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Baer151208BWG.doc                                Veröffentlichung am 20.12.2008

Werner Grundmann                                         Berlin, den 15.-17.12.2008

 

Herrn

Günther Baer

Katzsteinstr. 13

01219 Dresden

 

Zur Bestätigung des neuen physikalischen Weltbildes

(offener Brief)

 

Sehr geehrter Herr Baer,

         wir hatten in den Jahren 1993 bis 1999 nach der Veröffentlichung Ihrer beiden Bücher „Spur eines Jahrhundertirrtums“ und „Logik eines Jahrhundertirrtums“ miteinander brieflichen Kontakt. Am 24. März 1995 trafen wir uns zufällig beim Verkauf Ihrer Bücher in einer der Leipziger Passagen gegenüber dem Capitol. Von dem einstündigen Gespräch fertigte ich eine dreiseitige Niederschrift an, die noch heute für mich sehr aufschlussreich ist.

 

Die Veröffentlichung Ihrer Bücher im Eigenverlag, dem Spur-Verlag, hatte mich deshalb außerordentlich bewegt, weil Sie einerseits den Mut fanden, das etablierte physikalische Weltbild und damit die Einsteinsche Theorie einer grundlegenden Kritik zu unterziehen, und weil Sie auf der Basis des Wirbelprinzips zugleich ein neues physikalisches Weltbild vorschlugen. Ein Hobby-Wissenschaftler aus Dresden entzog dem weltbekannten Genie Albert Einstein die wissenschaftliche Basis!

 

Ohne dass ich mich hinreichend tief mit Ihren Veröffentlichungen befassen konnte, spürte ich bald, dass Sie mit Ihren Ergebnissen Recht haben dürften. Heute möchte ich dies mit neuen Informationen ausdrücklich bestätigen. Sie sind so weit reichend, dass ich im März 2008 einige Tage brauchte, um mich nach ihrer Kenntnisnahme innerlich wieder zu beruhigen. Ich nahm die neuen Informationen von vornherein sehr ernst, weil ich aus zuverlässigen Quellen von anderer Seite bereits erste ungewöhnliche Hinweise erhalten hatte. Sie besagten, dass an verschiedenen Stellen der Erde, insbesondere aber im Himalaja-Raum, seit Jahrtausenden hoch entwickelte Menschen unterirdisch leben. Sie besitzen Raumfahrzeuge und haben außerirdischen Kontakt. Die Informationen fand ich in einem Buch von Eduard Meier und in den Semjase-Kontakt-Berichten (SKB) der von ihm gegründeten FIGU. Die SKB liegen mir seit mehreren Jahren im Umfange von 4200 Seiten komplett vor. Ausgehend vom gewaltigen wissenschaftlichen Neuigkeitsgehalt der SKB, der unmöglich von einem genialen Scharlatan erfunden worden sein kann, und den präzisen historischen Informationen zweifle ich nicht im Geringsten am jahrzehntelangen außerirdischen Kontakt des Schweizers <Billy> Eduard Albert Meier mit den Plejadiern/Plejaren. Die Plejaren sind zu diesem Kontakt jederzeit in der Lage, weil sie durch das Ausschalten von Raum und Zeit beliebige kosmische Entfernungen faktisch zeitlos überwinden können.

 

Eduard Meier ist nach meinem Einblick jener Erdenmensch, der mit Abstand über das größte Wissen verfügt. Dies resultiert nicht nur aus dem Kontakt mit den Plejaren, sondern auch aus seinen vielen Vorleben und seiner Möglichkeit, auf die Ergebnisse seiner geistigen Vorgänger zugreifen zu können. Dennoch stehe ich aus bestimmten Gründen, die ich nicht in wenigen Sätzen darlegen kann, seit einigen Jahren in bestimmter Hinsicht kritisch zu ihm.

 

Im Jahre 2002 hatte ich begonnen, Eduard Meier, den „Propheten der Neuzeit“, mit vielen Briefen, Ausarbeitungen und E-Mails bei der Erfüllung seiner Mission zu unterstützen. Das Ergebnis meiner großen Bemühungen ist bisher außerordentlich ernüchternd. Dass ich überhaupt die Voraussetzungen und die Möglichkeiten zu dieser Unterstützung hatte und habe, verdanke ich Inspirationen einer geistigen Führung, der ich mir seit sechs Jahren voll bewusst bin. Dass Eduard Meier und die Plejaren trotz ihres hohen geistigen Entwicklungsstands einer äußeren Unterstützung bedürfen, resultiert aus ihrer Denkweise. Sie betrachten das „absolut logische Denken“ im universellen Rahmen als höchste Denkform und äußern sich deshalb abfällig über die selbstzerstörerische „Unlogik“ der Erdenmenschen. Dialektisches Denken können sie nicht nachvollziehen, woraus sich schwer wiegende Erkenntnisschranken ergeben! Hinsichtlich der Fähigkeit zum dialektischen Denken könnte die Erdenmenschheit eine universelle Ausnahme darstellen. Die Gründe für diese Ausnahmeposition einer unterentwickelten Menschheit sind meines Erachtens ungewöhnlich tief liegend und mit wenigen Sätzen nicht zu beschreiben.  

 

Eduard Meier hat außerordentlich viel geleistet, um die universell weit bekannte Geisteslehre zu verbreiten. Meine kritische Position zu ihm resultiert u. a. daraus, weil er unter dem Vorsatz, der Erdenmenschheit „wahrheitlichen Wahrheiten“ nahe zu bringen, uns grundlegende und existenziell wichtige Wahrheiten wissentlich vorenthalten hat. Ich vermisse bei ihm in bestimmter Hinsicht die offene Darlegung der vollen Wahrheit! Dazu gehören auch jene Informationen, die ich im März 2008 im Spezial 14/252 des „Magazin 2000plus“ fand.

 

 

Das Heft 252 des „Magazin 2000plus“ enthält u. a. einen Beitrag von Helmut Schaffer über „Die Innere Erde“ (S. 84-89) sowie ein „Update von Sheldan Nidle“ (S. 90). Helmut Schaffer gibt eine „Tonbandaufnahme vom 14. Oktober 2003 von Doris Honegger Zimmermann“ wider, in der sie über einen Besuch im „Bereich“ Agartha der „Inneren Erde“ informiert. Zu diesem Bereich gehört auch die Stadt Shamballah, die im zweiten Beitrag als „Hauptstadt“ bezeichnet wird. Sie soll „unterhalb der Stadt Lhasa im heutigen Tibet liegen“! „Viele Tunnel verbinden Shamballah mit der Erdoberfläche im Himalaja-Gebirge.“

 

Der zweite Beitrag ist insofern von außerordentlicher Bedeutung, weil mit ihm – meines Wissens erstmalig – einem Agarther die Möglichkeit gegeben wird, aus eigener Sicht über die historischen Hintergründe des Lebens und über die Lebensweise in der „Inneren Erde“ zu sprechen.

 

Über die Existenz von Agartha (Agarthi, Agharta) hatte ich zuerst im Buch von Billy Meier „Die Wahrheit über die Plejaden“, Verlag Silberschnur, 2. Auflage 1999, S. 125/126, und in den SKB, Seite 801, gelesen. Ausgehend von eigenen Beobachtungen Eduard Meiers „im buddhistischen Ashoka Ashram in Mehrauli/Indien“ sah ich keinen Grund, an der Existenz der „Agartha-Wesen“ mit „bläulicher Hautfarbe“ zu zweifeln.

 

Zu den natürlichen Voraussetzungen der Existenz von Agartha schreibt der Agarther Sheldan Nidle:

- „Die erste Feststellung, die hier gemacht werden muss, ist, daß diese Innere Erde in der Tat existiert!“

- „Wie alle Himmelsobjekte ist die Erde hohl. Diese Tatsache wird von denen unterdrückt, die euch insgeheim beherrschen, denn die Wahrheit darüber hat einen Domino-Effekt, der weitere Sinnestäuschungen umwerfen kann.“

- „Die Innere Erde besteht aus zwei Hauptmerkmalen: Das erste ist die innere Erdkruste, eine Fortsetzung der äußeren Oberflächenkruste. Die beiden Polar-Regionen haben jeweils eine riesige Eintrittsöffnung, etwa wie ein entkernter Apfel, und die Kruste hüllt sich um den inneren Hohlraum. Die äußere und die innere Kruste haben eine sehr ähnliche Topographie: Beide enthalten Ozeane, Kontinente, Gebirge, Seen und Flüsse. Nur liegt die innere Kruste dem Erdzentrum gegenüber. Dieses Zentrum (Zentralsonne) glüht und ist von einem wolkigen Schleier umhüllt. Das davon ausgehende Licht ist etwas diffuser als das Sonnenlicht, daher ist das Tageslicht der inneren Erde weicher und sanfter als auf der äußeren Erdoberfläche. Weiteres Hauptmerkmal der Inneren Erde sind die sogenannten Höhlenwelten. Diese sind riesige Aushöhlungen innerhalb des Mantels, von denen einige natürliche Entwicklungen sind, die von Mutter Erde selbst geschaffen wurden, während andere unter Anwendung fortschrittlicher Technologien der hauptsächlichen Gesellschaft der inneren Erde, dem Land Agartha, geschaffen wurden. Dieses Land ist der letzte lebende Rest der zweiten Kolonie der Galaktischen Föderation: Lemura.“

 

Aus den beiden Beiträgen im Heft 252 des Magazins geht hervor, dass die Vorfahren der Agarther Sirianer waren. Sie kamen vor ca. 33'000 Jahren aus dem Sirius-System zur Erde, etwa zur gleichen Zeit wie die Plejaren/Plejaden aus dem Plejasystem hinter den Plejaden. Dies wird in den SKB bestätigt. Die Sirianer schufen das Reich Lemuria auf den Inseln des Pazifiks, die Plejaren errichteten Atlantis im Raum der heutigen Azoren und Mu in der heutigen Wüste Gobi. Entsprechend den Ausführungen von Sheldan Nidle scheiterten die Besiedlungsversuche der Sirianer und der Plejaren infolge der „finsteren Machenschaften der Anunnaki“. Die Lemurianer und späteren Agarther wurden vor 10'000 Jahren gezwungen, die Polöffnungen zur Inneren Erde zu schließen und fortan in der Inneren Erde zu leben.

 

Es stellt sich die Frage, wen Sheldan Nidle meint, wenn er von Kräften spricht, die die Erdenmenschheit (und die Agarther) „insgeheim beherrschen“.

 

Außerordentlich bemerkenswert ist das Angebot der Agarther, Menschen der Äußeren Erde Zuflucht zu gewähren, falls es zu einer apokalyptischen Katastrophe kommt. Sheldan Nidle spricht von den „beiden Welten von Mutter Erde“, die auf diese Weise „wieder eins werden können“! Auffällig fand ich, dass die Zuspitzung der Situation in Tibet am 10. März 2008 mit den Unruhen in der Hauptstadt Lhasa zu jener Zeit begannen, als die beiden Beiträge im Heft 252 des Magazins veröffentlicht wurden. Ich kam zur Vermutung, dass für jene, die über die Existenz von Agartha informiert sind, ein Zusammenhang zwischen der Macht über Tibet und der Macht über den Zugang zu Agartha bestehen dürfte.

 

Noch im März 2008 wandte ich mich in drei Schreiben zur Klärung der Problematik an Eduard Meier. Eine inhaltliche Antwort blieb wiederum aus.

 

Sie werden sich nach diesen kaum glaubhaften Darlegungen fragen, welchen Zusammenhang ich zwischen der Existenz der „Inneren Erde“ und Ihren theoretischen Erkenntnissen sehe: Wenn es eine „Innere Erde“ gibt, dürfte es keine Schwerkraft geben! Diese Erkenntnis wäre einer jener „Domino-Effekte“, die Sheldan Nidle meinen könnte. Hingegen ließe sich das Wirbelprinzip mit der Existenz der irdischen Zentralsonne vereinbaren!

 

Falls die Existenz der Inneren Erde tatsächlich bestätigt wird, verweist dies indirekt auf die Existenz von Hintergrundkräften, die laut Sheldan Nidle die Erdenmenschheit (und die Agarther) „insgeheim beherrschen“, die – im Wissen um die Realität der Inneren Erde – den bisherigen irdischen Erkenntnisprozess zum Aufbau der Erde so steuerten, dass er für die irdische Wissenschaft als einsichtig erschien. Diese Kräfte könnten es auch sein, die die Verbreitung neuer Erkenntnisse der Grundlagenforschung zu einem realistischen physikalischen Weltbild blockierten. Ich füge dem Brief eine Kopie einer „zeitgenössischen Darstellung der Agartha-Gesellschaft im Inneren der Erde“ aus dem Heft 252 bei. Wieso es nach dieser Darstellung „Center of gravity 400 Miles down“ geben kann, ist mir allerdings nicht erklärbar.

 

Unabhängig von alldem gibt es eine Bestätigung der Wirbeltheorie von ganz anderer Seite. Ich meine die Arbeiten von Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl. Er entdeckte Anfang der neunziger Jahre „theoretisch“ die Potentialwirbel, worüber er zwei Bücher über „Potentialwirbel“ veröffentlichte und 1994 den Technologiepreis der Deutschen Gesellschaft für EMV-Technologie erhielt. Nach seinen Erkenntnissen breiten sich Potentialwirbel in Form von Skalarwellen aus, die sich mit Hilfe von Skalarwellengeräten nachweisen lassen. Er schreibt auf seiner Homepage, dass das Wissen über die Existenz von Potentialwirbeln grundlegend unser physikalisches Weltbild verändert.

 

Die Entdeckung der Potentialwirbel ist offenbar an die Existenz der kosmischen Ursprungsenergie gebunden, an die allgegenwärtige Raumenergie, die auch als Freie Energie, als Nullpunkt-Energie, als Vakuumenergie, als Orgon-Energie oder als Ätherenergie bezeichnet wird. Der Ihnen bekannte, inzwischen verstorbene Otto Oesterle wählte den Begriff Quantenäther. Sie sprachen im Buch „Spur eines Jahrhundertirrtums“, S. 19, von „latenter Materie“, von „Wirbeln der latenten Materie“, von „Materiewirbeln als Energiekonzentration“ und von Wirbeln im galaktischen Sinne „bis hin zu den kurzlebigen Elementarteilchen“.

 

Nachdem ich Anfang November 2007 zu einer energiepolitischen Konferenz der LINKEN nach Hamburg eingeladen war und dort kein Wort über Raumenergie hörte, wandte ich mich im Verlaufe des November 2007 an verschiedene Spitzenpolitiker der LINKEN, um auf die Existenz der Raumenergie und ihre zwingend notwendige breite Nutzbarmachung aufmerksam zu machen.

     Am Januar 2008 verfasste ich unter Einbeziehung von Vorschlägen zur „dauerhaften Lösung des Energieproblems“

> Informationen, Gedanken und Empfehlungen für die Strategie der LINKEN <,

die ich an Spitzenpolitiker der LINKEN versandte.

     Am 21. Juni 2008 hielt ich auf der BAG Umwelt-Energie-Verkehr der LINKEN im Berliner Abgeordnetenhaus einen Vortrag über die „Nutzung der Raumenergie – notwendig in der Zukunft?“

     Am 14.10.2008 verteilte ich auf der Konferenz der Bundestagsfraktion der LINKEN über „Neue Energie für Frieden und Entwicklung“ einen Flyer über

> Neue Energie für Frieden und Entwicklung auf der Basis einer „neuen“ Ökonomie <.

Diesen Flyer lege ich meinem Brief als Anlage mit bei.

 

Wesentlich war, dass ich im Januar 2007 mit dem Ehrenpräsidenten der Deutschen Vereinigung für Raum-Energie, Prof. (em.) Dr. Dr. Dr. h. c. Josef Gruber, Kontakt aufgenommen hatte. Von ihm erhielt ich viele nützliche Informationen.

 

In Ihrem Buch „Spur eines Jahrhundertirrtums“ äußern Sie auf der Seite 11, dass „[wir] über innere Ursachen und Hintergründe der äußeren Erscheinungen nichts [wissen].“ Dies war in der Tat so! Doch inzwischen verfügen wir über weit reichende außerirdische Informationen. Sie sollten wir zumindest zur Kenntnis nehmen, auch wenn sie oder gerade weil sie von den Medien und von der Schulwissenschaft negiert werden. Zum Studium empfehle ich das im Jahre 2001 im Argo-Verlag erschienene Buch von Guido Moosbrugger über „Flugreisen durch Raum und Zeit. Reale Zeitreisen“.

 

Moosbrugger gehört zur FIGU und steht seit vielen Jahren Eduard Meier sehr nahe. Er übernahm von ihm und den Plejaren viele Informationen, die für die irdische Wissenschaft vollkommen neu sind, so z. B. zum Aufbau unseres Universums (vgl. beigefügte Kopie aus „Flugreisen“), zur Überlichtgeschwindigkeit, zur Nutzung der Raum- und der „universellen Elektronenenergie“ als „umweltfreundliche Energiequellen“, zur Veränderung der Lichtgeschwindigkeit im Verlaufe der universellen Entwicklung, zur Existenz einer Vielzahl von Universen, zur Höherentwicklung von Universen, zum möglichen Besuch des uns benachbarten Zwillingsuniversum und vieles andere mehr. Einige seiner Ausführungen hat Moosbrugger auch in den FIGU-Bulletins und den FIGU-Sonder-Bulletins veröffentlicht. Einige der von Eduard Meier und von Guido Moosbrugger gegebenen Informationen erscheinen phantastisch im höchstmöglichen Sinne. Und doch kann man sie als wahr akzeptieren, wenn man sich im Verlaufe von Jahren mit dem Neuen allmählich vertraut macht! Dazu gehört auch das von Eduard Meier verbreitete Wissen zur Geisteslehre. Ich lege Ihnen drei zusammenfassende Seiten zur „Aus der Geisteslehre“ bei, die ich aus Veröffentlichungen der FIGU zusammengetragen habe. Sie könnten auch aus persönlicher Sicht wichtig für Sie sein.

 

Nach meinen Erfahrungen und meinem Erkenntnisfortschritten der vergangenen zehn Jahre war die Schaffung eines neuen Weltbildes für die Erdenmenschheit überfällig. Die Arbeiten wurden von Einzelpersonen, aber auch von Vereinigungen in verschiedenen Ländern vorangetrieben. So gab es und gibt es seit den achtziger Jahren mehrere Hundert von Wissenschaftlern und Ingenieuren, die sich die Erforschung und Nutzbarmachung der Raumenergie zum Ziele stellen. Doch die Arbeiten wurden insbesondere von jenen gesellschaftlichen Kräften negiert und bekämpft, die vom Verbrauch der herkömmlichen Energieressourcen extrem profitieren. Die breite Nutzbarmachung der nahezu kostenlosen und damit nicht profitablen Raumenergie wurde und wird weiterhin verhindert werden, wenn die progressiven Kräfte nicht jene qualitativ neuartigen gesellschaftlichen Zusammenhänge erkennen, die an die Erhaltung der Existenz der Menschheit aus der Sicht der Nutzung „umweltneutraler“ Energieformen gebunden sind. Solange die breite Nutzbarmachung der Raumenergie nicht als Politikum ersten Ranges begriffen und realisiert wird, wird auch die an ihre Existenz gebundene physikalische Theorie ein Schattendasein fristen. Aus diesem Grunde wandte und wende ich mich an progressive politische Kräfte, um eine gesellschaftliche Basis schaffen zu helfen, die eine breite Anwendung der Raumenergie initiieren kann.

 

 

Sie, sehr geehrter Herr Baer, haben mit Ihren bescheidenen Mitteln und Möglichkeiten das unter DDR-Bedingungen Höchstmögliche vorbereitet und eingeleitet, um nach der Wende an die Öffentlichkeit gehen und dem Neuen zum Durchbruch verhelfen zu können. Meines Wissens gibt es keinen anderen DDR-Bürger, der so viel zur Entstehung des neuen Weltbildes beigetragen hat! Dafür gebührt Ihnen höchste Anerkennung! Ich werde deshalb diesen Brief über das Internet veröffentlichen, um möglichst viele Menschen auf Ihre Leistungen und Ergebnisse aufmerksam zu machen.

 

Sie dürfen davon ausgehen, dass dieser Brief nicht zufällig entstand. Ebenso wenig sollten Sie unterstellen, dass Sie mit Ihren Arbeiten im Verlaufe der vielen Jahre mit sich allein waren.

 

Für Ihr weiteres Leben wünsche ich Ihnen zufriedene Gesundheit und noch viele Einsichten zum Verstehen der großen Zusammenhänge.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr dankbarer

 

Werner Grundmann                         Berlin, den 17.12.2008, 01:43 Uhr

 

Vier Anlagen

 

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