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FIGUMitglBWG.doc                           abrufbar veröffentlicht am 07.05.2009

 

Von Werner Grundmann                                     Berlin, den 6./7. Mai 2009

                                             

an Blerim Berisha, Zürich

 

 

Zu den FIGU-Mitgliedern, Hyperboreern, Arkadiern und zur antiken Götterwelt

 

Hallo Blerim Berisha,

         in Deiner E-Mail vom 3. Mai 2009, 22:06 Uhr, hast Du mir die Frage gestellt, wer die FIGU-Mitglieder sind und welchen Auftrag sie zu erfüllen haben. Zur Erläuterung zitierst Du mir bekannte Passagen aus Büchern von Paul Schulz. Sie waren vor Jahren wesentlich für mich, um mir weitergehende Auffassungen zu erarbeiten.

 

In Deiner E-Mail vom 3. Mai 2009, 01:10 Uhr, hattest Du gefragt, „ob eine Beziehung zwischen den Arkadieren und Gaia und Uranus“ besteht sowie warum Uranus seine Kinder frisst, sie aber weiter leben und Götter werden. Du zitierst wichtige Verse aus dem Kanon 31 von „OM“. Die Frage vom 3. Mai hast Du in Deiner E-Mail vom 5. Mai um 23:40 Uhr erweitert, indem Du nach den Gemeinsamkeiten zwischen der antiken Götterwelt, den Arkadiern und dem Buch „OM“ fragst. Du zitierst weitere Verse aus dem Kanon 31.

 

Schließlich wolltest Du in Deiner E-Mail vom 3. Mai 2009, 00:42 Uhr, wissen, ob eine Beziehung zwischen den Arkadiern und den Hyperboreern besteht.

 

Nachfolgend versuche ich, Deine Fragen in einem Zusammenhang zu beantworten. Die Möglichkeit dazu ergab sich für mich, nachdem ich auf Informationen der Plejaren, von Eduard Meier und Ashtar Sheran zur behandelten Problematik zurückgriff.

 

 

1. Zum Charakter der geistigen Organisation des irdischen Jenseits

Die gestellten Fragen sind meines Erachtens nicht zu beantworten, ohne dass sich der Leser  eine Auffassung zum Charakter der geistigen Organisation des irdischen Jenseits erarbeiten kann. Ashtar Sheran spricht in „Harmagedon“, S. 18, von „negativen Mächten“ und von einer „Dämonie“ als „Widersacher zu Gott“. Ich gehe jedoch davon aus, dass durch die milliardenfache Zusammenführung der Geistformen außerirdischer Straftäter alle Ebenen unseres Jenseits negativ dominiert wurden und dass sich auch eine eigenständige tendenzielle Entwicklung zum Negativen in der Einheit von Jenseits und Diesseits über Hunderte Millionen von Jahren vollzog. Dies schließt nach meiner Einsicht in die Zusammenhänge ein, dass zumindest auch ein negativ dominanter Mensch mit einer Reingeistform zur Erde fand und in das irdische Jenseits einging. Damit wurde die gesamte irdische geistige Führung im Verlaufe der Jahrmillionen negativ dominant! Ausgehend davon sollten – bis auf Ausnahmen – alle wesentlichen Ereignisse auf der Erde in den vergangenen Hunderttausenden, Zehntausenden und Tausenden von Jahren beurteilt werden. Dies betrifft auch die Vorgänger und Reinkarnationen der FIGU-Mitglieder. Eine Ausnahme trifft etwa dann zu, wenn die Inkarnation eines geistigen Nachfolgers von Nokodemion bzw. von Henok „selbstbestimmt“ erfolgte (vgl. SKB, S. 1444). Doch die geistigen Vorgänger von Eduard Meier waren nach seinen eigenen Angaben nur teils selbstbestimmt. In meinen Religionsthesen vom 28.10.2007 habe ich versucht nachzuweisen, dass z. B. die Persönlichkeit von Mohammed als Inkarnation von Nokodemion fremdbestimmt war. Sie sollte offenbar dazu beitragen, den letzten irdischen Propheten der Schöpfung, Eduard Meier, von der Existenz der irdischen Dämonie zu überzeugen.

 

 

2. Zur heutigen Aufgabe der FIGU-Mitglieder und zu ihren historischen Vorgängern

In den Kontaktberichten wird nach codexangehörigen und nicht codexangehörigen FIGU-Mitgliedern unterschieden (vgl. SKB, S. 2190). Dabei versteht sich der Kodex im Sinne von Wiedergutmachung für Verbrechen in ihren früheren irdischen Vorleben (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 55, S. 10/11). Die Plejaren lehnten jedoch die Erforschung der Vorleben der FIGU-Mitglieder strikt ab (vgl. SKB, S. 2605)! Wir erfahren folglich nicht, welche FIGU-Mitglieder geistige Nachfolger der Lyraner Semjasa und Asasel sind, die vor etwa 389'000 Jahren unter Jschwisch Larus zur Erde kamen und nach wenigen Jahren mit den „ersten beiden Atomkriegen auf der Erde … sich und ihr Volk gegenseitig vernichteten“ (vgl. SKB, S. 2378; vgl. auch OM, Kanon 31, Verse 551-552). Doch es ist bemerkenswert, dass dieser Semjasa als „Aufseher des JHWH, des großen Herrschers der Weithergereisten“ rund „eintausend siebenhundert Jahre vor der ersten Geburt Henoks auf Erden“ mit zur Erde kam und „durch seine eigene Ratgebung mit einem irdischen Weibe“, also vorgeblich ohne den JHWH zu informieren, „Adam, den Vater des weissen Menschengeschlechts“ zeugte (vgl. OM, Kanon 31, Vers 560). Jener JHWH war aber nach den Informationen der Plejaren der „Jschwisch ARUS, der Barbar“ (vgl. SKB, S. 1060), der sich nach der von ihm eingefädelten Intrige zur gegenseitigen Vernichtung von Atlantis und Mu zum „Gott der Götter“ über die Erdenmenschheit erhob!

 

Die Darlegungen zeigen, dass trotz der Mitschuld von Semjasa an den ersten irdischen Atomkriegen und trotz der Überfüllung des irdischen Jenseits seine Geistform in der Inkarnation nicht zurückgestellt wurde, dass vielmehr eine seiner Inkarnationen zu jenen Putschisten gehörte, die vor 15'000 Jahren versuchten, die Herrschaft über Groß-Atlantis und/oder Mu zu übernehmen, aber von der Erde vertrieben wurden. Nur so war es möglich, dass er unter Arus wieder zu einem „obersten Führer der Unterführer“ aufsteigen, dass er mit ihm nach 2000 Jahren zur Erde zurückkehren und sich am Kampf gegen Groß-Atlantis und Mu beteiligen konnte (vgl. OM, Kanon 31, Vers 114; vgl. auch SKB, S. 88 u. 2378).

 

Dennoch sehe ich die Schuld von Semjasa und Asasel und ihren Mitstreitern vor 389'000 Jahren nur relativ. So wie es unter Arus eine Intrige zur Vernichtung von Atlantis und Mu gab, könnte es zu jener Zeit eine von der irdischen Dämonie organisierte Intrige gegeben haben, die die Anhänger von Semjasa und Asasel aufeinander hetzten, ohne dass dies ihnen bewusst war. Ging es doch damals um das Verhindern der Verbreitung der Geisteslehre durch Jmmanuel. Er war das erste Mal, dass unter Jschwisch Larus mit den Lyranern eine Inkarnation des Nokodemion zur Erde kam (vgl. SKB, S. 2551 u. 2686)!

 

Von einer relativen Schuld von Semjasa und seiner Unterführer gehe ich auch hinsichtlich der Schaffung eigener Völker durch die Schwängerung von „Menschenkindern der Erde“ aus (vgl. OM, Kanon 31, Verse 109 – 119). Die „Schwängerung“ führte vorgeblich zur Entstehung von bis zu zehn Meter großen Riesen mit nicht vorhersehbaren Folgen. Dass es sich aber um Genmanipulationen handeln musste, die kaum ohne das Wissen von Arus vorgenommen werden konnten, wird daran deutlich, dass das „Durchschnittsalter“ der Riesen „bei 15'000 Jahren“ lag und der Letzte von ihnen erst „vor etwas mehr als 2300 Jahren“ starb. Die Plejaren gestehen allerdings ein, dass „Giganten, Titanen und Zyklopen … oft grossen und machtgierigen Herrschern … für Kriegszwecke dienten“ (vgl. SKB, S. 57). Der damalige machtgierigste Herrscher aber war JHWH Arus, der heute von den Plejaren als „ein Wissenschaftler von äusserst bestialischer Gesinnung und von zwingender Macht“ charakterisiert wird (vgl. SKB, S. 868).

 

Weil sich die Riesen, die größer als die sehr großen „Söhne und Töchter der Himmel“ wurden, „gegen die Menschenkinder der Erde“ wandten, Kriege gegen die Menschen führten, sie gefangen nahmen und auffraßen, entwichen die Menschen „in ferne Lande“. Sie lebten teils mit den „Söhnen und Töchtern der Himmel zusammen“, die bis zu „eintausendzweihundert Jahre“ alt wurden (vgl. OM, S. 114/115). Hingegen war das Höchstalter der Riesen von bis zu 15'000 Jahren identisch mit dem Höchstalter von JHWH Arus und den von ihm gezeugten drei Söhnen!

 

Meine Zweifel an der alleinigen Schuld von Semjasa und seinen Unterführern an den furchtbaren Auswirkungen der Zeugung und Vermehrung der Riesen bedeuten nicht, dass ich an der wortgetreuen Wiedergabe der Darlegungen in OM zweifle, wohl aber an bestimmten Aussagen der „Rede der Erinnerung des JHWH“, die der Prophet „kündet“ (vgl. OM, Kanon 31, Vers 3). Jener sich erinnernde JHWH war Arus, der 11'062 v. Chr. mit seinen Kräften Hyperborea besetzte und als „Herr der Herren, Gott der Götter, König der Könige“ (vgl. „Die Apokryphen“, Bechtermünz Verlag, S. 304) bis 9027 v. Chr. über die Erde herrschte (vgl. FIGU-Bulletin Nr. 57, S. 8), bevor er von seinem drittgeborenen Sohn Jehavon umgebracht wurde (vgl. SKB, S. 1061). Der Prophet, der die Rede verkündete, war sicherlich Henoch, ein geistiger Vorgänger von Eduard Meier. Henoch lebte nach den Informationen der FIGU von 9308 bis 8942 v. Chr. und diente dem Arus als Schreiber. Es zeugt von der Naivität des Henoch, dass er die Darlegungen des Gewaltherrschers Arus unkritisch übernahm und verbreitete, obgleich dieser die Gesamtverantwortung trug. Doch es gehört wohl zu den Praktiken verantwortlicher Gewaltherrscher bzw. von negativ dominanten führenden Intelligenzen, die Verantwortung für den negativen Ausgang ihrer Entscheidungen zu delegieren bzw. den handelnden Menschen zu übertragen. Dies gilt erst recht, wenn eine Entwicklung zum Negativen gewollt ist.

 

Dass eine eigene Menschheit unter Arus gezeugt wurde, war in Anbetracht der außerordentlichen Schwierigkeiten verständlich, die mit dem Ausschalten der ungewollten Fremdbesiedlungen in den vorausgegangenen Zehntausenden Jahren verbunden waren. Doch die Zeugung einer eigenen Menschheit war nur die eine Seite der Aktivitäten unter Arus. Die andere Seite betraf den Kampf um die Herrschaft über die Erde, wozu Arus offenbar alle Mittel recht waren, eben auch die Zeugung „unsterblicher“ Riesen zu kriegerischen Zwecken. Beides, das Konstruktive und das Destruktive, in einen Topf zu werfen, ist meines Erachtens unzulässig.

 

Dass der Geist des Arus nach seiner Ermordung im irdischen Jenseits als „Herr der Geister“ zum Gott der Erdenmenschheit aufstieg, entspricht der Logik des Negativen. Kein anderer Mensch hatte so viel wie er getan, um die Erde als Besitz der irdischen Dämonie zu sichern und positive Entwicklungstrends durch Fremdbesiedlung auszuschalten. Die Ermordung des Gewaltherrschers wurde sicherlich von den Erdenmenschen jener Zeit mit Erleichterung aufgenommen. Doch für das irdische Jenseits war sein Geist im Sinne der irdischen Dämonie ein Gewinn. Der Name Arus wurde im Verlaufe der Jahrtausende aus „guten Gründen“ auf der Erde getilgt. Wir erfuhren ihn erst von den Plejaren.  Doch dem Arus folgte mit Jehavon ein weiterer Gewaltherrscher. Auch Jehavon wurde nach 3400 Jahren Regierungszeit von seinem Sohn Jehav umgebracht und dieser wiederum im Jahre 1343 v. Chr. von seinem Sohn Arussem. Arussem wurde mit 72'000 seiner Anhänger von seinen Brüdern Ptaah und Salam von der Erde vertrieben, kehrte aber geheim zurück, um sich unterhalb der Cheopspyramide als „Gizeh-Intelligenzen“ niederzulassen. Ptaah und Salam leiteten eine positive Entwicklung der irdischen Plejaren ein, die 33 n. Chr. mit der Rückkehr zu den Heimatwelten der Plejaren endete (vgl. SKB, S. 1062).

 

Semjasa hielt seinem Herrn auch nach dessen Tod die Treue. Er war es, der 11'000 Jahre nach Adam die Maria schwängerte und zum leiblichen Vater von Jmmanuel alias Jesus Christus wurde (vgl. „Talmud Jmmanuel“, S. 10/11)! Es ist für mich völlig unglaubwürdig, dass er diesen Akt ohne die Zustimmung des Gottesgeistes von Arus vollzog, zumal eine derart wichtige gezielte Inkarnation in der Verantwortung von „Gott Arus“ selbst lag.

 

Ausgehend von der vermuteten geistigen Dominanz der irdischen Dämonie über die Gesamtheit der nichtinkarnierten und der inkarnierten menschlichen Geistformen gehe ich davon aus, dass die FIGU-Mitglieder entsprechend der Doppelstrategie der irdischen Dämonie als Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Aufgaben inkarniert wurden. Einerseits soll versucht werden, die eigene Macht über die Erde und die irdische Menschheit mit allen verfügbaren Mitteln zu erhalten und auszubauen; andererseits bemüht sich die irdische Dämonie auf indirekte Weise, sich bis zur offiziellen Anerkennung durch die „Guten“ als existent zu offenbaren. Die FIGU-Mitglieder sollten wissentlich oder inspirativ gesteuert in das Geschehen im Rahmen der FIGU auf  differenzierte Weise eingreifen. Insofern kann man wohl von einer „Vorbestimmung“ sprechen, die dem einzelnen FIGU-Mitglied nicht bewusst sein braucht. Die Differenzierung dürfte der Vielfalt der strategischen und taktischen Vorgehensweise der geistigen und inkarnierten Hintergrundmächte entsprechen. In der ersten Phase der Existenz der FIGU hatten sich „Verräter eingeschlichen“ (vgl. SKB, S. 1116 u. 1341). Später wurde von „organisierten Feindschaften“ gesprochen, die sich über die „Schwingungskontakte“ äußerten (vgl. SKB, S. 1999-2001 und 2027). An anderer Stelle wird im Jahre 1991 von einer „Missachtung“ Billys durch Gruppenmitglieder gesprochen (vgl. SKB, S. 2604). Drei Mitglieder der FIGU arbeiteten gar gegen Billy, darunter ein völlig untauglicher Präsident (vgl. SKB, S. 2865 u. 2910).

 

Im Dezember 1981 entstand ein „Plan“, wer in den achtziger Jahren vorbestimmt als FIGU-Mitglied aufgenommen werden soll (vgl. SKB, S. 2190/2191). Zu ihnen gehörte 1986 Hans-Georg Lanzendorfer, der im Jahre 2006 mit seinem Buch „Lehre und Künder der Wahrheit“ Eduard Meier huldigte. Wie die Abstimmung mit Repräsentanten der feinstofflichen Ebene des irdischen Jenseits erfolgte, wurde nicht verraten! Inwiefern sich die irdischen Vertreter und die Plejaren darüber bewusst waren, dass sie es ggf. mit Gott Arus zu tun hatten, darf verneint werden; denn der „Christengott“ ist nach der Auffassung von Eduard Meier „imaginär“ (vgl. FIGU-Sonder-Bulletin, Nr. 5, S. 3).

 

Eduard Meier hat zumindest in den vergangenen 25 Jahren in der Verbreitung der Geisteslehre und von außerirdischen Informationen als „Künder der Wahrheit“ zu Recht größte Unterstützung durch die FIGU-Mitglieder erhalten. Doch weil inzwischen nachgewiesen werden konnte, dass er der Menschheit existenziell wichtige Informationen vorenthält, weil er die apokalyptischen Gefahren aus der Existenz von negativ dominanten Hintergrundmächten verharmlost und bisher in keiner Weise bereit war, sich zu den Fehlhandlungen seiner geistigen Vorgänger zur Entstehung von Dämonien zu bekennen, dürften sich die Mitglieder der FIGU wenigstens teilweise von ihm distanzieren. Sie werden erkennen, dass er durch sein starrsinniges Verhalten für die Schöpfung und uns alle zum universellen Nadelöhr geworden ist.

 

Es kann nicht darum gehen, die Hintergrundmächte zu bekämpfen, wie es Paul Schulz vor Jahren bezogen auf Ashtar Sheran alias Aruseak vorschlug. Sie sind zu akzeptieren und als Verhandlungspartner anzuerkennen, um gemeinsam einen Weg aus dem irdischen Dilemma sowie zur schrittweisen Auflösung des irdischen Jenseits als geistiges Gefängnis zu finden. Jeder andere Weg von Intoleranz und der Bekämpfung des „Bösen“ führt in die Katastrophe! Nach der Vernichtung der Nesar-Galaxie gibt es nur noch eine Steigerung!

 

 

3. Zur Beziehung zwischen den Arkadiern und den Hyperboreern

In meiner E-Mail vom 22. April 2009, 22:09 Uhr, hatte ich zuerst ausgeführt, dass die Arkadier aus der minoischen Kultur Kretas hervorgegangen sein dürften, die sich aus der Kultur von Kleinatlantis entwickelte. Die Kultur von Kleinatlantis entstand vor „33‘000 Erdenjahren“, als unter „Führung“ des „Jschwisch ... ATLANT“ Plejaren eine weitere Neubesiedlung der Erde einleiteten. Unter ihm „wurde der Kontinent Atlantis ausgebaut und wohnbar gemacht, während unter der Herrschaft von seiner Frau Karyatide Kleinatlantis seine Existenz fand ...“ (vgl. SKB, S. 1060). Laut Semjase befand sich Kleinatlantis im „santorinischen Raum“ (vgl. SKB, S. 801).

 

Während der Herrschaft des Jehav kam es 1453 v. Chr. durch die „gefährliche Erdnähe“ des Zerstörers zur Explosion des „Vulkans Santorin im hellenischen Meer“ (vgl. SKB, S. 2142), wobei die minoische Kultur auf Kreta zerstört wurde. Ein Teil der Minoer konnte sich auf das Festland zum heutigen Griechenland retten (vgl. SKB, S. 801). Ausgehend von der Bezeichnung, dass die Vorfahren der Arkadier Proselenen („älter als der Mond“) waren, ließ sich folgern, dass ihr Ursprung bei jenen Plejaren liegt, die vor der Vernichtung von Atlantis in die Innere Erde flüchten konnten, oder bei jenen Lyranern, die in der Zeit vor 22 Millionen Jahren als Straftäter zur Erde deportiert wurden und sich in der Inneren Erde zu einer eigenständigen Menschheit entwickelten. Das war zu einer Zeit, noch bevor die Erde vor 4,5 Millionen Jahren den Mond einfing.

 

Die Hyperboreer entstanden aus jenen Plejaren, die vor 15'000 Jahren nach einem missglückten Putsch von der Erde flüchteten und nach 2000 Jahren unter Führung von JHWH Arus zurückkehrten. Mit ihnen kam auch eine Inkarnation von Nokodemion (vgl. SKB, S. 594/595). Sie eroberten die Halbinsel Hyperborea (Florida), bekämpften im Verlaufe von 1500 Jahren sowohl Groß-Atlantis als auch Mu und erreichten durch Intrigen, dass sich beide Mächte gegenseitig ausschalteten, so dass Arus die Macht über die Erde übernehmen konnte.

 

Die Darlegungen besagen, dass die Arkadier als „Proselenen“ und die Hyperboreer zumindest dieselben Vorfahren haben. Entweder beide Völker sind unmittelbar die Nachfahren jener Plejaren, die vor 33 000 Jahren unter Atlant zur Erde kamen, oder die Arkadier sind „Alt-Proselenen“. Dann gehörten ihre Vorfahren zu jener Menschheit, die seit Millionen Jahren in der Inneren Erde lebt und aus den deportierten Straftätern der Lyraner hervorging. Offen bleiben zwei Fragen: erstens warum vor 11'500 Jahren sowohl Großatlantis als auch die Großstadt Mu zerstört wurden, nicht aber Kleinatlantis, zweitens warum die Zerstörung von Kleinatlantis erst im Jahre 1453 v. Chr. zustande kam. War es Zufall, dass der „Zerstörer“ in der Nähe des Santorin vorbeizog, so dass der Vulkan explodierte, oder wurde er gezielt gesteuert?

 

 

4. Zu den Göttern der Antike

Dass Homer und Hesiod den Göttern alles angehängt haben, was bei Menschen Schimpf und Schande ist, erklärt sich nach meinen bisherigen Darlegungen historisch; denn die (fast unsterblichen) „Götter“ waren vor Jahrtausenden selbst Menschen! Sie waren sogar negativ dominante Menschen, die der irdischen Dämonie dienten, um deren Herrschaftsanspruch über die Erde zu sichern. Zu diesen „Göttern“ gehörte insbesondere das Geschlecht der Arier.

 

Das Wissen über die „Götter“ und ihre Machenschaften, auch die Genmanipulation von Riesen, war den Bewohnern von Kleinatlantis sicherlich schon deshalb bekannt, weil sie als Abkömmlinge der Plejaren über dieselbe Sprache verfügten. Im Verlaufe der Jahrtausende und Jahrhunderte wurde das Irdische zum Himmlischen, weil auch die „Götter“ starben. Als durch die Explosion des Santorin Kleinatlantis vernichtet wurde und sich ein Teil der aus Kleinatlantis hervorgegangenen Minoer von Kreta aus zum heutigen Griechenland retten konnte, brachten sie, die späteren Arkadier, die Geschichten über die alten Götter mit in ihre neue Lebenswelt, woraus dann die menschlich erscheinende griechische Götterwelt entstand. Ein anderer Weg ist kaum denkbar.

 

 

Werner Grundmann                                 Berlin, den 07.05.2009, 01:37 Uhr

 

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