Postbrief vom 17. Januar 2007 an Prof. Dr. Josef Gruber   Veröffentlichung am 17.01.2008

 

 

 

 

Dipl.-Wirtsch.-Math. Werner Grundmann                           Berlin, den 16./17. Januar 2008

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Herrn

Prof. (em.) Dr. Dr. Dr. h.c. Josef Gruber

Ehrenpräsident der

Deutschen Vereinigung für Raumenergie

Hohenlimburg, An der Herberge 7

58119 Hagen

 

 

Verhinderung der Klimakatastrophe

Breite Nutzbarmachung der Raumenergie

 

Sehr geehrter Herr Professor Gruber,

                          seit dem 13. Januar 2008 kenne ich aus dem Internet Ihren „Zusammenfassenden Bericht über ausgewählte Entwicklungen in der Raumenergie-Forschung …“, den Sie am 17./18. Mai 2003 in Breisach bei Freiburg im Breisgau vorgetragen haben. Ich hatte nach der Internet-Adresse der DVR gesucht und bei Google das (falsche) Stichwort „Deutsche Gesellschaft für Raumenergie“ eingegeben, was zum sofortigen Download der Datei Gruber_Breisach-Vortrag-Mai-2003.doc führte. Nach dem Ausdruck und der Durchsicht Ihres Vortrags war ich tief bewegt über die Fülle an Informationen, über die Fortschritte und die Hindernisse zur Nutzbarmachung der Raumenergie. Sie haben nach meiner Überzeugung eine außerordentlich verdienstvolle Arbeit geleistet, einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Existenz unserer Menschheit.

 

Sie schreiben auf der Seite 16 Ihres Vortrags, dass das „Geheimnis des Erfolges Zusammenarbeit [heißt]“, „dass in der heutigen Gesellschaft nicht nur der Egoismus wächst, sondern auch das Streben nach einem neuen Miteinander“. Diese Auffassung unterstütze ich nachdrücklich! Sie haben ein  „neues Miteinander“ durch Ihre Kontakte zu führenden Wissenschaftsgremien der Ukraine vorgelebt! Und sicherlich sind Sie auch an Kontakten zur ehemals „anderen“ deutschen Seite interessiert, wenn sie zur Nutzbarmachung der Raumenergie in einem erweiterten Rahmen führen. Letztlich könnte es um eine weltweite Gemeinschaftsbewegung gehen, die die existenziellen Gefahren von unserer Menschheit nimmt. Der teils sehr unterschiedliche Wissens- und Erfahrungshintergrund in Ost und West könnte dabei überaus nützlich sein. Weil mir gerade dies nach dem Lesen Ihres „zusammenfassenden Berichts“ bewusst geworden ist, versuche ich, Ihnen wichtige Ergebnisse meiner Arbeit zu vermitteln. Ich halte es für realisierbar, Ihre Erkenntnisse in eine übergeordnete komplexe Betrachtung einzuordnen, um damit neue strategische Vorgehensweisen zu ermöglichen.

 

Doch zunächst einige Angaben zu meiner Person. Ich bin Jahrgang 1937 und habe von 1955 bis 1960 unter Prof. Dr. Felix Burckhardt an der Karl-Marx-Universität Leipzig Wirtschaftsmathematik studiert. Die Wahl der Fachdisziplin ermöglichte es mir, sowohl zu Abschlüssen am Institut für Mathematik auf den Gebieten reine und angewandte Mathematik zu kommen als auch an der Wirtschaftwissenschaftlichen Fakultät in Politischer Ökonomie. Auf diese Weise konnte ich mit Karl Marx und Felix Burckhardt „groß werden“. Felix Burckhardt galt in der DDR als Nestor der Anwendung der Mathematik in der Ökonomie. Bei ihm lernten wir u. a., ökonomisch-mathematische Modelle zu entwickeln, was sich in den sechziger und siebziger Jahren im Rahmen der Anwendung der Operationsforschung als wesentlich erwies. Von 1963 bis 1990 war ich an der Bauakademie der DDR in Berlin tätig, darunter im neu gegründeten Institut für Wissenschaftsorganisation und Informationsverarbeitung, nach Der Wende noch einige Jahre im Wissenschaftler-Integrationsprogramm an der Technischen Universität Berlin unter Prof. Dr. Rainer Mackensen. In den siebziger Jahren beteiligte ich mich an der Erarbeitung und mehrfachen Anwendung komplexer mathematischer Modelle für die städtebauliche Planung, zusammen mit Kollegen vom Institut für Städtebau und Architektur. Infolge unzureichender wissenschaftlicher Grundlagen der „Politischen Ökonomie des Sozialismus“ führte mich dies zur ökonomischen Grundlagenforschung, insbesondere zur Notwendigkeit der Schaffung einer Ökonomie der Reproduktion und – darauf aufbauend – zu einer ökologisch orientierten Ökonomie. Mein Versuch, im Jahre 1980 an der Fakultät Bauökonomie der Bauakademie zu promovieren, wurde „erfolgreich“ verhindert. Ich hatte mich um die wissenschaftliche Fundierung der ökonomischen Bewertung von städtebaulichen Varianten des Wohnungsbaus bemüht und auf meine These zur Schaffung einer Ökonomie der Reproduktion zurückgegriffen. Meine inhaltliche Vorgehensweise schloss eine indirekte Kritik des fast ausschließlich auf den Neubau ausgerichteten Wohnungsbauprogramms der DDR ein. Die Vernachlässigung der Erhaltung der innerstädtischen Bausubstanz wurde Ende der 80er Jahre immer stärker auch zum politischen Problem.

 

Im Rahmen des Wissenschaftlerintegrationsprogramms hatte ich dann an der Technischen Universität Berlin die Möglichkeit, mich vertieft mit der Problematik der Konzipierung einer ökologisch orientierten Ökonomie zu arbeiten. Im Jahre 1994 fand ich zur These, dass Wirtschaftlichkeit und Ökonomie nicht gleichgesetzt werden dürfen, dass Wirtschaftlichkeit in den Bereich der Privatökonomie (Friedrich Engels) einzuordnen und „wahre“ Ökonomie – ausgehend von Hinweisen von Aristoteles und Karl Marx (vgl. „Das Kapital“, Bd. 1, S.167) – als rationelle Bedürfnisbefriedigung zu verstehen ist! Weil rationelle Bedürfnisbefriedigung im gemeinschaftlichen Rahmen am besten organisiert werden kann, kam ich zum Begriff Gemeinschaftsökonomie. Die Gemeinschaftsökonomie orientiert auf die rationelle Befriedigung der Gesamtheit gemeinschaftlich anerkannter Bedürfnisse, die Privatökonomie auf maximale Gewinne aus den jeweils erbrachten Produktionsergebnissen und Leistungen unter Anwendung des Wirtschaftlichkeitsprinzips. Die Gemeinschaftsökonomie könnte zur Überlebensökonomie und zur Grundlage einer nachkapitalistischen Ordnung werden, wenn sie schrittweise die vorherrschende Privatökonomie zu verdrängen vermag. Dazu schlage ich die Schaffung von „Zellen der Gemeinschaftsökonomie“ vor. Entscheidend zur Sicherung eines gesellschaftlich tolerierten, eines friedlichen Übergangs zu einer nachkapitalistischen Ordnung ist, dass die auf der Basis von Gemeineigentum und Gemeinbesitz sich bildenden Gemeinschaften und höher organisierten gemeinschaftlichen Strukturen bewusst die Gemeinschaftsökonomie nutzen, ohne mit ihrer Lebens- und Produktionsweise in üblicher Konkurrenz zur vorherrschenden Privatökonomie zu stehen.

 

Meine Forschungsergebnisse habe ich in Form der „Berliner Thesen für eine nachkapitalistische Gemeinschaftsordnung“ am 5.10.2007 im Umfange von 70 Seiten über meine Homepage ins Netz gestellt, ebenso die 10 Seiten „Erkenntnisse aus den Berliner Thesen für eine nachkapitalistische Gemeinschaftsordnung“. Letztere lege ich meinem Brief als Anlage bei. Die „Erkenntnisse“ können zum Download abgerufen werden unter: 

                      http://www.bwgrundmann.de/erk_bt.htm.

 

Sie werden sich fragen, was die Nutzbarmachung der (vorgeblich) „neuen“ Ökonomie mit der Nutzbarmachung der Raumenergie zu tun hat. Meines Erachtens gibt es einen sehr engen Bezug. Während die weltweit führenden Energie- und Erdölkonzerne die Nutzbarmachung der Raumenergie als existenzielle Gefahr betrachten und deshalb scharf zurückweisen müssen, entspricht die Nutzbarmachung der Raumenergie genau der Denkweise der „neuen“ Ökonomie. Wenn die „Zellen der Gemeinschaftsökonomie“ die Möglichkeit zur Nutzung der Raumenergie hätten, würden sie diese sofort übernehmen! Tendenziell würde die Raumenergie zur Überlebensenergie werden! Was jedoch fehlt, ist eine politische Kraft, die Kenntnis von der Existenz der Gemeinschaftsökonomie und der Raumenergie hat und sich hinter deren Nutzbarmachung stellt. Diese politische Kraft kann offenbar nur eine linke Partei sein, deren Führung die existenziellen Gefahren aus der weiteren Nutzung der Privatökonomie und der nicht erneuerbaren Energiereserven bewusst sind, die also die Systemfrage stellt. Dass sich bei den LINKEN ein Bewusstseinswandel vollzieht, um künftig in hohem Maße auch Verantwortung zur Bewältigung der ökologischen Krise zu übernehmen, hat der Parteivorsitzende der LINKEN, Oskar Lafontaine, auf dem Vereinigungsparteitag deutlich ausgesprochen:

„Die Linke sei die Partei der ökologischen Erneuerung, auch >>wenn das den einen oder anderen Beobachter überraschen<< werde. >>Ein System, das nur auf Mehrverbrauch, Umsatz- und Gewinnsteigerung orientiert ist, kann die ökologische Frage nicht lösen. … die Systemfrage wird durch die Umweltfrage gestellt. Das wissen wir, Die Linke. Die anderen wissen es nicht.“ (Vgl. Neues Deutschland vom 18.06.2007, S. 3)

 

 

Seit etwa 10 Jahren befasse ich mich hin und wieder mit dem, was von den Fachleuten als  „Raumenergie“, „Freie Energie“ oder auch „Vakuumenergie“ genannt wird. An der Existenz dieser Energiequelle habe ich nicht die geringsten Zweifel. Sie wird nach meiner Überzeugung die Energiequelle der Zukunft werden, nicht nur für die Raumfahrt, sondern allgemein und weltweit. Die Problematik der Nutzbarmachung der Raumenergie kenne ich insbesondere aus mehreren Vortragsveranstaltungen in der Zeit von 1997 bis 2000. Sie wurden von der Werkstatt für dezentrale Energieforschung e. V. (später Binnotec e. V.) organisiert. Heute könnte die Zeit reif sein, dass sich auch bestimmte politische Kräfte für die schnelle Nutzbarmachung der Raumenergie einsetzen – auch gegen die Profitinteressen der mächtigen Energiekonzerne!

 

Nachdem ich mich im Verlaufe des Jahres 2007 mit den Berliner Thesen an mehrere Mitglieder der Parteiführung der LINKEN gewandt hatte, war ich (als Nichtparteimitglied) vom 2. bis zum 4. November 2007 Gast auf der Energiepolitischen Konferenz der LINKEN in Hamburg. Die Konferenz war höchst erfolgreich. Als ich jedoch feststellte, dass die Begriffe „Raumenergie“, „Freie Energie“ und „Vakuumenergie“ nicht ein einziges Mal auf der Konferenz erwähnt wurden, entschloss ich mich im Verlaufe des November 2007, die Nutzbarmachung der Raumenergie für die Aufnahme in das Parteiprogramm der LINKEN vorzuschlagen. Weil selbst der Begriff „Raumenergie“ bei den Energieexperten der LINKEN unbekannt war, gab ich Erläuterungen zum Begriff und Hinweise auf mir bekannte Fachleute, die sich mit der Problematik befassen. Am 06.01.2008 sandte ich an den Umweltpolitischen Sprecher des Parteivorstands, den ehemaligen stellvertretenden Ministerpräsidenten von Mecklenburg-Vorpommern, Prof. Dr. Wolfgang Methling, den Entwurf zu einem Vortrag „Zur Existenz und Nutzbarmachung der Raumenergie“. Ich war von seiner Mitarbeiterin, Dr. Mignon Schwenke, am 21.12.2007 zur  Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Umwelt-Energie-Verkehr der LINKEN zum 12.01.2008 nach Magdeburg eingeladen worden. Den Vortrag konnte ich aus Zeitgründen nicht halten; es wurde jedoch festgelegt, dass der Vortrag auf der nächsten Tagung der BAG, am 21.06.2008, nachgeholt wird. Nachdem ich das Interesse bei Professor Dr. Methling geweckt hatte und er als Versammlungsleiter mehrfach auf die Problematik Nutzbarmachung der Raumenergie zu sprechen kam, übersandte ich ihm am 15.01.2008 per Post einen Ausdruck Ihres 26seitigen Berichts zur Raumenergie-Forschung. Per E-Mail informierte ich zudem drei führende Mitglieder der Ökologischen Plattform bei den LINKEN, u. a. Prof. Dr. Götz Brandt, sowie den Referenten für Umweltschutz und Energiepolitik der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, Bernd Brouns. Sie hatten in Magdeburg gleichfalls Interesse an der Problematik der Nutzbarmachung der Raumenergie gezeigt.

 

Am 16.01.2008 traf ein Brief aus dem Bürgerbüro von Oskar Lafontaine aus Saarlouis ein, in dem sich der Mitarbeiter des Büros, Thomas Lutze, im Namen von Oskar Lafontaine für das Übersenden meiner „programmatischen Vorschläge“ zum Parteiprogramm der LINKEN bedankt. Die Programmvorschläge wurden „an die Grundsatzkommission beim Parteivorstand der LINKEN weitergeleitet“. Ich hatte die vier Teilvorschläge vom November 2007 zusammengefasst und über meine Homepage am 21.11.2007 zum Download unter

                    http://www.bwgrundmann.de/Parteiprogr4Vorschl.htm.

auf 16 Seiten veröffentlicht. Der dritte Teil der Vorschläge bezieht sich auf die „Ökonomie- und Energiepolitik der LINKEN“, insbesondere auch auf die Existenz und Nutzbarmachung der Raumenergie. 

 

Mit meinen Ausführungen möchte ich belegen, dass ich mich ernsthaft um die Verbreitung des Wissens zur Existenz der Raumenergie und zur Durchsetzung ihrer Nutzbarkeit bemühe. Das Interesse des Parteivorstandes der LINKEN könnte inzwischen so weit geweckt sein, dass der Wunsch besteht, von einem Fachmann umfassender informiert zu werden. Am besten geeignet wären Sie!

 

 

Neben den beiden genannten vermutlich grundlegenden Voraussetzungen zur Sicherung des Überlebens der Menschheit, also der Nutzbarmachung der Gemeinschaftsökonomie und der Raumenergie, gibt es eine meines Erachtens eine dritte Voraussetzung. In diesem Zusammenhang muss ich auf den von Ihnen vorausgesagten neuen Kondratieff-Zyklus eingehen.

 

Sicherlich wird die Nutzbarmachung der Raumenergie infolge der dann unbegrenzten Verfügbarkeit an Energie ein neues Wirtschaftswachstum ermöglichen. Doch dies würde tendenziell eine weitere Steigerung des Naturverbrauchs auslösen! Es könnte um den Endverbrauch unserer Existenzgrundlagen gehen! Ich gebe etwa den immens steigenden Papierverbrauch zu bedenken, den die Marktwirtschaft erzwingt, also den zusätzlichen Verlust an Wäldern zum Zwecke privater Bereicherung. Es dürfte – trotz der Nutzung „umweltneutraler“ Energie – zu einer weiteren Belastung der Atmosphäre mit klimawirksamen Gasen kommen, weil Gleichgewicht zwischen der Masse an pflanzlichem Leben auf der einen und an tierischem sowie menschlichem Leben auf der anderen Seite zunehmend weiter gestört wird. Ich denke auch an die Abnahme des Sauerstoffgehalts der Luft, die die Medien gänzlich verschweigen! Die aus dem erneuten Wirtschaftswachstum zu erwartenden existenziellen Wirkungen sind aber sowohl an das vorherrschende Gesellschaftssystem gebunden als auch an die Überbevölkerung der Erde! Um die neuen existenziellen Gefahren zu bewältigen, gibt es einen Weg, der mit der Nutzbarmachung der Raumenergie vergleichbar, aber noch weniger als diese bekannt ist. Seine Erschließung setzt die Existenz und Hilfe von bestimmten Außerirdischen voraus und ist insofern für uninformierte, skeptische Menschen höchst fragwürdig.

 

Aus Ihren Darlegungen konnte ich Ihre Aufgeschlossenheit zur Existenz von Außerirdischen im Raum der Erde entnehmen. Dies dürfte für ein gegenseitiges Verstehen und gemeinsames Vorankommen sehr wichtig sein. Da ich mich seit zehn Jahren intensiv mit den Einflüssen Außerirdischer auf die Entstehung und Entwicklung unserer Menschheit befasse und ich zu hinreichend einsichtigen Ergebnissen gelangt bin, ist es für mich fast selbstverständlich, dass es eine direkte oder zumindest indirekte Unterstützung von hoch entwickelten Intelligenzen bei der irdischen Nutzbarmachung von Raumenergie gab und weiterhin geben wird. Dies schließe ich aus den für diesen Zweck unzureichenden wissenschaftlichen Grundlagen der heutigen theoretischen Physik. Sie dürften nicht einigermaßen ausreichen, um das Phänomen der Existenz von Raumenergie zu erklären, um ausgehend davon nach ihrer Nutzbarkeit zu suchen. Wir kennen beispielsweise keine Unterscheidung zwischen Feinstofflichkeit und Feinststofflichkeit, wie ich sie in den Veröffentlichungen der „Freien Interessengemeinschaft für Grenz- und Geisteswissenschaften und Ufologiestudien“ (FIGU; www.figu.org ) fand. Die FIGU wurde von ’Billy’ Eduard Albert Meier gegründet, der 1937 in der Schweiz geboren wurde und seit 1942 bis heute zur außerirdischen Menschheit der Plejaren (Plejadier) nachweislich Kontakt hat. Er verbreitet die universell bekannte Geisteslehre. Danach ist der uns belebende Geist feinstofflich. Doch es gibt auch weitaus höher entwickelte feinststoffliche (reingeistige) Intelligenzen! Unser Geist entwickelt sich im Verlaufe eines viele Milliarden Jahre währenden Inkarnationsprozesses zu reingeistigen Wir-Formen. Der zentrale Begriff der Geisteslehre ist der Begriff Schöpfung, insbesondere im Sinne eines reingeistigen hierarchisch aufgebauten Universalbewusstseins, das unser Universum durchdringt.

 

Die FIGU unterstützt Eduard Meier bei der Verbreitung der Lehre. In den auf 4200 Seiten (mir gedruckt vorliegenden) Semjase-Kontakt-Berichten von Eduard Meier finden sich Hinweise, wie viele Menschen der Erde von außen inspirativ unterstützt werden, um unsere existenzielle Krise überwinden zu helfen und gesellschaftlichen Fortschritt zu ermöglichen. Durch Inspirationen von Seiten hoch entwickelter Intelligenzen, auch von Außerirdischen, besteht die Möglichkeit, Menschen einer Zivilisation vorzeitig zu Erkenntnissen zu führen, zu denen sie aus der Eigenentwicklung heraus erst viel später oder niemals kommen würde, falls sie vor ihrem Untergang steht. In solch einer Lage befindet sich offenbar unsere Menschheit. Ohne die Hilfe von außen – dies ist meine Überzeugung seit einigen Jahren – werden wir nicht überleben! Mir selbst ist zutiefst bewusst, dass mir viele „meiner“ Erkenntnisse inspiriert wurden.

 

Doch nunmehr zur dritten grundlegenden Voraussetzung zur Sicherung des Überlebens der Menschheit.

 

Ein Mitglied der FIGU, Guido Moosbrugger (Adresse: Im Obstgarten 14, D - 88138 Hergensweiler), der auch auf die Nutzbarkeit der „allgegenwärtigen Raumenergie“ durch die Plejaren eingeht (vgl. „Flugreisen durch Raum und Zeit“, Argo-Verlag, S. 223), beschreibt in seinem Buch, S. 160, die von den Plejaren angewandte für uns gänzlich neue Technologie der Multiduplikatoren. Sie stellen eine Art Kopierer von beliebigen materiellen Gegenständen dar. Es sind Maschinen, die frei verfügbare Elementarteilchen aus der Umgebung abzapfen und so verarbeiten, dass der duplizierte Gegenstand bis auf jedes einzelne Atom mit dem Ausgangsgegenstand identisch ist. Man braucht nur noch einen Prototyp herzustellen, um diesen dann beliebig oft zu vervielfältigen. Moosbrugger schreibt:

>> Multiduplikatoren sind Riesenapparaturen, sozusagen riesenhafte Kopier- und Vervielfältigungsmaschinen, durch die selbst kleine Raumschiffe hergestellt beziehungsweise dupliziert werden können, neben unzähligen weiteren Produkten, die in ihren Variationen keine Grenzen kennen und die haargenau – nicht nur äußerlich, sondern bis in die letzte Atom- und Molekularstruktur – alle getreu repliziert werden.

 

Um ein Produkt duplizieren zu können, ist es nur erforderlich, eine atomare Bauplanschablone zu besitzen, durch die ein Multiduplikator programmiert wird, was in der Form geschieht, daß das zu duplizierende Objekt in seiner gesamten Atom- und Molekularstruktur durch den Multiduplikatorscanner ‚eingelesen’ wird, wonach dann die Duplizierung erfolgen kann, und zwar in jeder gewünschten Anzahl. Jeder Multiduplikator arbeitet auf Elektronen-Energie-Basis, wobei Elektronen praktisch unerschöpflich sind. Der Duplikator zapft diese Elektronenmeere an, die überall im gesamten Universum vorhanden sind, wonach die eingefangenen beziehungsweise gewonnenen Elektronen in das erforderlich Arbeitsmaterial umgewandelt werden, aus dem dann die gewünschten Produkte entstehen und je nach Belieben vervielfältigt werden können. Daneben liefern die Elektronen auch noch die erforderliche Antriebs- und Arbeitsenergie für diese Wunderapparate. …  

 

Natürlich gibt es nicht nur die riesenhaften Multiduplikationsanlagen, die für Groß- und Massenherstellungen ausgelegt sind, sondern auch kleinere Apparaturen, die in jedem Haushalt zu finden sind sowie in jedem Fluggerät, sei es auch noch so klein, das für Menschen bestimmt ist. Selbstverständlich sind so auch Multiduplikatoren in jedem Raumschiff zu finden. <<

 

Wenn es gelänge, die Raumenergie nutzbar zu machen und die Technologie der Multiduplikatoren zu entwickeln oder gar zu übernehmen, wäre dies offenbar der Anfang vom Ende des Kapitalismus! Wir würden auf neuartige Weise die Systemfrage stellen! Zugleich bestünde die Chance zur Verhinderung der Klimakatastrophe! Wir müssten allerdings als Erdenmenschheit eine Schwelle überwinden, ein Tabu brechen und uns offiziell zum gewünschten Kontakt zu jenen Außerirdischen bekennen, die die Entwicklung der Erdenmenschheit seit Jahrtausenden verfolgen, die uns unterstützen, aber von den Mächtigen unserer Welt aus verständlichen Gründen extrem gefürchtet und deshalb offiziell negiert werden.

 

Weil sich aus dem Kontakt zu Außerirdischen weit reichende gesellschaftliche Konsequenzen im Sinne der Überwindung der vorherrschenden gesellschaftlichen Systeme ergeben würden, muss die Initiative zur Propagierung der Kontaktaufnahme mit ihnen von jenen Kräften ausgehen, die die Ablösung der vorherrschenden Systeme anstreben und zugleich Menschheitsinteressen vertreten.

 

Es stellt sich die Frage, warum die Öffentlichkeit noch viel weniger über die FIGU und Eduard Meier weiß als über die Nutzbarkeit der Raumenergie, obgleich Eduard Meier etwa 20 Bücher wertvollen Inhalts geschrieben hat und er nach meiner Überzeugung der geistig am höchsten entwickelte Erdenmensch ist, obgleich viele Beweise für seinen Kontakt zu den Plejaren vorliegen und das von ihm über die Semjase-Kontakt-Berichte, über die FIGU-Bulletins und die Bücher verbreitete Wissen so ungeheuerlich neu und weit reichend ist, dass es unmöglich auf der Erde entstanden sein kann.

 

Eine Teilantwort könnte sein, dass von den Plejaren (und nicht nur von ihnen!) die Erde als universeller Ausnahmeplanet beschrieben wird. Es gibt im ihnen bekannten Teil unseres Universum nicht annährend einen anderen Planeten, auf dem in den vergangenen 10'000 Jahren so viele Kriege geführt wurden wie auf der Erde. Zudem sei die Erde der einzige Planet, auf dem „Kultreligionen“ existieren. Ihre vereinzelte Übernahme von außerirdischen Besuchern habe zu schlimmen Katastrophen geführt, so dass außerirdische Besucher vor dem Betreten der Erde gewarnt werden! Doch warum gibt es statt nur einer Weltreligion mehrere von ihnen und zudem Tausende von Sekten? Auch mit der Beantwortung dieser Frage habe ich mich intensiv befasst.

 

Sie verweisen in Ihrem „zusammenfassenden Bericht“, Seite 8, auf die notwendige „Offenlegung geheim gehaltener Informationen im militärischer Bereich“ und auf Aussagen des Leiters des Offenlegungsprojektes, Dr. Steven Greer. Er spricht von auf der Erde konstruierten (besser: nachgebauten) und bisher geheim gehaltenen Fluggeräten ganz neuen Typs, die eine „bisher ungenutzte Energiequelle“ nutzen. Sie erwähnen zudem, dass es eine derartige Geheimhaltung nicht nur in den USA gibt, sondern auch in der Sowjetunion gab. Die Geheimhaltung sei staatlich erzwungen worden. Wenn sie aufgehoben werde, sei „es technisch überhaupt kein Problem mehr, solche (evtl.) modifizierten Raumenergie-Technik-Antriebe in PKWs, LKWs, Lokomotiven, Schiffe sowie in dezentral arbeitende Elektrizitätswerke … usw. einzubauen.“ „Der Beginn eines neuen Energie-Zeitalters … ist möglich. Er muss gewollt sein.“

 

Es bleibt zu fragen, woher die amerikanischen Militärs auf der einen und die sowjetischen Militärs auf der gegnerischen Seite ihr Wissen zur Konstruktion ihrer geheimen Fluggeräte nahmen. Könnte es sein, dass es neben den Plejaren zumindest zwei weitere außerirdische Kräftegruppierungen gibt, die konträr zueinander stehen und die Erdenmenschheit nicht nur über die Religionen, sondern auch über die inspirative (und unmittelbare?) Unterstützung auf indirekte Weise geistig zu beherrschen und ihre Herrschaft auszudehnen versuchen? Es gibt bedeutsame Hinweise, die für diese These sprechen. Ich traue der „Hilfe“ für die beiden Weltmächte durch außerirdische Gruppierungen nur eingeschränkt, wenn ich von der einseitigen Unterstützung durch die Nutzbarmachung der Raumenergie im militärischen Bereich ausgehe und zugleich erfahre, dass von ihnen die Technologie der Multiduplikatoren nicht vermittelt wurde. Dass sie diese Technologie beherrschen dürften, geht aus dem Bibelbericht der Speisung des hungrigen Gefolges von Moses mit Manna in der Wüste auf dem Weg ins gelobte Land hervor. Die Speisung wurde offenbar von jenen Außerirdischen mittels Multiduplikatoren organisiert, die vorher Moses im Weltraumschiff belehrten und damit die jüdische Religion schufen! Dass diese Belehrung stattfand, wird in mehreren unabhängigen Textquellen beschrieben. Eine Hilfe von außen – gleich von welcher Seite – ist für mich fragwürdig, wenn sie zwar die militärische Macht stärkt, aber den Abwärtstrend der kapitalistischen Gesellschaft nicht aufhält. Ohne den baldigen Stopp des Verbrauchs an „Naturressourcen“ hat unsere Menschheit letztlich keine Zukunft.

 

Obgleich ich in bestimmter Hinsicht kritisch zu Eduard Meier stehe, sehe ich derzeitig eine echte Überlebenshilfe für die Erdenmenschheit nur von Seiten der Plejaren unter Vermittlung von Eduard Meier. Doch diese Hilfe muss von einer organisierten progressiven Kraft der Erdenmenschheit gewollt sein! Auch hierfür liegt die Verantwortung meines Erachtens bei den LINKEN! Sie bedarf allerdings der Unterstützung von den Wissenden! Deshalb wende ich mich auch an Sie!

 

Nehmen Sie sich bitte ein wenig Zeit, um meine Ausführungen im Zusammenhang zu prüfen – so dringlich auch die aktuelle Situation baldiges Handeln erfordert. Sie können mich auch jederzeit anrufen, wenn Sie von mir weitere Unterlagen benötigen. Ich würde mich freuen, wenn wir uns persönlich kennen lernen könnten. 

 

Mit freundlichen Grüßen  

 

 

Werner Grundmann

 

 

Anlage:

„Erkenntnisse aus den Berliner Thesen für eine nachkapitalistische Gemeinschaftsordnung“

(10 Textseiten)