E-Mail vom 28.01.2008, 11:45 Uhr, an lothar.bisky@die-linke.de  

Veröffentlichung am 28.01.2008

 

Die E-Mail an Genossen Lothar Bisky wurde am 28.01.2008 zusammen mit der Anlage "Informationen, Gedanken und Empfehlungen für die Strategie der LINKEN" weitergeleitet

 

- an die Mitglieder des Parteivorstandes der LINKEN, an die Genossen Gregor Gysi (Dieter Liehmann), Oskar Lafontaine, Hans-Kurt Hill, Klaus Ernst, Norman Paech, Ulrich Maurer und Wolfgang Methling (Mignon Schwenke),

- an die Genossen Manfred Wolf, Götz Brandt und Marko Ferst von der Ökologischen Plattform bei der LINKEN,

- an die Mitglieder des Parteivorstandes der Europäischen Linkspartei, Genossin Christiane Reymann und Genossen Helmut Scholz,

- an die Mitglieder des Europäischen Parlaments, Genossin Sarah Wagenknecht  und Genossen André Brie,

- an die Mitglieder des Vorstandes der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Genossin Evelin Wittich, Genossen Dieter Klein und Genossen Michael Brie,

- an die Genossin Dagmar Enkelmann, Fraktion Die LINKE im Bundestag, 1. Parlamentarische Geschäftsführerin,

- an die Genossin Katrin Lompscher, Berliner Senatorin für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz,

- an Genossen Bernd Brouns, den Referenten für Umweltschutz und Energiepolitik der Fraktion DIE LINKE im Bundestag und

- an die Redaktionen des Neuen Deutschland und der jungen Welt.

 

 

 

########################## Beginn der E-Mail an Genossen Lothar Bisky 

 

Von Werner Grundmann                                   Berlin, den 28. Januar 2008

...                       

 

An den

Vorsitzenden der Europäischen Linkspartei

und

Vorsitzenden der Partei DIE LINKE

Professor Dr. Lothar Bisky

 

 

Informationen, Gedanken und Empfehlungen für die Strategie der LINKEN

 

Sehr geehrter Genosse Bisky,

                      beigefügt erhalten Sie als Anlage zur E-Mail eine Ausarbeitung im Umfange von neun Seiten, die vor allem als Empfehlungen für die Strategie sowohl der DEUTSCHEN LINKEN als auch einer anzustrebenden INTERNATIONALEN LINKEN aufzufassen sind. Sie betreffen die Sicherung der Existenz unserer Menschheit. Dabei gehe ich von der These aus, dass unsere Menschheit zur Überwindung ihrer existenziellen Krise äußerer Hilfe bedarf!! Ich versuche aufzuzeigen, über wen, durch wen und worin diese Hilfe bestehen könnte, ferner welche Strategie sich für die LINKE daraus ableitet.

 

Die Ausarbeitung enthält die Abschnitte

1. Zur strategischen Zielstellung der LINKEN

2. Zur Aufgabenstellung der LINKEN

3. Kontakte zu einer außerirdischen Zivilisation?

4. Zur dauerhaften Lösung des Energieproblems

5. Multiduplikatoren als ökologisch neutrale Produktionstechnologie

6. Zur Überbevölkerungsproblematik

7. Abschließende Bemerkungen und Empfehlungen

 

Im letzten Abschnitt gebe ich dem Parteivorstand der LINKEN die Empfehlung, "nach hinreichender Vorinformation und gemeinsamer Beratung offiziell an Eduard Meier herantreten, um ... eine mögliche Unterstützung durch die Plejaren erkunden".

 

Der Schweizer "Billy" Eduard Albert Meier hat seit Jahrzehnten bis heute direkten, regelmäßigen Kontakt zur außerirdischen Zivilisation der Plejaren. Mir liegen 4200 Seiten Kontakt-Berichte vor, die nicht den geringsten Zweifel am Kontakt aufkommen lassen. Der Kontakt wird von den bürgerlichen Medien offenbar deshalb verschwiegen, weil die Verbreitung des von den Plejaren vermittelten Wissens die Existenz des kapitalistischen Systems gefährdet würde.

 

Die Ihnen heute übermittelte E-Mail werde ich an andere führende Politiker, Wissenschaftler und Autoren der LINKEN weiterleiten.

 

Mit großer Hochachtung und solidarischen Grüßen

 

Werner Grundmann                                Berlin, den 28.01.2008, 11:45 Uhr

 

 

########################## Ende der E-Mail an Genossen Lothar Bisky

 

 

 

+++++++++++++++++++++++ Beginn der angehängten Datei ProgrGedanken.doc

 

Werner Grundmann                                                                         Berlin, den 27. Januar 2008

Informationen, Gedanken und Empfehlungen für die Strategie der LINKEN

Bei den nachfolgenden Ausführungen gehe ich von der These aus, dass unsere Menschheit zur Überwindung ihrer existenziellen Krise äußerer Hilfe bedarf. Ich versuche aufzuzeigen, über wen, durch wen und worin diese Hilfe bestehen könnte, ferner welche Strategie sich für die LINKE daraus ableitet.

Im Jahre 1996 kam ich in einem Vortrag an der Technischen Universität Berlin zum Ergebnis, dass unter marktwirtschaftlichen Bedingungen die ökologische Krise nicht bewältigt werden kann.[1] Privatbesitz an den natürlichen Lebensgrundlagen und dominierendes Privateigentum, Privatökonomie und Konkurrenzökonomie, privates und gesellschaftliches Gewinnstreben zerstören tendenziell unsere Lebenswelt. Deshalb war ich auf der Suche nach einer ökologisch orientierten Ökonomie als entscheidende Grundlage für die Funktionsweise einer weltweiten nachkapitalistischen Gemeinschaftsordnung. Entweder es gelingt unserer Menschheit, das kapitalistische System weltweit durch eine überlebensfähige Ordnung abzulösen oder wie gehen mit ihm zugrunde.

Alle Bemühungen, unter den gegebenen gesellschaftlichen Bedingungen eine „nachhaltige Entwicklung“ zu sichern, können den Abwärtstrend höchstens verlangsamen. Die Marktwirtschaft ist so „frei“, dass sie sich weltweit nicht zügeln lässt. Je mehr die Weltwirtschaft „wächst“, umso weniger wachsen Bäume. Je mehr wir „Verbraucher“ uns zum Konsumismus verführen lassen, umso mehr verbrauchen wir unsere eigenen Existenzgrundlagen. Die mit Waren überfüllten Konsumtempel sind ein Ergebnis des Verbrauchs und der Belastung unserer Lebenswelt, die wir egozentrisch als „Umwelt“ bezeichnen.

Das weltweit vorherrschende kapitalistische Gesellschaftssystem befindet sich in einer Sackgasse der Eigenentwicklung, aus der es keinen Ausweg zu geben scheint. Es ist deshalb die Aufgabe insbesondere der deutschen Linken, in der Tradition von Karl Marx und Friedrich Engels der Menschheit einen Weg aus ihrer Sackgasse zu eröffnen, auch wenn er für den uninformierten Leser noch so abwegig erscheint. Links zu sein, schließt deshalb die mögliche Hilfe von außerirdischen Zivilisationen nicht aus!

 

1. Zur strategischen  Zielstellung der LINKEN

Das Programm der LINKEN sollte mehr sein als ein Parteiprogramm. Ausgehend von der Zuspitzung des Gegensatzes zwischen Arm und Reich, zwischen armen und reichen Ländern sowie in Anbetracht der fortschreitenden ökologischen Krise sollte sich die deutsche LINKE verstehen

- sowohl als Partei, die die Interessen der Ausgebeuteten, Unterdrückten, Ausgegrenzten und Verarmten vertritt,

- als auch als Teil einer politischen, gesellschaftlichen und organisatorischen Kraft zur Schaffung einer weltweiten Gemeinschaftsbewegung, um das Überleben der Menschheit mit äußerer Hilfe zu sichern.

Um dieser Strategie zu entsprechen, müsste sich die DEUTSCHE LINKE für die Schaffung einer INTERNATIONALEN LINKEN einsetzen, die sich erstens selbst als Teil progressiver Kräfte versteht, um Menschheitsinteressen wahrzunehmen, die sich zweitens bekennt

- zur weltweiten einheitlichen Lösung der ökologischen und der sozialen Frage,

- zur schrittweisen Ablösung aller Gesellschaftssysteme, die gesellschaftlichen Fortschritt

   mit Hilfe von Konkurrenzökonomien vorantreiben und

- zum schrittweisen Aufbau einer weltweiten Gemeinschaftsordnung.

Zusammen mit Repräsentanten anderer progressiver Kräfte könnte von der politischen Führung der INTERNATIONALEN LINKEN das Bekenntnis zur gewünschten offiziellen Kontaktaufnahme mit einer außerirdischen Zivilisation ausgehen.

 

2. Zur Aufgabenstellung der LINKEN

Die LINKE sollte sich dafür einsetzen, dass eine zur Marktwirtschaft gegensätzliche ökonomische Strategie eingeleitet wird. Statt weiteren Wirtschaftswachstums mit steigendem Naturverbrauch bedarf es eines gesellschaftlichen Wandels, der nicht nur den Verbrauch an Natur einschränkt, sondern auf die weltweite Wiederherstellung des ökologischen Gleichgewichts gerichtet ist. Deshalb sind die Menschen im Rahmen ökonomischer Zusammenhänge als Träger von Bedürfnissen, nicht aber als „Verbraucher“ zu betrachten. Es gilt, ihre Bedürfnisse auf kreative Weise zu befriedigen, insbesondere die Grundbedürfnisse, einschließlich des Bedürfnisses nach Arbeit und nach einer gesunden Lebenswelt. Es darf nicht zugelassen werden, dass das wertvollste Potential, die Kreativität und Arbeitskraft von Millionen Menschen, weiterhin dadurch vergeudet und missbraucht wird, dass sie sich entsprechend der marktwirtschaftlichen Logik privaten Bereicherungsinteressen beugen müssen und zugleich ihre Lebenswelt zerstören. 

Wenn Ökonomie im umfassenden Sinne als rationelle Befriedigung von Bedürfnissen verstanden und danach gehandelt wird, wenn sich Gemeinschaften zusammenfinden, die nach den Ansprüchen einer ökologisch, sozial und auf die Befriedigung der Bedürfnisse orientierten Ökonomie leben und arbeiten wollen, besteht die Chance, der gewinnorientierten Ökonomie schrittweise den Boden zu entziehen. Wenn zugleich auf demokratische Weise innerhalb der Gemeinschaften generell entschieden wird, welchen Bedürfnissen ihrer Mitglieder unter den gegebenen Bedingungen entsprochen werden kann und soll, wird die „neue“ Ökonomie als Gemeinschaftsökonomie zur „wahren“  Ökonomie.

Im Wissen um die Existenz der „neuen“ Ökonomie und ihrer Nutzung erkennen die Menschen die gesellschaftlichen Ursachen der ökologischen Krise, die sich unter Konkurrenzbedingungen ergeben. Sie vermögen zudem einzuschätzen, woraus die ökologischen Fehlwirkungen des Sozialismus des 20. Jahrhunderts resultieren und inwieweit ein Sozialismus des 21. Jahrhundert aus ökologischer Sicht unter der Anwendung des Wirtschaftlichkeitsprinzips Erfolg verspricht.

Die Schaffung einer weltweiten Gemeinschaftsordnung könnte über die Bildung von Zellen der Gemeinschaftsökonomie in ausgewählten gesellschaftlichen Bereichen aller Länder eingeleitet werden. Auf der Basis von Gemeineigentum und Gemeinbesitz nutzen diese Zellen die Gemeinschaftsökonomie vor allem zur rationellen Befriedigung ihrer Grundbedürfnisse. Zellen der Gemeinschaftsökonomie beschränken bewusst ihren Gemeinbesitz an Natur. Sie betrachten sich aber als mitverantwortlich für die rationelle Erhaltung der Natur und für die Renaturierung ihrer jeweiligen lokalen und territorialen Lebensräume. Sie nutzen zudem auf rationelle Weise den „nicht verwertbaren“ Überfluss der „reichen“ Länder und setzen sich dafür ein, dass ein erheblicher Teil dieses Überflusses den Ausgebeuteten und Armen in den Ländern der Dritten Welt zugute kommt.

Indem sich Zellen der Gemeinschaftsökonomie gründen, indem sie sich eine eigene ökonomische Basis schaffen, sich mit Hilfe uneingeschränkter Demokratie entwickeln und mit anderer Zellen kooperieren, beteiligen sie sich an der Verdrängung der Konkurrenzökonomien. Indem sie Eigenständigkeit wahren, ihren eigenen Zielen entsprechen und sich entwickeln, beweisen sie ihre Funktionstüchtigkeit unter Nutzung der ökologisch orientierten Ökonomie, ohne mit den Unternehmen der Privatökonomie zu konkurrieren. Damit schaffen sie die Voraussetzungen zur bewussten demokratischen Vereinigung mit anderen Zellen der Gemeinschaftsökonomie und zur Bildung eigenständiger höher organisierte Gemeinschaftsformen, zunächst zu Organen der Gemeinschaftsökonomie. Doch der Erfolg der Zellen und Organe der Gemeinschaftsökonomie schafft eine Vorbildwirkung und eine indirekte Verdrängung des Einflusses der Privatökonomie. Im Verlaufe von Jahrzehnten wird es möglich, durch die weitere Vergemeinschaftung unter Nutzung der Gemeinschaftsökonomie zur Schaffung einer Weltgemeinschaftsordnung zu kommen und die weltweiten Netze der Privatökonomie aufzulösen.

Die vorgeschlagene Schaffung einer weltweiten Gemeinschaftsordnung könnte der Hauptweg zur Sicherung des Überlebens der Menschheit sein. Sie wäre eine Formation neuer ökonomischer Qualität im Marxschen Sinne, eine ökonomische Gemeinschaftsformation. [2]

Wenn die Linken eine realistische Position zum Charakter der kapitalistischen Ordnung als Bereicherungs-, Ausbeutungs-, Verarmungs- und Selbstvernichtungsgesellschaft beziehen, ermöglichen sie einen Bewusstseinswandel, der in differenzierter Form auf breiter Basis zur Einschränkung der Macht des Kapitals und zur Dekapitalisierung führen wird.

Je mehr auch den Vermögenden und Reichen die existenziellen Gefahren aus der Negativentwicklung des vorherrschenden Gesellschaftssystems bewusst werden, umso mehr werden sie als „Investoren“ differenzieren. Ein Teil von ihnen wird die eigenen Mittel der Kapitalverwertung vollständig entziehen. Andere werden eine veränderte Strategie zum Einsatz ihrer Mittel wählen, sodass es zu geringeren Belastungen und Zerstörungen unserer Lebenswelt, zur Einschränkung der Ausbeutung und Reduzierung der Ausplünderung der Länder der Dritten Welt sowie zur Verringerung der Waffenproduktion und des Waffeneinsatzes kommt. Der Einsatz von Investitionsmitteln zur Erzeugung von Biokraftstoffen oder zur Verwertung „nachwachsender“ Rohstoffe wird als ökologische Scheinlösung abgelehnt werden. Fortgeschrittene „Investoren“ werden auf Gewinne vollständig verzichten und ihre Mittel zum Aufbau von Zellen der Gemeinschaftsökonomie zur Verfügung stellen. Die aus dem bisherigen rein profitorientierten Einsatz riesiger Kapitalvermögen erwachsenden existenziellen Gefahren werden selbst einen Teil der „Großinvestoren“ zum Umdenken veranlassen. Andere zwingt die Offenlegung ihrer Investitionspraxis durch moralischen Verlust zu einer veränderten Haltung.

Der Bewusstseinswandel wird die dringend erforderliche Veränderung der Lebensweise hin zur Regionalisierung einleiten, um den Menschen zu ermöglichen, all ihre Grundbedürfnisse in ihrem Lebensbereich zu befriedigen. Er dürfte aber auch die Regierungen der Länder zum Nachdenken anregen, inwiefern das Begleichen der Zinslasten und das Abtragen der Schulden an die Banken und privaten Gläubiger sozial gerechtfertigt und gesellschaftlich sowie ökologisch verantwortbar sind.

Im Wissen, dass die Existenz der Menschheit durch die vorherrschende Konkurrenzökonomie tendenziell gefährdet ist, muss der Bewusstseins- und Verhaltenswandel zwangsläufig zu Wirtschaftkrisen führen. Doch es gibt hinreichend zu tun, um durch Renaturierung zur Wiederherstellung des ökologischen Gleichgewichts beizutragen und den Berg an „Umweltlasten“ abzutragen, den die Menschheit in den vergangenen Jahrhunderten aufgetürmt hat.

Auch wenn es schrittweise gelingt, die gewinnorientierten Privat- und Gesellschaftsökonomien durch die bedürfnisorientierte Gemeinschaftsökonomie zu verdrängen, bleibt die Lösung dreier Kardinalprobleme offen. Es sind dies die Nutzbarmachung einer ökologisch neutralen Energieform, die Nutzbarmachung einer ökologisch neutralen Produktionsweise und die Überbevölkerung der Erde. Doch die Nichtlösung selbst nur eines der drei genannten Kardinalprobleme könnte tendenziell zur Klimakatastrophe führen!

Alle drei genannten Probleme, die an die Sicherung des Überlebens der Menschheit gebunden sind, scheinen unlösbar zu sein. Zwar gibt es erste Anfänge zur Nutzbarmachung einer ökologisch neutralen Energieform, die als Raumenergie bezeichnet wird; jedoch kennt kaum einer der Linken eine mögliche ökologisch neutrale Produktionsweise. Auch die Bevölkerung der Erde wird in den armen Ländern weiter wachsen, wenn in ihnen die soziale Frage zumindest nicht so weit gelöst werden kann, dass es zu einer gesellschaftlichen bzw. gemeinschaftlichen Absicherung der Versorgung der alten Menschen kommt. Dennoch bin ich fest davon überzeugt, dass eine Unterstützung zur Bewältigung der Kardinalprobleme der Erdenmenschheit durch eine außerirdische Zivilisation in absehbarer Zeit ermöglicht werden kann. Meine Überzeugung resultiert aus meinem Wissen über den jahrzehntelangen direkten Kontakt des Schweizer Bürgers „Billy“ Eduard Albert Meier zur außerirdischen Zivilisation der Plejaren (Plejadier), die die Entwicklung unserer Menschheit von Anfang an kennen und verfolgen. Nach ihren Informationen haben sie und wir gemeinsame Vorfahren! Aus den persönlichen Begegnungen von Eduard Meier mit Repräsentanten der Plejaren und anderer Zivilisationen liegen mir 4200 Seiten der „Semjase-Kontakt-Berichte“ vor!

Eduard Meier hat im Semjase-Silver-Star-Center in Hinterschmidrüti die „Freie Interessengemeinschaft für Grenz- und Geisteswissenschaften und Ufologiestudien“ (FIGU) gegründet, die ihn bei der Verbreitung der Geisteslehre und der erworbenen Informationen unterstützt.[3] An der Echtheit der Kontakte habe ich nicht den geringsten Zweifel. Das vermittelte Wissen, das ich im Verlaufe von zehn Jahren kennen lernen durfte, ist derart umfangreich, weit reichend und neu, dass es unmöglich von Erdenmenschen erfunden worden sein kann. Doch zur Glaubwürdigkeit und Beweiskraft der Kontakte und Berichte sind sicherlich einige grundsätzliche Bemerkungen erforderlich.

 

3. Kontakte zu einer außerirdischen Zivilisation?

Fast jeder Linke müsste sich fragen, warum er von den Kontakten des Eduard Meier zu den Plejaren bisher nichts gehört hat und warum die auf Sensationen ausgerichteten „freien“ bürgerlichen Medien über diese Kontakte und die vermittelten Informationen nichts verbreiten. Er müsste zudem – ausgehend vom Wissen um die Gesetzmäßigkeiten der gesellschaftlichen Entwicklung – geradezu wissbegierig sein, wie andere Menschheiten, die sich in einer analogen Entwicklungsphase wie die Erdenmenschheit befanden, ihre existenzielle Krise überwunden haben und welche Lehren wir aus ihren Erfahrungen ziehen sollten. Er könnte sich aber auch auf ganz irdische Weise fragen, ob der Marxismus, der die gesetzmäßige Entwicklung von Ausbeutergesellschaften im Rahmen ökonomischer Gesellschaftsformationen beschreibt, nach Leninscher Aussage tatsächlich eine abgeschlossene Lehre darstellt und damit zu recht als eigenständige Wissenschaft betrachtet werden darf oder ob die Marxsche Lehre unter Berücksichtigung der ökologischen Problematik und des weltweiten Bereicherungsgeschehens einer generellen Erweiterung bedarf. D. h., es geht um das Erkennen der grundlegenden Ursachen der existenziellen Krisen von Zivilisationen und die Wege zu ihrer Überwindung. Dies schließt die Antwort auf die Frage zur möglichen Dominanz der Ökologischen gegenüber dem Sozialen und damit zur objektiven Berechtigung des sozialistischen Weges ein. Es wäre ignorant und unverantwortbar, wenn wir als Linke nicht die Möglichkeit wahrnehmen würden und uns grundlegende existenzielle Fragen von hoch entwickelten Zivilisationen aus ihrer Erkenntnis und Erfahrung heraus beantworten ließen. Es wäre aber auch unverständlich, wenn die Mächtigen unserer Welt nicht mit allen Mitteln zur Machterhaltung und Profitabsicherung versuchen würden, uns das Erfahrungswissen und Können außerirdischer Zivilisationen vorzuenthalten. Jeder muss sich selbst beantworten, ob er sich vom geförderten Skeptizismus der bürgerlichen Medien zur Existenz außerirdischer Besucher hat anstecken lassen oder ob er die mögliche gesellschaftspolitische Bedeutung des Kontaktes zu hoch entwickelten außerirdischen Zivilisationen verkannt hat 

Es gibt zwei linke Autoren, die sich intensiv mit den Kontakten von Eduard Meier zu den Plejaren befasst und ein umfangreiches Werk hinterlassen haben. Der erste Autor, Maarten Dillinger, geboren 1940, hatte bis zu seinem mysteriösen Tod[4] im Jahre 1995 längere Zeit mit Eduard Meier persönlichen Kontakt; der zweite Autor, der Berliner Paul Schulz, Jahrgang 1925, ging mit seinen Eltern 1938 nach Argentinien ins Exil, kam 1969 in die Bundesrepublik zurück und wohnt seit 1990 wieder in Berlin. Er gab im Eigenverlag (Edition Wissenschaft, Kultur und Politik) ab 1993 bis zum Februar 2005 in deutscher und spanischer Sprache die Zweimonatszeitschrift „Gesellschaftsreform jetzt!“ sowie 15 Bücher bzw. Broschüren heraus. Sein letztes Buch vom Januar 2003, 2. Auflage, trägt den Titel „Die offizielle Kontaktaufnahme einer außerirdischen Zivilisation mit uns Erdlingen steht nahe bevor“![5]

Paul Schulz war immer wieder bemüht, zumindest einem Teil der Linken nahe zu kommen, denn er verkaufte seine Zeitschrift und seine Bücher mehr als 10 Jahre lang u. a. im „kleinen Buchladen“ im Karl-Liebknecht-Haus, dem Sitz der PDS. Er nutzte zum Verkauf seiner Werke mit einem eigenen Stand zudem regelmäßig Buchbasare, u. a. das Pressefest des Neuen Deutschland. Man darf also davon ausgehen, dass er mit seinen Veröffentlichungen zumindest bei einigen der Linken und Sympathisanten Anklang fand. Ich kenne ihn seit November 2000 persönlich. Paul Schulz musste im Jahre 2005 aus Altersgründen seine Arbeit einstellen. Ohne seine Erkenntnisfortschritte und umfassenden Vorarbeiten sowie ohne seine selbstlose Hilfe hätte ich nur einen Bruchteil meiner Ergebnisse ausgehend von den Veröffentlichungen von Eduard Meier vorlegen können!

Maarten Dillinger, Maschinenbauingenieur, Fachlehrer für Naturwissenschaften und Politik, entdeckte als wissenschaftlicher Laie das fünfdimensionale Weltbild, das theoretisch eine zeitlose Durchquerung des Universums erlaubt. Die theoretische Grundlage des neuen Weltbildes nannte er die Absolute Relativitätstheorie. Zu seinen Werken gehören „Kosmisches Bewusstsein in der Zukunftsprojektion von Karl Marx und Friedrich Engels“, Verlag Michael Hesemann, sowie „<<Berg-PR-Edikt>> Manifest einer anderen neuen Weltordnung“,  Karin Kramer Verlag, Berlin 1994. Das letztgenannte Buch „soll die Menschen der Erde vor der endgültigen Vernichtung ihres Planeten bewahren. … Wären wir auf uns allein gestellt, dann könnte man davon ausgehen, daß die Zeit dazu bereits abgelaufen ist – für diesen Fall wäre es bereits fünf nach Zwölf! Die Rettung der Erde kann deshalb nur noch durch wohlgesonnene Außerirdische erfolgen …“.[6] Es bleibt zu beantworten, wie diese Rettung der Erdenmenschheit durch eine außerirdische Zivilisation erfolgen könnte.

 

4. Zur dauerhaften Lösung der Energieproblems

Das Energieproblem der Erdenmenschheit  kann durch die Nutzbarmachung der Raumenergie dauerhaft gelöst werden. Wikipedia schreibt: „Die Vakuumenergie ist die Energie des ‚leeren Raumes’ bei vollständiger Abwesenheit von Feldern und Teilchen des Standardmodells der Elementarteilchenphysik.“ Sie wird auch als Freie Energie, Nullpunktenergie und Vakuumenergie bezeichnet und kann ohne Verbrennungsprozesse verfügbar gemacht werden.

Nach Otto Oesterle ist der Raum „ein Medium mit den Eigenschaften einer Quantenflüssigkeit“, die er „Quantenäther“ nennt. „Alle Raumstrukturen von den Elementarteilchen bis zum Universum selbst sind Wirbel bzw. Wirbelringe und stehende Wellen des Quantenäthers. … Die Ätherwellen und –strömungen sind riesige Energiequellen. Um die Energie aus dem Raum auszukoppeln, muß man auf dem Wege der Ätherwellen und –strömungen Barrieren errichten.“[7] Hunderte Wissenschaftler und Ingenieure haben sich in der Deutschen Vereinigung für Raumenergie (DRV) organisiert, um gegen alle Widerstände der Energiekonzerne der Nutzbarmachung der Raumenergie zum Durchbruch zu verhelfen.[8]   

In seinem Buch über „Flugreisen durch Zeit und Raum“, Argo-Verlag 2001, führt das langjährige Mitglied der FIGU, Guido Moosbrugger, ein beeindruckendes Beispiel der Nutzbarmachung der Raumenergie an. Nach seinen Informationen sei die „sensationellste Erfindung … die Flugscheibe des englischen Elektrikers John Ray Robert Searl, die nach irdischen Maßstäben wirklich bahnbrechende Neuerungen aufzuweisen hat. Das Fluggerät arbeitet nicht nur geräuschlos und absolut umweltfreundlich, sondern benötigt auch keinen mitgeführten Treibstoff, weil anstelle dessen die allgegenwärtige Raumenergie absorbiert wird. Wie bei einem Hubschrauber sind auch keine Start- und Landebahnen erforderlich. Diese Searl-Flugscheibe wurde in zahlreichen Modellen entwickelt und praktisch erprobt.“ (Ebd., S. 223)

Aus der Nutzbarmachung von Raumenergie für Fluggeräte folgert Professor Dr. Josef Gruber, der heutige Ehrenpräsident der Deutschen Vereinigung für Raumenergie, in einem 26seitigen „Zusammenfassenden Bericht über ausgewählte Entwicklungen in der Raumenergie-Forschung“ vom Mai 2003: „Wenn es bereits funktionierende RET-Antriebe“ (Raumenergietechnik-Antriebe) für Fluggeräte neuen Typs in größeren Stückzahlen und in der für Fluganwendungen erforderlichen Zuverlässigkeit, Steuerbarkeit und Größe gibt, dann kann es technisch überhaupt kein Problem mehr sein, solche (evtl. modifizierten) RET-Antriebe in PKWs, LKWs, Busse, Lokomotiven, Schiffe sowie in dezentral arbeitende Elektrizitätswerke ganz unterschiedlicher Größe, in Blockheizkraftwerke usw. einzubauen.“ Zugleich erwähnt er mehrere Typen von „realisierten Energiemaschinen“.[9]

Professor Dr. Josef Gruber geht auch auf die Hintergründe ein, warum es in der Nutzung der „weitgehend unbekannten Energiequelle Raum-Energie“ unzureichend vorangeht. Er spricht von „staatlich erzwungener Geheimhaltung“, die „wahrscheinlich vom militärisch-industriellen Komplex gestützt“ werde und erwähnt das von Dr. Steven Greer geleitete „Offenlegungsprojekt in den USA“. „Der baldige Beginn eines neuen Energie-Zeitalters mit vielen Vorteilen für die ganze Menschheit ist möglich. Er muss gewollt sein.“

Falls die Existenz der Raumenergie tatsächlich nachgewiesen und bereits Prototypen der Raumenergie-Technik geschaffen wurden, wäre das Verschweigen dieses wissenschaftlich-technischen Fortschritts ein Politikum ersten Ranges! Das Fortführen der Verbrennung fossiler Energieträger, wie Kohle, Erdöl und Erdgas, macht eine Klimakatastrophe immer wahrscheinlicher! Die Verhinderung der Nutzbarmachung der Raumenergie und die Unterdrückung von Erfindungen der RE-Technik sind ein Verbrechen an der Menschheit!

Die Existenz der Raumenergie und ihre Nutzbarkeit wurden nach Guido Moosbrugger von den Plejaren bestätigt. Sollte die Nutzung der Raumenergie trotz großer Widerstände breit durchgesetzt werden können, birgt dies dennoch eine große Gefahr in sich. Die weitgehend kostenfrei arbeitenden RET-Geräte würden infolge der dann unbegrenzt verfügbaren Energie ein neues Wirtschaftswachstum ermöglichen und tendenziell eine weitere Steigerung des Naturverbrauchs auslösen! Es könnte zum Endverbrauch unserer Existenzgrundlagen kommen! Um die dann möglichen neuen existenziellen Gefahren zu bewältigen, gibt es einen Weg, der mit der Nutzbarmachung der Raumenergie vergleichbar, aber noch weniger als dieser bekannt ist. Seine Erschließung ist ohne außerirdische Hilfe in absehbarer Zeit sicherlich unmöglich. Es geht um die ökologisch neutrale Produktionstechnologie der Multiduplikatoren.

 

5. Multiduplikatoren als ökologisch neutrale Produktionstechnologie

Die Funktionsweise und Anwendung der Multiduplikatoren wird von FIGU-Mitglied Guido  Moosbrugger wie folgt beschrieben: 

„Multiduplikatoren sind Riesenapparaturen, sozusagen riesenhafte Kopier- und Vervielfältigungsmaschinen, durch die selbst kleine Raumschiffe hergestellt beziehungsweise dupliziert werden können, neben unzähligen weiteren Produkten, die in ihren Variationen keine Grenzen kennen und die haargenau – nicht nur äußerlich, sondern bis in die letzte Atom- und Molekularstruktur – alle getreu repliziert werden.

Um ein Produkt duplizieren zu können, ist es nur erforderlich, eine atomare Bauplanschablone zu besitzen, durch die ein Multiduplikator programmiert wird, was in der Form geschieht, daß das zu duplizierende Objekt in seiner gesamten Atom- und Molekularstruktur durch den Multiduplikatorscanner ‚eingelesen’ wird, wonach dann die Duplizierung erfolgen kann, und zwar in jeder gewünschten Anzahl. Jeder Multiduplikator arbeitet auf Elektronen-Energie-Basis, wobei Elektronen praktisch unerschöpflich sind. Der Duplikator zapft diese Elektronenmeere an, die überall im gesamten Universum vorhanden sind, wonach die eingefangenen beziehungsweise gewonnenen Elektronen in das erforderlich Arbeitsmaterial umgewandelt werden, aus dem dann die gewünschten Produkte entstehen und je nach Belieben vervielfältigt werden können. Daneben liefern die Elektronen auch noch die erforderliche Antriebs- und Arbeitsenergie für diese Wunderapparate. …  

Natürlich gibt es nicht nur die riesenhaften Multiduplikationsanlagen, die für Groß- und Massenherstellungen ausgelegt sind, sondern auch kleinere Apparaturen, die in jedem Haushalt zu finden sind sowie in jedem Fluggerät, sei es auch noch so klein, das für Menschen bestimmt ist. Selbstverständlich sind so auch Multiduplikatoren in jedem Raumschiff zu finden.“[10]

Die Plejaren vermögen selbst organische Materie zu duplizieren, beispielsweise Fleisch, wodurch keine Tiere mehr getötet werden müssen![11]  

 

6. Zur Überbevölkerungsproblematik

Aus der Sicht der Plejaren und von Eduard Meier ist die Überbevölkerung eines Planeten „das allergrößte Übel“. Sie weisen immer wieder auf „erforderliche Maßnahmen weltweiter Form“ hin und unterbreiten Vorschläge zur Geburtenregelung.[12]  „Die Erde“ sei „ein Planet, der mit allem Drum und Dran und ohne jegliches Problem 529 Millionen Menschen tragen und ernähren kann.“[13] Doch die Plejaren ermittelten im April 2004 eine Bevölkerungsanzahl von über 7 Milliarden Erdbewohner! Sie informieren zudem auf Katastrophen auf anderen Welten, die aus der Überbevölkerung resultierten.[14]  

Doch meines Erachtens erkannten weder die Plejaren noch Eduard Meier die gesellschaftliche Verursachung der irdischen Überbevölkerung. Infolge ungelöster sozialer Probleme sind aus meiner Sicht die Möglichkeiten extrem eingeschränkt, die Geburtenkontrolle mit staatlichen Maßnahmen weltweit durchzusetzen. Maßnahmen der Geburtenkontrolle können erst dann stärker wirksam werden, wenn wir in der Schaffung einer weltweiten Gemeinschaftsordnung ein gutes Stück vorangekommen sind. Wir sollten aber aus den Informationen der Plejaren lernen, dass es Grenzen der Belastbarkeit der Natur durch die Menschen auch unabhängig von der Gesellschaftsordnung gibt, in der sie leben.

Das Nichterkennen der gesellschaftlichen Verursachung der irdischen Überbevölkerung dürfte einen tief liegenden, für uns unerwarteten Grund haben: Die Plejaren und Eduard Meier betrachten das „streng logische Denken“ bzw. das „absolut logische Denken“ im universellen Rahmen als höchste Denkform und können deshalb uns Erdenmenschen mit unserem „unlogischen“ (dialektischen) Denken nicht hinreichend verstehen. Es könnte deshalb außerordentlich wichtig sein herauszufinden, warum ausgerechnet die unterentwickelte, selbstzerstörerische Erdenmenschheit zum dialektischen Denken gefunden hat!

 

7. Abschließende Bemerkungen und Empfehlungen

Wenn die Informationen zur Nutzbarmachung der Raumenergie und zur Existenz von Multiduplikatoren zutreffen, dann könnten gemeinsam und in Wechselwirkung zueinander

- die Raumenergie als unmittelbar naturgegebene Energiequelle zur Überlebensenergie,

- die Multiduplikatoren zur Überlebenstechnologie und

- die Gemeinschaftsökonomie zur Überlebensökonomie

für die Erdenmenschheit werden.  

Sowohl die Raumenergie als auch die Multiduplikatoren passen nicht oder nur bedingt in die heutige Zeit des Vorherrschens gewinnorientierter Ökonomien. Doch sie entsprechen in ihrer Nutzbarmachung dem bedürfnisorientierten Herangehen der Gemeinschaftsökonomie! Allerdings brauchen wir eine politische Kraft, die die gesellschaftspolitische Problematik dieser Zusammenhänge erkennt und sich mit den Fachleuten „vereinigt“. Zunächst sollte – auf der Basis irdischer Leistungen und Erfahrungen – die Nutzbarmachung der Raumenergie in das Parteiprogramm der LINKEN aufgenommen werden.

Aus den genannten Gründen empfehle ich den LINKEN,

- sich über die Raumenergie und den Stand ihrer Nutzung von den Repräsentanten der   Deutschen Vereinigung für Raumenergie und ihren Fachspezialisten informieren zu lassen,

- interdisziplinäre Gruppen einzusetzen, die kontinuierlich zu den Fachvertretern für   Raumenergie Verbindung halten,

- die Existenz und den Stand der Nutzbarmachung der Raumenergie in den linken Medien zu verbreiten und

- Wege zur staatlichen Unterstützung der Nutzbarmachung von Raumenergie zu eröffnen.

Der Leser könnte meinen, dass ich von der Losung ausgehe, dass das Lernen von außerirdischen Menschheiten für uns in jedem Falle das Überleben ermöglicht. Doch außerirdische Intelligenzen müssen uns nicht wohl gesonnen sein! Zudem haben wir als Erdenmenschheit eine eigene Entwicklung genommen. Sie müsste in ihren Zusammenhängen weiter erforscht werden. Es wäre jedoch arrogant und dumm, wenn wir außerirdisches Wissen, Können und Informationen nicht nutzen würden, um unsere weitere Existenz zu sichern. Deshalb sollte auch der Parteivorstand der LINKEN nach hinreichender Vorinformation und gemeinsamer Beratung offiziell an Eduard Meier herantreten, um seine Auffassung zum gemeinsamen Anliegen kennen zu lernen und eine mögliche Unterstützung durch die Plejaren erkunden. Ich selbst stehe in sehr hohem Maße positiv zu Eduard Meier und den Plejaren, in bestimmter, wichtiger Hinsicht jedoch in kritischer Distanz. Eduard Meier kennt meine Position aus vielen meiner Schreiben.

 

[1] Vgl. http://www.bwgrundmann.de/Nichtbewaeltigung.htm . Der Vortrag enthält Schlussbemerkungen „Zur Unwahrscheinlichkeit unseres Überlebens“.

[2] Eine generelle wissenschaftliche Begründung zur Schaffung der ökonomischen Gemeinschaftsformation findet sich auf 70 Seiten in den „Berliner Thesen für eine nachkapitalistische Gemeinschaftsordnung“ vom 04.10.2007 (vgl. http://www.bwgrundmann.de/btorig1.htm ); die „Erkenntnisse aus den Berliner Thesen für eine nachkapitalistische Gemeinschaftsordnung“ enthalten auf 10 Seiten die Grunderkenntnisse aus den Berliner Thesen, gleichfalls vom 04.10.2007 (vgl. http://www.bwgrundmann.de/erk_bt.htm

[3] Vgl. http://www.figu.org

[4] Maarten Dillinger wurde in seinem Wohnwagen tot aufgefunden.

[5] Zur Kontaktaufnahme verwies Paul Schulz auf die Semjase-Kontakt-Berichte, S. 2916.

[6] Vgl. Umschlagseite von „Berg-PR-Edikt“. Nach Informationen der Plejaren soll es sich „bei Maarten Dillinger … um die Wiedergeburt von Karl Marx handeln“ (vgl. ebd.).

[7] Vgl. „Magazin 2000plus“, Nr. 115, vom Februar/März 1997, S. 9

[8] Vgl. http://www.dvr-raumenergie.de

[9] Vgl. http://www.drv-raumenergie.de/about/gruberpublikationen.html

[10] Vgl. „Flugreisen durch Zeit und Raum“, Argo-Verlag, Marktoberdorf 2001, S. 160

[11] Vgl. Semjase-Kontakt-Berichte, S. 2575/2576

[12] Vgl. ‚Billy’ Eduard Albert Meier: „Kampf der Überbevölkerung“ FIGU-Schrift, S. 12/13

[13] Vgl. ebd., S. 7

[14] Auf einem Planeten starben nach extremer Überbevölkerung von 120 Milliarden 119 Milliarden Menschen durch Seuchen (vgl. Semjase-Kontakt-Berichte, S. 2777/78).

 

 

+++++++++++++++++++++++ Ende der angehängten Datei ProgrGedanken.doc