E-Mail am 19.04.2008, 01:50 Uhr, an christian.frehner@figu.org

Veröffentlichung am 19.04.2008

 

 

 

Von Werner Grundmann                                              13088 Berlin, den 18./19.04.2008

 

an Christian Frehner, FIGU

 

 

Zufälle bei der Überfüllung des irdischen Jenseits und in der Frühgeschichte der Erde?

 

Sehr geehrter Herr Frehner,

                      ich rechne es Ihnen hoch an, dass Sie auf meine Fragen und Hinweise überaus schnell reagieren. Herzlichen Dank dafür! Ihre zügige Rückantwort vom 17.04.2008, 21:51 Uhr habe ich etwas genauer durchgesehen! Dabei fiel mir auf, dass bei der Suche nach Wahrheit die Zufallsproblematik eine wichtige Rolle spielen könnte. Ich bin nach einem Studium an der Karl-Marx-Universität Leipzig Wirtschaftsmathematiker und über Vorlesungen mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung hinreichend vertraut. Insofern kann ich auch nachvollziehen, dass Eduard Meier in seinen Untersuchungen auch auf Wahrscheinlichkeitsaussagen aufbaut.

 

Ausgehend von meinem „Wahrscheinlichkeitsgefühl“ kam ich zu Ihren Ausführungen zu folgenden Fragen:

 

1. Dass überall im Universum Neugeistformen zur Inkarnation verfügbar sind, ist mir aus den Informationen von Eduard Meier bekannt. Dass die Geistformen im irdischen Jenseits offenbar alle „vielfach inkarniert“ sind (FIGU-Bulletin Nr. 50, S. 5), also kein Gemisch von Neugeistformen, mehrfach und vielfach inkarnierten Geistformen darstellen, kann kein Zufall sein! Vielleicht ist es sogar so, dass wegen der „Überfüllung“ des irdischen Jenseits Neugeistformen gar keine Chance haben, in den Kreis der irdisch gebundenen Geistformen aufgenommen zu werden? Aufschlussreich wäre das Wissen um die statistische Verteilung der Inkarnationshäufigkeit der irdischen Geistformen. Es könnte Auffälligkeiten geben, dass bestimmte Häufigkeiten dominieren und dass sie folglich aus einem relativ geschlossenen System von Sonnen mit vielen Planeten stammen? Gibt es darüber Angaben?

 

2. Wenn Sie davon ausgehen, dass „alle paar Jahrzehn- oder Jahrhunderttausende ein paar ausserirdische Besucher“ zu Erde kamen, dann ist es aus Wahrscheinlichkeitsbetrachtungen heraus fast völlig ausgeschlossen, dass heute Spuren von ihnen gefunden werden können; denn Besucher kehren ja zurück und bleiben nur dann auf dem unwirtlichen, archaischen Planeten, wenn etwa ihre Technik versagt. Anders verhält es sich, wenn sie bestimmte „Besucher“ auf der Erde aussetzen! Für das gezielte Aussetzen von Straftätern auf der Erde geben die Plejaren selbst Hinweise. Ich erinnere noch einmal an jene Stelle aus den SKB, auf die ich in meiner letzten E-Mail verwies: Die Erde wurde von den alten Lyraner, den Vorgängern der Plejaren, vor 22 Millionen Jahren über einen Zeitraum von „wenigen Jahrtausenden“ für das Aussetzen „straffälliger Elemente“ missbraucht (vgl. SKB, S. 1055)! Ich spreche von „missbraucht“, weil ich nicht nachvollziehen kann, wenn Quetzal von „Positivhandeln durch Aussetzen“ spricht (vgl. SKB, S. 2315). Dass diese Praxis bei den Plejaren heute noch üblich ist, beweist die Deportation der verbliebenen Gizeh-Intelligenzen am 17. Mai 1978 (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 19, S. 10). Ich empfand es deshalb als riesigen Fortschritt, als sich Eduard Meier im FIGU-Bulletin Nr. 52, S. 3, dazu bekannte, dass Straftäter „Glied der Gesellschaft“ bleiben sollen.

 

Das Verbannen auf besonders ausgewählte Planeten war offenbar auch bei der Sirianern üblich. Als vor „rund 189 000 Jahren“ die ersten Genmanipulierten den Weg in unser Sonnensystem“ (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 37, S. 13) und „die Massen der vielzähligen verschiedenen Völkerrassen eine neue Heimat fanden auf den Planeten Mars und Malona resp. Phaeton, wo sie Städte, Pyramiden und Stationen usw. erbauten und ein gutes Leben führten“, wurden „auf der Erde einige Tausend rebellierende Genmanipulierte strafmässig an den verschiedensten Orten ausgesetzt“. (Vgl. SKB, Kontakt Nr. 251, V. 22)

 

3. In meiner letzten E-Mail war ich auch auf die „Steine von Ica“ der „Saurier-Menschheit“ und ihre vermutlich gezielte Vernichtung vor fast 65 Millionen Jahren durch 48 Weltraumgeschosse eingegangen (vgl. SKB, S. 2797). Sie hatten sich nicht dazu geäußert. Ich frage Sie, woher die „Saurier-Menschheit“ das Wissen über ihre Vernichtung hatte? Warum wurden über 20 000 Steine graviert, die Millionen Jahre als Zeugnisse ihrer Kultur und ihres Untergangs überdauern sollten? Das Buch von Cornelia Petratu und Bernard Roidinger zeigt beeindruckenden Fotos der Gravuren! Saurier und Menschen lebten zugleich auf einem Planeten! Eduard Meier hat eine Zeitreise zu den Sauriern gemacht, aber nichts über Menschen zu jener Zeit berichtet (vgl. SKB, S. 600/6001 u. 3562). Laut Ptaah soll nur einen weiterer Planet im Universum bekannt sein, wo dies heute der Fall ist!

 

4. In der letzten E-Mail war ich kurz auf die ältesten Gravuren auf Steinen aus dem Devon eingegangen, die aus der Zeit vor 405 bis 345 Millionen Jahren stammen und Agnathen zeigen, kieferlose Fische, die zu den ersten Wirbeltieren gehörten und „gegen Ende des Devons“ ausstarben. Das höchst Ungewöhnliche an den Funden ist, dass sie zusammen mit den Steingravuren aus der Saurierzeit gefunden wurden! Der Besitzer der Steine, Dr. Cabrera aus Ica, Peru, nennt diese spezifischen Steine seine Agnathus-Serie (vgl. Cornelia Petratu; Bernard Roidinger: „Die Steine von Ica. Protokoll einer anderen Menschheit“ bettendorf’sche verlagsanstalt, Essen 1994, S. 119). Er geht davon aus, dass „der Agnathus vor 300 Millionen Jahren“ (im Karbon) ausstarb (vgl. ebd.). Das war zu jener Zeit, als das Mascoupin-Skelett entstand (vgl. ebd., S. 137/138). Dr. Cabrera fand bisher keine Erklärung für das Entstehen der Gravuren. Petratu und Roidinger zitieren Dr. Cabrera in diesem Zusammenhang wie folgt:

„Über diese Steingruppe und ähnliche Serien sind mir noch keine Aussagen möglich. Eines aber ist mir beim Studium der Steine zur Gewissheit geworden: Diese Menschheit muss auf dem Gebiet der Wissenschaften, auf alle Fälle aber im technologischen Bereich, viel weiter entwickelt gewesen sein, als wir es zur Zeit sind.“ (Ebd., S. 119)

Eine einsichtige Erklärung könnte sein: Die Saurier-Menschheit entdeckte die Steine der Agnathus-Serie und nahm sie sich zum Vorbild! Deshalb konnten die Steine aus sehr unterschiedlichen Zeiten zusammen gefunden werden! Die gravierten Steine könnten sich als typische Kunst- und Informationsobjekte von jenen Menschen erweisen, die als Deportierte keine Chance für eine Höherentwicklung hatten, aber auf ihre Existenz hinweisen wollten.

 

All dies geht konform mit der Aussage von Ashtar Sheran aus dem UFO-Tatsachenbericht „Heißes Eisen“, wonach wir „auf einem Stern“ leben, „der seit Beginn seiner Entwicklung als ein Läuterungsplanet auserwählt worden ist.“ (Ebd., S. 7) Der Begriff „Läuterungsplanet“ entspricht der Absicht Quetzals: „Positivhandeln durch Aussetzen“! Die Ausgesetzten sollten ausgehend von ihren Straftaten in sich gehen und positive Schlussfolgerungen ziehen! Doch möglicherweise haben sich viele der Verbannten gegenseitig „befruchtet“, was zum genauen Gegenteil führte! Wir kennen dies aus unseren Haftanstalten: Zumindest ein Teil der Häftlinge qualifiziert sich durch den Kontakt mit anderen Straftätern weiter zum Negativen!

 

Die Schriften des Ashtar Sheran glaube ich hinreichend einordnen zu können. Ich konnte die 13 Hefte im Jahre 1995 nach einem Vortrag von Michael Hesemann in einem Raum der Technischen Universität Berlin erwerben, legte sie aber wegen ihres religiösen Gehalts schnell wieder zu Seite. Erst einige Jahre später begriff ich ihren zumindest teilweisen Wahrheitsgehalt und ihr außerordentlich hohes Niveau, nachdem ich Hinweise in den Semjase-Kontakt-Berichten gefunden hatte. Dieses hohe Niveau zu fälschen, ist Erdenmenschen kaum möglich.

 

Laut Semjase stehe es fest, dass „die telepathisch ausgestrahlten Impulse von verschiedenen Menschengruppen eingefangen und schriftlich niedergelegt“ werden. Es sei „unzweifelhaft“, „dass die telepathischen Impulse wahrheitsgetreu in schriftlicher Form niedergelegt wurden …“ (vgl. SKB, S. 434). Bezüglich des Inhalts der Schriften des Ashtar Sheran sagte Semjase, dass sie „erstaunlicherweise enorm viel Wissen [enthalten] …  Zwischen … Wahrheiten sind aber auch sehr fremde und unwahre Dinge [dazwischengemischt]“. Unter den „Urhebern“ der „Impulse“, die telepathisch den Inhalt der Schriften des Ashtar Sheran ab 1969 übermittelten, herrsche „mit absoluter Sicherheit“ die Losung „Bewahrung und Erhöhung der weissen Rasse auf dieser Erde aus der Nachkommenschaft des Arusgeschlechtes“ (vgl. SKB, S. 433/434)! An anderer Stelle informieren die Plejaren, „dass Ashtar Sheran tatsächlich existiert“ und dass „sein wirklicher Name Aruseak [ist]“ (vgl. SKB, S. 520). Der Name Aruseak könnte aus Arus abgeleitet sein! Arus war zu Henochs Zeiten der „Gott der Götter“. Aruseak behauptet, einer der (leiblichen?) Söhne Gottes zu sein!

 

Wir sollten die Aussagen von Ashtar Sheran zumindest bei der Suche nach der Wahrheit zu den Ursachen der irdischen Fehlentwicklungen berücksichtigen!

 

Aber auch (inspirierte?) Aussagen von Menschen, die von Eduard Meier, von den Plejaren und von Ashtar Sheran nie gehört haben, sollten beachtet werden. Ich fand eine Frage des Schriftstellers Franz Werfel, gest. 1945, ausgerechnet im (in dieser Hinsicht konservativen) „Neuen Deutschland“ vom 11.04.2008 auf der Seite 11:

>> Diese Erde ist vielleicht nichts anderes als eine Strafkolonie im Kosmos. <<

Was meinen Sie dazu?

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                     Berlin, den 19.04.2008, 01 Uhr 50