E-Mail vom 30.05.2008, 15:15 Uhr, an josef.gruber@fernuni-hagen.de

Veröffentlichung am 30.05.2008

 

 

 

 

Von W. Grundm@nn                                     Berlin, den 30. Mai 2008

 

an Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Josef Gruber

 

 

Erfolgreiche Operation

 

Sehr geehrter Herr Gruber,

                     seit dem vergangenen Montagabend bin ich nach erfolgreicher Prostata-Entfernung durch einen Spezialisten für urologische Chirurgie, dem Dozenten Dr. sc. med. Horst Vogler, aus Krankenhaus Friedrichshain nach Hause zurückgekehrt und bisher mit dem Ergebnis der Operation sehr zufrieden. Der Krankenhausaufenthalt musste zwar vom 14. bis zum 26. Mai 2008 verlängert werden; doch dies sprach für das verantwortungsvolle Verhalten der Ärzte und des Pflegepersonals. Obgleich ich noch geschwächt bin und bisher lediglich Spaziergänge unternehmen konnte, geht es weiter aufwärts. Ich habe auch wieder zu arbeiten begonnen! Inwieweit die Sonderschau auf der Südwest-Messe vom 17.-25. Mai 2008 ein Erfolg war, konnte ich allerdings bisher nicht erfahren.

 

Das erste Anliegen meines Briefes ist es, Ihnen für die Übermittlung interner Informationen an Professor Dr. Konstantin Meyl zu danken. Ich erhielt dazu am Sonntag, dem 18. Mai, um 12:44 Uhr über mein rechtes geistiges Gehör eine Rückinformation, aus der ich folgerte, dass Sie mit Professor Meyl am Vormittag oder Mittag jenes Tages gesprochen haben. Dass das Gespräch außerordentlich bedeutsam war, spürte ich am selben Tag und in der folgenden Nacht auch auf weniger angenehme Weise, insbesondere in einem von Ashtar Sheran-Träumen beherrschten „Schlaf“.

 

Im Krankenhaus Friedrichshain hatte ich auch hinreichend Muse, in die „Internationale Wochenzeitung“ „Neue Solidarität“ zu schauen und mir eine Auffassung zu erarbeiten, welche Hintergrundmacht sich hinter der LaRouche-Bewegung verbirgt. Besonders fiel mir auf, dass immer wieder gegen die „Klima-Lüge“ und gegen das Britische Empire gewettert wird, das in der offiziellen Politik sonst eine nachgeordnete Rolle spielt, während Rußland, China und Indien gemeinsam als Gegenkräfte hervorgehoben werden. Zweifellos war das britische Commonwealth ein politisches und wirtschaftliches Mittel zur Beherrschung großer Teile unserer Welt, was nach meiner Einsicht der Strategie der Hintergrundmacht unter Arus entsprach. Doch dass dies heute hochgespielt wird, zeigt das Wirken der Gegenmacht unter Ashtar Sheran alias Aruseak, der zumindest die politischen Führungen Rußlands und Chinas beherrscht.

 

Besonders deutlich wurde mir der Einfluss des Ashtar Sheran auf die LaRouche-Bewegung, als ich in der Ausgabe vom 28. Mai 2008 auf der Seite 4 den Beitrag zur möglichen Ernährung von „650 Milliarden Menschen“ auf der Erde zur Kenntnis nahm. Wer eine solche Meldung heute veröffentlicht, will den Zusammenbruch des irdischen Lebenssystems, will den Untergang der Menschheit! Mir wurde dies bewusst, als ich diese Information mit einem Bericht über eine Überbevölkerungskatastrophe verglich, der sich in den Semjase-Kontakt-Berichten auf den Seiten 2777/2778 findet. Danach starben auf einem „Planeten im Centauri-Gebiet, der 120 Milliarden Menschen aufzuweisen hatte“, im Verlaufe von „gerade 21 Monaten … 119 Milliarden Menschen“. Der Planet hatte „62 Milliarden … Flüchtlinge … von 26 verschiedenen Welten“ aufgenommen, „die durch einen interplanetaren Krieg eliminiert wurden“. Nach einer rasanten Vermehrung der aufgenommenen Flüchtlinge kam es zu „Seuchen und Katastrophen“, die „Milliarden von Menschen wegradierten“. Das Fazit: Die Natur hilft sich gegen Überbevölkerung mit ihren eigenen Mitteln!

 

Hat man die hinterhältige Strategie des Ashtar Sheran alias Aruseak verstehen gelernt, dann schließt sich der Kreis zur angebotenen Rettung möglichst vieler Menschen nach der vorausgesagten „Erdkatastrophe“ durch deren Aufnahme in die „Innere Erde“, die offenbar maßgeblich unter seinem Einfluss steht.

 

Die Weltpolitik wird leicht verständlich, wenn man davon ausgeht, dass zwei extrem konkurrierende und sich seit Jahrtausenden bekämpfende Hintergrundmächte unter „Gott“ Arus und „Gottessohn“ Aruseak weltweit und ohne Wissen der führenden Politiker die Fäden um die Erhaltung und Ausdehnung ihrer Macht über die Erdenmenschheit ziehen! Unter dieser Annahme ist es prinzipiell auch möglich, wahre von falschen und von demagogischen Aussagen zu unterscheiden.

 

Ich würde mich freuen, wenn wir uns demnächst allgemein telefonisch verständigen könnten.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

von W. Grundm@nn                                       Berlin, den 30. Mai 2008, 15:15 Uhr