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FIGUIndividualWBG.doc                    abrufbare Veröffentlichung am 08.06.09

 

Von Werner Grundmann                                      Berlin, den 7./8. Juni 2009

 

an alle Mitglieder der FIGU

 

Individualisierung

 – Offener Brief zum FIGU-Bulletin Nr. 67 vom Juni 2009 –

 

Liebe Mitglieder der FIGU,

          am 6. Juni 2009 übernahm ich im Download das FIGU-Bulletin Nr. 67 vom Juni 2009. Es enthält eine Reihe wertvoller Beiträge, u. a.

- einen sehr informativen Leserbrief von P.K., Deutschland, der sich mit der Überwindung der eigenen Sucht zu gewaltsamen Computerspielen befasst (S. 4-7),

- einen tiefgründigen Artikel von Hans-Georg Lanzendorfer, Schweiz, über „Die Überzeugung und das Überzeugen“, in dem es „um die Manipulierung der Persönlichkeit durch fremde Hand“ geht (S. 9-14), und

- die kompetenten Ausführungen von „Billy“ über „Hass macht den Menschen zum Unmenschen“ vom 18. Dezember 2008 (S. 14-18).

 

Alle drei Beiträge gehen von der Auffassung aus, dass der einzelne Mensch – bewusst oder unbewusst – selbst bestimmt, ob sich das Negative oder das Positive in ihm selbst ausbreitet und ob er einen Weg findet, sich aus dem ihn beherrschenden Negativen zu befreien. Aus den Darlegungen folgt, dass der einzelnen Mensch trotz äußerer Einflüsse letztlich über sich selbst bestimmt. Ich betrachte diese Darlegungen unter irdischen Bedingungen als fragwürdige Individualisierung, weil sie in keiner Weise die Erfahrungen berücksichtigen, wie sie uns von den Plejaren hinsichtlich des mehrfachen Scheiterns der Besiedlung der Erde, für den „Kriegsplaneten“ Erde der vergangenen 10'000 Jahre und für die Ereignisse der letzten 100 Jahre vermittelt wurden. Es gibt vielfach Belege für die geistige Beherrschung der gesamten Erdenmenschheit von Anfang an und von herausragenden Persönlichkeiten negativer Dominanz. Man denke nur an die geistige Manipulierung von Adolf Hitler, die völlig entgegen der beabsichtigten positiven Beeinflussung durch die Plejaren verlief (vgl. SKB, S. 519 und S. 2973/2974)! Es dürfte vielmehr so sein, dass die allermeisten Erdenmenschen von Kräften geistig beherrscht werden, die sie nicht einmal erahnen. Ohne hinreichendes Wissen aus der Geisteslehre, ohne die Informationen aus den Semjase-Kontakt-Berichte und ohne bestimmte Informationen aus den UFO-Tatsachen-Berichten des Ashtar Sheran ist es jedem Erdenmenschen unmöglich, auch nur annähernd herauszufinden, was sich hinter der irdischen Fehlentwicklung verbirgt. Jene Menschen der Erde, die weitgehend selbstbestimmt und schöpfungskonform ihren Weg gehen, könnten große Ausnahmen darstellen!

 

Aus den dargelegten Gründen gehe ich von der These aus, dass die vorgeblich mögliche Selbstbestimmung von Menschen der Erde unter den heutigen Bedingungen bis auf Ausnahmen illusionär ist. Wenn Eduard Meier auf der Seite 18 des FIGU-Bulletins Nr. 67 schreibt, dass „alles am Menschen selbst [liegt], wie er sich entwickelt“, dann dient ihm diese Individualisierung dazu, jene Hintergrundkräfte zu negieren, die die Menschheit von Anfang an bis heute insgeheim geistig beherrschen. Und wenn das Mitglied der Kerngruppe der FIGU, der geschätzte Autor Hans-Georg Lanzendorfer, jedes Manipulieren der Auffassung anderer Menschen zu Recht vehement kritisiert, aber die Ursprungsmanipulation wider besseren Wissens verschweigt, etwa sein Wissen zu den Schöpfern der Religionen, dann dient er zwar seinem „Chef“, Eduard Meier, aber keinesfalls der Erkundung der Wahrheit im Sinne einer schöpfungskonformen Bewältigung des irdischen Dilemmas. Wenn schließlich das Passivmitglied der FIGU, P.K., in seinem Leserbrief äußert, dass „jedem Menschen sein Leben und seine Lebensführung in völlig eigener Verantwortung [obliegt], und zwar so, wie es die Propheten der Vergangenheit in immerwährender Folge und immerbeständiger Erklärung gebracht haben, und wie es der gegenwärtige Prophet der Neuzeit, BEAM, uns Menschen der Erde in Wort und Schrift gegenwärtig bringt“ (vgl. S. 6 im neuen Bulletin) und er davon ausgeht, dass er durch die Aufnahme „jeder Zeile und jedes Wortes von Billys Lehre … sehenden Auges die Wahrheit erkenne“ (vgl. ebd., S. 6-7), dann macht er Eduard Meier selbst zum Wahrheitsapostel, und dies trotz der ausstehenden Erklärung zu den Ursachen der universellen Fehlentwicklung seit Nokodemion. Dass Eduard Meier als Redakteur des FIGU-Bulletins einen solchen (in sich zwar wertvollen) Brief voll abdrucken lässt, spricht für seine Selbstgefälligkeit oder dafür, dass er eine solche Lobhudelei wegen möglicher kritischer Äußerungen aus seinem Umfeld nötig haben muss.

 

Es sei an einige Aussagen von Ashtar Sheran aus „Harmagedon“ erinnert, die jeder der Mitglieder der FIGU aus eigenem Erleben prüfen sollte:

-          „Die negativen Mächte haben eine zwingende Gewalt auf alle negativ eingestellten Menschen. ... Wenn die Inspiration der Dämonie auf echt positives Denken stößt, kann sie n i c h t s ausrichten. Doch positives Denken will sehr geschult  sein ...“ (S. 18)

 

-          „Die Menschheit dieser Erde hat keine Vorstellung vom Ausmaß eines Lügengewebes, das wie ein riesiges Spinnennetz über dieser Erde liegt. Erneuerung kann es nur durch die Wahrheit geben. Zu dieser Wahrheit gehören auch wir.“ (S. 14)

-          „Man spricht von Fortschritt, von einer Evolution. Was sich wirklich vollzieht, ist ein ABSTIEG, der allerdings von den Errungenschaften der Technik verdeckt wird." (S. 8)

-          „Der für eine Märchenfigur gehaltene Satan will seine Rache am SCHÖPFER vollziehen. Diese Rache ist so ungeheuer negativ, wie es sich niemand vorstellen kann. Diese Rache ist überhaupt nur möglich, weil eine ganze Sternenmenschheit bereit ist, sie zu verwirklichen. “ (S. 10/11)

-          „Ihr müßt wissen, daß in allen Evolutionsvorgängen eine Steigerung zu erwarten ist. ... Diese Steigerung ist ein Naturgesetz. Wenn diese Aktionen nicht gestoppt werden können, so wird das Chaos nicht ausbleiben. Das Chaos gehört aber zur Strategie der negativen Seite der Harmagedon-Auseinandersetzung. ... Auch die Mittel zur menschlichen Ausrottung sind dieser Steigerung unterworfen.“ (S. 12)

Diese Aussagen sind den Plejaren seit Jahrzehnten bekannt. Doch sie wurden meines Wissens niemals hinreichend verstanden und berücksichtigt. Es bleiben vielleicht nur wenige Jahre oder gar nur wenige Monate für Eduard Meier und seine treuesten Getreuen, um zur großen Einsicht zu finden und Taten folgen zu lassen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Grundmann                                     Berlin, den 08.06.09, 01:28 Uhr

 

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