Zwei E-Mails vom 15.04.2008, 07:04 Uhr und 15:58 Uhr, an christian.frehner@figu.org

Veröffentlichung am 15.04.2008

 

 

################# Beginn der ersten E-Mail

 

Von Werner Grundmann                                                Berlin, den 15.04.2008

 

an Christian Frehner, FIGU

 

 

Fragen zur Reduzierung der Überbevölkerung

 

Sehr geehrter Herr Frehner,

          in den nächsten Wochen hat die FIGU mehrere Infostände geplant, um die Menschen auf die Gefahren der Überbevölkerung der Erde und auf die notwendige gezielte Reduzierung der Überbevölkerung aufmerksam zu machen. Sie hatten dazu einen wichtigen Beitrag im Sonder-Bulletin Nr. 41 veröffentlicht. In der Tat sind die Gefahren der Überbevölkerung für das irdische Lebenssystem außerordentlich groß. Was mich bewegt und warum ich Ihnen schreibe, sind Fragen

- erstens zu den grundlegenden Ursachen der Überbevölkerung,

- zweitens zu den Bedingungen der möglichen Reduzierung der Überbevölkerung,

- drittens zur Einordnung der Überbevölkerungs- in die Reinkarnationsproblematik.

 

Mit meinen Ausführungen möchte ich darauf aufmerksam machen, dass ich die von Eduard Meier zusammen mit den Plejaren immer wieder in den Vordergrund gestellte notwendige Reduzierung der Überbevölkerung dann nicht akzeptieren kann, wenn der Gesamtzusammenhang unzureichend berücksichtigt wird. Ich fürchte, dass Eduard Meier, die Plejaren, die FIGU und die Studiengruppen an Glaubwürdigkeit verlieren könnten, falls sie der Gesamtproblematik der Überbevölkerung nicht auf den Grund gehen und nicht zu neuen komplexen Lösungen der Bewältigung des Überbevölkerungsproblems finden. Bitte bedenken Sie, dass die von mir gestellten Fragen einen realen Hintergrund haben dürften und nicht durch Negation aus der Welt geschafft werden können, dass vielmehr eine möglichst frühzeitige Beantwortung der Fragen beiträgt, Ihre verantwortungsvolle Arbeit für die Erdenmenschheit qualitativ zu verbessern.

 

 

1. Fragen zu den grundlegenden Ursachen der Überbevölkerung

 

- Wie kann erklärt werden, dass ausgerechnet in den armen Ländern, für die Bevölkerungswachstum größte Probleme mit sich bringt, der stärkste Bevölkerungszuwachs zu verzeichnen ist? Welche Rolle spielen etwa das Bildungsniveau, die medizinische Versorgung und die soziale Absicherung im Alter?

 

- Wer will Menschen in den armen Ländern mit hoher Säuglings- und Kindersterblichkeit ohne soziale Altersabsicherung zumuten, auf mehrere Kinder zu verzichten, obgleich sie als „Altersversorgung“ unerlässlich sind?

 

- Warum haben in „Schwellenländern“, wie etwa in Indien, die Reichen anteilig weitaus weniger Kinder als die Armen?

 

- Warum kommt es in den „reichen“ Ländern, wie etwa in Deutschland, das sich Nachwuchs in hohem Maße „leisten“ könnte, zur Gefahr der „Überalterung“?

 

- Warum wird in den Warnungen reicher Länder vor der „Überalterung“ die Geburtenfreudigkeit der Einwanderer von vornherein ausgeschlossen?

 

- Warum kam es während der Zeit der industriellen Revolution im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den sich entwickelnden Industrieländern trotz schwieriger sozialer Bedingungen und sehr eingeschränkter Wohnraumversorgung zum größten Bevölkerungszuwachs?

 

- Wenn wir von der Aussage in OM, S. 410/411, ausgehen, wonach „die Götter der Erde Menschen [waren]“, die „Sekten und Religionen [schufen]“, wenn wir ferner eine sehr hohe geistige Entwicklung dieser „Götter“ unterstellen und ihr Wissen um die Gefahren der Überbevölkerung – warum lehrt uns die christliche Religion jenes „mehret Euch!“?

 

 

2. Fragen zu den Voraussetzungen der möglichen Reduzierung der Überbevölkerung

 

- Sollte bei der Bevölkerungsreduzierung administrativ vorgegangen oder auf die Einsicht der Menschen gesetzt werden? Falls auf Einsicht gesetzt wird – welche Voraussetzungen müssen bestehen, damit Einsicht möglich wird?

 

- Sollten wir nicht die Schaffung gesellschaftlicher Voraussetzungen voranstellen, bevor wir über die Lösung des Überbevölkerungsproblems sprechen?

 

- Wenn die Spaltung der Gesellschaften in Reiche und Arme eine dominierende Rolle spielt, um das Überbevölkerungsproblem lösen zu können – warum fordert die FIGU nicht primär die individuelle Beschränkung des Reichtums, etwa der „Habe eines Menschen“ auf „140 000 Lot Silber“ (vgl. „OM“, S. 64 ), und warum wendet sie sich nicht primär gegen die „Gier nach Macht und Reichtum“, obgleich ein „Weltenbrand“ droht (vgl. ebd., S. 81)?

 

- Ist diese „Gier nach Macht und Reichtum“ individualistisch zu erklären, ist sie etwa an „Verkommene und Ausgeartete“ gebunden (vgl. SKB, S. 3614), oder gebiert das vorherrschende kapitalistische System jene „Verkommenen und Ausgearteten“ tendenziell zwangsläufig? Und wenn Sie Eduard Meier Recht geben – wie erklärt sich dann die weltweit in Gang gesetzte Produktion von Biosprit auf er einen und die Bekämpfung der Nutzbarmachung der Raumenergie auf des anderen Seite? Die „Nachfrage nach Biosprit treibt die Nahrungsmittelpreise nach oben“! „Biosprit produziert Hunger“ (vgl. „Berliner Zeitung“ vom 14.04.2008, S. 8) und verschärft damit die Fehlwirkungen der Überbevölkerungsproblematik! Damit die „Reichen“ weiter Auto fahren und die Ölkonzerne weiterhin profitieren können, müssen Millionen arme Menschen hungern oder gar verhungern? Haben „junge Kapitalisten“ an den Auswüchsen Schuld, wie Eduard Meier behauptete, oder sind sie systemimmanent? Stimmt das Zitat von Rudolf Leonhard, wonach der „Kapitalismus nichts so zu fürchten hat wie seine Vollendung“ (vgl. „Neues Deutschland“ vom 14.04.2008, S. 19)?

 

- Hat Karl Marx Recht, als er davon ausging, dass  „jede besondre historische Produktionsweise ihre besondren, historisch gültigen Populationsgesetze hat“ (vgl. „Das Kapital“, Bd. 1, Dietz Verlag 1971, S. 660), oder ist die Entstehung einer Überbevölkerung allgemein „fortschrittsbedingt“? Oder spielt beides zusammen?

 

 

3. Fragen zur Einordnung der Überbevölkerungs- in die Reinkarnationsproblematik

 

- Wenn die Überbevölkerung stark verringert wird, erhöhen sich die zeitlichen Abstände der Inkarnationsmöglichkeiten unserer Geistformen wesentlich! Wie kann beides in Übereinstimmung gebracht werden, um eine harmonische geistige Entwicklung innerhalb des Universums zu gewährleisten?

 

-  Gemäß „der planetaren Geistformen-Speicherbank“ gab es am 18.4.2004 etwa 128,7 Milliarden „vielfach reinkarnierte Geistformen in der Geistformebene“ der Erde, „während … auf der Erde 7,1 Milliarden … Geistformen reinkarniert waren“ (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 50 vom Dezember 2004, S. 5). Wie kam diese Überfüllung des irdischen Jenseits zustande und wie kann sie in Verbindung mit der Bewältigung der Überbevölkerungsproblematik reduziert werden? Ist ein Export irdischen Lebens oder gar eine teilweise Rückführung der zur Erde gebrachten und hier gestorbenen Menschen unverzichtbar?

 

- In der „freien Enzyklopädie“ Wikipedia kann zum Stichwort „Scientology“ im Abschnitt „Der Thetan“ unter http://de.wikipedia.org/wiki/Scientology die folgende ungeheuerliche Information nachgelesen werden: Vor „75 Millionen“ wurden  „unzählige Body-Thetane (Menschen) zur Erde verschleppt“ wurden, „um ein damaliges Überbevölkerungsproblem zu lösen“. Sie seien „in gefrorenem Zustand in der Nähe von Vulkanen platziert, und diese dann mithilfe von Wasserstoffbomben zur Explosion gebracht“ worden. Als Verursacher der Katastrophe, die den Namen „incident II“ trägt, wird „Xenu“ genannt, der – nach den Darlegungen der Scientology – >>Herrscher über eine Konföderation von 21 Sonnen und 76 Planeten<< gewesen sei. „Nach 6-jährigen Auseinandersetzungen sei Xenu von loyalen Offizieren gefangen genommen worden, indem er in einem von einer ewigen Batterie versorgten Kraftfeld in den Bergen eingesperrt wurde – dort soll er sich noch heute befinden.“ Es bleibt erstens zu fragen, ob diese Information einen realen Hintergrund hat und ob sie einer der Gründe für die irdische Fehlentwicklung sein könnte, zweitens was sich hinter „incident I“ verbirgt?

 

- Könnte es sein, dass auf jenen Welten der von „Xenu“ geführten Konföderation auch das kapitalistische System vorherrschte, so dass – neben den deportierten Straftätern – vor 75 Millionen Jahren „geistiger Müll“ analog zur Erde gebracht wurde, wie heute „Wohlstandsmüll“ nach Afrika exportiert wird?

 

 

Könnte letztlich die Aussage richtig sein, dass die von Karl Marx erkannten Gesetze der gesellschaftlichen Entwicklung erst mithilfe der dialektischen Denkweise entdeckt werden konnten, woraus die Schwierigkeiten der Plejaren und Eduard Meiers resultieren, die „Unlogik der Erdenmenschen“ und ihre wissenschaftlichen Ergebnisse zu verstehen?

 

Bitte denken Sie über all dies nach, bitte verständigen Sie sich mit Eduard Meier, damit wir gemeinsam der Wahrheit näher kommen und realistische Lösungen zur Erhaltung des irdischen Lebenssystems finden.

 

Mit freundschaftlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                      Berlin, den 15.04.2008, 07:04 Uhr

 

################# Ende der ersten E-Mail

 

 

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Von Werner Grundmann                                                Berlin, den 15.04.2008

 

an Christian Frehner, FIGU

 

 

Ergänzende Fragen zur Reduzierung der Überbevölkerung

 

Sehr geehrter Herr Frehner,

                      zu meiner ersten E-Mail, die ich Ihnen heute um 7:04 Uhr schrieb, möchte ich noch wesentliche Aspekte ergänzen, die mir Nachhinein einfielen. Sie betreffen die Verursachung der Überbevölkerung und seine Lösung in neuer Qualität.

 

Eine erste Frage, die sich im Zusammenhang hinsichtlich der Überfüllung des irdischen Jenseits mit 128 Milliarden Geistformen stellt, ist die nach der Machbarkeit jener vorgeblichen Aktion „incident II“, wonach vor 75 Millionen „in gefrorenem Zustand“ unzählige Menschen „zur Erde verschleppt“ wurden, „um ein damaliges Überbevölkerungsproblem zu lösen“. Verfügen technisch hoch entwickelte Menschheiten über die Möglichkeit, Milliarden Menschen in kurzer Zeit zu einer fremden Welt zu transportieren?

 

Es gibt zwar Hinweise der Plejaren, wonach riesige Weltraumfahrzeuge zur Verfügung stehen, um ganze Welten zu evakuieren. Genauere Hinweise fand ich jedoch in den Semjase-Kontakt-Berichten an anderer Stelle. Danach gab es ein Sterben von „119 Milliarden Menschen … in nur 21 Monaten“ vor „etwa sechs Jahren … beim Volke Kohans … auf dem Planeten im Centauri-Gebiet“. Dem ging voraus, dass „62 Milliarden … Flüchtlinge … von 26 verschiedenen Welten“ nach „einem interplanetaren Krieg“ zu dem Planeten gekommen waren (vgl. SKB, S. 2777/2778)!

 

Das extrem negative Beispiel zeigt, dass sogar unter kriegerischen Bedingungen die Evakuierung von Milliarden Menschen auf andere Welten möglich ist. Es sollte erst recht für Welten realistisch sein, auf denen eine Evakuierung planmäßig erfolgte oder künftig erfolgen könnte. Ich meine zum ersten die Möglichkeit, „überflüssige“ Menschen zur Vernichtung „geplant auszusondern“, zum zweiten die zumindest teilweise notwendige Rückführung reinkarnierter Geistformen von der Erde zu jenen Ausgangswelten, die sie vor 75 Millionen Jahren oder zu anderen Zeiten zur Erde exportierten bzw. deportierten. Selbstverständlich würde eine solche Rückführung nur schrittweise über Jahrhunderte oder gar Jahrtausende möglich sein, weil der Rückführung ein langwieriger Reinkarnationsprozess vorausgehen müsste.

 

Folgende Fragen könnten Sie ausgehende von meinen Hinweisen an Eduard Meier und – über ihn – an die Plejaren herantragen:

- Besteht im Einverständnis mit allen beteiligten Seiten die Möglichkeit, schrittweise Erdenmenschen in großer Anzahl auf fremde Welten zu bringen, um zum einen die Überfüllung des irdischen Jenseits abzubauen und zum anderen die Überbevölkerung der Erde zu reduzieren?

 

- Wie war es möglich, dass es zu einem derartigen Krieg mit der Eliminierung „von 26 verschiedenen Welten“ kam? Welche gesellschaftlichen Verhältnisse existierten auf diesen Welten? Welche gesellschaftlichen Verhältnisse gab es auf jenen Welten, auf denen es schon zu früheren Zeiten durch „Seuchen und elementare Katastrophen“ zur Ausrottung der Überbevölkerung kam (vgl. SKB, S. 2777/2778)? Kann man von kapitalistischen Verhältnissen sprechen?

 

Die letztgenannte Frage führt mich zu aktuellen irdischen Verhältnissen zurück. Wir wissen aus verschiedenen Quellen, dass die Gründe zum Zustandekommen des Irak-Kriegs manipuliert wurden, dass es das wahre Ziel der US-Administration von vornherein war, sich die Erdölreichtümer des Irak anzueignen und dass alle anderen Gründe vorgeschoben wurden. Dies bedeutet den Missbrauch des Machtapparats und der gesamten Gesellschaft der USA, um private wirtschaftliche Interessen durchzusetzen, d. h., es wurden viele Milliarden Dollar an Steuermitteln aufgewandt, um die Profite der Erdölkonzerne und den Machteinfluss der USA im Nahen Osten zu sichern!

 

Aus dem irdischen Beispiel leitet sich die Frage ab, ob eine derartige private Dominanz innerhalb einer Welt auf andere Welten ausgedehnt werden kann, ob also Kriege zwischen verschiedenen Welten mit dem Ziel privater (und gesellschaftlicher) Bereicherung und politisch-militärischer Machtausdehnung möglich sind? Wenn dies zutreffen sollte, wäre erstens die in „OM“ vorgeschlagene individuelle Beschränkung der „Habe eines Menschen“ auf „140 000 Lot Silber“ unverzichtbar (vgl. ebd., S. 64), wäre zweitens eine Ursache der Entstehung von „Weltraummonstern“ gefunden!

 

Die dargelegte Problematik führt auf die Fragestellung, ob künftig von der Erde aus „Weltraummonster“ starten könnten. Falls dies in den Anfängen erkennbar wäre, müsste eine solche Entwicklung von vornherein gestoppt werden!

 

Doch ich sehe heute die Gefahr der Geburt irdischer „Weltraummonster“. Sie erwächst aus der Privatisierung der Weltraumfahrt, über deren „Fortschritte“ die „Berliner Zeitung“ im „Magazin“ am 1./2. März 2008 berichtete. Der zweiseitige Beitrag von Nina Rehfeld über die Kommerzialisierung der Weltraumfahrt unter der Nutzung russischer Weltraumtechnik trägt die Überschrift: „Mitfluggelegenheit. Fünf Touristen hat der Amerikaner Eric Anderson bereits mit einer Sojus-Rakete ins Weltall geflogen. Der sechste startet im Oktober“.

 

Im Beitrag geht es u. a. um die Pläne des Eric Anderson:

„Seit 2001 verkauft er mit seiner Firma Space Adventures Flugreisen zur internationalen Raumstation ISS“. Der Flug von „Richard Garriott, der nächste Hobby-Astronaut … ist für den 12. Oktober 2008 geplant und kostet 30 Millionen Dollar. ... Als nächstes will er Touristen zum Mond schicken. 2011 wollen die Russen eine neue Sojus-Rakete starten, die Platz für einen Kommandanten und zwei Gäste bietet und den Mond umrunden soll. Ticketpreis: 100 Millionen Dollar pro Platz. ... ‚Die Russen respektieren uns, weil wir die Sache ernst nehmen’, sagt Anderson. Auch wenn die, wie er zugibt, immer noch darüber den Kopf schütteln, dass superreiche Amerikaner Millionen dafür hinblättern, mit ihnen ins All zu fliegen.“ Sicherlich macht Anderson ein gutes „Geschäft“.

 

Doch „plötzlich blitzt unter seiner geschäftsmännischen Gelassenheit der Science-Fiction-Fan auf: "Wir konnten bis heute hier leben und womöglich geht das noch ein paar Jahrzehnte, aber irgendwann müssen wir uns von der Erde fortbewegen und den Weltraum kolonialisieren." Er spricht nicht von kolonisieren, sondern von „kolonialisieren"!

 

Wir sollten alles tun, um derartige Anfänge zu stoppen! Es bleiben drei letzte Fragen offen:

- Können Eduard Meier und die Plejaren dazu beitragen zu klären, ob jene Welten, die „Weltraummonster“ hervorbrachten, unter kapitalistischen Bedingungen lebten?

 

- Können uns beide Seiten aus universell historischen Erfahrungen vermitteln, ob Welten mit Überbevölkerung – analog zur Erde – gleichfalls oder überwiegend an kapitalistische Verhältnisse gebunden waren?

 

- Können uns die Plejaren sagen, unter welchen Besitz- und Eigentumsverhältnissen jene friedliebende Menschheit lebt, die vor Jahren im Radern-Universum entdeckt wurde und einen ähnlichen Entwicklungsstand wie die Erdenmenschheit erreicht hat (vgl. SKB, S. 3527 u. 3560). Besteht bei dieser Menschheit die Gefahr der Überbevölkerung?

 

 

Ich habe Sie mit einigen weiteren meiner Gedanken und Fragen vertraut gemacht, erwarte aber keine Antwort von ihnen. Wichtig ist mir ein innerer Klärungsprozess in der FIGU im Interesse eines gemeinsamen Fortschritts.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                     Berlin, den 15.04.2008, 15 Uhr 58

 

+++++++++++++++ Ende der zweiten E-Mail