Naturforschung in der Geisterwelt

Mir ist bewusst, dass ich mit meinen Ausführungen insbesondere bei jenen Linken mit historisch-materialistischer Weltanschauung auf Ablehnung, zumindest aber auf Skepsis stoße. Doch sie sollten sich an der Aufgeschlossenheit ihrer „Klassiker“ orientieren, etwa an Friedrich Engels, der 1878 einen Artikel über die „Naturforschung in der Geisterwelt“ schrieb (vgl. MEW, Bd. 20, S. 337-347). Er erschien 1898 in Hamburg (vgl. ebd., S. 654). Ausgehend von damaligen aktuellen Berichten über Geisterseher, über Geisterphotographie etc. kommt er zu einer wissenschaftlichen Aussage für „eine neue Ära in der Geisterwissenschaft wie in der Mathematik“ (vgl. ebd., S. 344):

 

„Die Geister beweisen das Dasein der vierten Dimension, wie die vierte Dimension einsteht für das Dasein der Geister. Und wenn das einmal feststeht, so eröffnet sich der Wissenschaft ein ganz neues, unermeßliches Feld. Alle bisherige Mathematik und Naturwissenschaft wird nur eine Vorschule für die Mathematik der vierten und noch höheren Dimensionen und für die Mechanik, Physik, Chemie und Physiologie der sich in diesen höheren Dimensionen aufhaltenden Geister.“ (Ebd., S. 345)

 

Ausgehend von meinen eigenen Erfahrungen des Kontaktes mit geistigen Intelligenzen sowie den Informationen meines unbeteiligten alleinstehenden Sohnes Jens über „Besuche“ von feinstofflichen „Personen“, um mich in meiner Arbeit unter Druck zu setzen und zu behindern, schließe ich mich der Auffassung von Friedrich Engels zur notwendigen Erforschung der Geisterwelt nachdrücklich an. Sie könnte mit der Erforschung der Feinstofflichkeit im Vierdimensionalen beginnen.

 

Der dialektische Materialismus hat nach meiner Überzeugung nur eine eingeschränkte Berechtigung. Er hat beigetragen, Prozesse der gesellschaftlichen Entwicklung unserer Menschheit grundsätzlich zu erklären, nicht aber ihre Entstehung! Letztlich dominiert das Geistige!

 

9. Fazit und Empfehlungen

Die Geschichte menschlichen Lebens auf der ist die Geschichte der Sicherung der Eigenexistenz einer Dämonie, die durch die massenhafte Deportation von Straftätern außerirdischer Menschheiten im Verlaufe von hunderten Millionen Jahren entstand. „Die Menschheit dieser Erde hat keine Vorstellung vom Ausmaß eines Lügengewebes, das wie ein riesiges Spinnennetz über dieser Erde liegt.“ (Ashtar Sheran in „Harmagedon“, S. 14) An die irdische Dämonie sind konkurrierende negativ dominante Hintergrundmächte gebunden, die jeweils eigene Interessen verfolgen. Ihr Konkurrenzkampf kann bereits in den nächsten Jahren in die Katastrophe führen, wenn die Ursachen der Entstehung der Dämonie nicht erkannt und offiziell eingestanden werden.

 

Ashtar Sheran schreibt weiter: „Ihr müßt wissen, daß in allen Evolutionsvorgängen eine Steigerung zu erwarten ist. ... Auch die Mittel zur menschlichen Ausrottung sind dieser Steigerung unterworfen.“ (Vgl. ebd., S. 12) „Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder einen Weg der zum Frieden führt, oder einen Weg, der zur restlosen Vernichtung dieser Terra führt.“ (Ebd., S. 14)

 

Mit „restloser Vernichtung“ meint Ashtar Sheran keinen Weltenbrand, etwa durch eine Klimakatastrophe, auch keinen weltweiten Atomkrieg, wie ihn Dr. Rath für möglich hält; er meint das Zünden einer Neutrinobombe (Teloninbombe), die in Sekundenbruchteilen die Erde in Strahlung auflösen und unser Universum unaufhaltbar mit Lichtgeschwindigkeit zerstören würde (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 41, S. 2-4). Nachdem Ashtar Sheran von den naiven Plejaren der Weg aus unserem DERN- zum benachbarten DAL-Universum gezeigt wurde, könnte er Gott Arus mit einer Neutrino-Bombe erpressen, um an seiner Stelle als Gottessohn zum neuen Gott der Erdenmenschheit aufzusteigen. Falls die Erpressung misslänge und sich Eduard Meier zu keiner Akzeptanz und Verständigung mit den irdischen Hintergrundmächten bereiterklärt, falls es also für die entscheidenden Beteiligten im gegenseitigen Einvernehmen keine Perspektive geben sollte, könnte Ashtar Sheran unser Universum „opfern“, ohne selbst Schaden zu nehmen!

 

Die universelle Isolierung der Erde kann ohne Eduard Meier, der 1937 geboren wurde, nicht aufgehoben werden. Sie muss noch während seiner Lebenszeit erfolgen! Die Erdenmenschheit hat ihm durch die Verbreitung von neuem Wissen außerordentlich viel zu verdanken. Doch nur die volle Wahrheit und das Bekennen zu ihr können uns helfen, unsere existenzielle Krise zu überwinden! Je früher wir Eduard Meier zur vollen Wahrnehmung seiner Verantwortung gewinnen können, umso weniger wird es Opfer geben.

 

Ein grundlegendes Bekenntnis, das ich der Ebene des „Heiligen Geistes“ zuordne, findet sich in einer Botschaft der „Zetis“. Sie wurde auszugsweise auf der Seite 62 im Heft Nr. 165 des „Magazin 2000plus“veröffentlicht. Entsprechend dieser Botschaft sind „‘Gut‘ und ‚Böse‘ lediglich zwei Seiten ein- und desselben“. Die „Freiheit liegt in der Erkenntnis, dass alles eins ist und wieder eins sein muss“. Daraus kann gefolgert werden, dass die Abspaltung der irdischen von der übrigen Schöpfung und die akute apokalyptische Gefahr für die Erde nicht durch einen Kampf gegen das „Böse“ zu überwinden sind, sondern nur durch eine geistige Lösung: durch die einvernehmliche Wiederherstellung der Einheit der Schöpfung.

 

Ich halte es für äußerst wichtig, dass möglichst viele Menschen die historischen und die aktuellen Hindergründe der drohenden Vernichtung der Menschheit kennen,

- zum Ersten um auf den Propheten der Neuzeit, Eduard Albert Meier, in Schreiben an das Semjase-Silver-Star-Center, CH-8495 Schmidrüti ZH, bzw. über info@figu.org einzuwirken und offene Fragen beantworten zu lassen, insbesondere zur Existenz der Inneren Erde,

- zum Zweiten zum Selbstschutz gegenüber geistiger Verführung durch negativ dominante Kräfte,

- zum Dritten um die Opfer der sich noch vollziehenden gesetzmäßigen Negativentwicklung möglichst gering zu halten,

- zum Vierten um den Weg des Nicolas Sarkozy genau verfolgen und den „Plan des Kartells für 2009“ durchkreuzen zu können.

 

Werner Grundmann                                         Berlin, den 25.03.09, 11:35 Uhr

 

 

P.S.: Detaillierte Beiträge im Sinne einer Neuen Aufklärung zur einheitlichen Lösung der religiösen, der ökologischen und der sozialen Frage finden sich unter www.wbgrundmann.de .

 

 

 

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