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Huesgen030709BWG.doc            abrufbare Veröffentlichung am 07.07.09

 

 

Werner Grundmann                                        Berlin, den 3.-6. Juli 2009

 

 

Herrn

Dr. agr. Helmut Hüsgen
Auf der Sandkaule 22
53773 Hennef


 

 

Zu Ihrer „Vision Juni 2009“: Schaffen von Lebensfeldern

 

Sehr geehrter Herr Dr. Hüsgen,

        entsprechend unserer telefonischen Absprache vom 2. Juli 2009 hat mir Johannes von Linden Ihre „Vision Juni 2009“ zum „Schaffen von Lebensfeldern“ per E-Mail übersandt. Herzlichen Dank für das schnelle Erledigen meiner Bitte!

 

Ihrer „Vision“ stimme ich in hohem Maße zu. Doch bestimmte Formulierungen scheinen mir nicht geeignet, um möglichst viele Menschen für Ihre Ziele zu gewinnen. Insbesondere zweifle ich daran, ob die Art der Darlegungen linke Politiker zu überzeugen vermag. Eine Versachlichung der Aussagen halte ich für notwendig und sinnvoll. Es sollte möglichst eine einfache, klare Sprache sein, die dem gesunden Menschenverstand entspricht, aber einen wissenschaftlichen Hintergrund hat.

 

Nachfolgend möchte ich meine Bedenken zur Art Ihrer Ausführungen spezifizieren und zugleich Vorschläge zu einer erweiterten Herangehensweise unterbreiten:

 

1. Zur religiösen Neutralität

Sie schreiben, dass die „Grenzen zwischen Völkern und Religionen durchlässig werden“. Dem stimme ich zu. Doch vereinbart sich dies mit der „Hinwendung zu umgreifender Liebe“? Sie möchten „alles was ist“ aus „dem Geist der unendlichen Liebe heraus … in einen Garten Eden verwandeln“. Ich halte den Begriff der „Liebe“ in diesem Zusammenhang deshalb für fragwürdig, weil er mich zu sehr an den missionarischen Auftrag bestimmter christlicher Glaubensgemeinschaften erinnert, die im Namen des „Gottes der Liebe“ jene „Liebe“ zu verbreiten, die zur geistigen Dominanz führen kann. Ein Auftreten in diesem Sinne, verbunden mit religiösen Symbolen oder entsprechender Kleidung, kann das Gegenteil bewirken, nämlich Konfrontation, weil es die Möglichkeit impliziert, Andersgläubige zu diskriminieren – so als ob ihr Gott kein „Gott der Liebe“ sei. Wenn unter „Liebe“ Vereinnahmung verstanden werden kann, sollten wir beim Übertragen dieses wichtigen Begriffes aus dem persönlichen Bereich in das gemeinschaftliche oder gar gesellschaftliche Leben sehr vorsichtig sein!

 

Die Fragwürdigkeit der Verwendung des Begriffes „Liebe“ im religiösen Sinne verstärkt sich, wenn es um das Überschreiten von „Grenzen“ geht, „die uns zu grenzenlosen Möglichkeiten kosmischer Welten führen“. Es gibt zuverlässige außerirdische Quellen, die mir seit zehn Jahren bekannt sind, wonach die Erde universell die einzige Welt sein soll, auf der „Kultreligionen“ existieren. Ich habe mich intensiv mit dieser Problematik auseinandergesetzt und bin unter Nutzung unterschiedlicher irdischer und außerirdischer Quellen zum Ergebnis gelangt, dass nur die einheitliche Lösung der religiösen, ökologischen und sozialen Frage es ermöglicht, das irdische Dilemma zu überwinden. Zur Lösung der religiösen Frage gehören Aussagen zur Existenz und Identität jener geistigen Intelligenz, die die Erdenmenschheit als „Gott“ bezeichnet, sowie die Aufdeckung der Hintergründe der Entstehung der Vielzahl an religiösen Lehren und Glaubensgemeinschaften. Nach einem Einblick in die historischen Fakten und Zusammenhänge bin ich mir bewusst, dass die Antwort auf die Frage nach „Gott“ ohne außerirdische Informationen nicht möglich ist. Solange wir nichts Konkretes wissen, sollten wir strikte Neutralität zur religiösen Problematik wahren und uns ungeeigneter Begriffe enthalten. Dieser Neutralität werden wir gerecht, wenn wir von der Bewahrung der Schöpfung sprechen!

 

 

2. Zur Notwendigkeit der Schaffung einer weltweiten Gemeinschaftsordnung

Sie schreiben, dass bei „einer nur auf Profit ausgerichteten Industrieproduktion Mensch und Natur … auf der Strecke bleiben“. Doch sie übergehen die privaten Eigentums- und Besitzverhältnisse! Erst Privateigentum, Privatwirtschaft und privates Finanzwesen erzeugten unter Konkurrenzbedingungen im Streben nach Gewinn und Profit die industrielle Produktion, was zu verschärfter Ausbeutung von Menschen sowie zur Ausplünderung und Belastung der Natur führte. Nicht die Industrieproduktion an sich ist ökologisch fragwürdig. Wir können selbst nicht ausschließen, dass wir irgendwann zu einer umweltneutralen industriellen Produktion übergehen können. Es ist das unbegrenzte Streben nach privater (und gesellschaftlicher) Bereicherung, das unsere Lebenswelt verarmen lässt. Deshalb halte ich es für wichtig, das kapitalistische System als das zu kennzeichnen, was es stets war und heute in gesteigerten Maße weltweit geworden ist: als eine prinzipiell nicht beherrschbare Bereicherungs- und Verarmungsordnung, die uns in die Selbstvernichtung führt, wenn wir sie nicht rechtzeitig ablösen.

 

Eine klare Charakterisierung des vorherrschenden privat dominierten Gesellschaftssystems ermöglicht es, einen Weg aus der existenziellen Krise zu finden, indem wir uns auf das Gegensätzliche orientieren: auf den zwingend notwendigen Aufbau einer weltweiten Gemeinschaftsordnung, in der primär Gemeineigentum und Gemeinbesitz verbreitet ist. Die Kernfrage zur Gestaltung dieser Ordnung ist ihre ökonomische Funktionsweise. Sie beantwortet sich nach dem gesunden Menschenverstand, indem die Solidargemeinschaft erstens von vornherein von der Gesamtheit ihrer gemeinsamen und individuellen Grundbedürfnisse ausgeht, einschließlich der Erhaltung und Gestaltung ihrer lokalen Lebenswelt, und zweitens danach fragt, wie die verfügbaren Arbeitskräfte so eingesetzt werden können, dass der Befriedigung zumindest aller gemeinschaftlich anerkannten Grundbedürfnisse am besten entsprochen wird. Die Leistung würde am gesamten Zeitaufwand gemessen werden, der zur Befriedigung der Grundbedürfnisse erforderlich war. Ökonomie wäre in dieser Betrachtungsebene – unabhängig von der Existenz von Wertformen – rationelle Befriedigung der Grundbedürfnisse unter gemeinschaftlichen Bedingungen. Deshalb sollte von Gemeinschaftsökonomie als wahrer Ökonomie gesprochen werden. Sie wäre von vornherein ökologisch orientiert.

 

In der Marktwirtschaft dominiert hingegen das vereinzelte gewinnorientierte Vorgehen. Der Produzent geht von einzelnen Erzeugnisarten aus, für die er zur Erzielung von möglichst großem Gewinn und zur Sicherung seiner Wirtschaftlichkeit bei geringen Lohnkosten und zu Lasten der „Umwelt“ Gebrauchswerte in möglichst großen Mengen herstellt. Erst über den Handel wird ein vielfältiges Angebot jener Waren gesichert, die einen Preis erzielen. Die Befriedigung von Grundbedürfnissen, die marktwirtschaftlich nicht relevant sind, wird der Gesellschaft überlassen oder bleibt offen.

 

Der entscheidende Unterschied zwischen der vorherrschenden und der zu schaffenden Ordnung besteht in den Eigentum- und Besitzverhältnissen, im primär bedürfnisorientierten bzw. primär wertorientierten ökonomischen Vorgehen sowie im Übergang von der Privatökonomie (Friedrich Engels) zur Gemeinschaftsökonomie.

 

Ausgehend vom Grundgedanken der Wirtschaftlichkeit habe ich mich um die Beantwortung der Frage bemüht, ob es unter kapitalistischen Bedingungen überhaupt ein „nachhaltiges Wirtschaften“ geben kann. Mein Ergebnis ist negativ! Deshalb lehne ich den Begriff „Nachhaltigkeit“ ab, weil er den Menschen die Möglichkeit vorgaukelt, dass unter den Bedingungen der Vorherrschaft der Privatökonomie das Überleben der Menschheit gesichert werden kann. In der „Kritik des Begriffes Nachhaltigkeit“, Tarantel Nr. 41, 2/2008, S. 33-35, herausgegeben von der Ökologischen Plattform bei der Partei DIE LINKE, konnte ich meine Begründungen näher ausführen.

(Vgl. auch http://www.bwgrundmann.de/NachhaltigBWG.htm )

 

Meine Ergebnisse zur generellen Begründung einer nachkapitalistischen Gemeinschaftsordnung habe ich auf 70 Seiten in den „Berliner Thesen“ niedergelegt und über meine Homepage abrufbar veröffentlicht unter

http://www.bwgrundmann.de/btorig1.htm

 

 

3. Konkretisierung

Visionen sollten so konkret wie möglich sein, insbesondere das angestrebte Endziel und mögliche Zwischenetappen. Aussagen zur zeitlichen Abfolge sind hingegen kaum möglich, da die vielfältigen äußeren Wirkungen weder bekannt sind, noch in ihrem Gesamtzusammenhang übersehen werden können.

 

In den Visionen Ihrer praxisorientierten Akademie Naturgemäß Leben vom Juni 2009 wird das „Schaffen von Lebensfeldern“ hervorgehoben und von „Solidargemeinschaften“ gesprochen. Zweifellos sollte die Schaffung von immer mehr Gemeinschaften initiiert werden – doch in welchem Sinne? Müsste das Gemeinschaftliche nicht über das Solidarische und damit über die zwischenmenschlichen Beziehungen hinausgehen und die anderen Lebensformen mit einbeziehen? Dies kann erreicht werden, wenn sich die Menschen als Gemeinschaftswesen und als Teil der Natur verstehen, wenn sie nicht nur von ihr leben, sondern sie bewusst erhalten und gestalten, wenn sie begreifen und nutzen, dass sich auch das unbewusst existente Leben im Sinne rationeller Befriedigung der jeweiligen spezifischen Bedürfnisse ökonomisch verhält. Diese Ziele können in Gemeinschaften des Land- und Gartenbaus offenbar am besten erreicht und demonstriert werden.

 

Wenn sich die zu schaffenden Gemeinschaften unter bewusster Nutzung der Gemeinschaftsökonomie im umfassenderen Sinne als Lebensgemeinschaften verstehen und sich durch Kooperation und Vernetzung weiterentwickeln, sich mit anderen Zellen zu Organen vereinen, können sie über alle Landesgrenzen hinweg zu relativ eigenständigen Teilen einer künftigen weltweiten hierarchischen Gemeinschaftsordnung werden und im Verlaufe von Jahrzehnten weltweit ein Ganzes bilden. Die Bedeutung der heutigen theoretischen und praktischen Arbeiten besteht offenbar darin, das Entstehen der weltweiten Gemeinschaftsordnung zu initiieren. Doch dies muss von jenen Menschen, die sich in den „Zellen“ zu Lebensgemeinschaften bzw. zu Solidargemeinschaften zusammenfinden, gewollt sein, und es muss auf der Basis der vollen Demokratie innerhalb der Zellen vor sich gehen.

 

Die Akzeptanz und Vorbildwirkung der Gemeinschaften hängt davon ab, ob sie es vermögen, ihre Mitglieder mit ihren progressiven Mitteln und Methoden unter Nutzung der verfügbaren oder gar stillgelegten Flächen des Landbaus nicht nur hinreichend zu ernähren, sondern zugleich Schäden aus landwirtschaftlicher Übernutzung zu beseitigen, um zu einer Renaturierung ihrer lokalen Lebenswelt beizutragen. Ein solches Vorgehen würde der sinnvollen und rationellen Nutzung nicht profitabler „Kapazitäten“ (ausgegliederter Menschen) und „Grundfonds“ (natürlicher Flächen) entsprechen.

 

Wenn sich die an den Land- und Gartenbau gebundenen Lebensgemeinschaften unter Anwendung der Gemeinschaftsökonomie dauerhaft bewähren, sollte die Schaffung entsprechender Lebensgemeinschaften im Sinne von „Zellen der Gemeinschaftsökonomie“ zur gemeinschaftlichen Erhaltung und Nutzung von (ausgesonderter) Wohnbausubstanz und zur weiteren Nutzung (Pleite gegangener) Handwerksbetriebe und Reparaturwerkstätten angestrebt werden. Der aus der Biologie übertragene Begriff „Zellen der Gemeinschaftsökonomie“ hat insofern eine besondere Bedeutung, weil er sowohl die Eigenständigkeit der gemeinschaftlich agierenden Menschen und ihre Kooperationswilligkeit signalisiert als auch ihre eigene ökonomische Denkweise, die ausgehend vom gesunden Menschenverstand dagegen rebelliert, wenn der nicht mehr „verwertbare“ Überfluss der kapitalistischen Wegwerfgesellschaft aus vorgeblich „ökonomischen“ Gründen vernichtet wird oder sich selbst überlassen werden soll.

 

Doch neben dem rationellen Einsatz und der Nutzung der vorgeblich überflüssigen Menschen, überschüssigen Flächen, Bauten und Gebrauchswerte existieren für die Zellen der Gemeinschaftsökonomie weitere und höhere Formen ökonomischen Handelns, deren Erschließung

-          zum Ersten zu sehr hohen Erträgen im Land- und Gartenbau führen wird,

-          zum Zweiten die irdische Lebenswelt außerordentlich entlasten könnte und

-          zum Dritten einen prinzipiell unbeschränkten materiellen Reichtum ermöglichen würde, ohne unsere irdische Lebenswelt zusätzlich zu belasten!

 

Die schrittweise Nutzbarmachung dieser höheren Formen ökonomischen Handelns ist mit dem Wissen zur Existenz unterschiedlicher Arten kosmischer Energien verbunden, die überall auf der Erde und im Universum „kostenlos“ verfügbar sind. Das allgemeine Wissen über ihre Existenz und ihre breite Anwendung könnten das Überleben der Menschheit sichern! Hinter dem offiziellen Verschweigen der Existenz und von ersten Erfolgen aus der Nutzung dieser kosmischen Energien verbergen sich offenbar die Profitinteressen der mächtigen Erdöl- und Energiekonzerne, die im Falle der breiten Nutzbarmachung der nicht profitablen kosmischen Energien überflüssig sein würden.

 

Folgende Arten kosmischer Energien werden auf der Erde bereits genutzt, ohne dass dies der Allgemeinheit und selbst den Fachleuten hinreichend bekannt ist:

 

Die universelle Lebensenergie unter Verwendung der von Wolfgang Steiner entwickelten Konusgeneratoren nutzt die Akademie Naturgemäß Leben selbst. Wolfgang Steiner hat unter www.konusgeneratoren.com auf 78 Seiten zwei Erfahrungsberichte aus der langjährigen Anwendung seiner alternativen Erfindung veröffentlicht, u. a. seine Erfolge aus der Energetisierung von Saatgut. Die große Bedeutung dieser Erfindung besteht darin, dass aus 15jähriger Anwendung der „Original-W.Steiner-Konusgeneratoren“ die Existenz und Wirkungsweise dieser universellen Energie nicht mehr geleugnet werden können.

 

Über die Nutzbarmachung der Raumenergie (Nullpunkt-Energie, Freie Energie, Orgon-Energie, Äther-Energie usw.) wird im Buch Raumenergie-Technik von Prof. Dr. Josef Gruber umfassend berichtet. Es erschien im Jahre 2008 im Michaels Verlag (vgl. www.michaelsverlag.de ). Prof. Gruber ist Mitglied des Kuratoriums der Akademie Naturgemäß Leben. Die riesige Bedeutung der breiten Nutzbarmachung der Raumenergie liegt darin, dass Sie in absehbarer Zeit zur lokalen Energieerzeugung, selbst in Haushalten, sowie – nach Umrüstung – zum Antrieb aller Arten von Fahrzeugen genutzt werden könnte. Es gab bereits 1930 ein von Nikola Tesla entwickeltes Auto, das ohne Benzin-Motor mit Äther-Energie angetrieben wurde. Das Tesla-Auto erreichte eine Fahrtgeschwindigkeit von 135 km/h (vgl. „Raumenergie-Technik“, S. 36 u. 79).

 

Die dritte Form nutzbarer universeller Energie ist die universelle Elektronenenergie. Sie kann insbesondere zum vielfachen Duplizieren beliebiger materieller Gegenstände, aber auch als Antriebsenergie genutzt werden. Das FIGU-Mitglied Guido Moosbrugger beschreibt dies auf der Seite 279 in „Flugreisen durch Raum und Zeit“, Argo-Verlag, und verweist auf deren Nutzung durch die Plejaren/Plejadier vom Planeten Erra, zu denen Eduard Meier seit Jahrzehnten unmittelbar Kontakt hat. Meier berichtet in den Semjase-Kontakt-Berichten über die Multiduplikatoren (vgl. ebd., S. 2575).

 

Von anderer Seite wird bestätigt, dass die Technologie des Materialisierens auch von Menschen der Inneren Erde angewandt wird. Über die Existenz der Inneren Erde, d. h. von Millionen Menschen, die seit 10'000 Jahren auf der inneren Erdkruste leben, berichtet in zwei Beiträgen das Heft 252 des „Magazin 2000plus“ vom März 2008 auf den Seiten 84-90. Ihre Vorgänger waren hoch entwickelte Außerirdische, die lange Zeit auf der Erdoberfläche lebten, aber in die Innere Erde verdrängt wurden. Die Innere Erde gleicht der äußeren Erde, erhält jedoch die benötigte Energie von der Inneren Sonne der Erde, d. h., unsere Erde ist ein Hohlkörper, der einst große Öffnungen an den Polen hatte. Dies haben uns bisher auch die Plejaren und Eduard Meier wissentlich verschwiegen.

 

Das Land Agartha der Inneren Erde hat Kontakt zum außerirdischen „Ashtar-Command“ von Ashtar Sheran. Über ihn könnte, wenn die Zeit dafür reif ist, ein Kontakt zu den Menschen der Inneren Erde hergestellt werden, etwa über den geheimen Zugang im Himalaja. Mittels einer Botschaft würde ich versuchen, den Kontakt zu Ashtar Sheran herzustellen – wenn wir dies wollen und wünschen. Für die Menschen der Inneren Erde käme es nach Jahrtausenden zu einer lang ersehnten Befreiung, die für unsere Menschheit von großem Nutzen wäre. Voraussetzung für diese Öffnung ist, dass alle Beteiligten, die offiziell und im Hintergrund agieren, zu gegenseitiger Akzeptanz und zum Einvernehmen finden.

 

Bitte prüfen Sie, sehr geehrter Herr Dr. Hüsgen, ob Sie dieses Schreiben an die Mitglieder des Kuratoriums Ihrer Akademie vermitteln.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                               Berlin, den 06.07.2009, 22:22 Uhr

 

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